CH489131A - Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine

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CH489131A
CH489131A CH681169A CH681169A CH489131A CH 489131 A CH489131 A CH 489131A CH 681169 A CH681169 A CH 681169A CH 681169 A CH681169 A CH 681169A CH 489131 A CH489131 A CH 489131A
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CH
Switzerland
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wedge
groove
fastening
elastic
parts
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Application number
CH681169A
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English (en)
Inventor
Semenovich Kildishev Vasily
Leonidovich Konovalov Boris
Abramovich Chigirinsk Alexandr
Yankelevich Stanislavsky Lazar
Volkovich Spivak Boris
Grigorievich Rakogon Vladimir
Original Assignee
Semenovich Kildishev Vasily
Leonidovich Konovalov Boris
Chigirinsky Alexandr A
Yankelevich Stanislavsky Lazar
Volkovich Spivak Boris
Grigorievich Rakogon Vladimir
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/48Fastening of windings on the stator or rotor structure in slots
    • H02K3/487Slot-closing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description


      Vorrichtung    zur Befestigung eines     Ständerwicklungsstabes    in einer Nut einer     elektrischen    Maschine    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zur Befestigung eines     Ständerwicklungsstabes    in einer  Nut einer elektrischen Maschine.  



  Zur Befestigung der Wicklungen in Nuten elektri  scher Maschinen sind bereits Vorrichtungen bekannt,  die das Entstehen von     Stabschwingungen,    welche  durch die     Wirkung    der in den Wicklungsstäben     flies-          senden    Strömen hervorgerufen werden. verhindern.  



  Es ist z. B. eine     Vorrichtung,    bekannt, bei der zwi  schen den Keilen und dem Stab     Einlassen    aus elasti  schem Werkstoff oder     vorLebogene    federnde Flachteile  eingesetzt werden. die einen Druck auf den Stab aus  üben und somit das Entstehen von     Stabschwingungen     verhindern.  



  Die     Nlän,-,el    der     Vorrichtun-#,en.    bei denen zwischen  Stab und     Feilen    Einlasen aus elastischem Werkstoff  angeordnet     v.erden.    bestehen darin. dass es     unmöglich     ist. eine bestimmte Druckkraft auf den Stab auszuüben.

    wodurch die Güte der     Befesti2une    vermindert und das       Vorabschätzen    der     Befesti±Yung    erschwert wird. eben  falls wird auch eine     Vergrösserung    des     Arbeitsaufwan-          des    beim Zusammenbau infolge der erforderlichen       Um\;estaltun@,    des elastischen Teile; durch die Keile  verursacht.  



  Ein weiterer Mangel der Vorrichtung zur radialen  Befestigung der     Ständerwicklungsstäbe    in     Nuten    elek  trischer Maschinen mit zwischen Stab und Keilen ange  ordneten     vorgebogenen,    federnden Teile     besteht    darin.

         dass    die aus Stahl     gefertigten    federnden Teile sich nur  mit kleinen Einzelflächen gegen den Isolationsstoff des  Keiles einerseits und gegen die     Zwischenisolationsein-          lagen    andererseits     abstützen.    Letztere sind zum     Verhii-          ten    einer     Stabisolationsbeschädigung    zwischen Stab und       federndem        Teil        eingesetzt.     



  Aus den oben     daroestellten        Ausführungen    folgt,       dass    der federnde Teil mit der Zeit an den     EagerstUitz-          stellen    im     Werkstoff    der Keile     Lind    der     EinlaLeii    lokale       :@ushuchtun_en    bildet.    Die vorliegende Erfindung bezweckt die Beseiti  gung der     obenerwähnten        Mäneel.     



  Der Erfindung liegt     die@Aufgabe    zugrunde, eine  Bauart der Vorrichtung zur Befestigung von     Ständer-          w:        cklungsstäben    in Nuten elektrischer Maschinen zu  entwickeln, bei der keine     Stabschwingungen    entstehen.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht aus  einem Keil und einem die     Vorspannung    zwischen Keil  und Stab erzeugenden elastischen Element und ist  dadurch gekennzeichnet, dass der Keil aus zwei Teilen  zusammengesetzt ist, von denen der Innenteil in der  Längsnut des Hauptteiles angeordnet ist und zwischen  den beiden Keilteilen das     el.asti#che    Element sitzt. wel  ches bei Arbeitsstellung des Innenteil des Keils an den  Wicklungsstab drückt.  



       Zweckmässigerweise     erden die Lagerenden des  elastischen Elementes durch     Schutzeinsiitze.    welche die  Bildung von lokalen     Ausbuchtuneen    im     Keilwerkstoff          verhindern.    vom Keil     getrennt.        .@älirend    die beiden  Keilstücke     z@tecks    leichter     llontaLe    des Keils in der  Nut des     Ständerkerns    durch eine Schraubeneinrich  tung. die das eine     Keilstücl;    an das andere drückt, ver  bunden werden.  



  Die     erfindungsgemässe        Vorrichtung    ermöglicht es,  einen gleichmässigen,     vorgewählten    Druck auf die       Ständerwicklungsstäbe    zu     erzeu0en    und die Zuverläs  sigkeit der     @@'icklunasstabbefesti"ung    wesentlich zu er  höhen. wodurch eine     Beschädi2tin2    der     Stableiter    in  folge von Schwingungen verhindert und folglich die  Zuverlässigkeit der ganzen Maschine erhöht werden  kann.  



  Im nachstehenden wird die Erfindung durch ein       Ausführungsbeispiel    und durch die Zeichnung erklärt.  Es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt einer Bauart der Vorrich  tung zur     Befestigung    von     Ständer icklui@@sst;iben    in  Nuten elektrischer Maschinen.

             Fig.    2 den Schnitt gemäss     A-A    in     Fig.    1,       Fig.    3 den Schnitt gemäss     B-B    in     Fig.    1,       Fig.4    einen Längsschnitt einer anderen Bauart der  Vorrichtung,       Fig.    5 die Draufsicht zu     Fig.    4,       Fig.    6 einen Schnitt gemäss     C-C    in     Fig.    4, und       Fig.    7 einen Schnitt gemäss     D-D    in     Fig.    4.  



  Aus den     Fig.    1, 2 und 3 ist ersichtlich, dass die  Vorrichtung aus einem in zwei Teile 2 und 3 getrenn  ten Keil 1 besteht, zwischen denen der elastische Teil 4  angeordnet ist, der aus Metall oder aus einem anderen  elastischen Werkstoff gefertigt ist, der bei den auftre  tenden Kräften keine bleibende Verformung erleidet.  Der Teil 3 des Keiles 1 und der elastische Teil 4 sitzen  in der im Teil 2 des Keiles 1 vorgesehenen Längsnut 5.  Der Teil 3 des Keiles 1 ist als steifer Körper ausge  führt. In der Arbeitsstellung wird der Teil 3 durch den  elastischen Teil 4 an den     Ständer,#vicklungsstab    ge  drückt und überträgt die Kraft vom elastischen Teil 4       gleichmässig    auf den Stab.

   Die Grösse dieser Kraft  kann durch die Annahme eines bestimmten Quer  schnittes für den elastischen Teil 4 und eines Wertes  der elastischen Verformung des letzteren so     vorberech-          net    werden, dass mit dem Zusammenpressen der Stäbe  in der Nut die     erwähnte    Kraft nicht kleiner wird als die  auf den Stab einwirkende Kräfte.  



  Wird der elastische Teil aus einem festeren Werk  stoff als der für den Keil, z. B. aus Stahl, gefertigt, so  werden in einem der Keilteile an den Anschlagstellen  der Enden des elastischen Teils 4 Schutzeinsätze 6 zum  Verhindern der Bildung von lokalen Ausbuchtungen  im Werkstoff des Keils 1 angeordnet.  



  Um die leichte Montage des Keils 1 in der Ständer  kernnut zu sichern, ist der Keilteil 3 durch eine  Schraube 7 an den Keilteil 2 ausgedrückt, welche beim  Zusammenbau in der Bohrung 8 im Mittelpunkt des  Keiles 1 angeordnet und in die Gewindebohrung 9 des  Keilteiles 3 eingeschraubt wird.  



  In den     Fig.    1, 2 und 3 ist der Keil 1 mit ange  drücktem Keilteil 3 dargestellt. Nach dem Einsetzen  des Keils l wird die Schraube 7 entfernt und somit der  Teil 3 des Keiles 1. der dabei an die     Staboberfläche     drückt,     freigelegt.    Die rund um die Nut 5 liegende  Oberfläche 10 des Teiles 2 des Keiles 1 dient zur Be  grenzung einer     evtl.    Verschiebung des Stabes in der  Nut 5 beim Einwirken von Kräften. die bei     Kurz-          schluss    zwischen den Stäben entstehen und die Nenn  kraft um das mehrfache übertreffen.

      In den     Fig.    4, 5, 6 und 7 ist als Beispiel noch eine  weitere Bauart der Vorrichtung dargestellt, die aus  einem Keil 11 besteht, der in zwei Teile 12 und 13 ge  trennt ist, zwischen denen der elastische Teil 14 ange  ordnet ist. Bei dieser Bauart der Vorrichtung sitzen der  Teil 13 des Keiles 11 und der elastische Teil 14 eben  falls in der Nut 15 des Teiles 12 des Keiles 11. Der  Unterschied dieser Bauart von der vorerwähnten be  steht darin, dass der Teil 13 des Keiles 11 durch die  ganze Länge des Keiles 11 läuft und an den Enden  Vorsprünge 16 mit Ausschnitten 17 aufweist, die beim  Freieinbau des Keiles 11 in die Kernnut zum Eingriff  des Gerätes dienen, das zum Andrücken des Teiles 13  des Keiles 11 an den Keilteil 12 benutzt wird.  



  Der Keil 11 hat eine Begrenzungsfläche 18 zur  Verhinderung     eventueller    Verschiebungen des Stabes in  der Nut 15 bei     einem        Kurzschluss.     



  Ist der elastische Teil 14 aus Stahl     vefertigt,    so  werden an den Lagerstellen seiner Enden am Keilkör  per Schutzeinsätze     @19    angeordnet, welche die Bildung  lokaler Ausbuchtungen im Werkstoff des Keiles 11  verhindern.  



  Ist der elastische Teil aus elastischem Werkstoff.  z. B. aus Gummi, gefertigt, so werden keine Schutzein  sätze 6 und<B>19</B> vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-1 Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwick- lungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine, die aus einem Keil und einem die Vorspannung zwi schen Keil und Stab erzeugenden elastischen Element besteht, dadurch gekennzeichnet. dass der Keil aus zwei Teilen zusammengesetzt ist. von denen der Innen teil (3) in der Längsnut des Hauptteiles (2) angeordnet ist, und zwischen den beiden Keilteilen das elastische Element (4) sitzt, welches bei Arbeitsstellung den In nenteil des Keiles an den N#-'icklun(,sstab drückt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass einer der Keilteile an den Lagerstel len der Enden des elastischen Elementes mit Schätz einsätzen (6. 19) versehen ist. welche die Bildung von lokalen Ausbuchtungen verhindern und dass das elasti sche Element (4, 14) aus Stahlgefertigt ist. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch ge kennzeichnet, dass Schrauben vorhanden sind, die den Innenteil an den Hauptteil drücken zwecks leichterer Montage des Keiles in der Nut des Ständerkerns.
CH681169A 1969-05-05 1969-05-05 Vorrichtung zur Befestigung eines Ständerwicklungsstabes in einer Nut einer elektrischen Maschine CH489131A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2187504A1 (de) * 2008-11-18 2010-05-19 ABB Schweiz AG Anordnung zum Verschließen von Nuten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2187504A1 (de) * 2008-11-18 2010-05-19 ABB Schweiz AG Anordnung zum Verschließen von Nuten
US7986071B2 (en) 2008-11-18 2011-07-26 Abb Schweiz Ag Arrangement for closure of slots

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