CH485446A - Kasten zur Aufnahme von Schubladen - Google Patents

Kasten zur Aufnahme von Schubladen

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CH485446A
CH485446A CH1925368A CH1925368A CH485446A CH 485446 A CH485446 A CH 485446A CH 1925368 A CH1925368 A CH 1925368A CH 1925368 A CH1925368 A CH 1925368A CH 485446 A CH485446 A CH 485446A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
box
drawers
rails
box according
drawer
Prior art date
Application number
CH1925368A
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English (en)
Inventor
A Weidt Carl
Original Assignee
Schaefer Kg Fritz
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Publication date
Application filed by Schaefer Kg Fritz filed Critical Schaefer Kg Fritz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2210/00General construction of drawers, guides and guide devices
    • A47B2210/19Drawers in a casing being stackable in modular arrangements

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  Kasten zur Aufnahme von Schubladen    Die Erfindung betrifft einen Kasten zur Aufnahme  von Schubladen, der als Aufbaueinheit für Schränke  verwendbar ist, mit rechteckigem Querschnitt und Füh  rungsschienen für die Schubladen.  



  Aus solchen Kästen zusammengesetzte Schränke  werden z. B. in Lager- und Verkaufsräumen von Eisen  warengeschäften, Drogerien usw. verwendet, also dort,  wo sehr viele verschiedene Artikel mit verhältnismässig  kleinen Abmessungen übersichtlich aufbewahrt werden  müssen. Da die nötigen Mengen der einzelnen     Artikel     und ihre Grössen sehr verschieden sein können, lässt sich  eine optimale Raumausnutzung mit gleich grossen Schub  laden nicht erzielen. Es ist deshalb     erwünscht,    Schub  laden verschiedener Grössen verwenden zu können. Da  sich der Bedarf an einzelnen Artikeln im Laufe der  Zeit stark ändern kann, ist es erwünscht, die Schub  ladengrössen wechseln zu können.  



  Durch die Erfindung soll ein Kasten der eingangs  genannten Gattung so ausgebildet werden, dass die An  passung eines aus solchen Kästen zusammengesetzten  Schrankes an die jeweiligen Bedürfnisse leicht möglich  ist.  



  Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch ge  löst, dass an der Decke des Kastens ausser in den oberen  Kastenecken angeordneten Schienen zwischen diesen lie  gend mindestens zwei weitere Schienen angeordnet sind  und dass an jeder     Kastenseitenwand    im Bereich zwischen  den unteren und oberen Ecken mindestens eine Schiene  vorgesehen ist, damit dem Kasten auf Schienen ein  schiebbare Schubladen verschiedener Grösse zugeordnet  werden können, wobei die Breite der Schubladen je  nach dem Abstand der einzelnen Schienen     variierbar    ist.  



  Bei einem solchen Kasten können ohne irgendwelche       Änderungen    am Kasten selbst Schubladen verschiedener  Grösse eingeschoben werden. Dabei können auch Schub  laden verschiedener Höhe verwendet werden. Die Höhe  der höheren Schubladen kann ein ganzes Vielfaches,  z. B. das doppelte der Höhe, der niedrigeren Schubladen  sein. Bei einem Kasten, der in der Mitte der Seiten-    wände Führungsschienen aufweist, können also wahl  weise Schubladen doppelter Höhe eingeschoben werden,  die über die gesamte Kastenhöhe reichen. Es können  aber auch Schubladen mit halber Höhe eingeschoben  werden, so dass der Kasten zwei Etagen aufweist. Die  an der Decke des Kastens geführten Schubladen können  verschiedene Breiten haben.

   Bei den Grössen mit den  grösseren Breiten wird bzw. werden eine oder mehrere  Schienen überbrückt, während bei der schmälsten Schub  ladengrösse die Schubladen ohne Überbrückung von  Schienen an zwei benachbarten Schienen geführt sind.  



  Die an der Kastendecke angeordneten Schienen kön  nen gleichmässig verteilt sein, wobei acht Schienen für  vier Schubladen der schmälsten Ausführung vorgesehen  sein können. Die Breiten der verschiedenen Schubladen  grössen verhalten sich dann wie 1 : 2 : 3 : 4. In diesem  Fall sind vier verschiedene Schubladenbreiten vorhan  den, nämlich eine grösste Breite, die die gesamte Kasten  breite überbrückt, eine mittlere, die halbe Kastenbreite  überbrückende Grösse und eine schmälste Schublade, die  nur ein Viertel der Breite des Kastens einnimmt. Wird  ausser den an der Kastendecke aufgehängten Schubladen  eine untere Etage verwendet, so muss die dort einge  schobene Schublade die gesamte Kastenbreite     überbrük-          ken,    sofern sich diese Schublade an den Seitenwänden  abstützt.

   Sollte sich die Schublade auf dem Boden ab  stützen, so könnten auch in der unteren     Etaoe    ver  schiedene Breiten eingesetzt werden.  



  Einander benachbarte, verschiedenen Schubladen zu  geordnete Schienen können zu einer einzigen Schiene  mit der     Querschnittsform    eines umgekehrten T vereinigt  sein. Bei einem aus Kunststoff gespritzten Kasten kön  nen die Schienen unmittelbar an die Wand     angeformt     sein. Bei einem aus Blech     hergestellten    Kasten kann man  die Schienen auch     vorteilhafterweise    dadurch erhalten,  dass an der Kastendecke im Querschnitt     C-förmi-e     Bleche befestigt werden, vorzugsweise durch Punkt  schweissung. Die eigentlichen Schienen werden dann  durch die freien Schenkel der     C-förmigen    Bleche gebil  det.

        In Lager- und Verkaufsräumen ist es oft erforder  lich, die Schubladen aus dem Schrank herauszuziehen  und auf einem Tisch abzustellen. Bei dieser Art der  Handhabung ist es von grossem Vorteil, wenn die  Schubladen aufeinander gestapelt werden können. Um  dies zu ermöglichen, können die Schubladen stapelbar  ausgebildet werden und an ihren oberen Rändern Sta  pelränder und das seitliche Abrutschen aufgesetzter  Schubladen verhindernde Anschlagleisten aufweisen. Da  bei können an allen vier Seiten der Schubladen An  schlagleisten vorgesehen werden, wobei jedoch an der  hinteren     Anschlagleiste    der grösseren Schubladen Aus  sparungen für     d:e@unbenutzten    Schienen angeordnet sein  können.

   So ausgebildete Schubladen können bequem  aufeinander gestapelt werden, ohne dass das Einstürzen  des Stapels zu befürchten ist. Durch die Anordnung  von Stapelleisten und Anschlagleisten auch an den  Schmalseiten können auch die schmäleren Schubladen  sicher auf breiteren Schubladen abgestellt werden, da  sie ja in ihrer     Längsrichtung    fixiert sind.  



  An den Schubladenvorderseiten können Griffleisten  angeordnet sein, deren Innenseiten zugleich Anschlag  leisten sind. Auf diese Weise erhält man trotz dem Vor  handensein der Anschlagleisten eine einfache und an  sprechende Form der Schubladen. Die Schubladenböden  können an den Seitenkanten und der hinteren Kante  über die     Seitemvände    vorgezogen sein und dienen dann  in der Stapelstellung als Abstützung. Auf diese Weise  erhält man bei senkrechten Seitenwänden und geringer  Wandstärke eine ausreichend breite Stapelauflage.  



  Um die erfindungsgemässen Kästen nicht nur als  Schubladenkästen verwenden zu können, sondern auch  unmittelbar als Behälter, können dem Kasten Trenn  bleche zugeordnet sein. wobei die Seitenwände schräg  abgeschnitten sind und die Kastendecke gegenüber dem  Kastenboden zurückgesetzt ist. Bei einer solchen Aus  bildung des Kastens kann dieser mittels der Trenn  bleche in einzelne Fächer unterteilt werden. Der Kasten  wird dann vorzugsweise auf dem Kopf stehend ver  wendet, wobei man durch die schräg abgeschnittenen  Wände eine grosse Sichtöffnung erhält,' die die Übersicht  über den Inhalt und auch das Herausnehmen des In  haltes erleichtert.  



  An der Vorderkante des Kastenbodens kann eine  das Herausfallen von auf dem Boden abgelegten Gegen  ständen verhindernde Vorsatzleiste angeordnet werden.  In diesem Fall können auch lose Gegenstände, wie  z. B. Schrauben oder Muttern, im Kasten     aufbewahrt     werden, ohne dass das     Herausrollen    solcher Teilchen  zu befürchten ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Er  findung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen senkrechten Querschnitt durch einen aus  Kunststoff gespritzten Kasten gemäss der Erfindung,       Fig.    2 einen Querschnitt durch einen aus Blech  bestehenden Kasten,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     III-III    in     Fig.    2,       Fig.    4 eine perspektivische .Ansicht einer Schublade,       Fig.    5 einen Schnitt durch die Schublade nach  Linie     V-V    in     Fic.    4,       Fig.    6 eine Seitenansicht eines Tisches mit Kästen,

    bei denen die Seitenwände schräg abgeschnitten sind,       Fig.    7 eine perspektivische Ansicht eines Kastens  mit     #chräg    abgeschnittenen Seitenwänden und       Fig.    8 einen Teilschnitt nach Linie     VIII-VIII    in       Fig.    7.    Der in     Fig.    1 im Querschnitt dargestellte Kasten  besteht aus Kunststoff. Er hat einen Boden 1, eine  Decke 2 und Seitenwände 3a und 3b. Die Vorderseite  des Kastens ist offen, während die Rückseite durch  eine Rückwand abgeschlossen ist.  



  An der Decke 2 des Kastens sind mehrere Füh  rungsschienen angeordnet, nämlich in den oberen Ecken  befindliche Schienen 4, 5 und zwischen diesen liegende  Schienen 6 bis<B>11.</B> Die Schienen 6; 7,     8%9,   <B>10/11</B> sind  zu einer im Querschnitt     T-förmieen    Schiene vereinigt.  An den Seitenwänden 3a, 3b sind Schienen 12. 13  angeordnet. Oberhalb dieser Schienen sind Vorsprünge  12a, 13a angeordnet, die ein Abheben der Schublade  von den Schienen 12, 13 verhindern. Sämtliche Schienen  bestehen mit dem aus Kunststoff gespritzten Kasten aus  einem Stück.  



  In den Kasten sind Schubladen verschiedener Grösse  eingeschoben. Mit ausgezogenen Strichen sind zwei  schmale Schubladen     1-1,15    und eine breitere Schublade  16 gezeichnet. Die Höhe der Schubladen ist so, dass  sie die gesamte lichte Höhe des Kastens einnehmen,  wobei allerdings die Böden der Schubladen nicht auf  dem Kastenboden 1 aufsitzen, so dass die Schubladen  hängend im Kasten gehalten sind. Aus     Fig.    1 ist zu  ersehen, dass die Schublade 16, die doppelt so breit ist  wie die Schubladen 14,15, nur an den Schienen 9  und 5 hängt, während die Schienen 10 und 11 über  brückt sind.  



  Eine weitere     Schubladeneinteilung    ist mit     "estrichel-          ten    Linien eingezeichnet. Die gestrichelt eingezeichneten  Schubladen sind nur halb so hoch wie die mit     aus"e-          zogenen    Linien eingezeichneten Schubladen. Gezeichnet  ist eine obere schmale Schublade<B>17,</B> eine obere breite  Schublade 18 und eine untere breite Schublade 19.  Die Schublade 18 hat die dreifache Breite der Schub  lade 17 und die Schublade 19 die vierfache Breite der  Schublade 17. Die obere Schublade 18 hängt nur an den  Schienen 4 und 10 und überbrückt die Schienen 6, 7,  8 und 9. Die untere breite Schublade 19 überbrückt  die gesamte Breite des Kastens.

   Dies ist erforderlich,  da zwischen den Schienen 12 und 13 keine     Führungen     angebracht werden können.  



  Aus     Fie.    1 ist klar, dass durch die Erfindung viele  Variationsmöglichkeiten eröffnet wurden. So können  mit dem Kasten vier verschiedene Schubladenbreiten  verwendet werden, nämlich eine schmale Ausführung,  eine Ausführung von doppelter Breite, eine von drei  facher Breite und eine von vierfacher Breite. Ferner  können Schubladen verschiedener Höhe eingesetzt wer  den.    Der Kasten nach den     Fig.    2 und 3 besteht aus  Blech, hat aber die gleiche Einteilung wie der Kasten  nach     Fig.    1. Die oberen Schienen sind in diesem Fall  durch die freien Schenkel 20 von im Querschnitt     C-för-          migen    Blechen 21 gebildet.

   Die Bleche 21 sind an der  Decke 2' des Kastens durch     Punktschweissum,        befestigt.     Die seitlichen Schienen 12', 13' sind in diesem Fall  Winkelprofile, die ebenfalls durch     Punktschweissung    mit  den Seitenwänden 3'a, 3'b verbunden werden können.  Aus     Fig.    3 ist zu ersehen. dass die freien Ränder des  Kastens im Querschnitt     U-förmig    abgekantet sind     (Ab-          kantung    22). Hierdurch erhält man die nötige Randver  steifung.  



  In den     Fie.    4 und 5 ist eine stapelbare Schublade  dargestellt. Diese Schublade hat einen Boden 23, zwei  Seitenwände 24a, 24b, eine Rückwand ?5 und eine      Vorderwand 26. Der Boden 23 steht über die unteren  Seitenkanten und die hintere Kante vor, so dass ein  um drei Seiten laufender Auflageflansch 56 gebildet  wird. Die Wände 24a, 24b, 25 und 26 sind     abgekröpft,     so dass ein um den ganzen oberen Rand des Kastens  laufender Stapelrand 27 und eine das seitliche Abrut  schen eines aufgestapelten Kastens     verhindernde    An  schlagleiste 28 entsteht. Die Anschlagleiste 28 ist an der  Rückwand 25 bei 29 ausgespart.  



  An der Kastenvorderseite ist die Anschlagleiste 28  mit der Griffleiste 30 kombiniert; die Griffleiste 30 ist  so gekrümmt, dass eine nach unten offene Höhlung 31  entsteht. Der Stapelrand 27 ist an der Vorderseite  etwas schmäler ausgebildet (Breite     b,)    als an den ande  ren Seiten (Breite     b-).    Im Bereich der Vorderseite ist  am Stapelrand ein Schlitz 32 vorgesehen, über den eine  Aufnahmetasche 33 für ein in Richtung des Pfeiles 50  einschiebbares Etikett 51 zugänglich ist.  



  Bei der in den     Fig.    4 und 5 dargestellten Schublade  hudelt es sich um eine Schublade von mittlerer Breite,  die zwei an der Kastendecke     b;.findliche    Schienen, also  eine der     T-förmigen    Schienen überbrückt. Um diese  Überbrückung zu ermöglichen, ist die Aussparung 29  vorgesehen. Der vorstehende Rand 26 des Bodens 23  gewährt auch bei dünner Wandstärke, also bei einer  Blechausführung, einen ausreichend breiten Auflagerand.  



  Der in     FiQ.    7 dargestellte Kasten hat einen Boden  34, mit     Abschrägungen    35 versehene Seitenwände 36a,  36b und eine Decke 37, die eine wesentlich geringere  Tiefe als der Boden 34 hat. Auf dem Boden 34 sind       C-förmig        gebogene    Bleche entsprechend     Fig.    2 befestigt,  durch die Führungsschienen gebildet werden. Auf die  Führungsschienen sind Trennbleche 38 aufschiebbar.  An der Vorderseite des Kastens ist eine Vorsatzleiste 39       befestigbar.    Ein solcher Kasten kann sowohl zusammen  mit Schubladen als auch unmittelbar als Behälter ver  wendet werden. Diese beiden Verwendungsmöglichkei  ten sind in     Fig.    6 dargestellt.

   Auf einen Tisch 40 sind  zwei Kästen nach     FiQ.    7 aufgesetzt, wobei jedoch die  Decke 37 unten     liegt.    In diese Kästen sind Schubladen  41, 42, 43     eingeschoben,    wobei alle Variationsmöglich  keiten, die anhand von     Fig.    1 beschrieben wurden, mög  lich sind. Unterhalb der Tischplatte 40 ist ein Kasten  44 in der in     Fig.    7 gezeichneten Lage aufgehängt. Das  Lauergut wird unmittelbar auf dem Kastenboden 34  gelagert und ist infolge der     Abschrägungen    35 der  Seitenwände gut sichtbar und leicht zu erreichen.

   In       Fig.    8 ist ein Kasten mit Trennwänden, entsprechend  den Wänden 38, dargestellt, wobei der Kasten jedoch  aus Kunststoff besteht. Die Führungsschienen sind in  diesem Fall wie beim Kasten nach     FiQ.    1     einstückig     mit den Kastenwänden ausgebildet. Zur gegenseitigen       Fixierune    der Kästen sind an ihren Oberseiten Füh  rungsschienen 45 und an ihren Unterseiten Führungs  leisten 46 angespritzt, die in der aus     Fig.    8 ersichtlichen  Weise     ineinander2reifen.    Die Trennwände 38 sind unten  im Querschnitt so     C-förmig    ausgebildet (bei 47), dass sie  die im Querschnitt     T-förmigen    Schienen umgreifen.

   Zur  Fixierung des oberen Randes der Trennwände können  an den Kasten Führungsleisten 48 angespritzt sein.

Claims (1)

  1. RA#TENTANSPRUCH Kasten zur Aufnahme von Schubladen, der als Auf baueinheit für Schränke verwendbar ist, mit rechtecki gem Querschnitt und Führungsschienen für die Schub laden, dadurch gekennzeichnet, dass an der Decke (2, 2') des Kastens ausser in den oberen Kastenecken ange- ordneten Schienen (4, 5) zwischen diesen liegend min destens zwei weitere Schienen (6, 7, 8, 9, 10, 11) angeordnet sind und dass an jeder Kastenseitenwand (3a, 3b; 3'a, 3'b) im Bereich zwischen den unteren und oberen Ecken mindestens eine Schiene (12, 13;
    12', 13') vorgesehen ist, damit dem Kasten auf Schienen ein schiebbare Schubladen verschiedener Grösse zugeordnet werden können, wobei die Breite der Schubladen je nach dem Abstand der einzelnen Schienen variierbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kasten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass dem Kasten Schubladen verschiedener Höhe zugeordnet sind, wobei die Höhe der höheren Schubladen (14, 15, 16) ein ganzes Vielfaches der Höhe der niedrigen Schubladen (17, 18, 19) ist. 2. Kasten nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Höhe der höheren Schubladen (14, 15, 16) das Doppelte der Höhe der niedrigeren Schub laden (17, 18, 19) ist. 3.
    Kasten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die an der Kastendecke (2, 2') anoeordne- ten Schienen gleichmässig verteilt sind. 4. Kasten nach Unteranspruch 3, dadurch ("ekenn- zeichnet, dass acht Schienen für vier Schubladen (14, 15, 17) der schmalsten Ausführung vorgesehen sind. 5. Kasten nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass sich die Breiten der verschiedenen Schub laden (14, 15, 16, 18, 19) wie 1 : 2 : 3 : 4 verhalten. 6.
    Kasten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass einander benachbarte, verschiedenen Schubladen zugeordnete Schienen (6j7, 8i9, 10 11) zu einer einzigen Schiene mit der Querschnittsform eines umgekehrten T vereinigt sind. 7. Kasten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass bei einem aus Kunststoff gespritzten Ka ten die Schienen an die Wand angeformt sind (Fig. 1, 8). B.
    Kasten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass bei einem aus Blech hergestellten Kasten die an der Kastendecke (2') befestigten Schienen (20) durch die freien Schenkel von im Querschnitt C-förmigen Blechen (21) gebildet sind, wobei die beiden Schenkel (20) eines C-förmigen Bleches als Führungsschienen einer Schublade (14, 15, 17) der schmalsten Ausfüh rung dienen. 9. Kasten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schubladen stapelbar sind und an ihren oberen Rändern Stapelränder (27) und das seit liche Abrutschen aufgesetzter Schubladen verhindernde Anschlagleisten (28) aufweisen. 10. Kasten nach Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass an allen vier Seiten der Schubladen An schlagleisten vorgesehen sind. 11.
    Kasten nach Unteranspruch 10, dadurch gekenn zeichnet, dass an der hinteren Anschla-leiste der grösse ren Schubladen Aussparungen (29) für die unbenutzten Schienen angeordnet sind. 12. Kasten nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche 9 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Schubladenvorderseiten Griff leisten (30) angeordnet sind, deren Innenseiten zu,-,leich Anschlagleisten sind. 13.
    Kasten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schubladenböden (23) an den'-Seiten- kanten und der Hinterkante über die Seitenwände (24a, 24b, 25) vorragen und in der Stapelstellung als Ab stützung dienen. 14. Kasten nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass dem Kasten in die Schienen einschiebbare Trennwände (38) zugeordnet sind und dass die Seiten wände schräg abgeschnitten sind und die Kastendecke (37) gegenüber dem Kastenboden (34) zurückgesetzt ist (Fig. 7). 15.
    Kasten nach Unteranspruch 14, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Vorderkante des Kastenbodens eine das Herausfallen von auf den Boden (34) abgeleg ten Gegenständen verhindernde Vorsatzleiste (39) ange ordnet ist.
CH1925368A 1968-01-05 1968-12-27 Kasten zur Aufnahme von Schubladen CH485446A (de)

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