CH489375A - Karteifach in Kasten- oder Schubladenform mit einer Zwischenwand - Google Patents

Karteifach in Kasten- oder Schubladenform mit einer Zwischenwand

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CH489375A
CH489375A CH1904568A CH1904568A CH489375A CH 489375 A CH489375 A CH 489375A CH 1904568 A CH1904568 A CH 1904568A CH 1904568 A CH1904568 A CH 1904568A CH 489375 A CH489375 A CH 489375A
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CH
Switzerland
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partition
compartment
reversible
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box
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Application number
CH1904568A
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English (en)
Inventor
Villinger Kurt
Original Assignee
Fortschritt Bueroeinr Fab Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


  Karteifach in Kasten- oder     Schubladenforrn    mit einer Zwischenwand    Die Erfindung betrifft ein Karteifach in     Kasten-          oder        Schubladeforrn,    mit einer Zwischenwand, welches  Fach am Fachboden angeordnete Schlitze, die parallel  zueinander angeordnet sind und zur Aufnahme von an  der unteren Kante von Wendestützen vorgesehenen  Zungen dienen, und Kerben an den Seitenwänden auf  weist, auf denen sich die Wendestützen mit ihren Schul  tern abstützen.  



  Da üblicherweise die parallel zueinander ange  ordneten Schlitze in zwei Reihen in Längsrichtung  des Faches verlaufen, lassen sich die Wendestützen  nur quer zur Längsrichtung des Fachs anordnen. Ist  es jedoch erwünscht, Karteien quer zur Längsrich  tung des Faches anzuordnen, dann wird üblicherweise  ein zusätzliches Karteifach passender Grösse quer zur  Längsrichtung des Hauptfaches in dieses eingesetzt.  



  Die Erfindung hat zur Aufgabe, die Zwischenwand  für das eingangs näher beschriebene Karteifach so aus  zugestalten,     dass    es anstelle der üblichen Wendestütze  in deren Halteelement eingesetzt werden kann, um die  ses spezielle Karteifach von     Längsabla.(ge    auf Querab  lage     unistellen    zu können und trotz der Umstellung  wieder die ursprünglichen Wendestützen benutzen zu  können.  



  Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch  gelöst,     dass    die Zwischenwand mit wenigstens einer  Zunge, die der Zunge einer Wendestütze entspricht,  in einen der Schlitze am Boden des Faches greift, sich  mindestens an einem Ende vertikal mit einem Schulter  lappen, der einer Schulter einer Wendestütze entspricht,  in einer Kerbe einer Seitenwand abstützt,     am    unteren  Rand beidseitig mit im Abstand voneinander angebrach  ten Vorsprüngen versehen ist und beidseitig Auflage  kanten für zwischen die Vorsprünge eingesetzte     Blatt-          oder    Wendestützen hat.  



  Es lassen sich auch mehrere der vorgenannten Zwi  schenwände in dem Karteifach anordnen. Das richtet  sich<B>je</B> nach der gewünschten     Stellbreite    und der An  zahl des     abzustelicnden        Karteiuutes.     



  Gemäss einer weiteren Ausführung der Erfindung       I       ist die Höhe der Zwischenwand bis zu den Auflage  kanten niedriger als die Höhe der Seitenwände des  Faches.  



       Zweckmässigerweise    hat die Zwischenwand einen  nach oben offenen gabelförmigen Querschnitt. Dadurch  werden zwei Auflagekanten geschaffen.  



  Vorzugsweise besteht die Zwischenwand aus Kunst  stoff.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise  veranschaulicht, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Querschnitt durch einen Teil eines  Karteifaches in Schubladenform und       Fig.    2 einen Längsschnitt durch das Karteifach nach       Fig.   <B>1</B> im Bereich einer Zwischenwand gemäss der     Er-          findun        Das        g>        *        in        den        Figuren        nur        zum        Teil        dargestellte     <RTI  

   ID="0001.0032">   Kar-          teifach    ist eine Schublade, von der nur die Seitenwand  <B>10</B> und der Boden<B>11</B> dargestellt sind. Die Seitenwand  <B>10</B> hat eine     aussenliccende    Leiste 12, die die Auflage  schiene für die Schublade bildet. Die andere Seiten  wand der Schublade ist nicht dargestellt.  



  Der Boden<B>11</B> hat eine Mehrzahl von parallel zu  einander     lie(Yenden    Schlitzen<B>3.</B> Meist werden zwei       Schlitzreihen'-'vorgesehen,    die sich parallel zueinander  in Längsrichtung des Schubladens erstrecken. Die  Schlitze<B>3</B> dienen zur Aufnahme von in der Zeichnung  nicht dargestellten Wendestützen, die sich bei Schräg  lage mit Schultern auf den gekanteten Rändern der  Seitenwände abstützen.  



  Eine Zwischenwand<B>1</B> ist vorgesehen, die mit einer  an ihrer unteren Kante     voraesehenen    Zunge 4 in einen  der Schlitze<B>3</B> eingreift. Falls mehrere Schlitzreihen     vor-          (Tesehen    sind, hat die Zwischenwand auch mehrere Zun  gen 4, Die Grösse der Zwischenwand ist so ausgebil  det,     dass    sie mindestens an einem Ende     mit    einem  Schulterlappen<B>5</B> in einer Kerbe<B>8</B> der Seitenwand<B>10</B>  eingreift und dabei vertikal steht.  



  Am unteren Rand der Zwischenwand<B>1</B> sind     beid-          seith,    und     ini    Abstand voneinander Vorsprünge<B>7</B>     vor-          .gesehen,    die     nockenartig    ausgebildet sein können. Wie      aus     Fig.    2 ersichtlich, hat die Zwischenwand<B>1</B> einen  gabelförmigen Querschnitt, so     dass    zwei obere Kanten  <B>9</B> gebildet sind, Die Höhe der Zwischenwand bis zu  den Auflagekanten<B>9</B> ist niedriger als die Höhe der  Seitenwände<B>10.</B>  



  Zwischen die Vorsprünge<B>7</B> lassen sich Blatt- oder  Wendestützen<B>13</B> und 14 einstellen, die, wie in     Fig.    2  dargestellt, so ausgestaltet sind,     dass    sie von den Vor  sprüngen<B>7</B>     erfasst    werden und sich mit Schultern<B>6</B> auf  den Auflagekanten<B>9</B> der Zwischenwand oder der Zwi  schenwände auflegen.  



  Auch die Zwischenwand besteht aus Kunststoff. Zur  Materialersparnis können die Hauptflächen der Zwi  schenwand mit Ausschnitten 2 versehen sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Karteifach in Kasten- oder Schubladenform mit einer Zwischenwand, welches Fach am Fachboden angeord nete Schlitze, die parallel zueinander angeordnet sind und zur Aufnahme von an der unteren Kante von Wen destützen vorgesehenen Zungen dienen, und Kerben an den Seitenwänden aufweist, auf denen sich die Wende- stützen mit ihren Schultern abstützen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zwischenwand<B>(1)</B> mit wenigstens einer Zunge (4), die der Zunge einer Wendestütze<B>(13,</B> 14) entspricht, in einen der Schlitze<B>(3)</B> am Boden<B>(11)</B> des Faches greift, sich mindestens an einem Ende verti kal mit einem Schulterlappen<B>(5),</B> der einer Schulter <B>(6)</B> einer Wendestütze<B>(13,</B> 14) entspricht, in einer Kerbe <B>(8)</B> einer Seitenwand<B>(10)</B> abstützt,
    am unteren Rand beidseitig mit im Abstand voneinander angebrachten Vorsprüngen<B>(7)</B> versehen ist und beiseitig Auflagekan ten<B>(9)</B> für zwischen die Vorsprünge eingesetzte Blatt- oder Wendestützen<B>(13,</B> 14) hat. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Karteifach nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Höhe der Zwischenwand bis zu den Auflagekanten<B>(9)</B> niedriger ist als die Höhe der Seiten wände<B>(10)</B> des Faches. 2. Karteifach nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Zwischenwand einen nach oben offenen gabelförnligen Querschnitt hat.
CH1904568A 1968-03-29 1968-12-20 Karteifach in Kasten- oder Schubladenform mit einer Zwischenwand CH489375A (de)

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DE1968F0034021 DE1988232U (de) 1968-03-29 1968-03-29 Karteifach in kasten- oder schubladenform.

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CH489375A true CH489375A (de) 1970-04-30

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CH1904568A CH489375A (de) 1968-03-29 1968-12-20 Karteifach in Kasten- oder Schubladenform mit einer Zwischenwand

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DE1988232U (de) 1968-06-27

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