CH488498A - Vorrichtung zum Vereinzeln eines Blattstapels - Google Patents

Vorrichtung zum Vereinzeln eines Blattstapels

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CH488498A
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CH
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separating
rollers
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roller
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CH25968A
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Edwin Dykaar David
Joel Stein Bernhard
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Lundy Electronics & Syst Inc
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    • G06F7/06Arrangements for sorting, selecting, merging, or comparing data on individual record carriers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/08Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes
    • GPHYSICS
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Description


  Vorrichtung     zum    Vereinzeln eines Blattstapels    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Vereinzeln eines Blattstapels, insbesondere zum  Vereinzeln von in einer Sortiermaschine zu sortierenden  Dokumenten, wie z. B. Schecks, mit einer mindestens  das oberste Blatt des Stapels abziehenden Abzugsein  richtung und zwei neben dem Stapel übereinander ange  ordneten, einen Trennspalt bildenden Trennwalzen, von  denen die obere in bezug auf den gemeinsamen Trenn  spalt in Abzugsrichtung und die untere in bezug auf die  sen Trennspalt entgegen der Abzugsrichtung angetrieben  ist.  



  Es ist bereits eine Vorrichtung dieser Art     bekannt,     bei welcher die beiden Trennwalzen über einstellbare  Rutschkupplungen angetrieben sind. Diese Rutschkupp  lungen müssen für bezüglich Dicke und Materialart  verschiedenartige Dokumente jeweils sehr exakt vor  eingestellt werden, um eine einigermassen störungsfreie  Vereinzelung zu gewährleisten. Trotzdem besteht bei  dieser bekannten Vorrichtung die Gefahr von Störungen,  wenn nämlich das oberste Blatt zuerst an die unterste  Trennwalze kommt und durch diese in den Stapel zu  rückgestossen wird.  



  Zweck der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu  schaffen, bei welcher diese Nachteile nicht mehr vorhan  den sind. Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist ge  kennzeichnet durch eine in den Trennspalt führende       Leiteinrichtung,    welche derart angeordnet ist, dass das  dem Trennspalt zugeführte Blatt vor der unteren Trenn  walze die obere Trennwalze längs einer Mantellinie be  rührt.  



  Weitere     spezielle    Ausführungsformen der Erfindung  ergeben sich aus den Unteransprüchen.  



  Die erfindungsgemässe     Vereinzelungsvorrichtung    er  möglicht einen sehr störungsfreien und sicheren Be  trieb und gewährleistet, dass infolge der Leiteinrichtung  jedes Blatt gegen die obere Walze gedrückt wird. Die  untere Walze, die in Gegenrichtung angetrieben ist,  kann damit das Blatt nicht in den Stapel zurückstossen.  Es ist somit unabhängig von der Dicke und der Material-         art    des Blattes ohne besondere Einstellungen ein sicheres  Vereinzeln eines Blattstapels möglich.  



  Die Erfindung wird im folgenden anhand schemati  scher Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher er  läutert.  



       Fig.    1 zeigt die Anwendung einer erfindungsgemässen  Vorrichtung bei einer     Schecksortiereinrichtung.     



       Fig.    2 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsge  mässe Vorrichtung.  



       Fig.    3 zeigt die erfindungsgemässe Vorrichtung in  Seitenansicht.  



       Fig.    4 zeigt die Antriebseinrichtung für die erfin  dungsgemässe Vorrichtung.  



       Fig.    5 zeigt die     S;irnansich;    der erfindungsgemässen  Vorrichtung.  



       Fig.    6 zeigt die     Abzugswalzen    der     erfindungsge-          mässen    Vorrichtung im Detail.  



       Fig.    1 zeigt eine     Schecksortiervorrichtung    40,     dic     eine Station 45 zum Vereinzeln der Schecks, eine  Registerstation 46 zum Ausrichten der Schecks, eine  Lesestation 47, eine     Zwischentransportstation    48 und  eine     Ablagefachstation    49 umfasst. Der zu sortierende  Scheckstapel wird auf einen Steigtisch gelegt, der zu  sammen mit einer Abzugseinrichtung 52 motorisch an  getrieben wird, liehe beispielsweise     Fig.    5. Die Abzugs  einrichtung besteht aus mehreren Rollen 53, deren  die Schecks erfassenden Oberflächen mit einer Ge  schwindigkeit von 1,5     m/sec    angetrieben sind.

   Sie för  dern den obersten Scheck vom Stapel 50 in einen Trenn  spalt, der durch Trennwalzen 54 und 55 gebildet wird,  so dass nur jeweils ein einziger Scheck durchgelassen  wird. Die Walzen 54 und 55 sind in     Fig.    1 im Uhrzeiger  sinn angetrieben, und die Trennwalze 54 fördert jeweils  einen Scheck, während die Trennwalze 55 den Durch  gang des Schecks zu verhindern trachtet. In einer prakti  schen Ausführungsform werden die die Schecks er  fassenden Flächen der Trennwand 54 mit etwa 1,5     m/    sec  angetrieben, während die der Trennwalze 55 nur mit  etwa 75     cm,/sec    umlaufen.  



  Der Trennwalze 55 in Abzugsrichtung nachgeschal-           tet    sind     mehrere        Fördcrw"alzcn    56,     deren    Umfangsge  schwindigkeit<B>1,5</B>     m;sec    beträgt. Gegen die     Förder-          walzen    56 liegen unter     Federspannung    weitere     Förder-          walzen    57 an, um sicherzustellen, dass der Scheck sicher  und fest gegriffen wird. Die Förderwalzen 56 sind von  den Abzugsrollen 53 weniger weit entfernt, als der  Länge des kürzesten zu sortierenden Schecks entspricht.

    Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Förderwalzen  56 jeden Scheck erfassen, noch bevor er von den Ab  zugsrollen 53 losgelassen wird. Dadurch erreicht man,  dass jeder Scheck durch den von den     Trennwalzen    54  und 55 gebildeten Trennspalt gefördert wird. Gleichzei  tig verhindert man dadurch, dass ein Scheck in der  Registerstation 46 gedreht oder querverlagert wird, bis  er die Förderwalzen 56 verlassen hat. Hierdurch wird  auch vermieden, dass die Hinterkante eines Schecks  einen Scheck des Stapels 50 verschiebt.  



  Die eigentliche     Vereinzelungsstation    45 umfasst ein  Gehäuse 100 zur Aufnahme der Schecks, das aus der       Seitenwand    101,     z;vei    Rückwänden 102 und 103 und  einer inneren Querwand 104 des Hauptgehäuses 41 ge  bildet ist. Ein Stützraum 105 weist zwei Führungs  schienen 106 und<B>107</B> auf, die einen Schlitten 108  führen, an dem der Steigtisch 51 befestigt ist. Ein Teil  des Schlittens reicht durch einen vertikalen Schlitz 109  im     Hauptstützrahmen    105. Ein Antriebsband 110 ist  um eine obere Scheibe 111 und eine untere Trommel  112 gewunden.

   Die Trommel wird durch eine auf einer  Feder angeordnete Kupplung 113 und ein     übersetzungs-          getriebe    114 mittels eines geeigneten Antriebsmotors  <B>115</B> angetrieben. Die Antriebsschnur 110 ist an dem  Schlitten 108 mittels eines Stiftes 116 befestigt und  mittels einer Spannfeder 117 unter Spannung gehalten.  Die Kupplung<B>113</B> kann durch einen Kupplungshebel  114 auf bekannte Weise ausgerückt werden, wodurch  der Steigtisch 51 vom Antriebsmotor 115 getrennt ist,  so dass er mittels des Handgriffs<B>118</B> in jede beliebige  Lage bewegt werden kann.  



  Um einen Scheckstapel in das Gehäuse 100 einzu  legen, wird die Kupplung 113 mittels des Kupplungs  hebels 114 ausgerückt und der Steigtisch 51 entspre  chend weit nach unten abgesenkt, so dass der Stapel  leicht eingelegt werden kann. Darauf wird der Steig  tisch 51 so weit angehoben, bis der oberste Scheck ge  rade unterhalb der Abzugsrollen 53 zu liegen kommt,  worauf der Kupplungshebel 114 umgelegt und der Steig  tisch 51 mit dem Antriebsmotor 115 verbunden wird.  Wird ein Schalter auf dem Bedienungspult 87 einge  schaltet, so treibt der Motor 115 den Steigtisch 51 und  den darauf sich befindenden Stapel 50 so lange an, bis  ein Schalter 120 im Stromkreis des Antriebsmotors 115  durch den obersten Scheck des Stapels über den Fuss  121 geöffnet wird.

   Eine an der Rückwand 103 ange  ordnete     Ablenkfeder    122 bewirkt, dass der oberste  Scheck unter den Fuss 121 beim Abziehen vom Stapel  durch die Abzugseinrichtung 52 geführt wird. Beim  Abziehen eines Schecks vom Stapel bewegt sich der  Fuss 121 bis in eine Stellung, in der der Schalter 120  wieder umgelegt und damit der Antriebsstromkreis des  Motors 115 geschlossen wird. Die Oberseite 123 des  Steigtisches 51 ist nach unten gegen die Seitenwand  101 geneigt, so dass der Stapel 50 gegen sie anliegt; der  obere Abschnitt der Seitenwand 101 dient als     Mess-          platte   <B>125,</B> die     verhindert,    dass andere Schecks als der  oberste des Stapels durch die Abzugseinrichtung 52  erfasst werden.

   Auf diese Weise ist der Steigtisch 51       intermittierend    automatisch über den Schalter 120 so         ati"etricbcn,        dass        nur    eine     11indcstzahl    von     Schecks    sich  oberhalb der     \lessplattc   <B>125</B> befinden. Die Abzugsrollen  53, deren Oberflächen aus Gummi oder dergleichen be  stehen, fördern wenigstens einen Scheck, unterstützt  durch die beiden Führungen 126 und 127, zwischen die  Trennwalzen 54 und 55.     Fig.    5 zeigt die gegenseitige  Ausrichtung der Walzen     _54    und 55.

   Die Walze 55 be  sitzt vorzugsweise eine grössere Härte als die Walze 54  Die Drehachsen dieser Walzen sind um eine solche  Entfernung gegeneinander versetzt, dass die die Schecks  erfassenden Oberflächen der Walzen 54 und 55 einen  derartigen Abstand zueinander aufweisen, dass sicher  gestellt ist,     dass    die von ihnen geförderten Schecks sicher  ergriffen werden. Die Achse 130, auf der die Walzen  55 gelagert sind, kann in vertikaler Richtung mittels  eines Einstellknopfes<B>131</B>     (Fig.    4) durch einen Trieb  132 verstellt werden, um den Abstand zwischen den  Walzen 54 und 55 zu verändern und unterschiedlichen  Dicken der Schecks anzupassen sowie den Verschleiss  der die Schecks ergreifenden Oberfläche der Walzen  auszugleichen.

   Bei einer anderen     Ausführungsform        kann     die Härte der Walzen 54 und 55 gleich gross sein und  dafür der Reibungskoeffizient der Walze 54 grösser  als der der Walze 55 gewählt sein. Bei einer weiteren  Ausführungsform können die die Walze 55 bildenden  Scheiben gegen die die Walze 54 bildenden Scheiben  axial versetzt sein, so dass sie zwischen den Scheiben der  Walze 54 angeordnet sind.  



  Zwischen benachbarten Scheiben der Trennwalze  54 sind mehrere federgespannte Führungsfinger 135  vorgesehen, die die von der Abzugseinrichtung 52 kom  menden Schecks gegen die Trennwalze 54 entlang einer  im wesentlichen parallel zu einer im Trennspalt zwi  schen den Walzen 54 und 55 verlaufenden Linie und  senkrecht zur Abzugsrichtung der Schecks gegen die  Walze 54 drücken, bis sie den Trennspalt erreicht haben.  Auf diese Weise ist verhindert, dass die Schecks zuerst  die Walze 55 streifen und durch diese zurück auf den  Stapel 50 bewegt werden.  



  Durch die Finger 135 wird eine aufwärts gerichtete  Kraft auf die Schecks ausgeübt, wodurch die Walze  54 auf die Schecks mit einer     Vorschubkraft    wirkt, die  die Bremskraft der Trennwalze 55 übersteigt. Durch  diese aufwärts gerichtete Kraft wird die Walze 54 auch  zusammengedrückt, so dass ohne weiteres dichtere  Schecks, die den Trennspalt zwischen den Walzen 54  und 55 weit übersteigen, eingezogen werden. Durch  Versuche hat man festgestellt, dass selbst beim Ver  einzeln von aufeinanderfolgenden Schecks mit einer  Dicke von 0,075 mm auch noch solche mit einer Stärke  von 0,38 mm die Walzen 54 und 55 passieren konnten.

    Das Trennvermögen ist für     Dokumentenförderer    von  ausserordentlicher Wichtigkeit, damit nicht zwei Schecks       aufeinanderliegend    in die Sortieranlage einlaufen und in  diesem Zustand unentdeckt bleiben, was auch Betriebs  störungen oder dergleichen     hervorrufen    kann. Das gute  Trennvermögen hat sich auch darin gezeigt, dass  Schecks, die über eine gemeinsame Kante gefaltet wur  den oder durch einen leichten Haftkleber in kleinen  Teilbereichen     aneinanderhaften,    noch vereinzelt wer  den.  



  Den Trennwalzen 54 und 55 nachgeschaltet, und an  einander gegenüberliegenden Seiten des Förderweges  140 eines Schecks von der     Vereinzelungsstation    45 zur  Lesestation 47 sind die Förderwalzen 56 und 57 an  geordnet. Die Walzen 56 haben geeignete, die Schecks  ergreifende Oberflächen, beispielsweise aus Gummi. Die      metallenen     Spann@@-alzcn    57 liegen unter Federspannung       cegen    die Walzen 56 an.  



  Alle Walzen 53, 54, 55 und 56 sind durch einen  geeigneten Antriebsmotor 141     (Fig.4)    angetrieben,  der über einen Schalter im Steuerpult 87 angeschlossen  ist. Der Antriebsmotor 141 ist über einen Riemen 142,  die Riemenscheibe 143, eine Welle 144, Zahnräder  145 und 146, eine Welle 147, eine Scheibe 148, einen  Riemen 149, eine Antriebskupplung 149a und Zahnrä  der 150 und 151 mit einem Zahnrad 152 verbunden.  Die Kupplung 149a kann durch einen Schalter des  Steuerpultes 87 betätigt werden, um das vom Zahnrad  150 angetriebene Getriebe wahlweise ausschalten zu  können. Das Zahnrad 152 treibt die Trennwalze 54 über  ein Zahnrad 150 und die Trennwalze 55 über die  Zahnräder 155, 156, 157 und die Welle 130 an. Das  Zahnrad 156 treibt ferner die Förderwalzen 56 über  die Welle 159 an.

   Die Abzugsrollen 53 werden durch  einen über die Welle 154 laufenden Antriebsriemen  160     (Fig.    5 und 6) und einen weiteren, nicht darge  stellten Riemen im Gehäuse der Abzugseinrichtung 52  angetrieben. Die Abzugseinrichtung 52 kann mittels eines  Handrades 161 um die Welle 162 gegen einen Gummi  anschlag 163 geschwenkt werden, um bei Bedarf einen  leichteren Zutritt zum Gehäuse<B>100</B> zu haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Vereinzeln eines Blattstapels, ins besondere zum Vereinzeln von in einer Sortiermaschine zu sortierenden Dokumenten, mit einer mindestens das oberste Blatt des Stapels abziehenden Abzugseinrichtung und zwei neben dem Stapel übereinander angeordneten, einen Trennspalt bildenden Trennwalzen, von denen die obere in bezug auf den gemeinsamen Trennspalt in Abzugsrichtung und die untere in bezug auf diesen Trennspalt entgegen der Abzugsrichtung angetrieben ist, gekennzeichnet durch eine in den Trennspalt führende Leiteinrichtung (135), welche derart angeordnet ist, dass das dem Trennspalt zugeführte Blatt vor der unteren Trennwalze (55) die obere Trennwalze (54) längs einer Mantellinie berührt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leiteinrichtung (135) derart an geordnet ist, dass das dem Trennspalt zugeführte Blatt so lange gegen die obere Trennwalze (54) gehalten wird, bis es den Trennspalt erreicht. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitein- richtung federnde Leitfinger (135) umfasst. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Trennwalzen (54, 55) aus mehreren in axialer Richtung mit Abstand von einander angeordneten einzelnen Trennscheiben bestehen und die Leitfinger (135) zwischen die Trennscheiben der Trennwalzen ragen.
CH25968A 1965-06-01 1966-05-27 Vorrichtung zum Vereinzeln eines Blattstapels CH488498A (de)

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US460136A US3363756A (en) 1965-06-01 1965-06-01 Document handling system
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CH25868A CH490132A (de) 1965-06-01 1966-05-27 Sortiereinrichtung für Dokumente, insbesondere für Schecks
CH25968A CH488498A (de) 1965-06-01 1966-05-27 Vorrichtung zum Vereinzeln eines Blattstapels

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