CH485923A - Vorrichtung zum Verbinden vorfabrizierter Teile - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden vorfabrizierter Teile

Info

Publication number
CH485923A
CH485923A CH894768A CH894768A CH485923A CH 485923 A CH485923 A CH 485923A CH 894768 A CH894768 A CH 894768A CH 894768 A CH894768 A CH 894768A CH 485923 A CH485923 A CH 485923A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grooves
groove
profile
rod
profiled
Prior art date
Application number
CH894768A
Other languages
English (en)
Inventor
Nordby Mikkelsen Henri
Original Assignee
Nordby Mikkelsen Henri
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nordby Mikkelsen Henri filed Critical Nordby Mikkelsen Henri
Priority to CH894768A priority Critical patent/CH485923A/de
Publication of CH485923A publication Critical patent/CH485923A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/58Connections for building structures in general of bar-shaped building elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks
    • E04G25/04Shores or struts; Chocks telescopic
    • E04G25/06Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Verbinden vorfabrizierter Teile    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbin  den vorfabrizierter Teile.  



  Im Bauwesen werden für die Ausstattung von Innen  räumen in zunehmendem Masse vorfabrizierte Teile, wie  Wandelemente zur Verkleidung von Wänden bzw. zur  Errichtung von Wänden für die Unterteilung von Räu  men sowie Teile von     Möbeln    verwendet, die entweder an  der Wand befestigt werden oder auch für sich zu ganzen       Möbeln    lösbar zusammengesetzt werden. Bei der Befesti  gung von     Möbelteilen    an den aus Wandelementen herge  stellten Wänden handelt es sich darum, beliebige Anord  nungen von     Tablaren,    kleinen und grossen Schränken  und anderen Teilen wählen zu können.

   Die Verwendbar  keit solcher     Elementbausysteme    hängt nun wesentlich  von der Güte und der Einfachheit der einem solchen  System zugehörigen Verbindung für das Zusammenset  zen der einzelnen Teile ab.  



  Die meisten bekannten Systeme verwenden als Grund  element ein Leichtmetallprofil, an dem die einzelnen Teile  in geeigneter Weise befestigt werden. Die Befestigungs  möglichkeiten sind jedoch bei den verschiedenen Syste  men entweder aufwendig oder weisen keine genügende  Festigkeit auf oder können nur in beschränktem Umfan  verwendet werden.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung stellt eine  besonders vorteilhafte Lösung einer Verbindung dar und  kennzeichnet sich dadurch, dass sie einen profilierten  Stab mit mindestens einer Nute. die zwei Seitennuten  besitzt, sowie mindestens einen weiteren profilierten  Stab als Gegenstück mit mindestens zwei in den  Seitenwänden einander gegenüberliegenden Nuten auf  weist. welches Gegenstück in die Nut des ersten Stabes  passend eingefügt ist, wobei dessen zwei Nuten den  Seitennuten der Nut gegenüberliegen und wobei in die  durch die beiden Seitennuten und die zwei Nuten des  Gegenstückes gebildeten Räume Verbindungskeile einge  setzt sind. die die beiden profilierten Stäbe zusammenhal  ten.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise  dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine     axonometrische    Darstellung eines ersten  profilierten     Stabes.            Fig.    2 einen Schnitt durch den Stab nach     Fig.    1,       Fig.3    eine     axonometrische    Darstellung eines aus 2       Doppel-T-Profilen        bestehenden    profilierten Stabes,       Fig.4    einen Querschnitt durch den Stab nach       Fig.    3,       Fig.    5 eine     axonometrische    Darstellung eines Verbin  dungskeiles,

         Fig.    6 eine     axonometrische    Darstellung     eies    profilier  ten Stabes mit mehreren Nuten,       Fig.7    einen Querschnitt durch den Stab nach       Fig.    6,       Fig.    8 eine     axonometrische    Darstellung eines aus  mehreren profilierten Stäben nach     Fig.    1 und 3 zusam  mengesetzten Stabes und       Fig.9    einen Querschnitt durch den Stab nach       Fig.    B.  



  In     Fig.    1 und 2 ist mit 1 ein im Querschnitt im  wesentlichen     rechteckförmiges    Profil eines     Stabes    darge  stellt. Er weist eine auf einer der längeren     Rechteckseiten          #        an,e   <B>-</B>     ordnete        Nut    2     auf,        deren        Grund        mit    3     und        deren     Seitenflächen mit 4, 5 bezeichnet sind. In den     beiden     Seitenflächen 4, 5 sind Seitennuten 6, 7 angeordnet.  



  In     Fie.3    und 4 ist mit 8 ein Profil eines Stabes  dargestellt, das man sich aus zwei     Doppel-T-Profilen     zusammengesetzt vorstellen kann,     wobei    die     zusammen-          stossenden    Gurten 9     beispielsweise    die doppelte Dicke  der Einzelgurten 10,<B>11</B> aufweisen. Zwischen den Gurten  befinden sich Stege 12, 13. Die Breite der Gurten 9, 10,  <B>11</B> entspricht der Breite der Nute 2 im Profil nach     Fig.    1  und 2, vermindert um ein geringes Spiel.     damit    das Profil  8 leicht in die Nute 2 eingeführt werden kann. Das Profil  8 weist zwischen den Gurten Nuten 12a, 12b bzw, 13a.

    13b auf, die beim Einfügen des Profils 8 in die Nute 2 den  Seitennuten 6. 7 gegenüberliegen.  



  Die Verbindung zwischen den beiden Profilen l und 8  wird mit Hilfe von Verbindungskeilen 14.     Fig.5    herge  stellt, die in die durch die Seitennute 6. 7 und die  zwischen den Gurten 9, 10. 11 liegenden Nuten gebilde  ten Hohlräume eingeführt werden und so das Lösen der  beiden Profile I und 8 verhindern. Damit der Verbin  dungskeil 14 nicht ins Innere     rutscht.    ist eine Nase 1.5  vorgesehen. mit der er am Profilrand gehalten wird.      Wird eine Verbindung mit einem Stab aus zwei  Profilen 1 und einem Stab aus Profil 8 hergestellt, so  benötigt man vier Verbindungskeile 14. Die     Stimseiteh    16  der Profile 1 stossen hierbei zusammen. Diese drei Teile  stellen eine vollständige Verbindung dar.

   Werden bei  spielsweise Stäbe mit den beiden Profilen 1 in die  Stirnseite je     eines    Wandelelements angeordnet, sei es in  versenkter oder angeschlagener Lage, und in geeigneter  Weise, beispielsweise durch Schrauben, befestigt, so  lassen sich die so vorbereiteten Wandelemente mit einem  Profilstab 8 und den Verbindungskeilen zusammenfügen,  dass eine zusammenhängende Wand aus einzelnen  Wandelementen gebildet werden kann. Dabei ist es nicht  notwendig, dass der Profilstab 8 auf der ganzen Länge  des Profilstabes 1 angeordnet ist. Es genügt beispielswei  se. je ein     Stabstück    des Profils 8 an den beiden Enden der  Profilstäbe 1 anzuordnen und in geeigneter Weise in ihrer  Lage zu halten, wie noch beschrieben wird.  



  In     Fig.    6 und 7 ist mit 17 ein Profilstab mit mehreren  Nuten bezeichnet, den man sich aus vier Profilstäben 1       (Fig.    2) zusammengesetzt denken kann. Das Profil 17 hat  im wesentlichen quadratische     Querschnittform    und weist  an jeder Quadratseite eine Nute 2 auf. im ganzen vier, die  alle Merkmale der in     Fig.    2 dargestellten Nute aufweisen.  Dieser Profilstab kann als Säule verwendet werden, von  der aus beispielsweise vier Wände abgehen, wobei diese  Wände     stirnseitig    je einen Profilstab 1     (Fig.    2) aufweisen  und mit dem Profilstab 8 und den Verbindungskeilen 14  zusammengehalten werden. Selbstverständlich müssen  nicht unbedingt alle vier Nuten benützt werden.

   Etwaige  nicht verwendete Nuten können in geeigneter Weise  abgedeckt werden oder können auch offenbleiben. Man  kann natürlich auch diesen Profilstab zur Bildung einer  Seitenwand aus Wandelementen verwenden, wobei die in  den Raum gerichtete Nute zur Befestigung von Teilen.  wie beispielsweise     Tablaren.    kleinen und grossen Schrän  ken, benützt werden. Die besondere Art der Verbindung  mit Hilfe der Verbindungskeile 14 erlaubt die Verwen  dung einer besonders einfachen Art der Halterung des  Profils 8 in einer bestimmten Höhe. Zu diesem Zweck  werden ein     oder    mehrere Stifte 18 im Grund der Nute 2  bzw. am Gurt 10 oder<B>11</B> eines Profils 8 befestigt. indem  man beispielsweise zunächst Löcher bohrt und dann  Stifte 18 mit passendem Durchmesser hineinsteckt.  



  In der Gurte 10 oder<B>11</B> eines Profilstabes 8 bzw. im  Grund der Nute 2 wird eine entsprechende Bohrung 19       gebohrt.    worauf es in die betreffende Nut 2 eingeführt  und mit den Verbindungsteilen 14 in ihrer Lage gehalten  wird. Auf diese Weise erreicht man eine einwandfreie  Einhaltung der Höhe der Profilstäbe 8, so dass die Teile  in beliebiger Höhe an einer Wand befestigt werden  können. Müssen grosse Lasten aufgenommen werden, so  kann man mehrere solcher Stifte 18 in bestimmten  Abständen anordnen und entsprechende Löcher im Pro  filstab 8 vorsehen.  



  In gleicher Weise, wie der Profilstab 17 aus einer  Anzahl Profilstäbe 1 zu einem     einzi-en    Profilstab zusam  mengefasst angesehen werden kann. kann nach     Fig.8     und 9 der Profilstab 20 als eine Zusammenfassung von  vier Profilstäben I und vier Profilstäben 8 angesehen  werden. Zur Verbindung benötigt man nur Profilstäbe  nach     Fig.    I und 2 die beispielsweise stirnseitig in Wand  elementen oder anderen Teilen angeordnet sein können  und mit Hilfe der     Verbindungskeile    14 verbunden wer  den. wobei auch in diesem Falle die Festlegung der       Höhenlage    durch Einsetzen von Bolzen 18 in entspre  chende Bohrungen<B>19</B> erfolgt.

      Das geschilderte System zum Verbinden von Teilen  ist sehr einfach und besteht im wesentlichen nur aus zwei       Grundprofilen,    nämlich Profilstab 1 und dem Profilstab  B. Mit diesen lassen sich alle auftretenden Kombinatio  nen vornehmen, sei es, dass Wände oder Decken erstellt,  Wandverkleidungen vorgenommen,     Tablare    und kleine  Schränke in beliebiger Höhenlage angeordnet, sei es, dass  ganze Schränke oder Schrankwände aufgebaut werden  müssen. Die Anwendung erstreckt sich auf Privathäuser,  Ausstellungshallen, Verkaufsläden und Bibliotheken.  Wegen der Befestigung durch Verbindungskeile kann das  Festhalten der Teile in einer bestimmten Höhenlage auf  einfachste Art und Weise vorgenommen werden.  



  Die Stäbe mit den Grundprofilen 1 und 8 können  auch in anderer Weise als nach     Fig.6    und     Fig.9     vervielfältigt werden. Es können beispielsweise nur zwei  oder drei Profilstäbe 1 bzw. 8 winklig oder koaxial zu  einem Profilstab     zusammengefügt    werden oder die Stäbe  mit den Grundprofilen werden mit zusätzlichen Rippen  versehen. In jedem Falle bleibt aber die Verbindung mit  den Verbindungskeilen unverändert.  



  Selbstverständlich können die Profilstäbe anstatt aus  Leichtmetall auch aus Kunststoff. Holz oder aus einem  anderen geeigneten Material hergestellt sein. Weiter  braucht der Profilstab 8 nicht exakt als     Doppel-T-Profil     ausgeführt zu sein. Es genügt, wenn er eine Taille. also  eine angenäherte     Doppel-T-Form    aufweist, die den nicht  notwendigerweise rechteckigen Seitennuten des Profilsta  bes 1 gegenüberliegt. Demgemäss können die Verbin  dungskeile rund, oval oder eckig,     z.B.    dreieckig sein; sie  müssen jedoch sowohl in die Seitennuten, als auch in die  Taille hineinragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Verbinden vorfabrizierter Teile, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen profilierten Stab (1) mit mindestens einer Nute (2), die zwei Seitennuten (6. 7) besitzt. sowie mindestens einen weiteren profilier ten Stab (8) als Gegenstück mit mindestens zwei in den Seitenwänden einander gegenüberliegenden Nuten (12a. 12b bzw. 13a, 13b) aufweist, welches Gegenstück (8) in die Nut (2) des ersten Stabes (1) passend eingefügt ist. wobei dessen zwei Nuten (12a, 12b bzw. 13a. 13b) den Seitennuten (6, 7) der Nut (2) gegenüberliegen und wobei in die durch die beiden Seitennuten (6, 7) und die zwei Nuten (12a, 12b bzw. 13a, 13b) des Gegenstückes (8) gebildeten Räume Verbindungskeile eineesetzt sind. die die beiden profilierten Stäbe (l, 8) zusammenhalten. UNTERANSPRÜCHE I.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass die Nute (2) und die Seitennuten (6. 7) je einen rechteckigen, z.B. quadratischen Querschnitt, aufweisen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass die Nuten (12a, 12b bzw. 13a, 13b) des Gegenstückes (8) je das spiegelbildlich gleiche Profil wie die gegenüberliegende Seitennute (6 bzw. 7) des profilierten Stabes (1) mit der Nute (2) aufweisen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass sie ein Profil (1<B>)</B> mit vier Nuten (?) aufweist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet. dass das GeLenst(ick (8) die Form von zwei aneinanderliegenden Doppel-T-Profilen hat. mit denen je ein profilierter Stab (1) mit entsprechender Nute (2) zusammengefügt ist, wobei die beiden Profilstäbe (1) mit Nuten (2) stirnseitig zusammenstossen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Festlegung der Höhenlage zwi- schen zwei profilierten Stäben mittels Stiften (18), die in Bohrungen (19) des gegenüberliegenden Stabes passen, bewerkstelligt ist.
CH894768A 1968-06-17 1968-06-17 Vorrichtung zum Verbinden vorfabrizierter Teile CH485923A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH894768A CH485923A (de) 1968-06-17 1968-06-17 Vorrichtung zum Verbinden vorfabrizierter Teile

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH894768A CH485923A (de) 1968-06-17 1968-06-17 Vorrichtung zum Verbinden vorfabrizierter Teile

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH485923A true CH485923A (de) 1970-02-15

Family

ID=4346602

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH894768A CH485923A (de) 1968-06-17 1968-06-17 Vorrichtung zum Verbinden vorfabrizierter Teile

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH485923A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4065904A (en) * 1974-11-29 1978-01-03 Peter Taylor Support systems
US4432184A (en) * 1980-03-29 1984-02-21 Heinrich Holdschlag Support for the construction of buildings

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4065904A (en) * 1974-11-29 1978-01-03 Peter Taylor Support systems
US4432184A (en) * 1980-03-29 1984-02-21 Heinrich Holdschlag Support for the construction of buildings

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2126955A1 (de) Beschlag zum Zusammenfügen von zwei und mehr aufeinander senkrecht stehenden Wänden, insbesondere von plattenförmigen Möbelwänden
DE8715469U1 (de) Präsentationsgestell
DE1778336C3 (de) Möbelsystem für den Zusammenbau von Kastenmöbeln
DE2724201A1 (de) Moebelbausystem oder -bausatz
DE651562C (de) Baugeruest, zusammengesetzt aus einer Anzahl von Bauelementen mit durchgehenden Bohrungen zum Durchstecken von Verbindungsmitteln
CH485923A (de) Vorrichtung zum Verbinden vorfabrizierter Teile
EP2348920A1 (de) Dreidimensionales verbundsystem
DE3241424C2 (de) Verbindungseinrichtung
DE2812922A1 (de) Montage-randverbindung der platten, insbesondere fuer zusammensetzbare moebel
DE3641742C2 (de)
DE1926354U (de) Einbauschrank.
DE1609347A1 (de) Zerlegbare Wand
DE2216248C3 (de) Verbindungsleiste für Möbel, Regale oder Raumwände
DE601403C (de) Geruest zur Herstellung von Waenden, insbesondere Kojenwaenden fuer Ausstellungen
DE102017129909B4 (de) Möbelbausystem
DE2438860A1 (de) Regalfoermiges moebelstueck
DE102017202931B4 (de) Profil zum Erstellen von Aufbauten und Aufbau mit wenigstens zwei Profilen
DE2310583C3 (de) Gestell für Möbel
DE29719761U1 (de) Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Wandelementen
DE1654666C3 (de) Bausatz für den Aufbau von Möbelstucken
DE1951076A1 (de) Duebelvorrichtung zur Verbindung von Brettern
DE19962818A1 (de) Steckbares Regalsystem
AT304810B (de) Verbindungsleiste für Möbel, Regale oder Raumwände
DE1554338C (de) Leicht zerlegbares, aus mehreren Abteilen bestehendes Möbel mit unterem Tragrahmen
DE1654666B2 (de) Bausatz fuer den aufbau von moebelstuecken

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased