CH488079A - Wandsockel - Google Patents

Wandsockel

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CH488079A
CH488079A CH1279668A CH1279668A CH488079A CH 488079 A CH488079 A CH 488079A CH 1279668 A CH1279668 A CH 1279668A CH 1279668 A CH1279668 A CH 1279668A CH 488079 A CH488079 A CH 488079A
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CH
Switzerland
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connecting piece
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piece
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Application number
CH1279668A
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Inventor
Mattle Fidel
Original Assignee
Mattle Fidel
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F19/0495Plinths fixed around wall openings or around corners of walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F19/0459Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the fixing method
    • E04F19/0463Plinths fixed by snap-action in a direction perpendicular to the wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04F2019/044Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings with conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


  Wandsockel    Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbil  dung des Wandsockels gemäss dem Patentanspruch des  Hauptpatentes.  



  Der im Hauptpatent     beschriebene    Wandsockel für  Innenräume weist eine aus Kunststoff bestehende, ela  stisch dehnbare und biegsame Sockelleiste auf, die auf  der Rückseite mindestens stellenweise mit ausladenden  Lappen versehen ist, die bei montierter     Sockelleiste    eine  parallel zum Boden verlaufende und in Abstand von  diesem an der Wand befestigte Halteleiste formschlüssig       hinterfassen.     



  Gemäss der weiteren Ausbildung sind zweiteilige       Eckverbindungsstücke    aus Kunststoff vorgesehen, die je  aus einem inneren und einem äusseren Verbindungsstück       bestehen,    die     ineinandersteckbar    sind und Zwischenräu  me für die Aufnahme der Enden der Sockelleisten  freilassen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 einen horizontalen Schnitt durch eine im  Wandwinkel liegende Eckverbindung mit an diese an  schliessenden Sockelleisten, gemäss Schnittlinie 1-1 in       Fig.    5,       Fig.2    einen horizontalen Schnitt durch eine eine  Wandecke umfassende Eckverbindung mit an sie     an-          schliessenden    Sockelleisten gemäss Schnittlinie 11-11 in       Fig.    6,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie     111-11I    in       Fig.    1,

         Fig.4    einen     Diagonalschnitt    nach der Linie     IV-IV     in     Fig.    1,       Fig.5    einen Querschnitt nach der Linie     V-V    in       Fig.    1,       Fig.    6 einen     Diagonalschnitt    nach der Linie     V1-VI    in       Fig.    2, und       Fig.7    einen Querschnitt nach der Linie     VII-VII    in       Fig.    2.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform des     Wandsok-          kels    sind an der Wand 1     (Fig.    1) in Abstand über dem  mit einem Belag 3 versehenen Boden 2 aus Kunststoff       bestehende        Schwalbenschwanzprofilstücke    4 mittels Stif-         ten    oder Schrauben 5 befestigt, wobei die Schrauben 5 die       ;in    der Wand 1 anliegende Schmalseite des Profils  durchsetzen, während die Enden der     Profilschenkel    aus  den Schenkelebenen nach einwärts     abgebogen    sind.

   Mit 6  sind die aus Kunststoff bestehenden, elastisch dehnbaren  und biegsamen Sockelleisten bezeichnet, die auf der  Rückseite durchgehend mit schrägen     gegeneinanderlau-          fenden    ausladenden, elastisch biegsamen Lappen 7, 8  versehen sind, die bei montierten Sockelleisten die       Schwalbenschwanzprofilstücke    4 formschlüssig     hinterfas-          sen.    Die obere Randpartie der Sockelleiste 6 weist eine  gegen die Wand zu abgebogene Rundung 6' auf.  



  Die Sockelleisten 6 sind an den Winkel- und Eck  stellen der Wände 1 je durch ein an der Wand anliegen  des inneres, und ein von der Wand abstehendes äusseres  Verbindungsstück 11 bzw. 13, 15 verbunden, wobei die  inneren Teilstücke 11 sowohl an den     Wandwinkelstellen     gemäss     Fig.    1, als auch an den     Wandeckstellen    gemäss       Fig.    2 verwendbar und gegeneinander austauschbar sind,  während das von der Wand abstehende, äussere     Verbin-          dungsstück    13 nur im Wandwickel gemäss     Fig.    1 (links),

    und das     äussere    Verbindungsstück 15 nur an der Wand  ecke gemäss     Fig.    2 (rechts) verwendbar ist.  



  Das innere Verbindungsstück 11     (Fig.    1) und     (Fig.2)     weist ein in montierter Lage     schlaufenf < irmiges    Profil  stück I l' auf, dessen Symmetrieebene E mit der     Diago-          nalebene    des Wandwinkels zusammenfällt.     Dieses    Profil  stück 11' liegt nach     Fig.    1 so im Wandwinkel, dass die       Üffnung    der Schlaufe der Rauminnenseite zugekehrt ist.  Die Schenkel des inneren Verbindungsstückes 11 sind  durch vertikale     Vierkanthohlprofilstücke    12 gebildet, die  mit dem Profilstück 1 1' zusammenhängen.  



  Das Verbindungsstück 13 weist ein     vierschenkliges     Profil auf, das mit seinem vom Raum abgewendeten bzw.  gegen den Wandwinkel gerichteten spitzwinklig divergen  ten Schenkelpaar 13' in das Profilstück 11' eingreift,  wobei das Schenkelpaar 13' an den Schenkeln des  Profilstückes I1' formschlüssig und mit federnder Span  nung anliegt.  



  Die Schenkel des dem Raum zugewendeten Schenkel  paares 13" verlaufen rechtwinklig zueinander und paral  lel zu den Schenkeln 12 des inneren Verbindungsstückes      11 bzw. zu den den Raumwinkel begrenzenden Wänden  I. In     montiertem    Zustand des Verbindungsstückes 13 ist  zwischen den Schenkeln 12 des inneren     Verbindungsstük-          kes    11 und den     raumseitigen    Schenkeln 13" des     äusseren     Verbindungsstückes 13 ein Luftspalt 14 vorhanden, in  den die Enden der Sockelleisten 6 eingreifen.

   Das innere       Verbindungsstück        1I    ist in Abstand vom Boden 2, 3  angeordnet und greift mit seinen Schenkeln 12 zwecks  Halterung zwischen die Lappen 7, 8 der Sockelleiste 6  ein, so dass der Raum 9 im Winkel zwischen Boden und  Wand für die Verlegung     z.B.    von elektrischen Leitungen  10 frei bleibt.  



  Das äussere Verbindungsstück 15 nach     Fig.    2 ist für  die Montage an Wandecken bestimmt. Es weist ein sich  über 90 Winkelgrad erstreckendes     Kreisbogenprofil    auf,  das sich nach oben verjüngend zu einer in die Wand  eckenpartie anschliessenden     Haube    15" geformt ist.

   Auf  der Rück-     bzw.    Bogeninnenseite des Verbindungsstückes  15 sind zwei zum Bogen     radial    verlaufende vertikale  Rippen 15' vorgesehen, die an den Schenkeln des Profil  stücke; 1 I'     aussenseitig    unter federnder     Spannung    anlie  gen.     Zwi,chen    den in der Höhenrichtung verlaufenden       Fiidkainten    des Verbindungsstückes 15 und den Schen  keln 12 des     Verhindungsstückes    11 bleibt ein Luftspalt  14 frei, in den die Enden der Sockelleisten 6 eingreifen.

    Die Sockelleisten 6 stützen sich mit ihrer unteren Längs  kante gegen den     Fussboden    3 ab und     schliessen    mit  einem schräg     abgebogenen    Teil 6' an die Wand 1 an.  



  Die senkrechten Kanten der Profilschenkel 13' des       Verhindungsstückes    13 weisen nach einwärts abgebogene  Ränder 16 auf, die ein leichtes Einfahren des Schenkel  paares 13' in die     Schlaufenöffnung    des Profilstückes l l'       ermöglichen.    Da ferner die     winkelaussenseitigen    Kanten  17 der Profilstücke I 1' gerundet sind, ist auch ein leichtes  Aufsetzen der     äusseren    Verbindungsstücke 15 möglich.  



  Die Montage der inneren und äusseren Verbindungs  stücke 11, 13 15 und der Sockelleisten 6 ist sehr einfach  und benötigt keinerlei Befestigungsmittel, da die an der  Wand befestigten     Schwalbenschwanz-Profilstücke    4 die  Sockelleisten 6 und diese     wiederum    die Eckverbindungs  stücke 11, 13, 15 in ihrer Lage halten. Dank dieser  Eckverbindungsstücke     gestaltet    sich auch die Montage  der Sockelleisten 6, deren Enden nicht mehr in Gehrung  geschnitten werden müssen, sehr einfach.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wandsockel nach dem Patentanspruch des Hauptpa tentes, dadurch gekennzeichnet, dass zweiteilige Eck- verbindungsstücke aus Kunststoff vorgesehen sind, die je aus einem inneren und einem äusseren Verbindungsstück (11, 13 bzw.<B>11,</B> 15) bestehen, die ineinandersteckbar sind und Zwischenräume (14) für die Aufnahme der Enden der Sockelleisten freilassen. UNTERANSPRÜCHE I.
    Wandsockel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsstücke biegsam sind, so dass das innere Eckverbindungsstück (I1) sowohl für Wandwinkel (Fig. 1) als auch in einer uni 180 Winkelgra de verschwenkten Stellung zur Abdeckung von Wand ecken (Fig. 2) verwendbar ist. 2. Wandsockel nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das innere Verbindungsstück (1l) ein schlaufenförmiges Profilstück (1 I') und zwei als Winkel schenkel mit diesem verbundene vertikale Vierkanthohl- profile (12) aufweist. 3.
    Wandsockel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das innere Verbindungsstück (11) in einem Wandwinkel mit einem äusseren Verbindungs stück von vierschenkligeni Profil in lösbarer Verbindung steht, weiches (13) mit einem divergenten federnden Schenkelpaar (13') in ein Profilstück (11') des inneren Verbindungsstückes eingreift und mit einem rechtwinkli gen Schenkelpaar (13") Luftspalte (14)<B>mit</B> Schenkeln (12) des inneren Verbindungsstückes<B>(11)</B> einschliesst, in welche (14) die Enden der Sockelleisten (6) eingreifen. 4.
    Wandsockel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das innere Verbindungsstück (11) in Abstand vom Boden angeordnet ist und mit Schenkeln (12) zwischen nach innen ausladende Lappen (7, 8) der Sockelleisten (6) eingreift, und dadurch in seiner Höhen lage gesichert ist. 5.
    Wandsockel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das innere Verbindungsstück (11), eine Wandecke umgreifend, mit einem äusseren bogen- förrnigen Verbindungsstück (15) in lösbarer Verbindung stellt, welches (15) auf seiner Rückseite zwei vertikale, zum Bogen radial verlaufende Rippen (15') aufweist, die -in den Schenkelaussenseiten eines Profilstückes (1 l') des inneren Verbindungsstückes anliegen und dieses hinter fassen, während die in der Höhenrichtung verlaufenden Enden des bogenförmigen Teiles mit Schenkeln (12) des inneren Verbindungsstückes (1l) Luftspalte (14)
    begren zen, in welche die Enden der Sockelleisten (6) eingreifen. 6. Wandsockel nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das in das Profilstück (11') eingreifen de, divergente Schenkelpaar (13') an seinen Enden abge bogen ist, so dass ein leichtes Einführen der Schenkel (23') in das Profilstück (11 ') möglich ist. 7. Wandsockel nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Profilstück (1 I') an den vertikalen Kanten (17) abgerundet ist, so dass beim Aufsetzen des äusseren Verbindungsstückes (15) die auf dessen Rück seite angeordneten Rippen (15') von den gerundeten Kanten (17) federnd auseinander gespreizt werden, um anschliessend das Profilstück (11') von aussen zu hinter fassen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT404617B (de) * 1997-01-09 1999-01-25 Neuhofer Franz Jun Vorrichtung zum befestigen von längsgenuteten abdeckleisten
CN110080500A (zh) * 2019-05-23 2019-08-02 金螳螂精装科技(苏州)有限公司 一种踢脚线的装配式阳角安装结构及安装方法

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