CH488312A - Ständerwicklung eines Einphasengenerators - Google Patents

Ständerwicklung eines Einphasengenerators

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CH488312A
CH488312A CH1128268A CH1128268A CH488312A CH 488312 A CH488312 A CH 488312A CH 1128268 A CH1128268 A CH 1128268A CH 1128268 A CH1128268 A CH 1128268A CH 488312 A CH488312 A CH 488312A
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CH
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stator winding
winding
phase generator
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bars
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Application number
CH1128268A
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English (en)
Inventor
Karl Dipl Ing Kunoth
Original Assignee
Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
    • H02K3/505Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto for large machine windings, e.g. bar windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description


      Ständerwicklung    eines     Einphasengenerators       Die vorliegende Neuerung betrifft die     Ständerwick-          lung    eines     Einphasengenerators.    Man ist bei grossen  elektrischen Maschinen bestrebt, die     Ständerwicklung     als     Zweischicht-Stabwicklung    auszuführen, damit man  nur eine einheitliche     Stabform    benötigt, im Gegensatz  z. B. zu einer     Einschicht-Etagenwicklung,    die im     Wik-          kelkopf    sehr viele verschiedene     Stabarten    erfordert.

    Ausserdem ermöglicht eine     Zweischicht-Stabwicklung     die Ausführung der     Ständerwicklung    mit beliebiger       Sehnung    und Zonenänderungen.  



  Bei     Einphasengeneratoren    mit einer als     Zweischicht-          Stabwicklung    ausgeführten     Ständerwicklung    werden  aber     vorzugsweise    nur 2/3 der vorhandenen Nuten pro  Pol bewickelt, um bessere Werte für die Zonenfaktoren  der Grundwelle zu erhalten. Die dadurch auftretenden  Leernuten, bei     gesehnter    Wicklung oder Wicklung mit  Zonenänderung auch     halbleere    Nuten, verursachen ent  sprechende Lücken im Wickelkopf und erschweren  damit die mechanische Festlegung der Stäbe, die not  wendig ist, um     Lagenänderungen    im Wickelkopf wäh  rend des Betriebes der Maschine auszuschliessen.  



  Es ist bekannt, diese Zwischenräume im Wickel  kopfraum durch angepasste Formstücke auszufüllen.  Diese haben aber für Ober- und Unterschicht verschie  dene Gestalt und ausserdem innerhalb jeder Schicht je  nach     Sehnung    und Ausführung der     Ständerwicklung    als  Bruchloch- oder     Ganzlochwicklung    verschiedene Breiten  und sind dadurch sehr aufwendig.  



  Durch die Erfindung werden die Schwierigkeiten  beim Versteifen des Wickelkopfes der     Ständerwicklung     eines     Einphasengenerators    vermieden. Gemäss der Er  findung enthält bei der als     Zweischicht-Stabwicklung     ausgeführten     Ständerwicklung    nur ein Teil der vorhan  denen Nuten pro Pol Leiterstäbe, während in den  anderen Nuten Füllstäbe angeordnet sind, die in den  äusseren Abmessungen den Leiterstäben entsprechen.

    Auf diese Weise ergibt sich im Wickelkopf eine Staban-         ordnung,    die der einer     Dreiphasenmaschine    entspricht,  so dass die Versteifung des Wickelkopfes durch ge  schlossene Versteifungsringe und ununterbrochene, zum  Blechpaket parallele     Distanzstückreihen,    die sich     gewöl-          beartig    abstützen, durchgeführt werden kann. Dadurch  erhält der Wickelkopf des z. B. nur zu 2/3 bewickelten       Einphasengenerators    die gleiche Festigkeit wie der eines  voll bewickelten     Dreiphasengenerators.     



  Die gemäss der Erfindung vorgesehenen Füllstücke  können mit Vorteil aus einem isolierenden Kunststoff,  wie z. B. Giessharz, bestehen. Dadurch können sie sehr  einfach hergestellt werden, z. B. durch Ausgiessen einer  Form mit den dem normalen Leiterstab entsprechenden  äusseren Abmessungen. Um einen festen Sitz des     Wik-          kelkopfteiles    der Füllstäbe im     Ständerpaket    zu gewähr  leisten, kann es zweckmässig sein, die Füllstäbe in einen  aus Kunststoff bestehenden Wickelkopfteil, der nur eine  kurze Länge in die Nut hineinragt, und in einen     Nutteil     zu unterteilen. Als     Nutteil    können eine Holzleiste oder  auch mehrere Holzkeile     verwendet    werden.  



  Ein     Ausführunesbeispiel    der Erfindung ist in der  Figur schematisch dargestellt.  



  In den im     Ständerblechpaket    1 eines     Einphasengene-          rators    liegenden Nuten 2 sind jeweils zwei Leiterstäbe in  zwei Schichten angeordnet. Um einen guten Zonenfak  tor für die Grundwelle     ztt    erhalten, sind nur 2/3 der  vorhandenen Nuten 2 pro Pol mit normalen Leiterstä  ben 3 ausgefüllt; die freibleibenden Nuten 2 enthalten  dagegen Füllstäbe 4 und 5. Der Füllstab 4 ist ganz aus       Giessharz    gegossen, während der Füllstab 5 in einen  Wickelkopfteil 6 aus Giessharz und einen     Nutteil    7  unterteilt ist.

   Durch die Ausfüllung sämtlicher Leernuten  mit den Füllstäben 4 bzw. 5 ergibt sich im Wickelkopf  eine     Stabanordnung,    die der eines normalen     Dreiphasen-          Generators    entspricht.     Demzufolge    kann die Wickelkopf  versteifung in an sich bekannter Weise durch den  geschlossenen Versteifungsring 8 und durch parallel zum      Blechpaket 1 verlaufende     Distanzstückreihen    9 und 10  durchgeführt werden. In den     Distanzstückreihen    9 bzw.  10 stützen sich die Distanzstücke und Stäbe     gewöIbear-          tig    ab.

   In der Zeichnung sind die zum Festlegen sowohl  der     Distanzstückreihen    9 und 10 als auch des Verstei  fungsringes 8 erforderlichen Verschnürungen nicht dar  gestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ständerwicklung eines Einphasengenerators, da durch gekennzeichnet, dass bei der als Zweischicht- Stabwicklung ausgeführten Ständerwicklung nur ein Teil der vorhandenen Nuten (2) pro Pol Leiterstäbe enthal ten, während in den anderen Nuten (2) Füllstäbe (4, 5) angeordnet sind, die in den äusseren Abmessungen den Leiterstäben (3) entsprechen. UNTERANSPRÜCHE 1. Ständerwieklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllstäbe (4, 5) aus isolieren dem Kunststoff bestehen.
    2. Ständerwicklung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllstäbe (4, 5) aus Giessharz bestehen. 3. Ständerwicklung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllstäbe (5) in einen aus Kunststoff bestehenden Wickelkopfteil (6), der nur eine kurze Länge in die Nut hineinragt, und einen Nutteil (7) unterteilt sind. 5. Ständerwicklung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Nutteil (7) eine Holzleiste verwendet ist.
CH1128268A 1967-07-26 1968-07-26 Ständerwicklung eines Einphasengenerators CH488312A (de)

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CH1128268A CH488312A (de) 1967-07-26 1968-07-26 Ständerwicklung eines Einphasengenerators

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NO (1) NO119690B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990013935A1 (de) * 1989-04-28 1990-11-15 Siemens Aktiengesellschaft Drehstrommotor grossen durchmessers mit teilfugen im ständer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990013935A1 (de) * 1989-04-28 1990-11-15 Siemens Aktiengesellschaft Drehstrommotor grossen durchmessers mit teilfugen im ständer
US5196751A (en) * 1989-04-28 1993-03-23 Siemens Aktiengesellschaft Large-diameter a.c. motor with joints in the stator

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AT275651B (de) 1969-11-10
NO119690B (de) 1970-06-22

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