CH485440A - Vorrichtung zum automatischen Aufsetzen von Reissverschlussschiebern auf eine vorkonfektionierte Reissverschlusskette mit gliedfreien Stellen - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen Aufsetzen von Reissverschlussschiebern auf eine vorkonfektionierte Reissverschlusskette mit gliedfreien Stellen

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CH485440A
CH485440A CH1784567A CH1784567A CH485440A CH 485440 A CH485440 A CH 485440A CH 1784567 A CH1784567 A CH 1784567A CH 1784567 A CH1784567 A CH 1784567A CH 485440 A CH485440 A CH 485440A
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CH
Switzerland
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zipper
hold
down device
chain
zip fastener
Prior art date
Application number
CH1784567A
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English (en)
Inventor
Edler Ernst
Aloys Dipl Ing Apel
Kohlstedt Christoph
Original Assignee
Kleinmetallwarenwerk Heilbad H
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/62Assembling sliders in position on stringer tapes

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)

Description


  Vorrichtung zum automatischen Aufsetzen von     Reissverschlussschiebern    auf eine       vorkonfektionierte        Reissverschlusskette    mit gliedfreien Stellen    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum auto  matischen Aufsetzen von     Reissverschlussschiebern    auf       vorkonfektionierte        Reissverschlussketten    mit gliedfreien  Stellen, die kontinuierlich dem die Komplettierung vor  nehmenden     Vorrichtungsteil    zugeführt wird.

   Es ist be  kannt, dass allgemein die     Reissverschlussschieber    noch  von Hand auf die     vorkonfektionierten    Reissverschlüsse  bzw. auf endlose, mit gliedfreien Stellen versehene Reiss  verschlussketten aufgesetzt werden.  



  Man hat diesen noch manuellen Arbeitsgang bereits  so weit mechanisiert, dass das Sortieren der     Reissver-          schlussschieber    und das Zuführen vereinzelter und sor  tierter Schieber zur Montagestelle von einer Hilfsvor  richtung selbsttätig vorgenommen wird. Aber nach wie  vor ist dieser Arbeitsgang ausserordentlich lohn- und       arbeitskräfieintensiv.     



  Um das Aufsetzen des     Reissverschlussschiebers        wirt-          schaftlicher    zu gestalten, wird insbesondere beim     Me-          tallkrampenreissverschluss,    bedingt durch die Herstel  lungstechnologie, die rechte und die linke     Reissverschluss-          kettenhälfte    getrennt zugeführt. Der aufzusetzende Reiss  verschlussschieber wird mittels Hilfsvorrichtung sortiert,  vereinzelt und der Montagestelle zugeführt. Durch den       Aufsetzvorgang    des     Reissverschlussschiebers    werden  gleichzeitig die beiden     Reissverschlusskettenhälften    zur  Korrespondenz gebracht.  



  Nachteilig ist, dass dieser Vorgang sich vom wirt  schaftlichen Standpunkt nur für die Reissverschlüsse eig  net, deren     Reissverschlusskettenhälften    getrennt gefertigt  werden und die erst durch den     Reissverschlussschieber-          aufsetzvorgang    zur Korrespondenz gebracht werden.  



  Um den     Reissverschlussschieberaufsetzvorgang    auch  für die schon zur Korrespondenz gebrachten Schliess  glieder, z. B. beim     Plastreissverschluss    mit     schraubenfe-          derförmigen    bzw.     mäanderförmigen    Schliessgliedern, me  chanisieren zu können, wurden Spreizvorrichtungen und       Bandklemmvorrichtungen    entwickelt, die die gestellten  Forderungen erfüllen.

      Um auch auf nicht mit gliedfreien Stellen versehene       Reissverschlussketten    den     Reissverschlussschieber    aufset  zen zu können, wurde ein Verfahren und eine Vor  richtung entwickelt, b. -i dem ein Stück Folie zum Zweck  der Versteifung an der Stelle, wo das     Reissverschluss-          schieberaufsetzen    durchgeführt werden soll, aufge  schweisst wird. Anschliessend an das Aufschweissen wird  ein     T-förmiges    Fenster eingeschnitten, das den eigentli  chen     Aufsetzvorgang    ermöglicht.  



  Die beiden letzten Möglichkeiten haben den Nach  teil, dass verhältnismässig komplizierte Vorrichtungen  nötig sind, des weiteren geeignete Folien und Schweiss  geräte in grossen Stückzahlen zur     Verfügung    stehen müs  sen, wenn eine rentable Fertigung erfolgen soll. Des  weiteren werden die     Reissverschlussschieber    im Sinne der  Öffnungsbewegung des Reissverschlusses aufgesetzt, wo  durch nie ein völlig geschlossener Reissverschluss die  Vorrichtung     verlässt,    so     dass    zusätzliche manuelle Arbeit  zur Fertigstellung des Reissverschlusses erforderlich ist.

    In diesem Zusammenhang ist auch bekannt, dass zwei  teilige     Reissverschlussschieber    entwickelt wurden mit dem  Ziel, den     Aufsetzvorgang    rentabel zu gestalten. Nach  teilig ist aber bei diesem Verfahren, dass die     Reissver-          schlussschieber    sehr teuer werden, und ausserdem die  Funktionstüchtigkeit der     Reissverschlussschieber    nach  lässt.  



  Zweck der Erfindung ist es, die aufgezeigten Mängel  zu beseitigen.  



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe zugrunde, eine  Vorrichtung zum automatischen Aufsetzen von Reiss  verschlussschiebern auf eine     vorkonfektionierte        Reissver-          schlusskette    mit     gliedfrien    Stellen zu schaffen, die allen  bekannten Halbautomaten zur     Teilkonfektionierung        vor-          bzw.    nachgeschaltet werden kann.  



  Erfindungsgemäss wird dies erreicht durch einen in  vertikaler Richtung hubbeweglichen, mehrere unterein  ander abgestufte Arbeitshöhen einnehmenden     tunnelför-          migen,    nach oben eine Öffnung aufweisenden Nieder-           halter,    wobei dieser Niederhalter in seinen Wirkstellun  gen die     Reissverschlusskette    an ihrer gliedfreien Stelle  und gleichzeitig den aufzusetzenden     Reissverschlussschie-          ber,    welcher sich auf einem unterhalb des Niederhalters  angeordneten, die vereinzelten     Reissverschlussschieber     taktweise zustellenden Rundteller befindet, übergreift.  



  Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsge  genstandes kann dadurch erzielt werden,  dass der     Reissverschlussschieber    durch die Wirkstel  lungen des Niederhalters in zwei seiner     Komplettie-          rungsstufen    fixierbar ist,  dass die im oberen Teil des Niederhalters befindliche  Öffnung grösser, jedoch mindestens Gleich     d..-r    Fläche  der untern     Reissverschlussschieberhälfte    ist,  dass oberhalb der im Niederhalter befindlichen     öff-          nung    eine die untere     Reissverschlussschieberhälfte    ver  breiternde federnde     Schab!one        vor;

  esehen    ist,  dass die federnde Schablone an ihrer dem     Reissver-          schlussschieber    zugewandten Seite eine der Grössenord  nung der Fläche der     Reissverschlussschieberhälfte    ent  sprechend- Aussparung aufweist,  dass der die     Reissverschlussschicber    auf einer Kreis  bahn transportierende Rundteller an seinem Umfan  zungenartige R     eissverschlussschieberaufnahmen    besitzt,  dass der Niederhalter mit seinem Antriebsaggregat  mechanisch über einen     Druckbolzen    mit einer die Reiss  verschlussschieber dem Rundteller übergebenden     Verein-          zelstation    gekoppelt ist,

    dass der Niederhalter mit Antriebsaggregat in Trans  portrichtung der     Reissverschlusskette    der     Vereinzelungs-          station    nachgeschaltet ist,  dass der Niederhalter mit     Antriebsaggregat    und die       Vereinzelungsstation    parallel zur     Reissverschlusskette        an-          tieordnet    sind,  dass in Transportrichtung der     Reissverschlusskette     dem Niederhalter ein federnder Anschlag nachgeordnet  ist, und  dass die     .Antriebsmechanismen    für den Transport der       Reissverschlusskette,

      die     Vertikalbewegung    des Nieder  halters, die Vereinzelung der     Reissverschlussschieber    so  wie die taktweise     Rotationsbewegung    des Rundtellers  aufeinander abgestimmt sind.  



  Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines       Ausführungsbeispieles        ->rläutert.    Es zeigen:       Fig.    l eine perspektivische Gesamtdarstellung der  Vorrichtung,       Fig.    2 eine perspektivische Darstellung der Station  zum     Reissverschlussschieber    vereinzeln und Übergeben  der     Reissverschlussschieber    aus Zuführungsrinne in Auf  nahme des     Montagetellers,          Fig.    3 eine perspektivische Darstellung der Reiss  verschlussschieber-Aufsetzstation,

         Fig.    4 bis 9 Darstellung     cbr    einzelnen Stadien des       Reissverschlussschieberaufsetzens    jeweils in     Vorder-    und  Seitenansicht,       Fig.    10 Darstellung des Niederhalters mit     fzdernder     Schablone in     Eimriff.     



  Die in den Figuren     dargesiellte    und erklärte Vor  richtung baut sich auf der Grundplatte 1 auf, die auf  den     Fü & n    2, 3     b,-festigt    ist. An dem Fuss 2 ist die       Ablaufhaspel        =1    für die aufgespulte     Reissverschlusskette    5  mit den entsprechenden     @,liedfreien    Stellen 8 und den  Stoppteilen 6, 7 und die     @Umlenkrolle    8 drehbar gela  gert. .Am Fuss 3 ist die Haspel 10 zum Aufspulen der  mit     Reissverschlussschieber    1 1 versehenen     Reissverschluss-          kette    5 drehbar gelagert.

   Auf der Grundplatte 1 ist     eine     weitere     Umlenkrolley12    befestigt. Durch einen bekann-         ten    Antrieb 13 wird die     Reissverschlusskette    5 mit der       entspr:chenden    Geschwindigkeit kontinuierlich durch die       Reissverschlussschieber-Aufsetzstation        1:

  1        gezoLen.    Der  Antrieb 13 ist     bekannterwcise    so     geartet,ydass    für den  eigentlichen     Aufsetzvorgang    eine Arbeitsgeschwindigkeit  und für den Transport der     Reissverschiusskette        5@    ein  Eilgang eingeschaltet wird. Der     Reissverschlussschieb:r     11 wird durch das Sortiergerät 15 geordnet in die Zu  führungsrinne 16 übereben. Die Zuführungsrinne 16  bringt die     Reissverschlussschieber    11 geordnet zu der       Vereinzelstation    17.  



  In     Fig.    2 ist das Prinzip     dies:r        Vereinzclstation    17  näher dargestellt. Die magazinierten     Reissverschlussschie-          ber    11 müssen     ver inzelt    der     Reissverschlussschieber-          aufnahme    18 des Rundtellers 19     zu(-jcführt    werden. Der  Rundteller .19 ist drehbar auf     dcr@Grundplatte    1  lagert.

   Er wird durch einen bereits bekannten .Antrieb  20 jeweils um<B>30-</B>     weitergeschattet.    Durch die A     rretie-          rungsbolzen    21 wird der Rundteller 19 in seiner Lage  fixiert. Das     AntriebsagLlregat    22 erzeugt pneumatisch,  hydraulisch, elektromagnetisch oder mechanisch eine       Geradlinie-Bewegung.    Diese     G radlinic-Bewe < "un,-,    wird  über Druckbolzen 23 zur Betätigung der     \'ereinz;:(sta-          tion    17 benutzt. Der Druckbolzen 23     bet:itigt    den He  belarm 24, der starr mit der Welle 25 und den Nocken  26 verbunden ist.

   Der Nocken 26 hat eine Doppelfunk  tion, und zwar, dass er einmal die Spare 27 zum Arre  tieren der geordneten     Reissverschlussschieber    11 betätigt,  so dass nur der letzte     Reissverschlussschiebcr    11 zur  Übergabe in die     Reissverschlussschieberaufnahme    18 frei  ist. Zum zweiten muss er den jetzt freien     Reissv2rschluss-          schieber    11 durch den     Mitnehmer        ''8    aus der Zufüh  rungsrinne 16 entnehmen und in die bereitstehende Reiss  verschlussschieberaufnahme 18 einstecken. Wenn der  Druckbolzen 23 in die Ausgangsstellung     zurückyL1: ht,    geht  der Nocken 26 ebenfalls in die Ausgangsstellung zu  rück.

   Die arretierten     Reissverschlussschieber    11 werden  freigegeben und können um eine     Reissverschlussschieber-          länge        nachrutschen    und werden durch den Federanschlag  29 in ihre     Bewegung    bestimmt.  



  Aus     Fig.    3 ist zu erkennen, dass der Niederhalter  30 ebenfalls durch das     Antriebsaggregat    22 auf und ab  bewegt wird und der     Reissverschlussschieber   <B>11,</B> der auf  gesetzt ist, durch den Niederhalter 30, durch die An  schlagfläche 31 in seine Längsrichtung bestimmt wird.  Der Niederhalter 30 wird durch Führungssäulen 32, 33  geführt. Das Antriebsaggregat 22 wird in     Fig.    3 pneu  matisch bzw. hydraulisch dargestellt und kann in ähn  licher Weise auch elektromagnetisch     bzw,    mechanisch  betrieben werden.

   Im einzelnen besteht das     Antriebs-          aggregat    22 aus zwei Druckkammern 34, 35, die in  ihrer     Längsabmessung,    unterschiedlich sind. Jede Druck  kammer hat ihren entsprechend langen Kolben 36. 37,  der beiderseits hydraulisch bzw.     pneumatisch    mit dem  Druckmedium     beaufschlagt    werden kann.  



  Der untere Kolben 36 dient zur     eigentlichen    Kraft  übertragung und Erreichung der maximalen Hubbewe  gungen. Der Kolben 37 übernimmt die Funktion eines  Anschlages für eine     zeitweiliLle        Hubbe±!renzun(-r.    Durch       Beaufschlagung    beider oberen     Druckkammerh < ilftcn    34.  35 werden die Kolben 36, 37 in ihre tiefsten Stellungen  gedrückt. Durch das Niederdrücken des Niederhaltes<B>30</B>  wird die     Reissverschlusskette    5 über den     Reissverschluss-          schieber   <B>11,</B> der in     Montagestellung    harrt,     #,estü!pt.     



  In     Fig.    6 und 7 ist dieser Zeitpunkt dargestellt, und  man kann das     Umle(,en    der Bandkanten 38, 39 der       Reissverschlusskette    5 erkennen.     Beaufschlagt    man die      untere     Druckkammerhälfte    35 und obere Druckkammer  hälfte 34, so wird der Kolben 36 so lange zurückge  drückt, bis er gegen den Kolben 37 anschlägt. Durch  diesen Anschlag stellt sich der     Ni derhalter    30 in eine       Montacelage    ein.  



  In     Fig.    8 und 9 ist dieser Zeitpunkt dargestellt. Man  kann erkennen, dass zu diesem Zeitpunkt der     Reissver-          schlussschieber        1l    noch durch den Niederhalter 30 in  seiner     Län(,srichtun#,    bestimmt wird und die     Reissver-          schlusskette    5 in     G naue        Ntontagehöhe    gebracht ist. Wäh  rend des Zurückgehens des Niederhalters 30 in diese  Mittellage wollen die angewinkelten Bandkanten 38, 39  in ihre     ursprüngliche    Lage zurück.

   Da die untere     Reiss-          verschlusssciiieberhälfte    40 breiter ist als die obere Reiss  verschlussschieberhälfte 41, wird dieser Umstand noch  gefördert. Dadurch     fudeln    sich diese Bandkanten 38, 39  in die Schlitze des     Reissverschlussschiebers    42, 43 ein,  was durch die kontinuierliche Längsbewegung der     Reiss-          verschlusskette    5 und durch die breiten     Ein!aufkanäle    44,  45 des     Rei(3v,rschitissschiebers    1 1 noch     begünstigt    wird.

    Ist der     Aufsetzvor'gang    beendet, werden beide unteren       Druckkammcrhälften    der Druckkammer 34, 35 mit  Druck     beaufschlagt,    und der Niederhalter 30 geht in  seine     .#\.usGangsstellung    zurück.  



  In     Fig.    4 und 5 ist dieser Zustand dargestellt. Der       Reissvrschlussschieber    1 1 ist freigegeben und wird durch  die     Reissverschlusskette    5, auf die er aufgesetzt ist, aus  der     Reissverschlussschieberaufnahme    18 entnommen. Da  mit der     auf,esctzte        Reissverschlussschieber    11 gegen die  Stoppteile 6, 7 fahren kann, wird der aufgesetzte Reiss  verschlussschi2ber 11 durch federnde Anschläge 46 so  lange arretiert, bis dieser     Reissverschlussschieber   <B>11</B> ge  gen die Stoppteile 6, 7 anfährt.

   Die     ansteigende    Zug  kraft wird dann so Gross, dass die Federkraft der federn  den Anschläge 46     überwunden    wird, und der     Reissver-          schlussschieber    11 von der     Reissverschlusskette    5 weg  transportiert wird. Der Rundteller 19 wird weiterge  schaltet und bringt einen neuen     Reissverschlussschieber     11 in     Montagelage.    Sobald eine Gliedfreie Stelle 8 über  diesen     Reissverschlussschieber   <B>11</B> zu liegen kommt, wird  über einen nicht näher dargestellten Impulsgeber die  Arbeitsgeschwindigkeit     einGeschaltet.     



  In     Fig.   <B>10</B> ist der Fall- dargestellt, dass man für das  Betreiben dieser Vorrichtung keinen besonderen Reiss  verschlussschieber, der insbesondere eine breite untere       Reissverschlussschieberhälfte    40 hat, einsetzen will.  



  Die bisher beschriebene     Reissverschlussschieberauf-          setzstation    14 muss darum um die federnde Schablone  47     erweitert    werden. Diese federnde Schablone 47 ist  über Bolzen 48, Feder 49 und Stift 50 im Niederhalter  30 befestigt. Sie führt dieselbe Hubbewegung aus wie  der Niederhalter 30. Sobald die Schablone 47 den Reiss  verschlussschieber umgeben hat, wird der weitere Weg  des Niederhalters durch die Feder 49 aufgenommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtun- zum automatischen Aufsetzen von Reiss- verschlussschieb@rn auf eine vorkonfektionierte Reissver- schltisskette mit gliec!fi-eien Stellen, die kontinuierlich d:
    in die Komp(etticrun\, vornehmenden Vorrichtung,steil zugeführt wird, wobei die Reissverschlusskette von auf einer unt,rhalb einer Grundplatte angeordneten Ablauf haspel über Umlenkrollen abgespult und nach deni Auf setzen des Reissverschlussschiebers auf eine zur Ablauf haspel achsparallel gegenläufig rotierende Haspel auf gespult wird, gekennzeichnet durch einen in vertikaler Richtung hubbeweglichen,
    mehrere untereinander abge stufte Arbeitshöhen einnehmenden tunnelförmicen, nach oben eine Öffnung aufweisenden Niederhalter (30), wo bei dieser Niederhalter (30) in seinen Wirkstellungen die Reissverschlusskette (5) an ihrer gliedfreien Stelle (8) und gleichzeitig den aufzusetzenden Reissverschlussschieber (11), welcher sich auf einem unterhalb des Niederhalters (30) angeordneten, die vereinzelten Reissverschlussschie- ber (11) taktweise zustellenden Rundteller (19) befin det, übergreift. UNTERANSPRCCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Reissverschlussschieber <B>(11)</B> durch die Wirkstellungen des Niederhalters (30) in zwei sei ner Komplettierunesstufen fixierbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die im oberen Teil des Niederhalters (30) befindliche Öffnung grösser, jedoch mindestens 'gleich der Fläche der unteren Reissverschlussschieber- hälfte (40) ist.
    3. Vorrichtung, nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass oberhalb der im Niederhalter (30) befindlichen Öffnung eine die unter;. Reissverschluss- schieberhälfte (40) verbreiternde federnde Schablone (47) vorgesehen ist. 4. Vorrichtung, nach Patentanspruch und Unteran spruch 3. dadurch 'gekennzeichnet, dass die federnde Schablone (47) an ihrer dem Reissverschlussschieber (I1) zugewandten Seite eine der Grössenordnung, der Fläche der Reissverschlussscliiebcrh:i!fte (40) entsprechende Aus sparung aufweist.
    5. Vorrichtung, nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Reissverschlussschieber (11) auf einer Kreisbahn transportierende Rundzeller (19) an seinem Umfang zungenartige Reissverschlussschieberauf- nahmen (18) besitzt. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Niederhalter (30) mit seinem An triebsaggregat (22) mechanisch über einen Druckbolzen (23) mit einer die Reissverschlussschieber (11) dem Rundteller (19) übergebenden Vereinzefstation (17) ge koppelt ist.
    7. Vorrichtung, nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass der Niederhalter (30) mit Antriebs aggregat (22) in Transportrichtung, der Reissvcrschluss- kette (5) der Vereinzelungsstation (17) nachgeschaltet ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (30) mit Antriebsaggregat (22) und die Vereinzelungs- station (17) parallel zur@Reissverschlusskette (5) angeord net sind. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch (ye- kennzeichnet, dass in Transportrichtung der Reissver- schlusskette (5) dem Niederhalter (30) ein federnd. -r An <U>schlag</U> (40) nachgeordnet ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dassv die Antriebsmechanismen für den Transport der Reissverschlusskette (5). die Vertikalbewe gung des Niederhalters<B>00).</B> die Vereinzelung der Reiss verschlussschieber (<B>11)</B> sowie die taktweise Rotations bewegung des Rundtellers (19) aufeinander abgestimmt sind.
CH1784567A 1967-09-08 1967-12-20 Vorrichtung zum automatischen Aufsetzen von Reissverschlussschiebern auf eine vorkonfektionierte Reissverschlusskette mit gliedfreien Stellen CH485440A (de)

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