CH488137A - Bogenmuffe - Google Patents

Bogenmuffe

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CH488137A
CH488137A CH1353768A CH1353768A CH488137A CH 488137 A CH488137 A CH 488137A CH 1353768 A CH1353768 A CH 1353768A CH 1353768 A CH1353768 A CH 1353768A CH 488137 A CH488137 A CH 488137A
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CH
Switzerland
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pipe
bend
ceiling
socket
wall
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Application number
CH1353768A
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English (en)
Inventor
Fabrik Alfre Elektrotechnische
Original Assignee
Alfred Grossauer Elektrotechni
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/28Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor in conduits or ducts pre-established in walls, ceilings or floors
    • H02G3/283Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor in conduits or ducts pre-established in walls, ceilings or floors in floors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/086Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe fixed with screws

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Description


  Bogenmuffe    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  Bogenmuffe für den Anschluss von Rohren in einer  Wand oder Decke aus Beton. Es ist üblich,     Kabelfüh-          rungsrohre    aus Kunststoff direkt in Wände oder     Dek-          ken    aus Beton zu verlegen. Diese in die Wand oder  Decke einbetonierten Rohre müssen     jeweils    an den ge  wünschten Stellen rechtwinklig zur Wand oder Decke  aus dieser herausgeführt werden.

   Da die üblichen Kunst  stoffrohre trotz ihrer relativ grossen Biegsamkeit einen  Biegeradius von mindestens 15 bis 20 cm verlangen,  damit jede Knickgefahr ausgeschlossen ist, ergeben sich  bei     muffenloser    Führung der Kunststoffrohre relativ  grosse Rohrschlaufen, die in den üblichen Betonwän  den oder Decken kaum unterzubringen sind. Man hat  deshalb vorgeschlagen. spezielle     Bogenmuffen    aus  Metall zu     verwenden,    die es gestatten, mehr oder weni  ger gradlinig in der Wand oder Decke verlaufende  Rohrstücke unter kleinstmöglichem Biegeradius     recht-          winkling    an aus der Wand oder Decke     herausführende     Rohrstücke anzuschliessen.

   Diese bekannten Bogen  muffen werden vor dem Betonieren der Wand oder  Decke mittels eines am einen     Nluffende    vorgesehenen  Flansches an der Schalung     fixiert,    wonach am anderen       Muffende    das in die Wand oder Decke     einzulegende     Rohr angeschlossen wird.

   Der Hauptnachteil dieser be  kannten Bogenmuffen liegt darin, dass sie vor dem  Einlegen der     Armierungseisen    an der Schalung fixiert  werden müssen, während das anzuschliessende Rohr  erst nach dem Einlegen der     Armierungseisen    verlegt  und angeschlossen wird, sodass beim Fixieren der  Bogenmuffe noch keineswegs feststeht, welches die  günstigste Richtung der Anschlussmündung der     bluffe     für das später zu verlegende Rohr ist. Da meist eine  Mehrzahl von verschieden laufenden Rohren an der  gleichen Stelle der Decke oder Wand aus der letzteren  herausgeführt werden müssen, bedingt dies auch ein  verschiedenes Ausrichten der Anschlussmündungen der  verschiedenen Bogenmuffen. Diese Nachteile sind bei  der erfindungsgemässen Bogenmuffe vermieden.

   Sie ist  zu diesem Zweck dadurch gekennzeichnet, dass der         Muffenbogen    um die Achse der einen     Muffenmündung     drehbar an einem zu dieser Achse senkrechten     Befesti-          eungsflansch    montiert ist.

   Diese Ausbildung der  Bogenmuffe ermöglicht es, den mittels des Flansches  an der Schalung fixierten     Muffenbogen    beim     An-          schliessen    des in der Wand oder Decke zu verlegenden  Rohres in die jeweils günstigste Lage zu drehen; sind  mehrere Bogenmuffen an der gleichen Wand oder     Dek-          kenstelle    erforderlich, so können     diese    ohne Rücksicht  auf die spätere Richtung des     Muffenbogens    nebenein  ander fixiert werden, wobei erst beim Anschliessen der  verschiedenen Rohre der betreffende     Muffenbogen    in  die zweckmässigste Richtung gedreht wird.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der erfindungsgemässen  Bogenmuffe ist in der beiliegenden     Zeichnung,    darge  stellt; es zeigt:       Fig.    1 in Seitensicht und teilweisem Schnitt die auf  einer Deckenschalung     fixierte    Bogenmuffe, und       Fig.    2 eine Draufsicht auf die Muffe nach Fis. 1.  



  Die gezeichnete Bogenmuffe ist aus einem Befesti  gungsflansch 1 und einem     90 -Rohrbogen    2     zusam-          men;esetzt;    der Rohrbogen 2 ist aus zwei     sektorförmi-          een,        aufeinanderliecenden    und unter Bildung je eines       Halbrohrstückes    verformten und miteinander verbun  denen Blechplatten gebildet. Das durch die genannte  Verformung der Platte geschaffene Rohrstück<B>3</B> besitzt  an seinen Enden erweiterte,     geradachsige        Anschluss-          stutzen    3g, und 3b.

   Diese Stutzen 3g,, 3b ragen etwas  über die ebenen, an der     Bogeninnenseite    und an der  Bogenaussenseite je eine     'Versteifungsrippe    4g, bzw.     4b     bildenden Teile der beiden Blechplatten hinaus; ihre  Bohrung ist     zweckmässig    nach innen leicht konisch  verengt, sodass ein in diese Stutzen eingeschobenes  Kunststoffrohr     einwandfrei    abgedichtet ist.     Zweckmäs-          sig    sind in den Rohrstutzen zahnartige Vorsprünge  oder Spitzen vorgesehen, welche sich beim Einschieben  des Kunststoffrohres im letzteren festkrallen und so  das Rohr in der bluffe festhalten.

   Der     Rohrbocen    Z ist  mittels des über die     B1cchplatten        vorstehendeii@Endteils         des einen     Rohrstutzens    3a in einer entsprechenden       Ausnehmung    des     Befestingungsflansches    1 um die     zum     Flansch senkrechte     Stutzenachse    a schwenkbar gela  gert.

   Die     Flanschausnehmung    besitzt auf der vom  Rohrbogen 2 abgekehrten     Flanschseite    eine Erweite  rung, in welche ein nach aussen abgebogener     Endrand     3c des Stutzens 3a     eingreift;    der Rohrbogen 2 ist somit  einerseits durch diesen Endrand 3c und andererseits  durch die unmittelbar über dem Flansch endenden       Blechplatlenteile    4a, 4b gegen axiales Verschieben am  Befestigungsflansch 1 fixiert.  



  Die beschriebene Bogenmuffe wird nach Erstellung  der Schalung S an der Innenseite der letzteren festge  nagelt oder festgeschraubt, zu welchem Zweck     im    Be  festigungsflansch 1 entsprechende Löcher 5 vorgesehen  sind. Wenn nach dem Einbringen der     Armierungseisen     das in der Decke oder Wand zu verlegende Kunststoff  rohr K     (Fig.    1) in den Stutzen 3b der Muffe eingesetzt  wird, lässt sich der Rohrbogen 2 der Muffe um die  Achse a in Pfeilrichtung b     (Fig.2)    genau     in    die dem  Rohrverlauf entsprechende Richtung drehen.

   Das am       andern    Stutzen 3a zu fixierende, aus der Decke oder  Wand herausführende Rohrstück braucht erst nach  dem Ausschalen der fertig betonierten Decke oder  Wand angeschlossen zu werden. Dadurch ist die Instal  lation von     Elktro-Kunststoffrohren    in     Betondecken     wesentlich vereinfacht. Der Radius der Bogenmuffe,  d. h. also ihre Höhe über der Schalung kann relativ  klein gehalten sein; sie     beträgt    in der Praxis     zweckmäs-          sig    8,5 cm, sodass sie auch in Betondecken von nur  10 cm Dicke eingesetzt werden kann.

   Auch die Instal  lation der Zuleitung von dem in der Decke verlegten  Rohr zu einem darunter befindlichen, an einer Wand       montierten    Schalt- oder     Zählerkasten    wird durch Ver  wendung der beschriebenen Bogenmuffe vereinfacht;  die Zuleitungsrohre von der Decke zum Kasten müssen  nicht mehr unter Verputz verlegt werden, da der Rohr  bogen vollständig innerhalb der Decke liegt und der  Anschlussstutzen 3a der Muffe unmittelbar an der  Wand und parallel zu ihr aus der Decke führt. Es sind  deshalb auch keine     Spitzarbeiten    mehr nötig, denn die  Muffen können so auf die Schalung montiert werden,  dass deren Enden vor der     )\'and    die Decke verlassen.

    Entsprechend der Anzahl Leitungen werden die Muf  fen auf einer Latte oder einem Schlitzbandeisen befe-         stigt    und als eine Einheit auf der Baustelle montiert.  Die gegen die Schalung gerichteten     Muffenenden    kön  nen mit einem Endzapfen oder einem Streifen Schaum  stoff gegen das Eindringen von Betonwasser gedichtet  werden. Die freien     Muffenenden    werden in die Rich  tung zur nächsten     Verbindung    gestellt. Das von hier  eingesetzte Plastikrohr ergänzt die Leitung. Die be  schriebene Muffe mit drehbarem Rohrbogen verein  facht nicht nur die Installation der Rohre im Beton,       sondern    hilft Material und Arbeitszeit     einsparen.     



  Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist der Rohrbo  gen 2 direkt im Befestigungsflansch 1 gelagert. Die  Ausbildung könnte aber auch so sein, dass der Rohr  bogen in     einem    kurzen, senkrecht vom Flansch abste  henden Abschlussstutzen drehbar gelagert ist. Ferner  könnte der Rohrbogen auch durch ein einfaches Rohr  bogenstück mit erweiterten Endstutzen gebildet sein,  obwohl sich dessen Herstellung aus zwei aufeinander  liegenden,     halbrohrförmig    ausgepressten Stahlblech  platten als besonders vorteilhaft erwiesen hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bogenmuffe für den Anschluss von Rohren in einer Wand oder Decke aus Beton, dadurch gekennzeichnet, dass der Muffenbogen um die Achse. der einen Muffen mündung drehbar an einem zu dieser Achse senkrech ten Befestigungsflansch montiert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bogenmuffe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rohrbogen an beiden Enden einen erweiterten Anschlussstutzen (3a,<B>315)</B> aufweist, wobei der eine Anschlussstutzen (3a) direkt in einer Ausnehmung des Befestigungsflansches (1) gelagert ist und mit einem nach aussen gebogenen Endrand (3c) in eine auf der vom Rohrbogen abgekehrten Flanschseite vorgesehene Erweiterung dieser Ausnehmung eingreift. z.
    Bogenmuffe nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rohrbogen (2) aus zwei aufein- anderliegend miteinander verbundenen Blechplatten gebildet ist, in welchen je ein Halbrohrstück geformt ist und die an der Bogeninnenseite und an der Bogen ausseinseite des so Gebildeten Rohrstückes Verstei fungsrippen (4a. 4b) bilden, über welche die erweiter ten Anschlessstutzen (3a, 3b) teilweise vorstehen.
CH1353768A 1968-09-06 1968-09-06 Bogenmuffe CH488137A (de)

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