CH489742A - Vorrichtung zum Befestigen von Leuchtkörpersockeln am Leuchtkörperträger - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Leuchtkörpersockeln am Leuchtkörperträger

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CH489742A
CH489742A CH1132568A CH1132568A CH489742A CH 489742 A CH489742 A CH 489742A CH 1132568 A CH1132568 A CH 1132568A CH 1132568 A CH1132568 A CH 1132568A CH 489742 A CH489742 A CH 489742A
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CH
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CH1132568A
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English (en)
Inventor
Herbert Dipl Ing Endler
Nievenhuysen Klaus
Original Assignee
Koerting & Mathiesen Gmbh
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/0075—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
    • F21V19/008—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Befestigen von     Leuchtkörpersockeln    am     Leuchtkörperträger       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Vorrichtung-          zum    Befestigen von     Leuchtkörpersockeln    am     Leucht-          körperträger,    wobei der     Leuchtkörpersockel    den       Leuchtkörperträger    zugleich     stirnseitig    abschliesst und  an dessen Enden lösbar befestigt ist.  



  Es sind Vorrichtungen zum Befestigen von     Leucht-          körpersockeln    an einem profilierten     Leuchtkörperträ-          ger    für röhrenförmige Leuchtkörper, insbesondere für  Leuchtstoffröhren bekannt, bei denen die nach oben  verlängerte Rückwand des     Leuchtkörpersockels    zu  gleich den     Leuchtkörperträger    stirnseitig abschliesst  und der     Leuchtkörpersockel    am profilierten     Leuchtkör-          perträner    in Längsrichtung der Lampe federnd befestigt  ist (siehe beispielsweise die deutsche     Auslegeschrift     1     20t19-45)

  .    Bei diesen bekannten Vorrichtungen müs  sen besonders     au:i,ebildete    profilierte     Leuchtkörperträ-          ,er        vorgesehen    sein. in die in umständlicher Weise die       Leuchtkörpersockel    an den Stirnteilen     hineingekippt     und     verrastet    werden.

   Bei den bekannten     Vorrichtun-          Cen    kommt es in ganz besonderer Weise offensichtlich  darauf an. dass die     Verrastung    des     Leuchtkörpersok-          kels    mit dem profilierten     Leuchtkörperträ±,er    oder die  die     N'errastung    ersetzende     Schraubenverbindung    sicher       gewählt    ist.

   Um einen sauberen Sitz gegen den profi  lierten     Leuchtkörperträger    zu erreichen ist es zudem  erforderlich. die entsprechenden Elemente im     Leucht-          körpersockel    und im profilierten     Leuchtkörperträger     mit relativ hohen Herstellungstoleranzen zu fertigen.

    Was diese     Leuchtkörperhalterung    mit den übrigen be  kannten     Leuchtkörperhalterungen    gemein hat, ist die  schlechte     ZuLänglichkeit    des     @Leuchtkörperträgers    zu       Wartungszwecken    oder dergleichen bei einmal ange  ordneten     Leuchtkörpersockeln.    So ist bei     Lichtband-          Montage    ein eventuell erforderlicher     Leuchtkörpersok-          kelaustausch    nur nach Abnahme der Leuchte möglich,  ein Nachteil. der bisher allgemein einfach in Kauf ge  nommen wurde.  



  Die     vort,-enannten    Nachteile werden nun     erfin-          clun@=s@@emäss    dadurch beseitigt,     dass    der     Leuchtkörper-          sockel    quer zur     Leuchtröhrenachse    auf den Leuchtkör-         perträger    aufschiebbar ist und in aufgeschobener Lage  schraubenlos eingerastet gehalten ist.

   Neben der Über  windung der bereits genannten Nachteile wird     mit    der  erfindungsgemässen Vorrichtung gleichzeitig gewährlei  stet, dass eine ungewollte Verschiebung der     Leuchtkör-          persockel    in Längsrichtung des     Leuchtkörperträgers     nicht erfolgen kann.     Darüberhinaus    kann ein einwand  freier Halt der     Leuchtkörpersockel    erzielt werden und  es lässt sich eine für den Einbau vorteilhafte     Elastizität     und Bewegungsfreiheit erreichen.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfin  dung soll nun anhand der beiliegenden Zeichnungen  näher erläutert werden, in denen Figur 1 eine Stirnan  sicht auf einen     Leuchtkörpersockel    mit     Leuchtkörper-          träger    und     Abdeckblech    zeigt. während in Figur 2 die  Anordnung von der Seite. teilweise im Schnitt darge  stellt ist und Figur 3 die     Anordnuno    von oben zeigt.  



  Bei dieser nur beispielsweise     gegebenen    Ausfüh  rungsform der     Erfindung    ist der     Leuchtkörpersockel     10, der im allgemeinen elektrisch bereits angeschlossen  ist, zugleich Stirnteil des     Leuchtkörperträgers    12. An  jedem Ende des     Leuchtkörperträgers    ist ein     Leuchtkör-          persockel    10 quer zur     Leuchtröhrenachse    14 auf den       Leuchtkörperträger    12 aufgeschoben. Diese     Leuchtkör-          persockel    sind schraubenlos     einrastbar    ausgebildet.

    Jeder der     Leuchtkörpersockel    10 weist die übliche       Drehrastfassung    16 mit     Einführungsschlitz    18 auf, ver  läuft im     übrigen    im wesentlichen in einer durchgehen  den Ebene nach oben bis in Höhe der oberen     Leucht-          körperträgerbegrenzung.     



  Aus Figur 3 ist die genaue Befestigung des     Leucht-          körpersockels    10 am     Leuchtkörperträger    12 besonders  gut ersichtlich. Die vordere Abdeckung 20 des     Leucht-          körpersockels    wird zwischen den eigentlichen     Leucht-          körperträger    12 und an diesem vorgesehene Führungs  leisten 22 eingeschoben und durch eine fest mit der  Rückwand des     Leuchtkörperträgers    verbundene Halte  nase 24     gegen    die Oberkante des     Leuchtkörperträgers     arretiert.

   Die Haltenase 24 liegt gegen den tieferliegen  den, in Längsrichtung verlaufenden Mittelbereich 26      der Oberseite des     Leuchtkörperträgers    an. Zu beiden  Seiten des Mittelbereiches wölben sich Sicken 28, die  als     Leitun'gskanäle    dienen.  



  Zum Verschluss des unten offenen     Leuchtkörper-          trägers    12 ist ein.     Abdeckblech    30 vorgesehen, das in  besonders einfacher Weise beidseitig auf je einer durch  eine Feder 32 belasteten Haltenase 34     aufliegt.    Beim       Einführen    des     Abdeckbleches        ist    es     also        lediglich    erfor  derlich, dieses gegen den Federwiderstand der Halte  nase 34 hochzuschieben.

   Zum Lösen des     Abdeckble-          ches        genügt    es, mit dem Daumen oder dergleichen  einen Druck gegen die rückfedernden Haltenasen 34  auszuüben, so dass auf diese Weise die im     Leuchtkör-          perträger    angeordneten     Vorsehaltgeräte.    Kondensato  ren sowie     Befestigungs-    und Anschlusselemente zu       M'a;tun2:z  cken    leicht     zugänglich    sind.  



       '#,'orzuasweise    ist der     Leuchtkörpersockel    von der  offenen Seite des     Leuchtkörperträaers    her aufschieb  bar. So kann das Einschieben bei entsprechender     Aus-          bildtin2    von unten oder von der Seite her je nach Kon  struktion     vorgenommen    werden. Bei installierter  Leuchte ist ein Austausch der     Leuchtkörpersockel     somit ohne Abnahme der Leuchte gewährleistet, auch  wenn die offene Seite seitlich zu liegen kommt.

   In  Fortbildung der Erfindung kann die Rückwand 36 des       Leuchtkörpersockels    10 im Bereich der Sicken aus  brechbar ausgebildet sein, was für die Leitungsführung       offensichtlich    unter Umständen einen grossen Vorteil  bedeuten kann. Die an sich bekannte Ausbildung der  handelsüblichen Leuchtröhre 37 braucht hier nicht  näher erläutert zu werden.

    
EMI0002.0030     
  
    Es <SEP> wurde <SEP> nur <SEP> eine <SEP> einzige <SEP> Ausführungsform <SEP> der
<tb>  Erfindung <SEP> erläutert. <SEP> Abänderungen <SEP> und <SEP> Änderungen
<tb>  liegen <SEP> aber <SEP> im <SEP> Rahmen <SEP> der <SEP> Erfindung: <SEP> so <SEP> ist <SEP> es <SEP> bei  spie <SEP> se <SEP> eise <SEP> möglich, <SEP> die <SEP> obere <SEP> Haltenase <SEP> 24 <SEP> unter <SEP> Ab  änderun2 <SEP> der <SEP> Rück-wand <SEP> des <SEP> Leuchtröhrensockels
<tb>  ebenfalls <SEP> federelastisch <SEP> auszubilden <SEP> und <SEP> eine <SEP> entspre  chende <SEP> Aussparung <SEP> am <SEP> Leuchtkörperträger <SEP> vorzuse  hen. <SEP> in <SEP> welche <SEP> diese <SEP> Haltenase <SEP> bei <SEP> Erreichen <SEP> der <SEP> End  stell.unz <SEP> des <SEP> Letichtkcrpersockels <SEP> einrastet. <SEP> Auch <SEP> kann
<tb>  das <SEP> .@bdeckn':

  cli <SEP> 30 <SEP> an <SEP> den <SEP> eiLen:lichen <SEP> Leuchtkörper  sein. <SEP> wobei <SEP> :n <SEP> die#eri <SEP> Falle <SEP> die
<tb>  Ha':c,:as: <SEP> . <SEP> - <SEP> sta-r <SEP> an <SEP> der <SEP> Rück.-, <SEP> ar.d <SEP> da <SEP> Leuchtkör  p:rso@kels <SEP> #festigt <SEP> sein <SEP> kann <SEP> und <SEP> für <SEP> eine <SEP> zusätzliche
<tb>  Ar,c;:erun= <SEP> der <SEP> Rückwand <SEP> des <SEP> Leuchtkörpersockels
<tb>  an-. <SEP> @euchtl;örperträger <SEP> bzw. <SEP> am <SEP> Abdeckblech <SEP> herange  zo_en <SEP> Werder <SEP> l; <SEP> ann.

Claims (1)

  1. EMI0002.0031 P,aTENT.-;\;SPRL'CH <tb> Vorr <SEP> ich;ung <SEP> zum <SEP> Befestigen <SEP> \ <SEP> an <SEP> Leuchtkörpersok he!n <SEP> am <SEP> L <SEP> euchtkörperträger. <SEP> wohei <SEP> der <SEP> Leuchtkörper- Sockel den Leuchtkörperträger zugleich stirnseitig ab- schliesst und an dessen Enden lösbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörpersockel (10) quer zur Leuchtröhrenachse (14) auf den Leucht- kötperträger (12) aufschiebbar ist und in aufgeschobe ner Lage schraubenlos eingerastet gehalten ist. UNTERANSPROCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Leuchtkörpersockel (10) von der offenen Seite des Leuchtkörperträgers (12) her auf schiebbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Zwecke des Aufschiebens des Leuchtkörpersockels (10) an dessen Rückwand Füh rungsnuten und zum Hintergreifen der Führungsnuten Führungsleisten (22) am Leuchtkörperträger (12) vor gesehen sind. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, das die Führungsnuten des Leuchtkör- persockels (10) durch dessen yRückwand und dessen vordere Abdeckung (20) gebildet werden. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine Haltenase (24), die in eine entspre chende Aussparung (26) auf der Oberseite des Leucht- körperträgers (12) bei Erreichen der Endstellung des Leuchtkörpersockels (10) einrastet. S.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine federbelastete Haltenase (32, 34) am Leuchtkörpersockel (10). 6. Vorrichtun' nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkör- perträaer (12) oder die Abdeckung (20) des Leucht- körpersockels (10) zum Einrasten der Haltenase (24) federnd ausgebildet sind.
    EMI0002.0061 7. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unteran spruch <SEP> 5. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Abdeckung <tb> (30) <SEP> des <SEP> unten <SEP> offener. <SEP> Leuchtkörperträgers <SEP> (12<B>)</B> <SEP> auf <tb> den <SEP> federbelasteter. <SEP> Haltenasen <SEP> _4) <SEP> d - <SEP> Leucht körpersock:
    l <SEP> (10) <SEP> auflicgt. <tb> S. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> oder <SEP> einem <tb> der <SEP> vorangehenden <SEP> Unteransprüche, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Leuchtkörperträger <SEP> (12) <SEP> im <SEP> oberen <tb> gegen <SEP> die <SEP> Decke <SEP> zu <SEP> liegen <SEP> bestimmten <SEP> Teil <SEP> beidseitig <tb> eine <SEP> Sicke <SEP> ("_'8) <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> der <SEP> Leitungen <SEP> aufweist. <tb> wobei <SEP> die <SEP> Rückwand <SEP> des <SEP> Leticlitkö;persockeIs <SEP> (10) <SEP> im <tb> Bereich <SEP> der <SEP> Sicken <SEP> ausbrechba <SEP> r <SEP> ist.
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