CH488051A - Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Fasern aus Polyacrylnitril mit basischen Farbstoffen - Google Patents

Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Fasern aus Polyacrylnitril mit basischen Farbstoffen

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CH488051A
CH488051A CH1121967A CH1121967A CH488051A CH 488051 A CH488051 A CH 488051A CH 1121967 A CH1121967 A CH 1121967A CH 1121967 A CH1121967 A CH 1121967A CH 488051 A CH488051 A CH 488051A
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CH1121967A
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Peter Dr Bitterli
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B11/00Diaryl- or thriarylmethane dyes
    • C09B11/04Diaryl- or thriarylmethane dyes derived from triarylmethanes, i.e. central C-atom is substituted by amino, cyano, alkyl
    • C09B11/10Amino derivatives of triarylmethanes
    • C09B11/12Amino derivatives of triarylmethanes without any OH group bound to an aryl nucleus
    • C09B11/20Preparation from other triarylmethane derivatives, e.g. by substitution, by replacement of substituents

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description


  Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Fasern aus     Polyacrylnitril     mit basischen     Farbstoffen       Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum  Färben oder Bedrucken von Textilmaterial, das aus       Acrylnitrilpolymerisaten    oder     -mischpolymerisaten    be  steht oder solche enthält, mit basischen Farbstoffen der       Diaminotriarylmethanreihe,    dadurch gekennzeichnet, dass  man     hierzu    Farbstoffe der Formel  
EMI0001.0007     
    einsetzt,     worin    eines der Symbole R, und     Rj,

      Wasser  stoff und das andere einen     Arylsulfonyl-    oder     Aryl-          carbonylrest,    zwei der Reste R     Cyanalkyl    oder     Hydroxy-          alkyl,    die anderen beiden Reste R gegebenenfalls sub  stituierte     Alkylreste    und X ein dem     Farbstoffkation     äquivalentes Anion bedeuten und die Ringe B und/oder    D weitersubstituiert sein können. Gute Farbstoffe ent  sprechen beispielsweise der Formel (I), worin die aroma  tischen Ringe B und D substituiert sind.

   Gute Färbun  gen erhält man, wenn man beispielsweise Farbstoffe der  Formel  
EMI0001.0018     
    einsetzt, worin jedes Z ein Halogenatom oder einen  gegebenenfalls substituierten     Alkyl-    oder     Alkoxyrest,     vorzugsweise einen gegebenenfalls substituierten niedrig  molekularen     Alkyl-    oder     Alkoxyrest    bedeutet.  



  Ebenso gute Färbungen erhält man, wenn man Farb  stoffe der Formel  
EMI0001.0023     
    verwendet, worin jedes Z, einen     Alkyl-    oder     Alkoxy-          rest    mit 1 bis 4     Kohlenstoffatomen    und      Alkyl     einen         niedrigmolekularen        Alkylrest    bedeutet.

   Insbesondere       sind    solche Farbstoffe der Formel     (III)    besonders gut           Creeignet,    in denen jedes Z, einen     Methyl-,    Äthyl-,     Meth-          oxy-    oder     Äthoxy-    oder     Äthoxyrest    bedeutet.

      Ebenso gute Färbungen erhält man, wenn man  Farbstoffe der Formel  
EMI0002.0007     
    einsetzt, worin jedes     R;,    die     Hydroxyl-    oder die Cyan  gruppe und jedes Z= ein Wasserstoff- oder Halogen-         atom    oder einen gegebenenfalls substituierten     Alkyl-          oder        Alkoxyrest    bedeuten.

      Besonders gute Färbungen werden erhalten, wenn man Farbstoffe der Formel  
EMI0002.0014     
    verwendet, beispielsweise Farbstoffe der Formel (V),  worin jedes Z, einen     Alkyl-    oder     Alkoxyrest    mit 1 bis  4     Kohlenstoffatomen,    insbesondere einen     Methyl-,     Äthyl-,     Methoxy-    oder     Äthoxyrest    bedeutet.  



  Die Farbstoffe der Formel     (I)    können hergestellt  werden, wenn man 1     Mol    einer Verbindung der Formel  
EMI0002.0023     
    mit 2     Mol    einer Verbindung der Formel  
EMI0002.0025     
    zur     Leukobase    der Formel  
EMI0002.0027     
    kondensiert und diese nach an sich bekannten Methoden  in saurer Lösung oxydiert.  



  Die Farbstoffe der Formel (I) lassen sich auch  herstellen, wenn man eine Verbindung der Formel  
EMI0002.0028     
    mit einer Verbindung der Formel  
EMI0002.0029     
    zur entsprechenden     Carbinolbase    umsetzt und diese  durch Säurebehandlung in den Farbstoff der Formel (I)  überführt.  



  Zu den Farbstoffen der Formel     (I)    kann man auch  gelangen, wenn man eine Verbindung der Formel  
EMI0002.0032     
    mit einer Verbindung der Formel     (XI)    zur     Leukobase     der Formel (IX) kondensiert und diese oxydiert.  



  Die Farbstoffe der Formel (I) können auch erhalten  werden,     wenn    man in einer     Leukobase    der Formel  
EMI0002.0037     
      das Wasserstoffatom in     4-Stellung    des Ringes E gegen  einen     Arylsulfonyl-    oder     Arylcarbonylrest    austauscht  und das Reaktionsprodukt nach an sich bekannten  Methoden oxydiert.  



  Die Farbstoffe der Formel (1) können einzeln oder  im Gemisch verwendet werden.  



  Die     Alkylreste    enthalten z. B. 1 bis 8 und vorzugs  weise 1 bis 4     Kohlenstoffatome.     



  Die Ringe B und/oder D können z. B. durch Halo  gen, wie Chlor, Brom oder Fluor, oder durch einen  gegebenenfalls substituierten     Alkyl-    oder     Alkoxyrest,     z. B.     -CFs,    mit 1 bis 10 und vorzugsweise 1 bis 4       Kohlenstoffatomen    substituiert sein.

   Zwei der Reste R  stehen besonders vorteilhaft für einen     Hydroxyäthyl-          oder        Cyanäthylrest    und die beiden anderen Reste R  vorzugsweise für einen     Cyanäthylrest    oder für einen       niedrigmolekularen,        unsubstituierten        Alkylrest    mit 1  bis 4     Kohlenstoffatomen.     



  Als Anionen     Xe    kommen sowohl organische als  auch anorganische Ionen in Betracht, z. B. Halogen-,  wie Chlor-, Brom- oder Jod-,     Methylsulfat-,    Sulfat-,       Disulfat-,        Perchlorat-,    Phosphat-,     Phosphorwolframat-,          Phosphorwolframmolybdat-,        Benzolsulfonat-,        4-Chlor-          benzolsulfonat-,        Oxalat-,        Maleinat-,        Formiat-,    Acetat-,       Propionat-,        Methansulfonat-,

      Chloracetat- oder     Benzo-          ationen,    oder komplexe Anionen, wie z. B. das von       Chlorzinkdoppelsalzen.     



        Alkylenm    steht vorzugsweise für einen Rest der  Formel     -(CH.,)"-,    wobei n eine ganze Zahl von 1 bis 6    und vorzugsweise 2 bedeutet. Der     Alkylenrest    kann auch  verzweigt sein.  



       Arylsulfonylreste    sind Reste der Formel     R,-SO2-,     wobei     R;,    für einen gegebenenfalls substituierten     Phenyl-          oder        Naphthylrest    stehen kann.  



       Arylcarbonylreste    stehen für Reste der Formel       -CO-R7,    wobei     R7    für einen gegebenenfalls substitu  ierten     Phenyl-    oder     Naphthylrest    stehen kann.  



       Acrylnitrilpolymerisate    sind vorzugsweise solche mit  mehr als<B>80%</B>     Acrylnitril.     



       Acrylnitrilmischpolymerisate    sind im allgemeinen       Copolymere    aus     80-95l        Acrylnitril    und     5-20l        Vinyl-          acetat,        Vinylpyridin,        Vinylchlorid,        Vinylidenchlorid,          Acrylsäure,        Acrylsäureester,        Methacrylsäure,        Meth-          acrylsäureester    usw.

   Das Färben geschieht vorteilhaft  in Wasser, wobei es sich empfiehlt, in neutralem oder  saurem Medium und bei Kochtemperaturen oder bei  Temperaturen über 100  C, unter Druck im geschlos  senen Gefäss zu arbeiten. Man kann die Farbstoffe der  Formel (1) in Wasser gelöst oder als Dispersion, ge  gebenenfalls in     Gegenwart    eines Lösungsvermittlers,  z. B. eines     Polyglykoläthers    eines     höhermolekularen    Fett  alkohols,     einsetzen.     



  Man setzt mit Vorteil pro Gramm Farbstoff etwa  0,2-1 g eines     Polyglykoläthers    zu.  



  Die Anwendung von handelsüblichen     Retarden    stört  nicht, ist jedoch zur Erzielung sehr egaler Färbungen  mit guten     Allgemeinechtheiten    nicht erforderlich.  



  Aus der     US-Patentschrift    Nr. 3 021344 ist die Ver  wendung des Farbstoffs der Formel  
EMI0003.0074     
    zum Färben von durch saure Gruppen modifizierten       Polyacrylnitrilfasern    bekannt. Der Farbstoff besitzt auf  diesem Substrat eine schlechte Lichtechtheit.  



  Es war nun überraschend und nicht vorauszusehen,  dass Farbstoffe der Formel     (1),    auf diesen Fasern ge  färbt, eine verbesserte Lichtechtheit besitzen. Die Fär  bungen sind ausserdem sehr     nassecht;        insbesondere    ihre    Wasch-, Schweiss-, Wasser-,     Meerwasser-    und     Walk-          echtheit    ist besonders gut. Die Farbstoffe reservieren  Wolle.  



  In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile  Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente. Die  Temperaturen sind in     Celsiusgraden    angegeben.    <I>Beispiel 1</I>    1 Teil des Farbstoffs der Formel  
EMI0003.0083     
    wird mit 1 Teil 40     ss        iger    Essigsäure     angeteigt,    der Brei  unter ständigem Schütteln mit 400 Teilen destilliertem  Wasser von 60  übergossen und kurz aufgekocht. Man  verdünnt mit 7600 Teilen     destilliertem    Wasser, setzt    2 Teile Eisessig zu und geht bei 60  mit 100 Teilen  Textilgut aus     Polyacrylnitril    in das Färbebad ein.

   Das  Material wurde zuvor 10 bis 15 Minuten lang bei 60   in einem Bad von 8000 Teilen Wasser und 2     Teilen              Eisessib    behandelt. Man erwärmt nun innerhalb von  30 Minuten auf 100 , kocht 1 Stunde lang und spült.  Man erhält eine egale brillant grüne Färbung von guter  Lichtechtheit und guten     Nassechtheiten.     



  Eine gleiche Färbung erhält man, wenn man das  Färben nach     Anteigen    in Gegenwart von 0,2-1 Teilen  eines     Polyglykoläthers    eines     höhermolekularen    Fett  alkohols durchführt.  



  Dieselben guten Färbungen erhält man, wenn man in    Gegenwart     2normaler    Schwefelsäuren, vorteilhaft mit  0,2 Teilen     anteigt    oder wenn man mit Ameisensäure,  beispielsweise mit 1 Teil 80     %        iger    Ameisensäure     anteigt.     



  Der oben aufgeführte Farbstoff kann erhalten wer  den, wenn man 2     Mol        1-N,N-Di-(2'-cyanäthyl)-amino-3-          methylbcnzol    mit 1     Mol        Benzaldehyd-4,4'-methyl-phenyl-          sulfonyl    zur entsprechenden     Leukobase    kondensiert  und diese nach an sich bekannten Methoden in saurer  Lösung oxydiert.    <I>Beispiel 2</I>    0,2 Teile der     Carbinolbase    der Formel  
EMI0004.0019     
    werden in 0,8 Teilen Essigsäure bei 60' gelöst, unter  Rühren in 400 Teile Wasser von 60  gegossen und  aufgekocht.

   Die Lösung wird mit 7600 Teilen     Wassor     verdünnt und mit 2 Teilen Essigsäure angesäuert. Im  übrigen verfährt man zur Färbung auf     Polyacrylnitril     gemäss den Angaben im Beispiel 1. Man erhält Fär  bungen mit gleich guten     Echtheiten    wie im Beispiel 1 in  ähnlichen, brillanten Grüntönen.  



  Die     Carbinolbase    des Beispiels 2 erhält man bei  spielsweise durch Kondensation von 2     Mol        1-N,N-Di-          (2'-cyanäthyl)-amino-3-methylbenzol    mit 1     Mol        4-For-          mylbenzophenon    in schwefelsaurer, wässriger Suspen  sion in Gegenwart von     Harnstoff    und anschliessende Oxy  dation der erhaltenen     Leukobase.    Ersetzt man in dieser  Kondensationsreaktion die 2     Mol        1-N,N-Di-(2'-cyan-          äthyl)

  -amino-3-methylbenzol    durch 2     Mol        1-N,N-Di-(2'-          hydroxyäthyl)-amino-3-methylbenzol,    so erhält man  einen Farbstoff, der sich in gleicher Weise auf     Poly-          acrylnitrit    zu grünen Färbungen von gleich guten     Echt-          heiten    ausfärben lässt.  



  <I>Beispiel 3</I>  Man bereitet eine Druckpaste aus  
EMI0004.0042     
  
    20 <SEP> Teilen <SEP> Farbstoff <SEP> der <SEP> Carbinolbase <SEP> von <SEP> Bei  spiel <SEP> 1,
<tb>  10 <SEP> Teilen <SEP> Eisessig,
<tb>  450 <SEP> Teilen <SEP> Natriumalginatverdickung,
<tb>  25 <SEP> Teilen <SEP> eines <SEP> kationaktiven <SEP> Weichmachers, <SEP> z.

   <SEP> B.
<tb>  eines <SEP> Kondensationsproduktes <SEP> aus <SEP> 1 <SEP> Mol
<tb>  Stearinsäure <SEP> und <SEP> 1 <SEP> Mol <SEP> Triäthanolamin,
<tb>  25 <SEP> Teilen <SEP> Glaubersalz <SEP> und
<tb>  <U>470 <SEP> Teilen</U> <SEP> Wasser
<tb>  1000 <SEP> Teile            Polyacrylnitril    wird mit dieser Druckpaste nach dem  üblichen Handdruckverfahren bedruckt, anschliessend  an der Luft getrocknet, in einem Sterndämpfer mit Satt  dampf während 20 Minuten gedämpft, gespült, geseift  und nochmals gespült. Man erhält einen egalen, brillan  ten grünen Druck mit guten     Echtheiten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Textil material, das aus Acrylnitrilpolymerisaten oder -misch- polymerisaten besteht oder solche enthält, mit basischen Farbstoffen der Diaminotriarylmethanreihe, dadurch ge kennzeichnet, dass man hierzu Farbstoffe der Formel EMI0004.0050 einsetzt, worin eines der Symbole R, und R2 Wasser stoff und das andere einen Arylsulfonyl- oder Arylcar- bonylrest,
    zwei der Reste R Cyanalkyl oder Hydroxy- alkyl, die anderen beiden Reste R gegebenenfalls sub stituierte Alkylreste und XID ein dem Farbstoffkation äquivalentes Anion bedeuten und die Ringe B und/oder D weitersubstituiert sein können. IL Das nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I gefärbte Textilmaterial.
CH1121967A 1966-05-17 1966-05-17 Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Fasern aus Polyacrylnitril mit basischen Farbstoffen CH488051A (de)

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