CH489131A - Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen MaschineInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine.
Zur Befestigung der Wicklungen in Nuten elektri scher Maschinen sind bereits Vorrichtungen bekannt, die das Entstehen von Stabschwingungen, welche durch die Wirkung der in den Wicklungsstäben flies- senden Strömen hervorgerufen werden. verhindern.
Es ist z. B. eine Vorrichtung, bekannt, bei der zwi schen den Keilen und dem Stab Einlassen aus elasti schem Werkstoff oder vorLebogene federnde Flachteile eingesetzt werden. die einen Druck auf den Stab aus üben und somit das Entstehen von Stabschwingungen verhindern.
Die Nlän,-,el der Vorrichtun-#,en. bei denen zwischen Stab und Feilen Einlasen aus elastischem Werkstoff angeordnet v.erden. bestehen darin. dass es unmöglich ist. eine bestimmte Druckkraft auf den Stab auszuüben.
wodurch die Güte der Befesti2une vermindert und das Vorabschätzen der Befesti±Yung erschwert wird. eben falls wird auch eine Vergrösserung des Arbeitsaufwan- des beim Zusammenbau infolge der erforderlichen Um\;estaltun@, des elastischen Teile; durch die Keile verursacht.
Ein weiterer Mangel der Vorrichtung zur radialen Befestigung der Ständerwicklungsstäbe in Nuten elek trischer Maschinen mit zwischen Stab und Keilen ange ordneten vorgebogenen, federnden Teile besteht darin.
dass die aus Stahl gefertigten federnden Teile sich nur mit kleinen Einzelflächen gegen den Isolationsstoff des Keiles einerseits und gegen die Zwischenisolationsein- lagen andererseits abstützen. Letztere sind zum Verhii- ten einer Stabisolationsbeschädigung zwischen Stab und federndem Teil eingesetzt.
Aus den oben daroestellten Ausführungen folgt, dass der federnde Teil mit der Zeit an den EagerstUitz- stellen im Werkstoff der Keile Lind der EinlaLeii lokale :@ushuchtun_en bildet. Die vorliegende Erfindung bezweckt die Beseiti gung der obenerwähnten Mäneel.
Der Erfindung liegt die@Aufgabe zugrunde, eine Bauart der Vorrichtung zur Befestigung von Ständer- w: cklungsstäben in Nuten elektrischer Maschinen zu entwickeln, bei der keine Stabschwingungen entstehen.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht aus einem Keil und einem die Vorspannung zwischen Keil und Stab erzeugenden elastischen Element und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Keil aus zwei Teilen zusammengesetzt ist, von denen der Innenteil in der Längsnut des Hauptteiles angeordnet ist und zwischen den beiden Keilteilen das el.asti#che Element sitzt. wel ches bei Arbeitsstellung des Innenteil des Keils an den Wicklungsstab drückt.
Zweckmässigerweise erden die Lagerenden des elastischen Elementes durch Schutzeinsiitze. welche die Bildung von lokalen Ausbuchtuneen im Keilwerkstoff verhindern. vom Keil getrennt. .@älirend die beiden Keilstücke z@tecks leichter llontaLe des Keils in der Nut des Ständerkerns durch eine Schraubeneinrich tung. die das eine Keilstücl; an das andere drückt, ver bunden werden.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ermöglicht es, einen gleichmässigen, vorgewählten Druck auf die Ständerwicklungsstäbe zu erzeu0en und die Zuverläs sigkeit der @@'icklunasstabbefesti"ung wesentlich zu er höhen. wodurch eine Beschädi2tin2 der Stableiter in folge von Schwingungen verhindert und folglich die Zuverlässigkeit der ganzen Maschine erhöht werden kann.
Im nachstehenden wird die Erfindung durch ein Ausführungsbeispiel und durch die Zeichnung erklärt. Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt einer Bauart der Vorrich tung zur Befestigung von Ständer icklui@@sst;iben in Nuten elektrischer Maschinen.
Fig. 2 den Schnitt gemäss A-A in Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt gemäss B-B in Fig. 1, Fig.4 einen Längsschnitt einer anderen Bauart der Vorrichtung, Fig. 5 die Draufsicht zu Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt gemäss C-C in Fig. 4, und Fig. 7 einen Schnitt gemäss D-D in Fig. 4.
Aus den Fig. 1, 2 und 3 ist ersichtlich, dass die Vorrichtung aus einem in zwei Teile 2 und 3 getrenn ten Keil 1 besteht, zwischen denen der elastische Teil 4 angeordnet ist, der aus Metall oder aus einem anderen elastischen Werkstoff gefertigt ist, der bei den auftre tenden Kräften keine bleibende Verformung erleidet. Der Teil 3 des Keiles 1 und der elastische Teil 4 sitzen in der im Teil 2 des Keiles 1 vorgesehenen Längsnut 5. Der Teil 3 des Keiles 1 ist als steifer Körper ausge führt. In der Arbeitsstellung wird der Teil 3 durch den elastischen Teil 4 an den Ständer,#vicklungsstab ge drückt und überträgt die Kraft vom elastischen Teil 4 gleichmässig auf den Stab.
Die Grösse dieser Kraft kann durch die Annahme eines bestimmten Quer schnittes für den elastischen Teil 4 und eines Wertes der elastischen Verformung des letzteren so vorberech- net werden, dass mit dem Zusammenpressen der Stäbe in der Nut die erwähnte Kraft nicht kleiner wird als die auf den Stab einwirkende Kräfte.
Wird der elastische Teil aus einem festeren Werk stoff als der für den Keil, z. B. aus Stahl, gefertigt, so werden in einem der Keilteile an den Anschlagstellen der Enden des elastischen Teils 4 Schutzeinsätze 6 zum Verhindern der Bildung von lokalen Ausbuchtungen im Werkstoff des Keils 1 angeordnet.
Um die leichte Montage des Keils 1 in der Ständer kernnut zu sichern, ist der Keilteil 3 durch eine Schraube 7 an den Keilteil 2 ausgedrückt, welche beim Zusammenbau in der Bohrung 8 im Mittelpunkt des Keiles 1 angeordnet und in die Gewindebohrung 9 des Keilteiles 3 eingeschraubt wird.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist der Keil 1 mit ange drücktem Keilteil 3 dargestellt. Nach dem Einsetzen des Keils l wird die Schraube 7 entfernt und somit der Teil 3 des Keiles 1. der dabei an die Staboberfläche drückt, freigelegt. Die rund um die Nut 5 liegende Oberfläche 10 des Teiles 2 des Keiles 1 dient zur Be grenzung einer evtl. Verschiebung des Stabes in der Nut 5 beim Einwirken von Kräften. die bei Kurz- schluss zwischen den Stäben entstehen und die Nenn kraft um das mehrfache übertreffen.
In den Fig. 4, 5, 6 und 7 ist als Beispiel noch eine weitere Bauart der Vorrichtung dargestellt, die aus einem Keil 11 besteht, der in zwei Teile 12 und 13 ge trennt ist, zwischen denen der elastische Teil 14 ange ordnet ist. Bei dieser Bauart der Vorrichtung sitzen der Teil 13 des Keiles 11 und der elastische Teil 14 eben falls in der Nut 15 des Teiles 12 des Keiles 11. Der Unterschied dieser Bauart von der vorerwähnten be steht darin, dass der Teil 13 des Keiles 11 durch die ganze Länge des Keiles 11 läuft und an den Enden Vorsprünge 16 mit Ausschnitten 17 aufweist, die beim Freieinbau des Keiles 11 in die Kernnut zum Eingriff des Gerätes dienen, das zum Andrücken des Teiles 13 des Keiles 11 an den Keilteil 12 benutzt wird.
Der Keil 11 hat eine Begrenzungsfläche 18 zur Verhinderung eventueller Verschiebungen des Stabes in der Nut 15 bei einem Kurzschluss.
Ist der elastische Teil 14 aus Stahl vefertigt, so werden an den Lagerstellen seiner Enden am Keilkör per Schutzeinsätze @19 angeordnet, welche die Bildung lokaler Ausbuchtungen im Werkstoff des Keiles 11 verhindern.
Ist der elastische Teil aus elastischem Werkstoff. z. B. aus Gummi, gefertigt, so werden keine Schutzein sätze 6 und<B>19</B> vorgesehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCI-1 Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwick- lungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine, die aus einem Keil und einem die Vorspannung zwi schen Keil und Stab erzeugenden elastischen Element besteht, dadurch gekennzeichnet. dass der Keil aus zwei Teilen zusammengesetzt ist. von denen der Innen teil (3) in der Längsnut des Hauptteiles (2) angeordnet ist, und zwischen den beiden Keilteilen das elastische Element (4) sitzt, welches bei Arbeitsstellung den In nenteil des Keiles an den N#-'icklun(,sstab drückt.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass einer der Keilteile an den Lagerstel len der Enden des elastischen Elementes mit Schätz einsätzen (6. 19) versehen ist. welche die Bildung von lokalen Ausbuchtungen verhindern und dass das elasti sche Element (4, 14) aus Stahlgefertigt ist. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch ge kennzeichnet, dass Schrauben vorhanden sind, die den Innenteil an den Hauptteil drücken zwecks leichterer Montage des Keiles in der Nut des Ständerkerns.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH681169A CH489131A (de) | 1969-05-05 | 1969-05-05 | Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH681169A CH489131A (de) | 1969-05-05 | 1969-05-05 | Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH489131A true CH489131A (de) | 1970-04-15 |
Family
ID=4315384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH681169A CH489131A (de) | 1969-05-05 | 1969-05-05 | Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH489131A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2187504A1 (de) * | 2008-11-18 | 2010-05-19 | ABB Schweiz AG | Anordnung zum Verschließen von Nuten |
-
1969
- 1969-05-05 CH CH681169A patent/CH489131A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2187504A1 (de) * | 2008-11-18 | 2010-05-19 | ABB Schweiz AG | Anordnung zum Verschließen von Nuten |
| US7986071B2 (en) | 2008-11-18 | 2011-07-26 | Abb Schweiz Ag | Arrangement for closure of slots |
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