CH485948A - Schubkolbentrieb mit Eilhub und Krafthub - Google Patents

Schubkolbentrieb mit Eilhub und Krafthub

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CH485948A
CH485948A CH1305368A CH1305368A CH485948A CH 485948 A CH485948 A CH 485948A CH 1305368 A CH1305368 A CH 1305368A CH 1305368 A CH1305368 A CH 1305368A CH 485948 A CH485948 A CH 485948A
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CH
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piston
piston rod
drive
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CH1305368A
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Koegel Karl
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Frieseke & Hoepfner Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/204Control means for piston speed or actuating force without external control, e.g. control valve inside the piston

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Schubkolbentrieb    mit Eilhub und Krafthub    Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Schubkolben  trieb mit Eilhub und Krafthub, umfassend einen ersten       Hydraulikraum    mit einem     Eilhubkolben    kleinen Quer  schnitts und einen zweiten     Hvdraulikraum    mit einem  Kraftkolben grossen Querschnitts, welcher mindestens  eine     Durchlassöffnung    grossen Volumens von einer zur  anderen Kolbenseite besitzt, welche     Durchlassöffnung     durch einen     Verschlusskörper    beim Übergang von Eilhub  auf Krafthub verschlossen wird,

   wobei der     Verschluss-          körper    von einer von zwei fest im Kraftkolben sitzenden  Kolbenstangen, die sich zu beiden Seiten des Kraftkol  bens befinden, geführt wird und mit dem Kraftkolben  durch Zwischenschaltung von mindestens einer Feder ein  vorgespanntes Ventil bildet, dass der Verschlusskörper  mit einem vom     Hvdraulikdruck    im Druckraum des       Eilkolbens    betätigten Hilfskolben in Verbindung steht,  und dass der Druckraum des Kraftkolbens mit der       Zuführungsöffnung    des Hydrauliköles in Verbindung  steht über ein in :

  Abhängigkeit vom Druck des zugeführ  ten Hydrauliköles öffnendes Ventil. das mit dem Kol  bentrieb eine bauliche Einheit bildet und dessen Öff  nungsdruck höher liegt als derjenige     Hydraulikdruck,    der  zum Schliessen des vorgespannten Ventils im Kraftkol  ben erforderlich ist.  



  Die     vorlic;ende    Erfindung hat den Zweck, den       Schubkolbentrieb    so zu verbessern, dass er sich durch       cinc    relativ einfache Auswechselbarkeit seiner     evtl.        wech-          seibediirfti#,eii    Teile auszeichnet und sich aus relativ  einfachen Bauteilen     zusammensetzt.     



  Der     Erfindungsgegenstand    nach Patentanspruch des  Hauptpatente> ist dadurch gekennzeichnet, dass minde  stens eine der Kolbenstangen hohl ausgebildet und der       \rbeitskolben        finit    einem zentralen Durchlass versehen ist  und dass beide Ventile eine     genfeinsame    und in der  hohlen Kohlenstange untergebrachte Feder sowie einen       uenneinsamen        Verschlusskörper    mit walzenförmigen Ver  schlussschiebern unterschiedlichen Querschnitts und un  terschiedlicher Länge besitzen,

   von denen derjenige Ver  schlussschieber mit     grösserenn    Querschnitt dem zentralen       Durchlass    zugeordnet ist und der andere in der antriebs-         seitigen    Kolbenstange angeordnet und mit gegenüber  dem erstgenannten Verschlussschieber längerer wirksa  mer Verschlussfläche und kleinerem Querschnitt verse  hen und seine Stirnfläche als Betätigungskolben für beide  Verschlussschieber ausgebildet ist, welcher Betätigungs  kolben mit durch die     antriebsseitige    Kolbenstange zuge  führtem Drucköl     beaufschlagt    wird.  



  In einer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes  ist die Feder als Druckfeder ausgebildet und in der       abtriebsseitigen    Kolbenstange untergebracht.  



  In einer weiteren Ausgestaltung ist die Feder als  Zugfeder ausgebildet und in der antriebsseitigen Kolben  stange untergebracht.  



  In einer anderen Ausgestaltung sind die beiden  Verschlussschieber nicht starr miteinander verbunden,  sondern über eine     Gelenkverbindung    an sich bekannter  Art.  



  In einer weiteren Ausgestaltung des Erfindungsgegen  standes ist die dem zentralen     Kolbendurchlass    zugeord  nete Verschlussfläche des gemeinsamen Verschlusskörpers  an ihrem Umfang mit einem ringförmigen Ventilsitz  ausgebildet und die zentrale     Kolbendurchlassöffnung    ist  mit einem korrespondierenden Ventilsitz versehen.  



  Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile werden  nachfolgend anhand des in der Zeichnung veranschau  lichten     Ausführungsbeispieles    erläutert.  



  In dem Arbeitszlinder 1 mit der     Abflussöffnung    '2 ist  rechts ein Einsatz<B>3'</B> eingeschraubt, der eine     EntlüftUngs-          bohrung    4 besitzt und an seiner Stirnseite mit der       Zuführungs;iffnung    5 für das     Hydrauliköl    versehen ist.  Diese     öffnun#--    sitzt ihrerseits in einem zylindrischen  Einsatz 6.  



  Im Arbeitszylinder I gleitet der Arbeitskolben 7, der  mit der     abtriebsseitigen    Kolbenstange 8 und der     antriebs-          seitigen    Kolbenstange 9 eine bauliche Einheit bildet. Die  Kolbenstange 8 ist bei 10     abgedichtet,    während die  Kolbenstange 9 im Dichtelement 1 1 gleitet. Der     Abdicht-          durchmesser    bei 10 ist kleiner als der bei 11.  



  Die     abtriebsseitige    Kolbenstange 8 enthält hier eine  Feder I?. Diese stützt sich gegen einen     hantelförmigen         Verschlusskörper 13 ab, welcher konzentrisch durch  einen zentralen Kolbendurchlass 14 verläuft.  



  Der Kolben 7 besitzt im Übergang zu den Kolben  stan2en Kränze von     Durchlassöffnungen    15. Das linke  Teil 16 des     Verschlusskörpers    13 kann nach links in einer  entsprechenden Bohrung der     abtriebsseitigen    Kolbenstan  ge 8 gleiten.  



  Die rechte Kolbenstange 9 ist ausser bei 11 noch bei  17 abgedichtet. Sie ist ebenfalls hohl ausgebildet. Über  diesen Hohlraum 18 wird das durch die Öffnung 5  zugeführte     Drucköl    zum Kolben hin geleitet. Der Quer  schnitt der     antriebsseitigen    Kolbenstange in der Dichtung  17 stellt den     Eilhubkolben    dar. Das rechte Ende des       Verschlusskörpers    13 bildet den Verschlussschieber 19  für den zentralen Durchlass 14 des Arbeitskolbens.  Funktionseinheitlich mit dem     Verschlussschieber    19 ar  beitet der     \'erschlussschieber    20 zusammen.

   Letzterer  stützt sich über eine     Wälzfläche    ? 1 am Verschlusskörper  13 ab.     Um    den     Verschlussschieber        20    herum befindet  sich ein     Rin@,kanal        '_2,    der in mehrere sternförmig  angeordnete axiale Kanäle 23     übcrgcht.     



  Wie ersichtlich, hat der Schieber 20 eine     Verschluss-          fläche,    die länger ist als     dicjeni,-Te    des Verschlussschiebers  19, aber     dieser        _egeniiber    kleineren Querschnitt besitzt.    Die Arbeitsweise ist wie folgt:    Wird durch die Zuführungsöffnung 5     Drucköl    zuge  führt, so wirkt dieses auf den     Abdichtdurchmesser    17 als       Eilgangkolben.    Dadurch wird das gesamte System aus  Kolbenstange B. .Arbeitskolben 7 und Kolbenstange 9  nach links     verschoben,    bis die Kolbenstange 8 am  Arbeitswiderstand anliegt.

   Bis dahin sind im wesentlichen  nur die     Reibungswiderstände    der einzelnen Dichtungen  zu überwinden. In der     Zuführunasöffnttne    5 oder im  Hohlraum 18 kann sich daher nur ein     vergleichsweise     kleiner Druck aufbauen.  



  Sobald die Kolbenstange 8 am Arbeitswiderstand  anliegt, erhöht sich der Druck im Raum<B>18.</B> Von einem  gewissen Wert an reicht dieser Druck aus, um, auf die  Stirnseite 24 des Verschlussschiebers 20 wirkend, den  gesamten     Verschlusskörper    1 3     gegen    die Kraft der Feder  12 nach     links        zubewegen.     
EMI0002.0033     
  
    Im <SEP> Verlauf <SEP> dieses <SEP> Vorganges <SEP> schlisst <SEP> zunächst <SEP> der
<tb>  Verschlussschieber <SEP> 19 <SEP> im <SEP> Eiilgriff <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Kolbendurch  lass <SEP> 14 <SEP> den <SEP> zentralen <SEP> Durchfluss <SEP> ab.

   <SEP> Wenn <SEP> der <SEP> Ver  schlussschieber <SEP> 19 <SEP> finit <SEP> dem <SEP> Durchlass <SEP> 14 <SEP> in <SEP> Eingriff
<tb>  gekommen <SEP> ist, <SEP> ist <SEP> der <SEP> Verschlussschieber <SEP> 20 <SEP> soweit <SEP> nach
<tb>  links <SEP> gewandert, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> ü'berströrnweg <SEP> über <SEP> die <SEP> Kanäle
<tb>  22.und <SEP> '3 <SEP> freigegeben <SEP> wird. <SEP> Durch <SEP> diesen <SEP> Lberströmweg
<tb>  hindurch <SEP> kann <SEP> nunmehr <SEP> Drucköl <SEP> vom <SEP> Raum <SEP> 18 <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Öffnungen <SEP> <B>15</B> <SEP> in <SEP> den <SEP> antriebsseitigen <SEP> Arbeitsraum <SEP> des
<tb>  Arbeitszylinders <SEP> einströmen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Hvdraulikdruck
<tb>  dargestellt <SEP> auf <SEP> die <SEP> gesamte <SEP> Fläche <SEP> des <SEP> Arbeitskolbens <SEP> 7
<tb>  wirken <SEP> kann.

   <SEP> Der <SEP> Üvdraulikdruck <SEP> wirkt <SEP> dabei <SEP> auch <SEP> auf
<tb>  die <SEP> rechte <SEP> Stirnseite <SEP> des <SEP> Verschlussschiebers <SEP> 19 <SEP> und
<tb>  drückt <SEP> diesen <SEP> fest <SEP> in <SEP> seinen <SEP> Ventilsitz. <SEP> In <SEP> vorteilhafter
<tb>  \us_=estaltun\_ <SEP> besitzt <SEP> dazu <SEP> der <SEP> Verschlussschieber <SEP> 19
<tb>  einen <SEP> @'erschltissrinL, <SEP> grösseren <SEP> Durchmessers. <SEP> Dieser
<tb>  wirkt <SEP> zusammen <SEP> mindern <SEP> rechten <SEP> Stirnrand <SEP> des <SEP> Kolben  durchlasses <SEP> 14 <SEP> als <SEP> Ventilsitz <SEP> nach <SEP> Art <SEP> eines <SEP> Tellerventils.
<tb>  Wie <SEP> ULIS <SEP> vorstehendem <SEP> weiter <SEP> ersichtlich. <SEP> wirkt <SEP> der
<tb>  Schieber <SEP> 20 <SEP> als <SEP> ZLischalt%;

  entll <SEP> und <SEP> schaltet <SEP> den <SEP> Durch  fluss <SEP> des <SEP> Hydraulikolcs <SEP> zum <SEP> antriebsseitigen <SEP> Raum <SEP> des
<tb>  Zylinders <SEP> 1. <SEP> Wie <SEP> weiter <SEP> ersichtlich, <SEP> liegt <SEP> der <SEP> Öffnun-s  druck <SEP> der <SEP> Teile <SEP> _'0, <SEP> ?'- <SEP> Lind <SEP> ?3 <SEP> über <SEP> dem <SEP> Schliessdruck
<tb>  der <SEP> Teile <SEP> 14 <SEP> und <SEP> 19, <SEP> denn <SEP> diese <SEP> sind <SEP> int <SEP> Eingriff <SEP> bevor
<tb>  die <SEP> Teile <SEP> @(1. <SEP> -'1- <SEP> und <SEP> ? <SEP> den <SEP> We<U>ls</U> <SEP> freigeben.       Die Wälzverbindung mit dem Körper 21 ist nicht  unbedingt erforderlich. Die Teile 1 3 und 20 können auch  aus einem Stück bestehen.

   Die gewählte Wälzverbindung  hat aber den Vorteil, etwaige     Fertigungsungenauigkeiten     auszugleichen und somit fertigungstechnisch vorteilhafter  zu sein.  



  Nach     Beendigung    des Krafthubes wird die     Hvdraulik-          ölzuführungsleitung@zum    schnellen     Kolbenrückschub    an  die     Anschlussöffnung    2 angeschlossen. Die Öffnung 5  wird     tnit    dem     Abölbehält,:r        verbunden.    Weil jetzt der  Raum 18 drucklos ist, drückt die Feder 12 den     Ver-          schlusskörner    13 nach rechts und     bffnet    dadurch wie  der den freien     Verbindun!2swe,-,    von der einen Kolben  seite zur andren.

   Gleichzeitig acht der     \7crschltissschie-          ber    20 in     Schliessstellung    zurück. Die Arbeitsräume zu  beiden Seiten des Arbeitskolbens 7 sind damit bis auf die       ZufÜhrtingsüffi7Ung    2 abgeschlossen. Wie oben erwähnt,  ist nun die     Kolbenstange    e     iin        Abdichtdurchmcsser     kleiner als die     Kolbenstange        1).    Durch den Druck des bei  2 zugeführten Hydrauliköles wird     demgemäss    das ganze  System nach rechts verschoben, wobei die Differenz des  Querschnittes der     Kolbentangen    als Kolbenfläche wirkt.

    Je geringer diese Differenz ist, um so     schneller    erfolgt bei       gegebenem        liydraulikdruck    der Rückschub des Systems.  <B>J</B>     ..     



  Eine Grenze ist lediglich durch die Summe der     Rcibun-s-          widerstände    gegeben, mit denen das     Svstem        notwendi-er-          weise    infolge der Dichtungen usw. behaftet ist.  



  Im Ausführungsbeispiel wird der nach rechts wirken  de Druck auf die Teile 13 und 20 durch die in der       abtriebsseitigen    Kolbenstange 8 untergebrachte Druckfe  der 12 ausgeübt. Dies hat den Vorteil, erforderlichenfalls  eine relativ starke Feder wählen zu können. Auch ist der  Funktionsablauf übersichtlich. Es ist jedoch leicht einzu  sehen, dass der Gegendruck auch durch eine im Raum 18  der rechten Kolbenstange     untergebrachte    Zugfeder aus  geübt werden könnte, die einerseits ortsfest     arn    Teil 6  und andererseits am Schieber 20 angreift. Die Gelenkver  bindung<B><U>'</U></B>1     mass    in diesem Fall selbstverständlich auf  Zug     beanspruchbar    ausgebildet sein.

   Die     Verwendung     dieser Zugfeder hat den Vorteil, dass zur Auswechslung  der Feder für eine     Änderung    der Charakteristik des  Systems ein an der Spitze der     Kolbenstange    8     aniyebracll-          tes    Werkzeug nicht     abgenommen    zu werden braucht.  denn die Kolbenstange 8 kann in diesem Fall aus  Vollmaterial bestehen. Allerdings ist man jetzt mit der  Stärke der Federkraft nach oben stärker begrenzt.

    
EMI0002.0078     
  
    Die <SEP> einander <SEP> zugewendeten <SEP> ringförmigen <SEP> Ventilsitze
<tb>  an <SEP> den <SEP> Teilen <SEP> 14 <SEP> Lind <SEP> 19 <SEP> sind <SEP> systemgemäss <SEP> nicht
<tb>  notwendig. <SEP> Ihre <SEP> Verwendung <SEP> ermöglicht <SEP> jedoch <SEP> auf <SEP> ein  fachste <SEP> Weise <SEP> einen <SEP> besonders <SEP> dichten <SEP> Verschluss <SEP> der
<tb>  Durchströ <SEP> möffnung <SEP> 14, <SEP> die <SEP> sonst <SEP> nur <SEP> durch <SEP> äusserste
<tb>  Passgenauigkeit <SEP> der <SEP> sich <SEP> ineinanderscliiebendcn <SEP> Flächen
<tb>  erzielt <SEP> werden <SEP> könnt.

   <SEP> Der <SEP> Verschluss <SEP> wird <SEP> um <SEP> so
<tb>  dichter, <SEP> je <SEP> stärker <SEP> der <SEP> HydratilikdrtIck <SEP> ist, <SEP> denn <SEP> dieser
<tb>  drückt <SEP> den <SEP> Schieber <SEP> 19 <SEP> in <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> 14 <SEP> hinein.
<tb>  Wie <SEP> ersichtlich, <SEP> spielt <SEP> sich <SEP> der <SEP> li_vdraulische <SEP> Steuer  vorgang <SEP> innerhalb <SEP> des <SEP> Umrisses <SEP> der <SEP> ohnehin <SEP> erforderli  chen <SEP> Kolbenstangen <SEP> ab. <SEP> Dadurch <SEP> wird <SEP> eine <SEP> gcrin <SEP> @;

  stmii@=  liche <SEP> Abmessung <SEP> eines <SEP> derartigen <SEP> hvdrauiischen <SEP> Antrie  bes <SEP> erzielt. <SEP> Die <SEP> wesentlichen <SEP> Teile <SEP> bestehen <SEP> aus <SEP> Drchtci  len. <SEP> Die <SEP> Umschaltcharakteristik <SEP> lässt <SEP> sich <SEP> ändern, <SEP> indem
<tb>  nur <SEP> die <SEP> Feder <SEP> I' <SEP> auszuwechseln <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> V <SEP> er@ch@usskür  per <SEP> 20 <SEP> Lind <SEP> die <SEP> Führung, <SEP> in <SEP> der <SEP> <I>er</I> <SEP> deitet, <SEP> bildet
<tb>  zusammen <SEP> mit <SEP> der <SEP> Feder <SEP> I' <SEP> das <SEP> Zuschalt@entil.

   <SEP> Die
<tb>  Hysterese <SEP> des <SEP> Zuschaltventils <SEP> ist <SEP> hier <SEP> dadurch <SEP> gegeben,
<tb>  dass <SEP> der <SEP> Hydraulikdruck <SEP> im <SEP> Raum <SEP> 11 <SEP> zunächst <SEP> nur <SEP> auf
<tb>  die <SEP> Stirnseite <SEP> 24 <SEP> des <SEP> Kiirpers <SEP> 20 <SEP> wirkt, <SEP> nach <SEP> Freigab; <SEP> der              Überströmkanäle    23 jedoch auf den gesamten Durchmes  ser des Körpers 19.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schubkolbentrieb mit Eilhub und Krafthub nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine der Kolbenstangen hohl ausgebildet und der Arbeitskolben (7) mit einem zentra- lenvDurchlass (14) versehen ist und dass beide Ventile eine gemeinsame und in der hohlen Kolbenstange unter gebrachte Feder (12) sowie einen gemeinsamen Ver- schlusskörper (13) mit walzenförmigen Verschlussschie- bern (<B>19,</B> 20) unterschiedlichen Querschnitts und unter schiedlicher Länge besitzen,
    von denen derjenige Ver- schlussschieber mit grösserem Querschnitt (19) dem zentralen Durchlass (14) zugeordnet ist und der andere in der antriebsscitiaen Kolbenstange (9) angeordnet und mit gegenüber dem erstgenannten Verschlussschieber länge rer wirksamer Verschlussfläche (20) und kleinerem Quer schnitt versehen und seine Stirnfläche (24) als Betäti gungskolben für beide Verschlussschieber ausgebildet ist,
    welcher Betätigungskolben mit durch die antriebsseitige Kolbenstange zugeführtem Drucköl beaufschlagt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Schubkolbentrieb nach Patentanspruch, dadurch Qekennzeichnet, dass die Feder als Druckfeder (12) ausgebildet und in der abtriebsseitigen Kolbenstange (8) untergebracht ist. 2. Schubkolbentrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als Zugfeder ausgebildet und in der antriebsseitigen Kolbenstange untergebracht ist.
    3. Schubkolbentrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verschlussschieber (19, 20) über eine Gelenkverbindung (? 1) verbunden sind. 4. Schubkolbentrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der dem zentralen Kolbendurchlass (14) zugeordnete Verschlussschieber (19) des gemeinsa men Verschlusskörpers (13) an seinem Umfang, mit einem ringförmigen Ventilsitz ausgebildet und die zentra le Kolbendurchlassöffnung (14) mit einem dazu korre spondierenden Ventilsitz versehen ist.
    5. Schubkolbentrieb nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekenn zeichnet, dass die abtriebsseitige Kolbenstange (8)ykleine- ren Abdichtdurchmesser im Gehäuse aufweist als die antriebsseitige Kolbenstange (9).
CH1305368A 1966-12-14 1968-08-30 Schubkolbentrieb mit Eilhub und Krafthub CH485948A (de)

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DE1966F0050932 DE1292491B (de) 1966-12-14 1966-12-14 Hydraulischer Antrieb mit Eilgangschaltung
DEF0050933 1966-12-14
DE1967F0052004 DE1300398B (de) 1967-04-01 1967-04-01 Hydraulischer Antrieb mit Eilgang und Krafthub
CH1745967A CH462575A (de) 1966-12-14 1967-12-13 Schubkolbentrieb mit Eilhub und Krafthub
DE19681750236 DE1750236B2 (de) 1966-12-14 1968-04-10 Hydraulischer antrieb mit eilgangschaltung

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2129879A1 (de) * 1971-03-18 1972-11-03 Viron Michel
FR2132061A1 (de) * 1971-04-06 1972-11-17 Schlatter Ag
FR2231869A2 (de) * 1973-05-30 1974-12-27 Mayer Max

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