CH489308A - Längenanschlag an Schneid- und Messwagen für Profileisen und Eisenstäbe - Google Patents

Längenanschlag an Schneid- und Messwagen für Profileisen und Eisenstäbe

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Publication number
CH489308A
CH489308A CH642868A CH642868A CH489308A CH 489308 A CH489308 A CH 489308A CH 642868 A CH642868 A CH 642868A CH 642868 A CH642868 A CH 642868A CH 489308 A CH489308 A CH 489308A
Authority
CH
Switzerland
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iron
stop
cutting
length
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Application number
CH642868A
Other languages
English (en)
Inventor
Schneider Helmut
Original Assignee
Peddinghaus Paul Ferd Fa
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Publication date
Application filed by Peddinghaus Paul Ferd Fa filed Critical Peddinghaus Paul Ferd Fa
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D21/00Machines or devices for shearing or cutting tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  Längenanschlag an Schneid- und Messwagen für Profileisen und Eisenstäbe    Die Erfindung bezieht sich auf einen Längenanschlag  an einem Schneid- und Messwagen für Profileisen und  Eisenstäbe, mit einem rollgangähnlichen Auflager.  



  Es sind derartige Schneid- und Messwagen bekannt,  bei denen das abzuschneidende Gut über das     rollgang-          ähnliche    Auflager von einem Profileisen- oder Eisen  stangenstapel gezogen wird, bis die vordere Stirnseite des  Profileisens oder des Stabes an den Längenanschlag  anstösst. Danach wird die Schere des Schneid- und  Messwagens betätigt und hierdurch das abzuschneidende  Gut von dem Reststück auf dem Stapel abgeschnitten.  Ein unmittelbares seitliches Verbringen des abgeschnitte  nen Profileisen- oder Stababschnittes ist nicht möglich,  da insbesondere das der Schere zugewandte Ende des  abgeschnittenen Abschnittes durch die Schere an diesem  seitlichen Verschieben auf dem Auflager verhindert  wird.  



  Auch das an dem     Anschlag    anliegende Ende des  abgeschnittenen Profileisen- und Eisenstababschnittes  ist schwierig von dem Anschlag freizukommen, um ein  seitliches Verbrinnen des abgeschnittenen     Profileisen-          oder    Stababschnittes zu ermöglichen.  



       Klan    hat daher bereits ausschwenkbare bzw. aus dem  Bereich der auf dem rollgangähnlichen Auflager ruhen  den Profileisen und Eisenstäbe verschwenk- oder ver  schiebbare Anschläge vorgesehen. Ein Anschlag für  einen Schneid- und     Messwagen    bedingt eine gewisse  Breite und weist daher ein nicht unerhebliches Gewicht  auf. Das Verschwenken oder Verschieben der bisherigen  Längenanschläge war daher umständlich und kraftrau  bend.  



  Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Längen  anschlages der eingangs genannten Gattung mit dem Ziel,  die Nachteile der bisher bekannten Längenanschläge für       Schneid-    und Messwagen zu beseitigen.  



  Zur Erreichung dieses Zieles sieht die Erfindung  einen Längenarschlag vor, der dadurch gekennzeichnet  ist,     dass    der aus dem Bereich der auf dem Auflager  ruhenden Profileisen oder Eisenstäbe ausschwenkbare,  platten- oder leistenförmige Anschlagkörper mit dem  Ende einer Torsionsfeder verbundenteist, die den An  schlagkörper aus seiner Lage im Bereich der Profileisen    und Stäbe in seine verschwenkte Stellung zu bringen  versucht.  



  Hierbei kann das durch das Eigengewicht des, vor  zugsweise einseitig gelagerten, Anschlagkörpers erzeugte  Drehmoment gleich oder grösser als das durch die Feder  ausgeübte Drehmoment sein.  



  In weiterer Ausbildung der Erfindung kann der  Anschlagkörper mit einem Drehzapfen verbunden sein,  auf dem die Torsionsfeder angeordnet ist und an dem das  eine Ende der Feder angreift, deren anderes Ende an dem  Zapfenlager befestigt ist.  



  Ferner kann der schwenkbare Anschlagkörper in  Längsrichtung des Schneid- und Messwagens verschieb  bar und über ein Seil oder einen Bodenzug von einer  pneumatischen oder hydraulischen Vorrichtung, insbe  sondere von der Schere des Wagens aus, betätigbar       sein.     



       Ami    der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des       Längenanschlages    nach der Erfindung dargestellt und  zwar zeigt  Fig. 1 eine Draufsicht auf den Schneid- und Messwa  gen und  Fig.2 eine Anordnung der Torsionsfeder auf dem  Schwenkzapfen des Längenanschlages.  



  Der Schneid- und Messwagen 1 ist in Richtung des  Doppelpfeiles A verfahrbar und trägt hintereinander  angeordnete Rollenreihen 2, die in ihrer Gesamtheit ein       rollgangähnliches    Auflager für die in Richtung des  Pfeiles B auf diese Rollenreihen gezogenen Eisen oder  Stäbe bilden. Das beschriebene Herunterziehen der Eisen  oder Stäbe von einem bei x befindlichen Stapel erfolgt  mit Hilfe eines nicht dargestellten, am vorderen Ende der  Eisen oder Stäbe angreifenden und über eine Rolle 3  geführten Seiles.

   Am     rückwäi#tigen    Ende des Schneid  und     Messwagens    ist eine Schere 4 vorgesehen, mit deren  Hilfe der abzuschneidende Eisen-     oder        Stan-cnabschnitt     auf dem Auflager des Messwagens von dem auf dem  Stapel bei x ruhenden Eisen- oder Stangenrest abgetrennt  wird.  



  Zum Einhalten und Festlegen der gewünschten Länge  der abzuschneidenden Eisen- und Stangenabschnitte dient  ein Längenanschlag, der in Richtung des Doppelpfeiles      K, d.h. in Längsrichtung des Schneid- und Messwagens,  z.B. an einem Rahmenteil 6 verschiebbar ist.  



  Der Anschlag     besitzt    im einzelnen ein in Richtung des  Doppelpfeiles K verschiebliches Blöckchen 7 mit einer  Bohrung 8 und     einem    an der Oberseite befestigten Bolzen  9 mit Auskehlung 10. Durch die Bohrung 8 des     Blöck-          chens    ragt der drehbare Schwenkzapfen 11, an dessen  einem Ende der Anschlagkörper 5 undrehbar befestigt  ist, während das andere Ende des Drehzapfens einen Stift  1 aufweist, an dem eine Torsionsfeder 13 angreift, die auf  dem Drehzapfen 11 gelagert ist und deren zweites Ende  in der Auskehlung 10 des Bolzens 9 liegt.  



  Die Torsionsfeder 13 ist nach Vorspannung und Art  so gewählt, dass der Anschlagkörper 5 in seiner in Fig. 1  dargestellten Arbeitslage verbleibt, jedoch unter Aufwen  dung nur geringer Kraft, aus dem Bereich der auf den  Rollenreihen 2 liegenden Eisen- und Stangenabschnitte  ausgeschwenkt werden kann, damit diese Abschnitte um  ein Geringes in Richtung der Rolle 3 (Pfeil B) weiterge  zogen werden können, damit ihre Enden sowohl von der  Schere 4 als auch von dem Anschlagkörper 5 freikom  men und seitlich auf den Rollenreihen 2 in den Bereich  von schwenkbaren Abwerferarmen 14 gebracht werden  können, mit deren Hilfe die abgeschnittenen Eisen- und  Stangenabschnitte von dem Messwagen abgeworfen wer  den.  



  Aufgrund der geringen aufzubringenden     Kraft    zum  Verschwenken des Anschlagkörpers 5 genügt eine kleine  Vorrichtung zum Verschwenken des Anschlagkörpers,  wenn diese nicht von Hand unmittelbar versehwenkt  werden soll. Diese Vorrichtung kann mit dem Anschlag  körper in Längsrichtung des Wagens bewegt werden. Ein  Seil oder Bowdenzug kann diese Aufgabe übernehmen.  



  Das Gewicht des Anschlagköprers und die Federkraft  können auch so gewählt werden, dass nach dem Nieder  schwenken des Anschlagkörpers 5 dieser in seiner Ar  beitsstellung bleibt, jedoch auch nach dem Hochschwen  ken in dieser Lage verharrt.  



  Das Gewicht des Anschlagkörpers und die Federkraft  können so aufeinander abgestimmt sein, dass es nur einer  geringen Kraft     bedarf,    um den schwenkbaren Anschlag  körpcr aus seiner Arbeitsstellung zu bringen, ohne dass  jedoch beim Arbeiten mit dem Anschlagkörper dieser  sich selbsttätig anhebt.  



  Durch das Ausschwenken des Anschlagkörpers bei  nur geringem Kraftaufwand ist es möglich, nach Aus  führung des Schnittes den Anschlag aus seiner Arbeits-    Stellung     auszuschwenken,    den abgetrennten Eisen-     oder     Stangenabschnitt um ein Stück in Längsrichtung weiter  zuschieben und dann von dem Auflager seitlich z.B.  mittels schwenkbarer Auslegerarme oder von Hand abzu  werfen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Längenanschlag an Schneid- und Messwagen für Profileisen und Eisenstäbe mit einem rollgangähnlichen Auflager, dadurch gekennzeichnet, dass der aus dem Bereich der auf dem Auflager ruhenden Profileisen oder Eisenstäbe ausschwenkbare platten- oder leistenförmige Anschlagkörper (5) mit dem Ende einer Torsionsfeder (13) verbunden ist, die den Anschlagkörper aus seiner Lage im Bereich der Profileisen und Stäbe in seine verschwenkte Stellung zu bringen versucht. UNTERANSPRÜCHE 1. Längenanschlag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das durch das Eigengewicht des einseitig gelagerten Anschlagkörpers erzeugte Drehmo ment grösser ist als das durch die Feder (13) ausgeübte Drehmoment. 2.
    Längenanschlag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das durch das Eigengewicht des einseitig gelagerten Anschlages erzeugte Drehmoment gleich dem durch die Feder (13) ausgeübten Drehmoment ist. 3. Längenanschlag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anschlagkörper (5) mit einem Drehzapfen (11) verbunden ist, auf dem die Torsionsfe- der (13) angeordnet ist und an dem das eine Ende der Feder angreift, deren anderes Ende an dem Zapfenlager befestigt ist. 4.
    Längenanschlag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der schwenkbare Anschlagkörper (5) in Längsrichtung des Schneid- und Messwagens ver schiebbar und über ein Seil oder einen Bowdenzug von einer pneumatischen oder hydraulischen Vorrichtung, insbesondere von der Schere des Wagens aus, betätigbar ist.
CH642868A 1967-09-23 1968-04-30 Längenanschlag an Schneid- und Messwagen für Profileisen und Eisenstäbe CH489308A (de)

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CH642868A CH489308A (de) 1967-09-23 1968-04-30 Längenanschlag an Schneid- und Messwagen für Profileisen und Eisenstäbe

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