CH486079A - Wertmarkensatz und Verwendung desselben - Google Patents

Wertmarkensatz und Verwendung desselben

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CH486079A
CH486079A CH1426967A CH1426967A CH486079A CH 486079 A CH486079 A CH 486079A CH 1426967 A CH1426967 A CH 1426967A CH 1426967 A CH1426967 A CH 1426967A CH 486079 A CH486079 A CH 486079A
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CH1426967A
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Ivarsson Trehn Bengt
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Metior Ab
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F1/00Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
    • G07F1/06Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description


      Wertmarkensatz    und Verwendung desselben    Die     Erfindung        betrifft    einen     Wertmarkensatz.    aus  einer Serie verschiedener     Wertmarken    und dessen Ver  wendung in einem     Abtastgerät.     



  Die Erfindung hat den Zweck, eine Wertmarke zu  schaffen, die mit einer geringen Zahl möglicher Markie  rungen Teil einer grösseren Serie sein kann und die  durch einfache Mittel eindeutig     abtastbar    ist. Eine Wert  marke mit vier möglichen Markierungen kann somit in  einer Serie von fünfzehn Wertmarken mit einer der fünf  zehn verschiedenen Kombinationen von     Markierungen     versehen werden. Die     Abtastung    sowie auch die weitere  Behandlung der Wertmarken in einer Maschine lassen  sich besonders leicht durchführen, da die Marken den  gleichen Aussendurchmesser haben.  



  Der erfindungsgemässe Markensatz aus einer Serie  verschieden markierter Wertmarken ist hierzu dadurch  gekennzeichnet, dass diese Wertmarken aus kreisför  migen Platten gleichen Durchmessers bestehen, welche  entlang einer diskreten Anzahl von konzentrischen Krei  sen ein oder mehrere, die Platten durchsetzende Löcher  aufweisen.  



  Gegenstand der     Erfindun-    ist ferner die Verwen  dung eines derartigen     Wertmarkensatzes    in einem Ab  tastgerät. welches erfindungsgemäss dadurch gekenn  zeichnet ist, dass die Löcher der Marken an einer Emp  fangsstelle mittels     Tastgliedern    abgetastet werden, die  auf konzentrischen, in ihrem Halbmesser dem Abstand  der Löcher vom Markenmittelpunkt entsprechenden  Kreisen so dicht aufeinanderfolgend angeordnet sind,  dass sämtliche Löcher unabhängig von der jeweiligen  Drehungslage der Marke an der Empfangsstelle von den       Tastgliedern    erfasst werden.  



  Anhand der Zeichnung sollen nun einige Ausfüh  rungen von Wertmarken aus erfindungsgemässen Wert  markensätzen näher beschrieben werden, sowie gleich-    zeitig eine in erster Linie für Zeitanzeige bestimmte  Vorrichtung zum Abtasten der Wertmarke. Es zeigen:       Fig.    1 die Marke in einer     Ausführung;          Fig.    2 die Marke in einer anderen Ausführung;       Fig.    3 die     Abtastvorrichtung;          Fig.    4 in grösserem Massstab den mit den     Tastglie-          dern    versehenen Teil der Vorrichtung;

         Fig.    5 die Schaltung der     Tastglieder    an eine Relais  gruppe mit Ausgangsleitungen;       Fig.    6 die genannten Ausgangsleitungen mit einer  Zeituhr zum Feststellen von Zeitspannen     kombiniert.     Die in     Fig.    1 dargestellte Wertmarke 1, die die Form  einer kreisförmigen Platte hat, ist im vorliegenden Falle  mit vier Löchern 2-5 versehen. Das Loch 2 ist im  Mittelpunkt der Platte 1 angeordnet, während die Lö  cher 3-5 aus Schlitzen bestehen, die in verschiedenen  Abständen vom Mittelpunkt der Platte 1 liegen. Vom  Mittelpunkt der Platte 1 können die Abstände wie folgt  sein: 7 mm für den Schlitz 3, 14 mm für den Schlitz 4  und 21 mm für den Schlitz 5. Andere Abstände können  auch in Frage kommen.

   Selbstverständlich braucht auch  nicht der Unterschied zwischen den Abständen gleich  gross zu sein.  



  Die Ausdehnung der Löcher 3-5 ist von der Dichte  der     Tastglieder    der     Abtastvorrichtung    abhängig. Je dich  ter die     Tastglieder    angeordnet sind, um so geringere  Ausdehnung brauchen die Löcher 3-5 zu haben.     Ge-          mäss        Fig.    1 sind die Schlitze 3-5 bogenförmig und die       Krümmungsmittelpunkte    der Schlitze sind im Mittel  punkt der Platte 1 gelegen, wobei die     Krümmungshalb-          messer    den Abständen der Schlitze 3-5 vom Mittel  punkt der Platte 1 Bleich sind.

   Jeder Schlitz 3-5 hat  eine Länge von etwa einer Viertelumdrehung, so     dass     jeweils ein     Tastglied    in den Schlitz einsreifen kann, falls  mindestens vier gleichmässig verteilte     Tastglicder    jedem  Schlitz entsprechen.      Die Wertmarke gemäss     Fig.    2 ist grundsätzlich der  Wertmarke gemäss     Fig.    1 identisch. Der einzige Unter  schied     licot    darin, dass jeder Schlitz 3-5 in vier Teile  unterteilt worden ist, deren zusammengerechnete effek  tive Ausdehnung etwa eine Viertelumdrehung beträgt.

    Die Marke gemäss     Fig.    2 gibt beim Abtasten also das  selbe Ergebnis wie die Marke     gemäss        Fig.    1. Mit  Rücksicht darauf wird die Reihenfolge der Marke in der  Serie nicht von der Anzahl Schlitze und der Lage der  Schlitze bestimmt, sondern von der Anzahl verschiede  ner Abstände der Schlitze zum Mittelpunkt der Marke  und der     Grö#>sc    dieser     @btärtde.     



  Es leuchtet im Hinblick auf Obiges ein, dass sich  die Schlitze 3-5 im Verhältnis zueinander auf ihren  Kreisen verschieben lassen, ohne dass dies den Ab  tastvorgang beeinflusst. Zu derartigen Verschiebungen  kann man also greifen, um     Fälschun,-,en    zu vermeiden.  



  Die in     Fig.    3 dargestellte     Abtastvorrichtung    weist  den Markeneinwurf 6 auf, der über eine geneigte Roll  bahn 7 zu der Empfangsstelle 8 für die Wertmarken  führt. Die Empfangsstelle 8 ist mit den     Tastgliedern    9  zum Abtasten der Marken     versch n.    Die     Abtastvor-          richtung    weist ferner ein Anhalteglied 10 und einen  Markenaustritt 11 auf, welch letzterer beispielsweise  mittels eines Schiebers geschlossen und geöffnet werden  kann.

   Mit 12 ist ein     iVfikroschalter    bezeichnet, der dann  eine     Beleuchtung    anzündet. wenn die     Tastglieder    9 aus  Photozellen oder     dgl.    bestehen. Die     Bel:uchtung    soll  demnach auf die     Tastglieder    9 einwirken.  



  Die     Tastglieder    9 sind an konzentrischen Kreisen  angeordnet. deren Halbmesser den Abständen der Lö  cher 2-5 vom Mittelpunkt der Wertmarke 1 gleich  sind. Die     Tastglieder    9 sind dabei auf den Kreisen so  dicht angeordnet. dass sich sämtliche Löcher 2-5 ab  tasten lassen.     gleichgültig    welche Drehungslage die Mar  ke 1 in der Empfangsstelle 8 der     Abtastvorrichtung    ein  nimmt. Sind die     Tastalieder    9 kreisrund, können die  Löcher eine sehr geringe seitliche Ausdehnung haben.  Sind     dagegen    die Löcher kreisrund, genügt es ein ein  ziges     Tastalied    9 von beschränkter Ausdehnung in je  dem Kreis vorzusehen.

   Die Löcher der Marke 1 können  kreisrund sein, falls sie beispielsweise aus durchschei  nenden Teilen einer im übrigen nicht durchscheinenden  Scheibe aus beispielsweise Kunststoff bestehen.  



  Bei dem dargestellten Beispiel, wo die Wertmarke 1,  welche aus irgendeinem     zweckmässigen    Metall besteht,  jedoch auch aus anderem     TNIaterial    bestehen kann,       Durchtrittslöchcr    2-5 aufweist, sind die     Tastglieder    9  auf ihren Kreisen in einem Abstand untereinander       gleichmässig        wert;        ilt.    welcher höchstens gleich gross ist  wie die effektive Ausdehnung der entsprechenden Lö  cher der Marke 1.

   Im Normalfall ist die Anzahl     Tast-          glieder    9 in jedem Kreis     L1!eich        gross.    Selbstverständlich  kann diese     ,Anzahl    jedoch geändert werden, wobei sich  natürlich die effektive Ausdehnung der Löcher ändert.  Es sei hier erwähnt, dass es selbstverständlich     @_eniigt,     ein     Tastglied    9 im Mittelpunkt zu haben.  



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind die     Tast-          glieder    9     Hinas        zw:ier    durch den Mittelpunkt der     Emp-          fan,sstelle    8 verlaufender, einen rechten Winkel mit  einander bildender Linien     vorgesehen,    was voraussetzt,  dass die zusammengerechnete     effektive    Ausdehnung der  Löcher 3-5     mindestens    eine Viertelumdrehung beträgt.  



  In     Fig.    4 sind die aus Photozellen oder     dgl.    beste  henden     Tastalieder,    -die     liin\;s    der beiden untereinander       rechtwinkliEien    Linien     anacordnet    sind, mit     Cl-C13       bezeichnet. Sämtliche     Tastglieder    auf jedem Kreis sind  zu einer Einheit verbunden. Aus     Fig.    5 geht somit her  vor, dass die im Mittelpunkt gelegene Photozelle C 1 an  ein Relais in einer Relaisgruppe<B>13</B> geschaltet ist.

   Die  Photozellen C2, C5, C8 und C11 im innern Kreis sind  an ein anderes Relais in der Relaisgruppe 13     geschaltet.     In derselben Weise sind die Photozellen C3. C6, C9  und     C12    sowie     C4,    C7, C10 und C13 in den beiden       äusseren    Kreisen an Relais in der Relaisgruppe 13 ge  schaltet. Die Relaisgruppe 13 ist auf der Basis binärer  Zahlen aufgebaut,     weshalb        si;:    im vorliegenden Fall in  Abhängigkeit von den Löchern in der Wertmarke 1  fünfzehn verschiedene Ausgangssignale     abg,2ben    kann.  



       Uber    die Photozellen     C1-C13    hinaus hat die     Ab-          tastvorrichtun2    eine Photozelle     C1-1,    welche derart un  tergebracht ist, dass sie     unmöglich    beleuchtet sein kann,       Nvenn    sich eine     itiarke    in der     hmpfangsstelle    8 befindet.

    Diese     Photozeh;,        C1-1    ist an ein Relais 14     angc:chlossen,     das den Strom zur     Relaisgruppe    13 schliesst.     wenn    eine       :Marke    1 die Photozelle     C1        *    abdeckt.  



  Wenn sämtliche Photozellen C 1-C 14 beleuchtet  sind. z. B. unmittelbar nachdem der Mikroschalter 12  im     .\Markeneinwurf    6 durch eine     eingeworfene    Wert  marke 1 betätigt     worden    ist, wird eine Stromzufuhr zur       Relaisgruppe    13 verhindert, indem die Photozelle C14  bei Beleuchtung das Relais 14 derart beeinflusst. dass  der Strom nicht die Relaisgruppe 13 erreichen kann.  Wenn die Marke 1 in der Empfangsstelle 8 angelangt  ist, wird der Strom zum Relais 14 unterbrochen, indem  die Photozelle C14 unbeleuchtet bleibt. wobei der Strom  zur     Relaisgruppe    13 geschlossen wird. Hierdurch erhält  man ein den Lochanordnungen der Marke 1 entspre  chendes     Ausgangssignal.     



  Falls eine Wertmarke mit einer bestimmten Loch  anordnung denjenigen Zeitpunkt     T,    bedeutet, an dem  die Marke erhalten wurde. kann die Zeitspanne     T:,,    bis  die Marke in die     Abtastvorrichtung        @(Ieworfen    wird,  durch einen Vergleich von     T,    mit dem Zeitpunkt     T_     für das Einwerfen bestimmt werden, d. h. T3 =     T_     -     Ti.     



       T:,    kann bestimmt werden, wenn man beispielsweise  einen umlaufenden Wähler hat, der je nach Zeitablauf  durch eine Zeituhr in verschiedene Stellungen eingestellt  wird. Wenn ein Signal     einlangt,    bestimmt der Wähler  das ausgehende Signal. Dieses Signal ist der Unterschied  zwischen     T_    und T,. d. h.     T:,.    In     Fig.    6 steht der     w'äh-          ler    in der Stellung für 12 Uhr. Das Signal 4, das von  einer bestimmten Wertmarke erhalten worden ist, gibt  die Zeit     T,    an, d. h. 9 Uhr im Beispiel.

   Das     Ausgangs-          signal    gibt     T:,    an, d. h. drei Stunden. Eine andere Wert  marke hat das Signal 6     gegeben.    d. h. 1 1 Uhr, weshalb  das     Auscangssignal        T:,    angibt, d. h. eine Stunde.  



  In der anderen durch     gestrichelte    Linien angedeute  ten Stellung des     '@@'ühlers@    welche 13 Uhr entspricht,  ergeben entsprechende Wertmarken die Zeitspanne     T:,     gleich vier     bzw.    zwei Stunden, wie leicht eingesehen  wird.     Diese    Signale können einem Zählwerk zugeleitet  werden, das z. B. anzeigt, wieviel der     Wertmarkenbesit-          zer    für die angegebene Zeitspanne zu zahlen hat.

   Der       erfindungsgemässe        Wertmarkensatz        lässt    sich also vor  teilhaft in einer solchen vollautomatischen     Kontroll-    und       Zahlanlage    für Parkhäuser verwenden,      ie    sie im  schweizerischen Patent Nr. 439 831 beschrieben ist, wo  bei die verschiedenen     Wertmarkc,l    der Serie den ver  schieden     ,;-ossen    Wertmarken bei dieser Anlage ent  sprechen. Die Marken können jedoch auch auf vielen      anderen Gebieten verwendet werden.

   So kann die Zeit  beispielsweise durch eine Strecke ersetzt werden, wobei  die     Marken    und die     Abtastvorrichtung        eine    gewisse  Länge bestimmen können, um die sich der     Wertmarken-          be,,itzer    bewegt hat und für die er zu zahlen hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRCCHE 1. Wertmarkensa:z aus einer Serie verschieden mar kierter Wertmarken, dadurch gekennzeichnet, dass diese Wertmarken aus kreisförmigen Platten (1) gleichen Durchmessers bestehen, welche entlang einer diskreten Anzahl von konzentrischen Kreisen eine oder mehrere, die Platten durchsetzende Löcher (2-5) aufweisen.
    II. Verwendunu eines Markensatzes nach Patentan spruch 1 in einem Abtastgerät, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (2-5) der Marken (1) an einer Emp fangsstelle (8) mittels Tastgliedern (9) abgetastet wer den, die auf konzentrischen, in ihrem Halbmesser dem Abstand der Löcher vom Markenmittelpunkt entspre chenden Kreisen so dicht aufeinanderfolgend angeord net sind, dass sämtliche Löcher unabhängig von der je weiligen Drehungslage der Marke an der Empfangsstelle von den Tastgliedern erfasst werden.
    UNTERANSPRCCHE 1. Wertmarkensatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Löcher (3-5) bogenförmig sind, wobei die Krümmun;smittelpunkte im Mitt; lpunkt der kreisfürmig=n Platten (1) liegen. 2. Wertmarkensatz nach Patentanspruch 1 oder Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehrere Löcher (3-5) vorgesehen sind, die auf einem zur bezüglichen Platte (1) konzentrischen Kreis liegen.
    3. Wertmarkensatz nach Patentanspruch I und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass einige der kreisförmigen Platten (1) im Satz ein Loch (2) im Mittelpunkt aufweisen. 4. Verwendung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtastun; mittels Tastglieder (9) erfolgt, die auf ihren Kreisen in einem Abstand un- tcreinander gleichmässig verteilt sind, welcher höch stens ebenso gross ist wie die effektive Ausdehnung der entsprechenden Löcher (3-5) der Marke (l ). 5.
    Verwendung nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtastung mittels Tastglieder (9) erfolgt, die längs zweier durch den Mittelpunkt der Empfangsstelle verlaufender, einen rechten Winkel zueinander bildender Linien angeordnet sind, wobei bei mehreren Löchern (3-5) deren Sum- mierung jeweils mindestens einen Viertelkreis ergibt. 6. Verwendung nach Patentanspruch<B>11</B> und Unter ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass sämt liche Tastglieder (9) auf jedem Kreis zu einer Einheit zusammengeschaltet sind. 7.
    Verwendung nach Patentanspruch 11 und Unter ansprüchen 4-6, dadurch gekennzeichnet, dass als Tastglieder (9) Photozellen benutzt werden. B. Verwendung nach Patentanspruch 11 und Unter ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Photozellen in jedem Kreis an ein Relais in einer Relais gruppe (13) geschaltet sind. welche auf der Basis binärer Zahlen aufgebaut ist.
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