CH485607A - Verfahren zum Nachklären von biologisch vorgeklärtem Abwasser - Google Patents

Verfahren zum Nachklären von biologisch vorgeklärtem Abwasser

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CH485607A
CH485607A CH580669A CH580669A CH485607A CH 485607 A CH485607 A CH 485607A CH 580669 A CH580669 A CH 580669A CH 580669 A CH580669 A CH 580669A CH 485607 A CH485607 A CH 485607A
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    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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    • C02F3/32Biological treatment of water, waste water, or sewage characterised by the animals or plants used, e.g. algae
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Description


  Verfahren zum     Nachklären    von     biologisch        vorgeklärtem    Abwasser    Es ist bekannt, nichttoxisches biologisches Abwasser  von Siedlungen in Kläranlagen zu klären, bevor es in ein  natürliches Gewässer abgeleitet wird.

   Bekannte Kläranla  gen haben mindestens zwei, hintereinander angeordnete  Klärbecken, nämlich ein     Grobklärbecken,    in welchem  grobe Verunreinigungen ausgeschieden werden,     indem    sie  durch Siebe aufgehalten oder als Schlamm     abgesetzt   <B>und</B>  entfernt werden, und ein     Feinklärbecken,    in welchem die  noch als mikroskopische Partikel oder in gelöster Form  enthaltenen Substanzen     biologisch    abgebaut werden.

    Meistens ist zwischen zwei solchen Klärbecken ein  weiteres Becken angeordnet, in welchem das Abwasser  eine Anreicherung von Sauerstoff erhält, um einen ra  scheren biologischen Abbau und eine vermehrte Ausfäl  lung oxydierter     Substanzen    im nachfolgenden     Feinklär-          becken    zu bewirken.  



  Wird das von einem biologischen     Feinklärbecken     anfallende Abwasser einem natürlichen Gewässer zuge  leitet, so zeigt sich, dass dessen Vegetation auf ein relativ  grosses Gebiet gestört und geschädigt wird. Das eingelei  tete Abwasser ist derart reich an     oxydierbaren    Substan  zen, dass im natürlichen Gewässer aller Sauerstoff aufge  braucht wird. Es entwickelt sich eine üppige     Plankton-          Fauna    und an der Oberfläche entsteht eine starke  Entwicklung von Algen. Dies hat zur Folge,     dass    die  Oberfläche des natürlichen Gewässers auf eine     grosse     Fläche unansehnlich wird.

   Zudem wird der     Bestand        an     gewissen Edelfischen infolge des Sauerstoffmangels stark  dezimiert, mitunter sogar zum Aussterben gebracht.     Es     ist daher notwendig, dass von einer Kläranlage anfallen  des biologisches Abwasser, vor der Einleitung in ein  natürliches Gewässer, einer     zusätzlichen    Klärung unter  zogen wird.  



  In Patent Nr. 432 397 wird vorgeschlagen, das aus  einem     Feinklärbecken    anfallende biologische     Abwasser     in einer Reihe von, in Hydrokultur entwickelten höheren  Wasserpflanzen,     z.B.    Flechtlinse     (Scirpus        lacustris)   <B>weiter</B>  zu klären, indem diese Pflanzen die im Abwasser enthal  tenen Substanzen als Nahrung absorbieren. Die     Pflanzen     entwickeln sich vom Frühjahr bis zum Herbst und  werden dann abgeerntet, während ihre     Rhizome    auch den    Winter über im Wasser bleiben und Nahrung aufneh  men.  



  Es scheint eine Eigentümlichkeit der bisher bekann  ten Abwasserreinigung zu sein, dass die aus der Klärung  anfallenden Substanzen höchstens beschränkt oder über  haupt nicht verwertbar sind. Aus Grob- und     Feinklär-          becken    anfallender Schlamm kann zwar zu Dünger  aufbereitet werden. Dieser hat aber in der     Landwirtschaft     wenig Nachfrage. Die Düngeraufbereitung ist deshalb  wenig wirtschaftlich, und oft muss der anfallende  Schlamm im Gelände einfach zur Verrottung     deponiert     werden. Die bei der vorgeschlagenen Nachklärung anfal  lenden     Pflanzen    sind ebenfalls nicht verwertbar, weder als  Industrierohstoff, noch als Tierfutter.

   Für die Vernich  tung dieser Pflanzen bleibt nur die Kompostierung im  Gelände, in welcher sie allmählich in Humus übergeführt  werden.  



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum     Nachklären     von biologisch feingeklärtem     Abwasser,    welches dadurch  gekennzeichnet ist, dass das biologisch feingeklärte Ab  wasser in einen     vegetabilen    Teich geleitet wird, der mit       Ruchfischen    besetzt ist und die im feingeklärten Abwas  ser     noch    enthaltenen Substanzen als Fischnahrung absor  biert werden, sowie eine Anlage zur Durchführung des       Verfahrens,    welche dadurch gekennzeichnet ist, dass ein  Teich angelegt ist, dessen Ufer und Boden bepflanzt und  bewachsen sind, und dass der Teich mit     Ruchfischen    und  Hechten besetzt ist.  



  Im     erfindungsgemässen    Verfahren kann eine vollstän  dige Nachklärung des Abwassers erreicht werden, so dass  dieses ohne Schädigung einem natürlichen Gewässer  zugeführt werden kann. Dabei ist es ein besonderer  Vorteil der Erfindung, dass die als Fischnahrung dem  Wasser entzogenen Substanzen in geniessbares Protein in  Form von Fischfleisch übergeführt werden.  



  In einem Ausführungsbeispiel wird zur Durchführung  des Verfahrens     anschliessend    an eine Kläranlage für       nichttoxisches,    biologisches Abwasser von     Siedelungen     ein Teich angelegt, dessen     Fassungsvermögen    so bemes  sen ist, dass das Verhältnis von Abwasser zu Teichwasser  höchstens etwa 1:6 beträgt. Der Teich kann durch  Aushub oder     Aufdämmung    gebildet werden. Der Teich-           grund    wird durch eine Schicht aus gestampftem Lehm  gegen     Aussickern    gedichtet. Auf diese Lehmschicht wird  eine     Humusschicht    aufgetragen. Die Wassertiefe des  Teiches soll 1 bis 2 m betragen.

   Der Abfluss des Teiches  kann in ein     naturliches    Gewässer wie Bach, Fluss oder  See erfolgen, ohne dieses zu verunreinigen. Der Teich soll  mit einer     Abfluss-Schleuse    versehen sein, um den Was  serstand regulieren zu können. Auch kann es vorteilhaft  sein in Verbindung mit einer Kläranlage, deren     Abfluss-          menge    und Reinigungsgrad starken Schwankungen unter  worfen ist, eine     Frischwasserzuleitung    anzulegen, um im  Falle von zu starkem Abwasseranfall das     Teichwasser     mit Frischwasser verdünnen zu können. Solches Frisch  wasser kann mittels einer Pumpe einem gesunden natürli  chen Gewässer entnommen werden.  



  In den Humus des Teiches werden     Wasserpflanzen     eingepflanzt. Unterwasserpflanzen haben den Vorteil,  dass sie bei Sonneneinstrahlung viel Sauerstoff     entwik-          keln.    Sie sollen nicht zu dicht gepflanzt werden, da sie  sich in dem an Nährstoffen reichen Wasser sehr stark  entwickeln und bei zu üppigem Wachstum allenfalls  gerodet werden müssen. Auch Schilf und Binsen soll  gepflanzt werden, welche Laichplätze für die Fische  bilden. Für den Schilfbesatz wird das Ufer     zweckmässi-          gerweise    flach oder stufenförmig angelegt.

   Es ist vorteil  haft, am Südufer Sträucher     oder    Bäume zu pflanzen,  welche das Ufer bei starker Sonneneinstrahlung     beschat-          ten.    Hierfür eignen sich Weidenbüsche und die Trauer  weide. Solche Uferbepflanzung in Verbindung mit Schilf  bildet zudem einen natürlichen Uferschutz gegen den  Zutritt von Personen. Überhaupt kann der Teich zusätz  lich zu seinem Zweck der Nachklärung von Abwasser zur  Verschönerung der Natur angelegt sein. Insbesondere zu  diesem Zweck kann er auch mit blühenden Wasserpflan  zen,     z.B.    Seerosen bepflanzt sein.  



  Der Fischbesatz des Teiches besteht aus     Ruchfischen,     insbesondere aus Karpfen und Schleien, sowie einigen  Hechten. Wenn der Abwassergehalt nicht zu     gross    ist,  können auch Barsche eingesetzt werden. Der Einsatz von  Hechten ist vorteilhaft, weil diese bei ihrer Jagd nach  Beute starke Bewegung des Wassers verursachen.  



  Für den Fischfang können Fangeinrichtungen, wie  Reusen, Sperrnetze oder dgl. angeordnet werden. Da das       Fleisch    von in Abwasser gehaltenen Fischen einen unan  genehmen Geschmack annimmt, werden die Fische vor  ihrer Nutzung einige Zeit ohne Nahrung in     Frischwasser     gehalten, während welcher der unangenehme Geschmack  wieder verloren geht. Für diesen Zweck ist es vorteilhaft,  ein Frischwasserbecken anzulegen, in welches die Fische  vor der Nutzung gebracht werden. Ein solches     Frischwas-          serbecken    kann     zweckmässigerweise    in Verbindung mit    der     Frischwasserzuleitung    zum Teich und eventuell auch  in Verbindung mit einer Fangeinrichtung angelegt wer  den.  



  Der Ertrag an Fischfleisch ist sehr ergiebig. Anhand  von Beobachtungen konnte festgestellt werden, dass im  Verhältnis zur Fleischgewinnung durch Rinderzucht ein  Abwasserfischteich etwa die zweihundertfache Menge an  Protein liefert wie die gleiche Fläche     Wiesland.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum Nachklären von biologisch feingeklär tem Abwasser, dadurch gekennzeichnet, dass das biolo gisch feingeklärte Abwasser in einen vegetabilen Teich geleitet wird, der mit Ruchfischen besetzt ist und die im feingeklärten Abwasser noch enthaltenen Substanzen als Fischnahrung absorbiert werden. UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ruchfische vor ihrer Nutzung ohne Nahrung in Frischwasser gehalten werden.
    PATENTANSPRUCH II Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Pa tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teich angelegt ist, dessen Boden und Ufer bepflanzt und bewachsen sind, und dass der Teich mit Ruchfischen und Hechten besetzt ist. UNTERANSPRÜCHE 2. Anlage nach Patentanspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass der Teich mit Karpfen und/oder Schleien sowie Hechten besetzt ist. 3. Anlage nach Patentanspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass der Teich mit Unterwasserpflanzen und Schilf bepflanzt und bewachsen ist. <B>4.</B> Anlage nach Patentanspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass das Südufer des Teiches mit Sträuchern und Bäumen bepflanzt und bewachsen ist. 5.
    Anlage nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Frischwasserbecken angelegt ist zur Wässerung der Fische vor ihrer Nutzung und der Teich eine Frischwasserzuleitung aufweist.
CH580669A 1969-04-17 1969-04-17 Verfahren zum Nachklären von biologisch vorgeklärtem Abwasser CH485607A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0442946A4 (en) * 1988-11-03 1991-10-30 Ecological Engineering Associates Solar aquatic method and apparatus for treating waste

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0442946A4 (en) * 1988-11-03 1991-10-30 Ecological Engineering Associates Solar aquatic method and apparatus for treating waste

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