CH488201A - Projektor - Google Patents

Projektor

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CH488201A
CH488201A CH1174969A CH1174969A CH488201A CH 488201 A CH488201 A CH 488201A CH 1174969 A CH1174969 A CH 1174969A CH 1174969 A CH1174969 A CH 1174969A CH 488201 A CH488201 A CH 488201A
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CH
Switzerland
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light source
telephoto lens
subsystem
negative
light
Prior art date
Application number
CH1174969A
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English (en)
Inventor
Koch-Bossard Ernst
Original Assignee
Koch Bossard Ernst
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B13/00Optical objectives specially designed for the purposes specified below
    • G02B13/22Telecentric objectives or lens systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/003Searchlights, i.e. outdoor lighting device producing powerful beam of parallel rays, e.g. for military or attraction purposes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Projektor    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Projektor mit einer Lichtquelle und einem davor ange  ordneten Teleobjektiv.  



  Es ist häufig erwünscht, einen präzis gerichteten  Lichtstrahl zu projizieren, der zum Anvisieren eines  Zieles dienen kann. So verwendet man z. B. auf der  Jagd Taschenlampen, welche einen besonders scharf  gebündelten Lichtstrahl abzugeben vermögen. Solche  Lampen werden insbesondere auf Schrotflinten aufge  setzt und mit ihnen ausgerichtet, so dass es     .möglich    ist,  auch im     Dunkeln    einen     einigermassen    gezielten Schuss  in das von der Taschenlampe beleuchtete Feld abzuge  ben. Ist der Lichtstrahl zu scharf gebündelt, so ergibt  er zwar einen brauchbaren Zielpunkt, lässt aber das  beim Zielpunkt liegende Objekt nicht genügend gut er  kennen.

   Bündelt man deshalb den Lichtstrahl weniger  stark, damit man auch die Umgebung besser erkennt,  so kann durch die Umgebung eine Verfälschung des  Lichtfeldes eintreten und deshalb dessen Mitte nicht  mehr ausreichend genau feststellbar werden, worunter  naturgemäss die Zielgenauigkeit leidet.  



  Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Pro  jektors, welcher sich insbesondere als Zielprojektor  eignet und sowohl einen genauen Zielpunkt zum Anvi  sieren des Ziels als auch eine ausreichende Helligkeit  um den Zielpunkt herum ergibt, um die Art des Ziels  und dessen Umgebung zu erkennen     bzw.    das Ziel auf  zusuchen.  



  Die Aufgabe der Erfindung wird mit einem Projek  tor der eingangs genannten Art gelöst, welcher dadurch  gekennzeichnet ist, dass die Entfernung der Lichtquelle  vom Objektiv so gewählt ist, dass wenigstens ein Teil  der Lichtquelle als heller Fleck projiziert wird, wobei  ferner zwischen dem negativen Teilsystem des Teleob  jektivs und der Lichtquelle eine Blende vorgesehen ist,  an deren dem Objektiv zugewandter Seite ein nach in  nen gerichteter und sich gegen     das    Teleobjektiv hin er  weiternder konischer Spiegel vorgesehen ist, dessen       Matnllinien    zur     Objektivachse    so geneigt sind, und des  sen Abmessungen und seine Anordnung     zwischen       Lichtquelle und Teleobjektiv so getroffen sind,

   dass er  als heller Ring um den hellen Fleck der Lichtquellen  projektion projiziert wird.  



  Um die Helligkeitsausbeute zu steigern, ist es vor  teilhaft, einen sphärischen Spiegel so hinter der Licht  quelle anzuordnen, dass sich die Lichtquelle im sphäri  schen Zentrum des Spiegels befindet.  



  Wird     als    Lichtquelle ein Glühfaden verwendet, so  sollte dieser auf der     Objektivachse    und senkrecht zu ihr  angeordnet sein. Dadurch und durch entsprechende  Bemessung der Blende kann erreicht werden, dass der  vom Objektiv als Bild des Glühfadens projizierte helle  Fleck als ein mehr oder weniger breiter heller Strich  erscheint. Dieser helle Strich ist nun vom hellen Ring,  der als Projektion des genannten konischen Spiegels  entsteht, umeben, wobei die vom hellen Ring umge  bene Kreisfläche, mit Ausnahme des die Projektion des  Glühfadens darstellenden Bereichs, wesentlich dunkler  erscheint als der Ring und die     Glühfadenprojektion.     



  Wird nun ein solcher Projektor auf einer     Schuss-          waffe,    z. B. einem Gewehr oder einem Geschütz, so  angeordnet, dass die     Glühfadenprojektion    senkrecht  oder horizontal verläuft, so ergibt sich bereits eine aus  gezeichnete Zielmöglichkeit, wobei die     Glühfadenpro-          jektion    und das sie umgebende dunklere Feld im hellen  Ring ein     ausserordentlich    genaues Zielen gestattet.  Von einem geübten Schützen können (bei geeigneter  Wahl der Grösse der Projektion) auf eine Distanz von  etwa 60 m Ziele in der Grössenordnung von 10-15 cm  Durchmesser mit der Kugel bei grosser Sicherheit ge  troffen werden.

   Gleichzeitig erlaubt es der helle Ring,  das Objekt des Ziels und dessen Umgebung genügend  genau zu erkennen, um z. B. Jagdunfälle zu vermeiden.  



  Soll ein noch genaueres Zielen ermöglicht werden,  so besteht die Möglichkeit, auf einfachste Weise die       Glühfadenprojektion    durch .Abdecken eines Teils des  Glühfadens in Richtung auf das Teleobjektiv, z. B.  durch einen Draht, zu unterteilen, so dass dann im hel  len Fleck der     Glühfadenprojektion    ein dunkler Strich  das Zentrum markiert. Es kann dadurch gewissermas-      sen ein aus einem hellen Strich und aus einem dunklen  Querstrich aufgebautes Fadenkreuz entstehen. Die Ab  deckung erfolgt zweckmässig durch einen lichtundurch  lässigen Faden, z. B. einen Metalldraht, der möglichst  nahe am Glühfaden und senkrecht zur     Objektivachse     und zum Glühfaden angeordnet sein sollte.

   Er kann  beispielsweise nahe am Kolben einer Glühlampe,  jedoch ausserhalb von ihr, angeordnet sein, wodurch es  vermeidbar ist, besondere Glühlampen verwenden zu  müssen.  



  In der Regel wird man     -die    Strahlenbündelung des  Projektors so ausbilden, dass er auf eine mittlere       Schussdistanz    ein genügend grosses Feld auszuleuchten  gestattet, ohne die Zielgenauigkeit opfern zu müssen.  Auf ganz kurze Distanzen würde dies natürlich bedeu  ten, dass nur ein ausserordentlich kleines Projektions  feld beleuchtet wäre, das zudem so hell wäre, dass die  Umgebung vollständig dunkel erscheinen müsste.

   Um  es nun zu gestatten, auch auf ganz kurze Distanzen  eine ausreichende Allgemeinhelligkeit zu erreichen, ge  genüber welcher aber der helle Ring und die     Glühfa-          denprojektion    sich noch bedeutend heller abheben,  kann man zwischen dem negativen und dem positiven  Teilsystem des Teleobjektivs einen zweiten konischen  nach innen gerichteten und sich vom negativen zum  positiven Teilsystem des Teleobjektivs     erweiternden     Spiegel vorsehen, der das von der Blende vorbeigelas  sene Streulicht und auch einen Teil des vom     Leuchtfa-          den    durch das negative Teilsystem des Teleobjektivs  kommenden direkten Lichtes ablenkt und dadurch eine  gewisse,

   relativ zur übrigen Projektion bescheidene  Helligkeit breiter Streuung zu erzeugen gestattet. Auf  grössere Distanzen ist die Helligkeit     Cdiescr    Allgemein  beleuchtung zu gering, um störend zu wirken.  



  Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnung bei  spielsweise näher erläutert werden.    Es zeigen:       Fig.l    einen schematischen Längsschnitt durch  einen Projektor mit davor     wiedergegebenen    Projek  tionsbild,       Fig.2    den Glühfaden und den -wischen ihm und  dem Teleobjektiv angeordneten konischen Spiegel mit  teilweisem Strahlenverlauf,       Fig.    3 eine der     Fig.2    ähnliche Darstellung mit an  derem teilweisen Strahlenverlauf,       Fig.    4 den im Teleobjektiv untergebrachten zweiten  konischen Spiegel mit teilweisem Strahlenverlauf.  



  In einem als Rahmen des Projektors der     Fig.    1 die  nenden Metallrohr 1 ist das positive Teilsystem 2 eines       Teleobjektives    direkt und das negative Teilsystem 3 in  einer     Halterun;    4 untergebracht. Zwischen dem positi  ven Teilsystem 2 und dem negativen Teilsystem 3 ist  eine konische Hülse 5 eingeschoben, welche auf ihrer  Innenseite einen Spiegel 6 aufweist. Die Halterung 4  schliesst den ganzen lichten Durchmesser des Rohres 1  mit Ausnahme eines zentralen Durchlasses 4' ab,  wobei in diesem zentralen Durchlass 4' einerseits das  negative Teilsystem 3 des Teleobjektivs untergebracht  ist.

   Andererseits verjüngt sich der     Du-chlass    4' in  Richtung auf den als Lichtquelle dienenden Glühfaden  7, d. h. dass er sich zum Teleobjektiv hin erweitert,  wobei er eine konische Innenfläche aufweist, die als  Spiegel 8 ausgebildet ist. Dergestalt wirkt die Halte  rung 4 gleichzeitig als zwischen Teleobjektiv und Glüh  faden 7 vorgesehene Blende 4".    :Hinter dem Glühfaden 7, der zu einer nicht ge  zeichneten     Glühbirne,    z. B.     Hallogen-Glühbirne    gehört  und der senkrecht zur und auf der     Objektivachse    9 ange  ordnet ist, befindet sich ein sphärischer Spiegel 10, in  dessen sphärischem Zentrum sich der Glühfaden 7 be  findet.

   Der Spiegel 10 wirft das vom Glühfaden 7  kommende Licht, wie durch die Pfeile 11 angedeutet,  zum Glühfaden 7 zurück, wobei natürlich eine gewisse  Streuung schon wegen der länglichen Gestalt des Glüh  fadens auftritt. Dieses Streulicht ist, soweit es durch  die Blende 4" dringen kann, durchaus erwünscht.  



  Wie dies noch bezüglich     Fig.2    und 3 zu bespre  chen sein wird, trifft ein Teil des vom Glühfaden 7  direkt oder über den Spiegel 10 kommenden Lichtes,  welches durch Blende 4"     hindurchtritt,    auf dem koni  schen Spiegel 8 (vgl. auch     Fig.    2) vor dem Teleobjek  tiv und wird von diesem so zum Teleobjektiv hin  reflektiert, dass es eine besonders hell ringförmig aus  geleuchtete Zone ergibt, die in     Fig.    1 als Projektions  zone im Ringraum 12 dargestellt ist.  



  Der grösste Teil des nicht auf den Spiegel 8 fallen  den jedoch durch die Blende 4" hindurchtretenden  Lichtes     (vgl.        Fig.3)    ergibt in     Fig.    1 links dargestellt  den hellen     Glühfadenprojektionsfleck    13, wobei zwi  schen Ring 12 und hellem Fleck 13 ein relativ dunkle  res, schwarz gezeichnetes Feld verbleibt. Im hellen  Fleck 13 könnte noch durch Abdeckung eines Teiles  des Glühfadens 7 ein dunkler Querstrich erzeugt wer  den, wobei auf die zeichnerische Wiedergabe hier ver  zichtet wurde, um die Übersicht nicht unnötig zu er  schweren.  



  In     Fig.    2 erkennt man, wie der Spiegel 8 das vom  Glühfaden 7 durch Blende 4" auf ihn fallende Licht  reflektiert. Dieses, wie in     Fig.    2 ersichtlich, ringförmig  angeordnete reflektierte Licht 8' addiert sich in diesem  Bereich mit dem im Bereich 8' in     Fig.3    als direkt  durch die Blende 4' (ohne Berührung des Spiegels 8)  durchtretendes Licht des Glühfadens 7 gezeichneten  Licht, wodurch die besondere Aufhellung dieses Berei  ches erklärlich ist.

   Das im zentralen Bereich 7' der       Fig.3    gezeigte direkt durch Blende 4' und ohne Be  rührung des Spiegels 8 hindurchtretende Licht, welches  dank der Aufhellung des Bereichs des Glühfadens 7  durch den (in     Fig.    1 besprochenen) sphärischen Spiegel  10 wiederum besonders hell ist, ergibt den hellen Fleck  13 in     Fig.    1. Das am Rande in     Fig.    3 mit 6' und in       Fig.    4 mit dem gleichen Zeichen bezeichnete Streulicht  trifft auf den Spiegel 6 der Hülse 5 und wird als Streu  licht 6" von diesem reflektiert.

   Wäre auch dieser Be  reich in     Fig.    1 eingezeichnet, so würde sich ein sehr  schwach beleuchteter Raum ergeben, der durch den  Schattenwurf des als Randblende l' wirkenden Randes  des Rohres 1 begrenzt wäre, also bezüglich des Ring  raumes 12 gross sein kann. So wird das sonst durch  einen schwarzen Innenbelag in Projektoren absorbierte  Streulicht für die Nahbeleuchtung nutzbar gemacht.  



  In der Regel wird ein Projektor der besprochenen  Art für bestimmte Zwecke fest vormontiert sein, wobei  man allerdings für den Fall des     Auswechselns    der nicht  gezeichneten Glühbirne und wegen der in diesen Bir  nen nicht allzu genau eingesetzten Glühfäden, eine       Verstellbarkeit    der Glühbirne in der Höhe und seitlich  vorsehen sollte. Eine Verstellung in Richtung der Achse  des Objektivs kann vorgesehen sein.  



  Der Projektor kann dabei folgende, nur     näherungs-          und    beispielsweise genannten Daten haben: Positives  Teilsystem 2 = +8,0 D,'/+125 mm f'; Negatives Teilsy-           stem    3 = 16,0     D//-62,4    mm f'; Radius des Spiegels 10  = 33 mm; Optischer Abstand von 2 zu 3 = 96 mm;  Optischer     Abstand    des Glühfadens 7 vom negativen       Teilsystem    3 = 42 mm; Neigung der Mantellinien des  Spiegels 8 zur     Objektivachse    9 = ca. 12 ; Durchmesser  der Blende 4" = ca. 9 mm.  



  Es ist aber auch möglich, eine sogenannte Gummi  linse als Teleobjektiv zu verwenden, wodurch es dann  möglich wird, das in     Fig.    1 beispielsweise gezeigte Pro  jektionsbild 12, 13 je nach der Zieldistanz zu verstel  len.  



  Der Projektor kann mit geeigneten Verbindungs  mitteln zur     Anbringung    an einer Waffe versehen sein.  Wegen seiner ausserordentlichen Zielgenauigkeit  kann der Projektor aber auch zu Vermessungszwecken  dienen, wobei recht genaue Winkeleinstellungen zu er  mitteln sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Projektor mit einer Lichtquelle und einem davor angeordneten Teleobjektiv, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfernung der Lichtquelle (7) vom Teleob jektiv (2, 3) so gewählt ist, dass wenigstens ein Teil der Lichtquelle (7) als heller Fleck (13) projiziert wird, wobei ferner zwischen dem negativen Teilsystem (3) des Teleobjektivs (2, 3) und der Lichtquelle (7) eine Blende (4") vorgesehen ist, an deren dem Teleobjektiv (2, 3) zugewandter Seite ein nach innen gerichteter und sich gegen das Teleobjektiv (2, 3) hin erweiternder konischer Spiegel (8) vorgesehen ist, dessen Mantelli nien zur Objektivachse (9) so geneigt sind und dessen Abmessungen und seine Anordnung zwischen Licht quelle (7) und Teleobjektiv (2, 3) so getroffen sind, dass er als heller Ring (12) um den hellen Fleck (13)
    der Lichtquellenprojektion projiziert wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Projektor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass hinter der Lichtquelle (7) ein sphärischer Spiegel (10) angeordnet ist, in dessen sphärischem Zentrum sich die Lichtquelle (7) befindet. 2. Projektor nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (7) ein Glühfaden ist, welcher mindestens angenähert senkrecht zur Objektivachse (9) auf dieser angeordnet ist. 3.
    Projektor nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass möglichst nahe der Lichtquelle (7) und senkrecht zu ihr und zur Ob jektivachse (9) ein Faden aus lichtundurchlässigem Ma terial angeordnet ist, zum Zwecke, den projizierten hel len Fleck (13) der Lichtquelle (7) in zwei wenigstens angenähert gleiche Hälften zu unterteilen. 4. Projektor nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass möglichst nahe der Lichtquelle (7) und senkrecht zu ihr und zur Objektivachse (9) ein Faden aus lichtundurchlässigem Material angeordnet ist, zum Zwecke, den projizierten hellen Fleck (13) der Lichtquelle (7) in zwei wenigstens angenähert gleiche Hälften zu unterteilen. S.
    Projektor nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem negativen (3) und dem positiven (2) Teilsystem des Teleobjektivs (2, 3) ein zweiter konischer sich vom negativen zum positiven Teilsystem erweiternder und nach innen gerichteter Spiegel (6) angeordnet ist. 6. Projektor nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem negativen (3) und dem positiven (2) Teilsystem des Teleobjektivs (2, 3) ein zweiter konischer sich vom negativen zum positi ven Teilsystem erweiternder und nach innen gerichteter Spiegel (6) angeordnet ist. 7.
    Projektor nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem negativen (3) und dem positiven (2) Teilsystem des Teleobjektivs (2, 3) ein zweiter konischer sich vom negativen zum positi ven Teilsystem erweiternder und nach innen gerichteter Spiegel (6) angeordnet ist.
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