CH488844A - Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von fadenförmigem Material - Google Patents

Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von fadenförmigem Material

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CH488844A
CH488844A CH1464767A CH1464767A CH488844A CH 488844 A CH488844 A CH 488844A CH 1464767 A CH1464767 A CH 1464767A CH 1464767 A CH1464767 A CH 1464767A CH 488844 A CH488844 A CH 488844A
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CH1464767A
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Nakayama Chozo
Kaku Teiichi
Aizawa Hiizu
Twamoto Takeaki
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Asahi Chemical Ind
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C29/00Finishing or dressing, of textile fabrics, not provided for in the preceding groups
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/04Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of yarns, threads or filaments

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Description


  Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von     fadenförmigem        Material       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur  kontinuierlichen Behandlung einer Anzahl fadenförmiger  parallel zueinander angeordneter Materialien unter er  höhtem Druck.  



  In der Faserindustrie ist es in vielen Fällen notwen  dig, fadenförmiges Material unter erhöhtem Druck zu  behandeln, so zum Beispiel in Färbeverfahren, bei Wär  mebehandlung usw. Wenn die auf diese Weise zu behan  delnden fadenförmigen Materialien von langer und konti  nuierlicher Form sind, wie zum Beispiel Garn, usw., so  ist es im     Interesse    der Gleichförmigkeit des Produktes  und der verschiedenen, durchzuführenden Operationen  wünschenswert, die     fadenförmigen    Materialien zur konti  nuierlichen Behandlung in ihrer Längsrichtung durch  einen Druckbehälter zu     bewcgen,    also unter erhöhten  Druck zu setzen.

   Es sind schon viele Vorschläge gemacht  worden, fadenförmiges     Miiterial    kontinuierlich in einen  Druckkessel einzuführen und kontinuierlich daraus     hin-          atLs,    zum Beispiel an die Luft zu bewegen. Für feine  fadenförmige     'Materialien        von    mehreren zehn     Deniers    bis  zu mehreren hundert     Deniers    gab es bisher jedoch keine  industriell vorteilhafte Vorrichtung.  



  Bei dieser     Behandlung    von feinem     fadenförmigen          Material    gibt es     ausser    den durch die kontinuierliche  Hindurchführung des Materials durch die     Behälterw:,n-          dune    an den Ort der Druckdifferenz auftretenden       Schwieri-keiten    noch folgende, durch die Feinheit des  Materials verursachte Probleme.  



  1) Wegen der geringen Stärke des     fadenförmigen     Materials zerreisst es oft infolge grossen Widerstandes  beim     Durchgang    durch den Druckbehälter.  



  2) Da die behandelte Menge im Vergleich zu grossen  Faserbündeln klein ist, sollte die Vorrichtung billig und  daher einfach sein.  



  3) Es ist notwendig, eine Anzahl feiner     Filamente     gleichzeitig in industriellem Ausmass zu behandeln.  



  Es ist das Ziel der Erfindung, diese Schwierigkeiten  zu überwinden und infolgedessen die kontinuierliche  Behandlung feinen     fadenförmigen        Materials    unter erhöh  tem Druck industriell vorteilhaft zu ermöglichen.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist gekennzeich  net durch einen Behälter mit einem Flansch, der     ein        zwei       einander gegenüberliegenden Seiten dem Durchtritt der  Fadengebilde dienende Rillen aufweist, deren Quer  schnitt kleiner als 4 mm= ist.  



  Zum Verständnis der Erfindung wird die beispiels  weise Anwendung einer     erfindungsgemässen    Vorrichtung  bei der Produktion von     mehrfädigem    Garn aus     Akrylo-          nitril    Kunstfaser erläutert. Gemäss einem solchen Ver  fahren, wie es im Detail in der veröffentlichten japani  schen Patentanmeldung     Nr.22042/64    beschrieben ist,  wurde     vorgängig    der Behandlung in der     erfindungsge-          mässen    Vorrichtung ein     Akrylonitril-Polymer    einem       Nassspinnen,    einer     Wasser-Waschung    und einer Vordeh  nung unterzogen.

   Die so erhaltenen, durch Wasser aufge  quollenen Garne werden nun in der in der Zeichnung       dargestellten    beispielsweisen Ausführungsform der     erfin-          dungsgemässen        Vorrichtung    in     Sattdampf    von     120 C     einer     Wärmedehnung    unterworfen. In der     Zeichnunc,     ist       F12.    1     ein.;        Seiten;:nsicht.    und       Fig.    2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung.  



  Hundert in den vorangehenden, oben angedeuteten  Behandlungen zubereitete Garne 1 sind im Abstand von  5 mm voneinander     parallel    zueinander angeordnet und  werden durch von einer Antriebsvorrichtung 2 angetrie  benen Rollen 3 kontinuierlich von links nach recht  durch einen     Druckbehandlungsbehälter    bewegt. Dieser  Behälter besteht aus einem Bodenteil 4 mit einem  Flansch 6 und einem Deckelteil 5 mit einem Flansch 7,       zwischen    welchen Flanschen 6 und 7 eine Dichtung oder  Packung S vorgesehen ist.

   Die Flanschen 6 und 7 werden  im geschlossenen     Zwstande    des Behälters auf nicht  dargestellte Weise gegeneinander oder genauer gegen die  Packung 8     gepresst.    Im     Durchlaufweg    der Garne 1 sind  im Abstand von 5 mm voneinander hundert kleine in der       Bewegun"srichtung    der Garne 1 verlaufende Rillen oder  Nuten 9 und 10 aneinander     gegenüberliegenden    Teilen  des     Flansches    6 vorgesehen und bilden zusammen mit  der Packung 8 feine, Aussen- und Innenseite des Behäl  ters miteinander     verbindene    Löcher.

   Die     Garne    1 werden  bei offenem Behälter durch die Rollen 9 und 10 gelegt,  die     Dichtunu    auf den Flansch 6 aufgelegt, der Deckel 5  Beschlossen und festgeklemmt. Hierauf wird Dampf unter      von einem     Reduzierventil    12 eingestelltem Druck durch  ein Dampfrohr 11 eingeblasen und so der Behälter mit       Sattdampf    von 120 C angefüllt.

   Obschon Dampf durch  die kleinen Rillen 9 und 10 nach aussen abgeblasen wird,  so ist die     ausgeblasene    Menge infolge des kleinen Quer  schnittes der Rillen 9 und 10 nicht gross, so dass ein dem       Sattdampfdruck    bei 120 C (ungefähr 1     kg/cm -        Mano-          meterdruck)    entsprechender Druck im Behälterinnern  aufrechterhalten werden kann. Der Behälter ist mit nicht  dargestellten Zubehören, wie Manometer, Ablasshahn,  Sicherheitsventil usw. versehen.

   Die Garne 1 werden  durch von einer     Antriebsvorrichtung    13 angetriebene  Rollen 14 kontinuierlich aus dem Behälter zum rechts  davon stattfindenden, nicht dargestellten und beschriebe  nen Behandlungsprozess     herausbewegt.     



  Die Umfangsgeschwindigkeit der Rollen 3 beträgt       z.B.    25     m/Min.    und diejenige der Rollen 14     z.B.     100     m/Min.    Das heisst, die Garne werden in der Vorrich  tung um das     4fache    gedehnt oder gestreckt. Jedes der  Garne 1     ist    ein     mehrfädiges    oder mehrfaseriges Garn aus  25 Einzelfäden oder -fasern.

   Die Dicke des Einzelfadens  oder der Einzelfaser ist     z.B.    3     Denier.    Sie wird nach der  Behandlung ohne Längenänderung getrocknet, so dass  die Dicke des     mehrfädigen    oder mehrfaserigen Garns 75       Denier    beträgt. Da das durch die Vorrichtung hindurch  gehende Garn durch Wasser aufgequollen ist, so beträgt  sein Querschnitt beim Eintritt in die Vorrichtung     z.B.     0,06 mm"- und beim Austritt 0,01 mm=. Für dieses  Garn werden am Eintritt Rillen 9 von 0,5 mm Breite und  1 mm Tiefe     Lind    am Austritt Rillen 10 von 0,3 mm Breite  und 1 mm Tiefe verwendet.

   Die Länge der Rillen 9 und  10,     d.h.    die Breite des Flansches 6 ist dabei     z.B.    5 cm und  die Gesamtlänge des Behandlungsbehälters     z.B.    2 m.  



  Die obigen Erläuterungen betreffen nur ein Anwen  dungsbeispiel der Erfindung. Die     erfindungsgemässe     Vorrichtung ist in verschiedensten Ausführungsformen  für alle möglichen     fadenförmigen    Materialien verwend  bar, wie     z.B.        mehrfädiges    Garn,     einfädiöes    Garn, Spinn  garn usw.

   Da, wie weiter unten beschrieben, durch die  Dicke des Materials eine obere Grenze gesetzt ist und     das     durch die kleinen Rillen hindurchtretende Garn oft  infolge von     unreleelmässigen    Teilen wie     z.B.    Knoten  zerreisst. so kommt die     et-findungsgemässe    Vorrichtung  am besten zur Geltung, wenn feine,     Endlosfaden"arn    von  ungefähr mehreren zehn     Denier    bis zu mehreren hundert       Denier        behandelt    wird.

   Als Füllsubstanz für den Behand  lungsbehälter kann, zusätzlich zum Saudampf,     Heiss-          dampf    oder überhitztem     Dampf.    Heisswasser, eine wäss  rige Lösung von Salz oder Farbstoff oder die Flüssigkeit  oder     das    Gas     von        anorganischen    oder organischen Sub  stanzen mit Ausnahme     von    Wasser in Frage kommen.

   In  gewissen Fällen ist es vorteilhaft, im Behälter einen  Erhitzer anzuordnen oder die Behandlungsflüssigkeit  zwischen dem     Behandlungsbehälter    und einem Flüssig  keitsreservoir und einem     Wärmeaustauscher    einer     Pum-          penflüssigkeit    zu     unterwerfen.     



       ltn    gezeigten und beschriebenen Beispiel geht das  Garn in linearer,     also    gerader     Bewegung    durch den  Behälter, weil die erforderliche Behandlungszeit nur kurz  ist. Zur     Verläng=erung    der Behandlungszeit im Behälter  kann man in einer andern     Ausführungsform    das Garn  durch     Umlenkrollen    und     Garnführungen    im Behälter  einmal oder mehrmals umlenken.  



  Während im oben geschilderten Beispiel im Behälter       das    Garn gedehnt oder gestreckt wird,     4,t    es je nach dem  angestrebten Ziel natürlich auch möglich, eine Behand-         lung    durchzuführen, bei welcher das     Garn    kontrahiert  wird oder konstante Länge beibehält.  



  Das Wesentliche der Erfindung liegt im Teil mit den  kleinen Rillen 9 und 10, durch welche das fadenförmige  Material im Behandlungsbehälter läuft. Das Ergebnis  einer Reihe von Versuchen hat gezeigt, dass für eine  vorteilhafte industrielle Verwendung in einer Ausfüh  rungsform folgende Bedingungen zu erfüllen sind: Die  erste liegt in den von der Packung 8 und Rillen 9, 10  gebildeten feinen Löchern. Dadurch kann eine Anzahl       Garne    vor Behandlungsbeginn bei offenem Deckel 5  durch den Behälter gelegt werden. Eine solche Vorrich  tung zur gleichzeitigen Behandlung einer Anzahl Garne  kann nicht nur leicht und bei niedrigen Preisen herge  stellt, sondern sie kann auch einfach zur Arbeit vorberei  tet werden.

   Sie hat eine einfache     Vorschubeinrichtung    für  die Garne, weil diese parallel zueinander in der gleichen  Ebene durch den Behälter geführt werden. In der Wahl  der Zahl und des gegenseitigen Abstandes der kleinen  Rillen ist man praktisch nicht begrenzt. Diese beiden       Grössen    können dem     Anfall    von Garn aus den vorange  henden und nachfolgenden Behandlungsarten und somit  der     Leistungsfähigkeit    der Gesamtanlage ohne Verwir  rung des Garns oder der     Fadenmasse        angepasst    werden.

    Der Querschnitt der Rillen ist kleiner als 4 mm=, soll  aber     mindestens    mehr als das     2fache    desjenigen des zu  behandelnden fadenförmigen Materials betragen. Werden  Rillen mit mehr als 4 mm- Querschnitt     verwendet,    so  wird der     Ausblasverlust    des Behandlungsfluidums unvor  teilhaft     goss    und das Garn unterliegt dann     unregelmässi-          gen        Vibrationen,    die im Extremfall zum     Zerreissen     führen können,

       wahrscheinlich    weil das ausblasende  Fluidum im Bereich der     Ausblasöffnung    einen     ungleich-          mässigen    Wirbel erzeugt.  



  Beträgt dagegen der Querschnitt der Rillen weniger  als das 2fache desjenigen des zu behandelnden Garns, so  läuft letzteres Gefahr, von den Wänden der Rillen       beschädigt    zu werden- wobei es auch hier im Extremfall  zum Zerreissen kommen kann. Die untere Grenze für  den     Rillenquerschnitt    variiert     etwas    in     Abhängigkeit    von  der ,Art des zu behandelnden Materials und von den       Beh;tndlung;bedingunecn:

      so ist der     Rillenquerschnitt          z.B.        das    3-. 4- (--)der mehrfache desjenigen von besonders       schwachem    Garn.     Oh,chon        es        itn    Interesse der     1"crrin=e-          rung    der     Ausblasverluste    des Behandlungsfluidums er  wünscht wäre, bei sehr feinen Garnen Rillen mit entspre  chend kleinem Querschnitt zu wählen, so ist man darin  doch durch die     Be <  < rbeitttngsmethoclen    bei der Herstel  lung der Rillen begrenzt.

   Die besten     Verhältnisse    ergeben       ,ich    bei einer     besonclet-en        Ausführungsform    für die       Behandlung    von     fadenförmigem    Material von etwa     eini-          uen    zehn bis einigen hundert     Denier    bei einem     Rillenquer-          schnitt    von weniger als 1 mm'.

   Die geeignete     Rillen-          querschnittsform    kann sehr verschieden sein,     z.B.    recht  eckig,     tr <  < pezoidfiirmig,        dreieckig,    halbkreisförmig,     ellip-          s"nfiirmi(,        ttsw"    wobei es wünschbar ist,     dass    die Tiefe  der Rillen     grösser    ist als deren Breite auf der Seite der       Packum_    8 oder des Flansches 7.

   Wird eine wenig tiefe  Rille verwendet, so besteht die Gefahr,     dass    sie durch  eine leichte Deformation der Packung     verschlossen    oder       verstopft        @%ird,    was eine häufige     Auswechslung    der       Packung    erfordert. Eine schmale Rille,     als.)    eine solche  mit im     Vergleich    zur     Breite        grosser    Tiefe ist     auch    nicht  vorteilhaft, weil der von den Wänden der Rillen auf das  Garn     ausgeübte    Widerstand erhöht wird.

   Als Ergebnis  von Versuchen hat Sich ein Verhältnis von     Rillentiefe    zu       Rillenbreite    im Bereiche     von    1,5 bis 4,0 ergeben. Es      empfiehlt sich, die Wände der Rillen fein zu bearbeiten  und die Kanten an deren beiden Enden abzurunden. Die  Länge der Rillen ist nicht     ausschlaggebend.    Bei Versu  chen hat sich beim schrittweisen Übergang von 5 mm bis  20 cm Länge keine wesentliche     Änderung        ergeben.    Die       Rillenlänge    kann sich also nach der Breite des Flansches  6 richten, die mit Rücksicht auf die Festigkeit des  Druckbehälters zu wählen ist.

   Als Werkstoff für die  Packung 8 kann     z.B.    Asbest, Gummi,     Teflon    oder ein  anderes Material verwendet werden,     wobei    bei der Wahl       desselben    die Betriebstemperatur und die Art des Flui  dums im Behälter zu berücksichtigen sind. Die Oberfläche  der     Packung    8 soll so glatt wie möglich sein, und eine  Verstopfung der Rillen soll auch bei Deformation der  Packung vermieden werden. Können die Flansche 6 und  7 sehr genau     bearbeitet    werden, so kann möglicherweise  auf die Verwendung der Packung 8 verzichtet werden, so  dass die Flansche direkt aufeinander liegen.

   Zur Erleich  terung des     Öffnens    und Schliessens des Behälters     empfielt     es sich, die Packung am     rillenlosen    Flansch, also im  vorliegenden Beispiel am Flansch 7 festzuhalten. Da die  Rillen durch das ausblasende Fluidum und das hindurch  tretende fadenförmige Material bei langem Gebrauch  abgenützt werden, empfiehlt es sich, die Rillen an einem  Teil anzuordnen, der auswechselbar am Flansch ange  bracht ist. Ausserdem kann durch diese Anordnung der  Rillen an einem auswechselbaren Teil die     Rillengrösse     leicht nach der Dicke des zu behandelnden Garns  gewählt werden.

      PATENTANSPRUCH  Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung einer  Anzahl     fadenförmiger,    parallel zueinander angeordneter    Materialien unter erhöhtem Druck, gekennzeichnet durch  einen Behälter mit einem Flansch (6), der an zwei  einander gegenüberliegenden Seiten der Hindurchführung  der fadenförmigen Materialien (1) dienende Rillen (9, 10)  aufweist, deren Querschnitt kleiner als 4 mm= ist.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge. kennzeichnet, dass die Rillen (9, 10) am Flansch (6) eines Bodenteils (4) des Behälters vorgesehen sind, welcher in geschlossenem Zustande mit dem Flansch (7) eines Deckelteils (5) des Behälters zusammenarbeitet. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass im geschlossenen Zustande des Behäl ters eine zwischen den Flanschen (6, 7) angeordnete Packung (8) die Rillen (9, 10) nach der Seite des Deckelteils (5) hin begrenzt. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass im geschlossenen Zustande des Behäl ters der direkt auf dem Flansch (6) des Bodenteils (4) aufliegende Flansch (7) des Deckelteils (5) die Rillen (9, 10) nach der Seite des Deckelteils (5) hinbegrenzt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen (9, 10) jeder der beiden einander gegenüberliegen- den Flanschseiten parallel zueinander angeordnet sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von Rillentiefe zu Rillenbreite im Berei che von 1,5 bis 4,0 liegt.
CH1464767A 1967-01-13 1967-01-13 Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von fadenförmigem Material CH488844A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102021104890A1 (de) 2021-03-01 2022-09-01 Dietze & Schell Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung zumindest eines Filaments, Bedampfungsvorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens und Filamentproduktionsanlage mit einer derartigen Bedampfungsvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102021104890A1 (de) 2021-03-01 2022-09-01 Dietze & Schell Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung zumindest eines Filaments, Bedampfungsvorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens und Filamentproduktionsanlage mit einer derartigen Bedampfungsvorrichtung
US12134540B2 (en) 2021-03-01 2024-11-05 Dietze & Schell Maschinenfabrik Gmbh & Co. Kg Process for producing at least one filament, vapour-depositing apparatus for carrying out such a process and filament-production installation with such a vapour-depositing apparatus

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