CH489312A - In einen Ratschenhebel einsetzbarer Schneidkopf für nur eine Gewindegrösse - Google Patents

In einen Ratschenhebel einsetzbarer Schneidkopf für nur eine Gewindegrösse

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CH489312A
CH489312A CH642469A CH642469A CH489312A CH 489312 A CH489312 A CH 489312A CH 642469 A CH642469 A CH 642469A CH 642469 A CH642469 A CH 642469A CH 489312 A CH489312 A CH 489312A
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CH
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cutting head
locking bolt
head according
adjusting ring
ring
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CH642469A
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English (en)
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Roller Albert
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Roller Albert
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G5/00Thread-cutting tools; Die-heads
    • B23G5/08Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment
    • B23G5/10Die-heads
    • B23G5/12Die-heads self-releasing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)

Description


  In einen Ratschenhebel einsetzbarer Schneidkopf für nur eine Gewindegrösse    Gegenstand des Hauptpatentes ist ein in einen Rat  schenhebel einsetzbarer Schneidkopf für nur eine     Gewin-          degrösse,    mit einem die Schneidbacken aufnehmenden  Backenträger und einem mit dem Backenträger ver  spannten Abdeckring, in dem ein dreh- und feststellbarer  Stellring gelagert ist, der mit axialen Zentriervorsprüngen  in eine Ringnut des Backenträgers und mit Kurvenvor  sprüngen in Schlitze der Schneidbacken eingreift, und der  durch einen den Abdeckring nach aussen durchsetzen  den, feststellbaren Mitnehmer verdrehbar ist.  



  Um bei dem Schneidkopf nach dem Hauptpatent die  Schneidbacken aus der Arbeitsstellung in die Offenstel  lung überzuführen, bedarf es der Verschwenkung des  Mitnehmers von Hand. Soll mit Hilfe eines derartigen  Schneidkopfes ein Gewinde vorbestimmter Länge ge  schnitten werden, so bedarf es grosser Aufmerksamkeit  der Bedienungsperson, um den Schneidkopf im richtigen  Augenblick zu öffnen.  



  Die Erfindung hat zur .Aufgabe, den Schneidkopf  nach dem Hauptpatent so weiter auszugestalten, dass der  Gewindeschneidvorgang nach Erreichen der vorgeschrie  benen Gewindelänge durch automatisches Öffnen und  Zurückziehen der Schneidbacken beendet wird.  



  Diese Aufgabe wird     erfindungsgemäss    dadurch gelöst,  dass dem Stellring mindestens ein Vorsprung und minde  stens eine Steuerfeder zugeordnet sind, wobei die Feder  bestrebt ist, den Stellring in Anlage an einer Anschlagflä  che eines Mitnehmers und damit die Schneidbacken in  Arbeitsstellung zu halten, bis ein die Länge des geschnit  tenen Gewindes bestimmender Fühler bei Erreichen einer  vorbestimmten Gewindelänge den von ihm gesteuerten  Mitnehmer mit seiner Anschlagfläche zur     Schneidkopf-          entriegelung    aus der Bahn des Vorsprungs des Stellrings  bewegt.  



  Als besonders vorteilhaft im Hinblick auf eine bau  lich einfache Gestaltung und dennoch sichere Funktions  weise hat es sich herausgestellt, wenn der Mitnehmer aus  einem Verriegelungsbolzen besteht, der in einer parallel  zur Schneidkopfachse verlaufenden Bohrung des     Ab-          deckringes    verschiebbar gelagert ist, und wenn in einer  sich parallel zur Bohrung durch den Abdeckring     erstrek-          kenden    Längsbohrung ein den Fühler bildender, über    einen Bügel mit dem Bolzen verbundener, verschiebbarer  Anschlagstift angeordnet ist, dessen Achse vorzugsweise  mit dem Randbereich der Stirnseite des Werkstücks  fluchtet.

   Bei einem derartigen Schneidkopf dienen sowohl  zum Öffnen wie auch zum Schliessen und Verriegeln der  Schneidbacken die gleichen, zu einer fest geschlossenen  Einheit vereinigten und innerhalb des Werkzeugumfangs  liegenden, nicht über ihn hinausragenden Elemente. Da  durch wird die Unfallgefahr herabgesetzt. Besonders  hervorzuheben ist die Möglichkeit, eine handliche, ge  drungene Bauart des erfindungsgemässen Schneidkopfs  und dessen einfache und geschlossene Bauweise zu  erreichen.  



  Selbstverständlich kann der     erfindungsgemässe     Schneidkopf als Einsatz rasch auswechselbar sowohl in  einem handbetätigten Ratschenhebel als auch in einer  mechanisch angetriebenen Maschine verwendet wer  den.  



  Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der  Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zei  gen  Fig. 1 einen Schnitt durch den Schneidkopf nach  Linie 1-1 der Fig. 2,  Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schneidkopf mit  Schneidbacken in Arbeitsstellung,  Fig. 3 eine Teildraufsicht mit nach beendigtem  Schnitt abgehobenen Schneidbacken,  Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 2,  Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 2 mit in  Arbeitsstellung entsprechend Fig. 2 befindlichen Stellor  ganen, und  Fie. 6 ebenfalls einen Schnitt nach Linie V-V der  Fig. 2 mit Stellorganen bei abgehobenen Schneidbacken  entsprechend Fig. 3.  



  Der Backenträger 1 des Schneidkopfes wird in seinem  unteren Teil 2 von dem Ratschenhebel 3 umschlossen. In  radialen Führungsschlitzen 4 sind     Schneidbacken    5 gela  gert. Der     Abdeckring    6 schliesst den     Schneidkopf    nach  vorn ab und ist durch Schrauben 7 mit dem Backenträger  1 fest, aber lösbar verbunden.  



  Da die Durchgänge für die Schrauben 7 im     Abdeck-          ring    6 als     Längsschlitze    8     ausgebildet    sind, kann nach      Lösen der Schrauben 7 der Abdeckring 6 gegenüber dem  Backenträger 1 um ein gewisses Mass im einen oder  anderen Sinn verdreht werden, um die Schneidbacken 5  innerhalb eines bestimmten Bereiches auf ein Über- oder       Untermass    des normalen     Gewindedurchmessers    einzu  stellen.  



  In einer ringförmigen Eindrehung 9 des Abdeckrings  6 ist ein Stellring 10 gelagert. Die bogenförmig radial von  innen nach aussen verlaufenden Steuerkurven 1l am  Stellring 10 greifen in Schlitze 12 der Schneidbacke 5 ein.  Um für die Kurven freien Raum zu schaffen, hat der  Backenträger 1 eine Ringnut 13.  



  Beim Übergang der Steuerkurve 11 in die äussere  Ringfläche des Stellrings 10 ist der Aussenmantel 14 des  Stellrings 10 nach unten verlängert und bildet Führungs  vorsprünge, die an der Seitenfläche 15 der Eindrehung 13  anliegen und eine Passfläche 11a ergeben. Über den  gemeinsamen Aussenmantel 14 des Stellrings 10 wird  somit der Abdeckring 6 gegen den Backenträger 1  zentriert.  



  In die Eindrehung 9 des Abdeckrings 6 ragen zwei  ringsegmentförmige Ansätze 17 hinein, die diametral  einander gegenüberliegen und mit ihrer Stirnfläche die  ringförmige Grundfläche der Eindrehung 9 berühren. In  den zwischen den ringsegmentförmigen Ansätzen 17  freibleibenden Hohlräumen der Eindrehung 9 sind Steuer  federn 18 eingelegt. Mit ihrem einen Ende liegen diese an  der Senkrechtfläche 19 des ringsegmentförmigen Ansat  zes 17 an, mit ihrem anderen Ende an Stiften 20, die  in einem gewissen Abstand von der anderen Senkrecht  fläche 21 des Ansatzes 17 die Eindrehung 9 radial  durchsetzen.  



  Durch diese Steuerfedern 18, die sich an den Stiften  20 abstützen und an der Senkrechtfläche 19 der Ansätze  17 am Stellring 10 anliegen, wird auf den Stellring 10 eine  Drehkraft ausgeübt, die diesen Stellring im Gegenuhrzei  gersinn verdreht, sobald ein Verriegelungsmechanismus,  der nachstehend noch     näher    beschrieben wird, freigege  ben wird. Begrenzt wird diese Drehbewegung dadurch,  dass die Fläche 21 auf den Stift 20 aufschlägt. Durch  diese Drehbewegung des Stellrings 10 können die  Schneidbacken 5 aus der Arbeitsstellung nach Fig. 2 in  die Öffnungsstellung nach Fig. 3 zurückgezogen und vom  Werkstück 22 abgehoben werden.  



  Dieses Werkstück 22 ist beispielsweise als Rohr  gezeichnet. Selbstverständlich können auch Werkstücke  aus Vollmaterial in     gleicher    Weise bearbeitet werden.  



  Für diese Öffnungs- und anschliessende     Schliessbewe-          gung    dient folgende Einrichtung: Die Vorderseite 23  eines radial liegenden Bügels 24 ist ballig geformt, seine  ebene Unterseite 25 liegt, wenn sich der Schneidkopf in  Arbeitsstellung befindet, auf der Planfläche 26 eines  länglich ovalen Auges 27 des Abdeckrings 6 auf. Mit  dem Bügel 24 ist ein als zylindrischer Verriegelungsbol  zen 28 ausgebildeter Mitnehmer verbunden, der in einer  parallel zur Werkzeug-Werkstückachse verlaufenden  Längsbohrung 29 des Abdeckrings 6 steckt.  



  Der Verriegelungsbolzen 28 weist eine Anschlagflä  che 30 auf, an der die äussere Kante der Senkrechtfläche  21 des Ansatzes 17 anliegt. Dadurch werden der unter  Federdruck stehende Stellring 10 und mit ihm auch die  Schneidbacken 5 in Arbeitsstellung (siehe Fig. 2 und 5)  gehalten. Wird der Verriegelungsbolzen 28 samt Bügel 24  angehoben und in die Lage der Fig. 6 gebracht, so wird  die von den Steuerfedern 18 ausgehende Drehkraft  wirksam, der Stellring wird im Gegenuhrzeigersinn ver  dreht, die Schneidbacken 5 werden vom Werkstück 22    momentan abgehoben und in die Stellung der Fig. 3  gebracht, und der Schneidkopf öffnet sich.  



  Eingeleitet wird diese Öffnungsbewegung durch einen  Fühler in Form eines Anschlagstiftes 32, wenn dieser auf  der     Stirnseite    33 des Werkstücks 22 am Ende des  Arbeitsvorganges aufläuft. Dies geschieht dann, wenn   wie es in Fig. 1 zum Ausdruck kommt - die Schneid  backen 5 auf voller Breite in Eingriff mit dem Werkstück  22 sind. Der Anschlagstift 32 ist in einer parallel zur  Bohrung 29 verlaufenden Längsbohrung 34 des Abdeck  rings 6 verschiebbar gelagert. Sein gegenüber dem Kopf  etwas abgesetzter Schaft 35 ist mit dem Bügel 24 durch  einen Querstift 36 fest verbunden. Anschlagstift 32, Bügel  24 und Verriegelungsbolzen 28 bilden eine feste,     U-          förmige    Einheit.

   Sobald der Anschlagstift 32 die  Stirnseite 33 des Werkstücks 22 berührt, wird er beim  Weiterschneiden des in Längsrichtung am Werkstück 22  entlang gleitenden Schneidkopfes angehoben. Mit ihm  heben sich der Bügel 24 und der Verriegelungsbolzen 28.  Ist der Verriegelungsbolzen 28 so weit angehoben, dass  seine Anschlagfläche 30 die Senkrechtfläche 21 des  ringsegmentförmigen Ansatzes 17 am Stellring 10 frei  gibt, springt der Schneidkopf auf.  



  Die Endstellung des angehobenen Verriegelungsme  chanismus 32, 24, 28 zeigt Fig. 6.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, geht von der  Anschlagfläche 30 eine unter etwa 45  zu ihr verlaufende  Schräge 37 des Verriegelungsbolzens 28 aus. Diese  berührt die gleichgeneigte Abflachung 38 an der äusseren  Kante der Senkrechtfläche 21 am Ansatz 17 des Stellrings  10. Drückt man mit dem Handballen auf die ballige  Vorderseite 23 des Bügels 24, dann wird der Verriege  lungsbolzen 28 nach unten gedrückt, seine Schräge 37  gleitet entlang der Abflachung 38, verdreht dadurch den  Stellring 10 und verriegelt ihn wieder, wenn der Mecha  nismus die Stellung der Fig. 5 erreicht hat. Jetzt ist das  System 32, 24, 28 wieder in seiner Arbeitslage nach  Fig. 1.  



  Damit die Elemente 32, 24, 28 in ihrer Ausgangsstel  lung festgehalten werden, ist der Anschlagstift 32 feder  belastet. An dem beim Bügel 24 liegenden Ende der       Längsbohrung    34 sitzt eine Büchse 39, die durch einen  Zylinderstift 40 im ovalen Auge 27 des Abdeckrings 6  festgehalten wird. Der Anschlagstift 32, dessen Schaft 35  einen im Vergleich zum Durchmesser des Kopfes gerin  geren Durchmesser aufweist, durchsetzt diese Büchse 39.  In dem Hohlraum der Längsbohrung 34 zwischen der  Büchse 39 und dem am anderen Ende der Bohrung 34  gelegenen Kopf des Anschlagstiftes 32 liegt eine den  Schaft 35     umschliessende,    auf den Kopf des Anschlagstif  tes wirkende Druckfeder 41.

   Sie hat das Bestreben, den  Anschlagstift 32 sowie den mit ihm verbundenen Bügel  24 samt Verriegelungsbolzen 28 auf den Abdeckring 6 zu  drücken,     d.h.    dieses System in Arbeitsstellung zu hal  ten.  



  Wie aus vorstehender Beschreibung hervorgeht, er  möglicht die Einrichtung 32, 24, 28 erfindungsgemäss ein  selbsttätiges Öffnen, Schliessen und Verriegeln des       Schneidkopfes:     1. Das Werkstück läuft gegen Ende des     Schneidvor-          ganges    am Anschlagstift 32 an, hebt diesen samt Bügel 24  und     Verriegelungsbolzen    28 an, Anschlagfläche 30 dieses  Bolzens gibt das Ringsegment 17 am Stellring 10 frei,  unter dem Druck der Federn 18 wird dieser gedreht und  die     Schneidbacken    5 werden in die Stellung der     Fig.    3  zurückgesteuert. Der     Schneidkopf    öffnet sich selbsttä  tig.      z.

   Bügel und Verriegelungsbolzen haben die Stellung  der Fig. 6. Um den Schneidkopf wieder zu schliessen,  bedarf es keines weiteren Hebels oder Zusatzaggregates.  Der Bügel 24 ist so geformt, dass auf seine Fläche 23 der  Handballen aufgelegt und der Bügel bis zur Auflage auf  dem Auge 27 des Abdeckrings 6 angedrückt, also von der  Stellung der Fig. 6 in die der Fig. 5 gebracht werden  kann. Dadurch wird das Schliessen des Schneidkopfes  mit Einsteuern der Schneidbacken aus Stellung der Fig. 3  in die Arbeitsstellung der Fig. 2 erreicht. Die Schräge 37  des Verriegelungsbolzens 28 gleitet dabei entlang der  Abflachung 38 am Ansatz 17 des Stellrings 10 und  verdreht diesen im Uhrzeigersinn.  



  3. Dabei kommt die Anschlagfläche 30 vor die  Senkrechtfläche 21 des Ringsegments 17 am Stellring 10  zu liegen; der Schneidkopf ist verriegelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH In einen Ratschenhebel einsetzbarer Schneidkopf für nur eine Gewindegrösse, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass dem Stell ring (10) mindestens ein Vorsprung (17, 21) und minde stens eine Steuerfeder (18) zugeordnet sind, wobei die Feder bestrebt ist, den Stellring (10) in Anlage an einer Anschlagfläche (30) eines Mitnehmers und damit die Schneidbacken (5) in Arbeitsstellung zu halten, bis ein die Länge des geschnittenen Gewindes bestimmender Fühler (32) bei Erreichen einer vorbestimmten Gewinde länge den von ihm gesteuerten Mitnehmer mit seiner Anschlagfläche (30) zur Schneidkopfentriegelung aus der Bahn des Vorsprungs (17, 21) des Stellrings (10) be wegt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schneidkopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Mitnehmer aus einem Verriege lungsbolzen (28) besteht, der in einer parallel zur Schneidkopfachse verlaufenden Bohrung (29) des Ab deckringes (6) verschiebbar gelagert ist, und dass in einer sich parallel zur Bohrung (29) durch den Abdeckring erstreckenden Längsbohrung (34) ein den Fühler bilden der, über einen Bügel (24) mit dem Bolzen (28) verbun dener, verschiebbarer Anschlagstift (32) angeordnet ist, dessen Achse vorzugsweise mit dem Randbereich der Stirnseite (33) des Werkstücks (22) fluchtet. 2.
    Schneidkopf nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass von der Anschlagfläche (30) des Verriegelungsbolzens (28) eine Schräge (37) ausgeht, die bei Rückführung des Bügels (24) mitsamt dem Anschlag stift (32) und dem Verriegelungsbolzen (28) in die Ausgangslage der Rückführung des Stellrings (10) und damit der Schneidbacken (5) in die verriegelte Arbeits stellung dient. 3. Schneidkopf nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück (22) den Anschlagstift (32) entgegen der Wirkung einer ihm zugeordneten Feder (41) verschiebt, die bestrebt ist, den Anschlagstift (32) mitsamt dem Bügel (24) und dem Verriegelungsbolzen (28) in die verriegelte Ausgangslage zurückzuführen. 4.
    Schneidkopf nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anschlagstift (32) mit seinem in bezug auf den Durchmesser des Kopfes im Durchmesser verringerten Schaft (35) eine im Abdeckring (6) festgeleg te Büchse (39) durchsetzt, und dass zwischen der Büchse (39) und dem Kopf eine den Anschlagstift (32) konzen trisch umgebende, als Schraubenfeder ausgebildete Druckfeder (41) eingeschaltet ist. 5. Schneidkopf nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stellring (10) zwei am Umfang diametral gegenüberliegende, durch ringsegmentförmige Ansätze (17) gebildete Vorsprünge aufweist, an deren einer Senkrechtfläche (19) das eine Ende der zugeordne ten Steuerfeder (18) anliegt und deren andere Senkrecht fläche (21) sich an der Anschlagfläche (30) des Verriege lungsbolzens (28) abstützt. 6.
    Schneidkopf nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das jeweils andere Ende der Steuerfe dern (18) an einem Stift (20) anliegt, der eine die Steuerfedern (18) und den Stellring (10) mit den Ansät zen (17) aufnehmende Eindrehung (9) des Abdeckrings (6) quer durchsetzt. 7. Schneidkopf nach Unteranspruch 6, gekennzeich net durch eine solche Lage der Stifte (20), dass sie in entriegeltem Schneidkopfzustand der Abstützung des am Verriegelungsbolzen (28) vorbeigeführten Ansatzes (17) dienen. B. Schneidkopf nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bügel (24), um das Niederdrücken von Hand zu erleichtern, ballig ausgebildet ist.
CH642469A 1965-05-17 1969-04-28 In einen Ratschenhebel einsetzbarer Schneidkopf für nur eine Gewindegrösse CH489312A (de)

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DE19681752751 DE1752751C3 (de) 1968-07-10 1968-07-10 In eine Gewindeschneidkluppe einsetzbarer selbstöffnender Gewindeschneidkopf

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CH489312A true CH489312A (de) 1970-04-30

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CH642469A CH489312A (de) 1965-05-17 1969-04-28 In einen Ratschenhebel einsetzbarer Schneidkopf für nur eine Gewindegrösse

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2747776A1 (de) * 1976-11-04 1978-05-11 Fischer Ag Georg In eine gewindeschneidmaschine oder einen ratschenhebel einsetzbarer gewindeschneidkopf
FR2582239A1 (fr) * 1985-05-22 1986-11-28 Super Ego Tools Filiere a ouverture automatique

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US4132495A (en) 1976-11-04 1979-01-02 Georg Fischer Aktiengesellschaft Die head with workpiece actuated release
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