CH489875A - Elektrischer Isolator - Google Patents

Elektrischer Isolator

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Publication number
CH489875A
CH489875A CH843468A CH843468A CH489875A CH 489875 A CH489875 A CH 489875A CH 843468 A CH843468 A CH 843468A CH 843468 A CH843468 A CH 843468A CH 489875 A CH489875 A CH 489875A
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CH
Switzerland
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sep
sleeve
insulator according
bodies
length
Prior art date
Application number
CH843468A
Other languages
English (en)
Inventor
Rebosio Edgardo
Original Assignee
British Insulated Callenders
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to CH843468A priority Critical patent/CH489875A/de
Publication of CH489875A publication Critical patent/CH489875A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/32Single insulators consisting of two or more dissimilar insulating bodies

Landscapes

  • External Artificial Organs (AREA)

Description


      Elektrischer        Isolator       Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen  Isolator von der stangenförmigen Art, wobei die Stange  fest oder     hohlförmig    sein kann, und aus harzgebundenen  Glasfasern besteht.

   Mit der Bezeichnung  Stange aus  harzgebundenen Glasfasern ist eine Stange aus einem  wärmefestigenden oder kaltfestigenden Kunstharz ge  meint, welcher sich in einen harten, nichtlöslichen Zu  stand verfestigt, wobei diese Stange mit einem Glasfaser  gespinst oder mit gleichmässig über die Masse verteilten  Glasfasern armiert ist und wobei im Falle eines vollen  Stangenquerschnittes die Fasern praktisch parallel zu  einander über die Länge der Stange liegen können und       zweckmässig,    alle     die,5elbe    Länge     aufweisen.    Im Falle  von hohlen Stangen ist es zweckmässig. dass sich wenig  stens ein Teil der     Fasern    kreis- oder wendelförmig um  die Stange erstrecken.  



  Elektrische Isolatoren der oben     erwähnten        Art    sind  licht, besitzen eine aussergewöhnlich gute Biegefähig  keit und sind mechanisch robust und schlagfest. Solche  Stab- oder Stangenisolatoren sind insbesondere als Span  nungsisolatoren geeignet, z. B. als Spann- oder Hänge  isolatoren, und im Falle der hohlen Stangen, auch     an     Orten, wo die mechanische Belastung Längsdruck auf  weist.  



  Die Leichtigkeit und die Robustheit harzgebundener  Glasfaser-Isolatoren mit ihren offensichtlich ausgezeich  neten elektrischen Eigenschaften lässt diese geradezu als  ideal erscheinen bei der     Verwendung,    mit Oberleitungen,  bei elektrischen     Verteilsystemen,    bei welchen der Strom  von einem oberen Kontaktdraht abgenommen wird.  Wenn man solche Isolatoren unter Aussenbedingungen  elektrischer Beanspruchung aussetzt, erfolgt nach relativ  kurzer Betriebszeit ein Ansetzen von sogenannten Spu  ren,     was    zur     #;ölligen    Zersetzung des Isolators führt.

   Mit  der Bezeichnung  Spuren  ist die Bildung von gewinde  artig     verlaufenden        Kohlespuren    auf der Oberfläche       des@Isolators    gemeint, welche durch Verfall des Binde-         harzes    des harzgebundenen     Glasfaser-Isolators    infolge  des Auftretens elektrischer Entladungen über den Isola  tor gebildet werden.

   Die zum Bewirken der Spurenbil  dung erforderliche Beanspruchung ändert sich je nach  Art des verwendeten Bindeharzes des     Glasfaser-Isola-          tors    und variiert auch mit dem Wetter und dem     Aus-          mass    der atmosphärischen Verunreinigung, wobei nasse  oder eisige Umgebungsbedingungen eine rasche Spur  bildung fördern.  



  Es ist der Zweck der     vorliezenden    Erfindung, einen  harzgebundenen     Glasfaser-I#olator    zu schaffen, welcher  mit einem Schutzüberzug versehen ist, der das Zerfres  sen der     Isolatoroberfläche    durch Entladungsspuren     %veit-          gehend    verhindert und der zwischen den     Endfittingen     des Isolators einen     Ableitweg    bildet, der genügend lang  ist, um den Sicherheitsanforderungen hoher Betriebs  spannung ohne Erhöhung     d._r    Gesamtlunge des Isolators  zu genügen.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung besitzt der     I@o-          lator    eine Stange aus harzgebundenen Glasfasern, welche  Stange über ihre ganze oder     d:n    grösseren Teil ihrer  Länge mit einem Schutzüberzug versehen ist, der aus  einer     knappsitzenden,    in ihrer Längsrichtung ununter  brochenen Hülse aus     elastomerem    polymerem Material,  das einen bestimmten Widerstand für Kriechströme be  sitzt, besteht, wobei auf der Hülse von voneinander       beabstandeten    Stellen entlang deren Länge mehrere       ringförmige    Körper befestigt sind.

   um dadurch die Länge  der Kriechwegstrecke auf der Oberfläche zwischen  den     Endfittingen    des Isolators zu erhöhen, wobei  die genannten Körper aus demselben Material wie das  erstgenannte Material oder einem, bezüglich des Kriech  weges den gleichen Widerstand wie das erstgenannte  Material aufweisenden,     elastomeren,    polymeren, mit  dem erstgenannten Material     verbindbaren,    Material be  stehen.

      
EMI0002.0001     
  
    Zweckmässig <SEP> sind <SEP> die <SEP> ringförmigen <SEP> Körper <SEP> rohr  förmig <SEP> ausg.@bildet <SEP> und <SEP> be_itzen <SEP> jeweils <SEP> einen <SEP> derart
<tb>  g-oformten <SEP> auswärts <SEP> abstehenden <SEP> Teil, <SEP> der <SEP> die <SEP> Länge <SEP> der
<tb>  Kriechwegstrecke <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Endfittingcn <SEP> dis <SEP> I@ola  tors <SEP> weiter <SEP> erhöht.
<tb>  Die <SEP> ringförmigen <SEP> Körper <SEP> sind <SEP> an <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> zweck  mässig <SEP> durch <SEP> Vcr:chveissen <SEP> befestigt. <SEP> können <SEP> aber <SEP> auch
<tb>  durch <SEP> Adhä#ivmatcrialien <SEP> angebracht <SEP> sein. <SEP> Bei <SEP> bevor  zugten <SEP> Au,:füh-ungzn <SEP> ist <SEP> jeder <SEP> Körp:

  @r <SEP> in <SEP> Form <SEP> eines
<tb>  Rehres <SEP> au@g,#bildet, <SEP> das <SEP> sich <SEP> an <SEP> einem <SEP> Ende <SEP> erweitert,
<tb>  wobei, <SEP> falls <SEP> er#vLnscht, <SEP> dies=e <SEP> Rohre <SEP> solange <SEP> und <SEP> so <SEP> an  geordnet <SEP> sein <SEP> können, <SEP> dass <SEP> Jas <SEP> erweiterte <SEP> Ende <SEP> dis
<tb>  eine=n <SEP> Rohres <SEP> da, <SEP> nicht <SEP> crvaeiterte <SEP> Ende <SEP> eines <SEP> b nach  barten <SEP> Rohr=s <SEP> iiberdcckt. <SEP> Das <SEP> erweiterte <SEP> Ende <SEP> jedes <SEP> @ol  ch:n <SEP> Rohres <SEP> kann <SEP> in <SEP> ein.cn <SEP> oinstick'gen <SEP> nach <SEP> aussen
<tb>  ab#tzhenden <SEP> Flansch <SEP> auslaufen. <SEP> Bei <SEP> einer <SEP> al::rnativen
<tb>  Ausfilh:ung>f:;

  rm <SEP> können <SEP> dis, <SEP> rohrförniigcn <SEP> <B>Kö-..p..-</B> <SEP> als
<tb>  Scheiben <SEP> oder <SEP> Teller <SEP> au-gebildet <SEP> sein.     
EMI0002.0002     
  
    abstandeten <SEP> Stellen <SEP> entlang <SEP> der <SEP> Länge <SEP> m:t <SEP> einer <SEP> Serie
<tb>  ringförmiger <SEP> Ntiten <SEP> 2 <SEP> vergehen, <SEP> welche <SEP> Sitz.- <SEP> für <SEP> die
<tb>  rohrfö:migen <SEP> Körper, <SEP> welche <SEP> auf <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> zu <SEP> bcf2sti  g:r. <SEP> sind. <SEP> bilden. <SEP> Eine <SEP> bevorzugte <SEP> Form <SEP> cir?cs <SEP> rin@@örmi  gen <SEP> Kcrprs <SEP> ist <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> 2:zeigt <SEP> Lind <SEP> be-:tzt <SEP> cin@kt!rze  Rohrstück <SEP> 3 <SEP> au;

   <SEP> Poiytetrafluoräthyl-,n, <SEP> das <SEP> an <SEP> ein_m
<tb>  Ende <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Abschnitt <SEP> 4 <SEP> versehen <SEP> i <SEP> ,t, <SEP> der <SEP> einen
<tb>  =lcichmässigen <SEP> Querschnitt <SEP> aufn'ti: <SEP> t <SEP> und <SEP> einen <SEP> Inn._n  durchme_ser <SEP> besitzt. <SEP> der <SEP> etwa <SEP> dem <SEP> @u,scndu_-chme@@r
<tb>  der <SEP> ringförmigen <SEP> Nut <SEP> 2 <SEP> in <SEP> der <SEP> Hiil:e <SEP> 1 <SEP> cnt,pricht. <SEP> Das
<tb>  an-ere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Körpers <SEP> besilzt <SEP> einen <SEP> sich <SEP> au#:v,- iten  d _n <SEP> Ab-chnitt <SEP> 5, <SEP> der <SEP> ein:. <SEP> dünnere <SEP> W'a!üi;ärke <SEP> besitzt
<tb>  als <SEP> der <SEP> Ab_chn:tt <SEP> 4.

       
EMI0002.0003     
  
    Div <SEP> langa_streckte <SEP> kontint!;erliche <SEP> Hül;c <SEP> sitzt <SEP> zweck  dichtend <SEP> auf <SEP> dem <SEP> @lasfaserg@bu@.d,:nen <SEP> Isolator  stab. <SEP> Wend <SEP> ab.:r <SEP> der <SEP> Isolator <SEP> im <SEP> B2tri;b <SEP> einer <SEP> hoh:ri
<tb>  el@ktri:;chen <SEP> Deart-pruchung <SEP> atr.3gc-etzt <SEP> werden <SEP> soll, <SEP> i:-t
<tb>  es <SEP> ": <SEP> orzt!ziehen, <SEP> ehe <SEP> Stange <SEP> oder <SEP> den <SEP> Stab <SEP> mit <SEP> Lolier  mate#ial <SEP> zu <SEP> Biberziehen, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> eilt <SEP> einem <SEP> isolierenden <SEP> Fett
<tb>  oder <SEP> Kitt. <SEP> bZvor <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> iiberzo2en <SEP> wird, <SEP> dies <SEP> um
<tb>  jegliche <SEP> al'f:illi@;e <SEP> Zwi,chenrät!me <SEP> z""visch, n <SEP> der <SEP> Stange
<tb>  Lind <SEP> r <SEP> Hül;c <SEP> atrszufiillen.
<tb>  Vorzt!;@we;

   <SEP> e <SEP> -.i <SEP> erden <SEP> bcid <SEP>  . <SEP> dis <SEP> langg; <SEP> streckte <SEP> kon  tinui@2r]ich: <SEP> Hülse <SEP> sowie <SEP> die <SEP> ringförmigen <SEP> Körper, <SEP> wel  chc <SEP> auf <SEP> de- <SEP> Hil.e <SEP> b:fest'at <SEP> sind, <SEP> aus <SEP> Polyt@2trafluo,äthy  len <SEP> hergestellt. <SEP> w:i1 <SEP> d;-scs <SEP> Material <SEP> be-ond-rs <SEP> geeignet
<tb>  ist, <SEP> hohn <SEP> Ternp-raturen <SEP> zu <SEP> \l,idersteh:n. <SEP> Ferner <SEP> besitzt
<tb>  es <SEP> die <SEP> g.=:@iRnet,:

   <SEP> physiko-ch2mische <SEP> Stabilität <SEP> und <SEP> ist <SEP> vor
<tb>  allem <SEP> 'mauserst <SEP> :;ider=tancl-lf'ihig <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Bildung <SEP> von
<tb>  l@ohl--kriechstrcm:puren, <SEP> v.-elche <SEP> bedingt <SEP> durch <SEP> das <SEP> Auf  treten <SEP> v, <SEP> -n <SEP> elektri <SEP> chen <SEP> Entladungen <SEP> entstehen <SEP> können,
<tb>  Webei <SEP> in <SEP> die@cm <SEP> Fall <SEP> nur <SEP> Oberflächz-nerosio:i <SEP> entsteht.
<tb>  Andere <SEP> E2i <SEP> pcle <SEP> gecigneter <SEP> Materialien <SEP> sind <SEP> Neopren,
<tb>  ssut,:l@7ummi <SEP> sowie <SEP> Silikongt!niniizt!sammensetzunaen,
<tb>  und <SEP> and;z <SEP> Flu;@rkohl@@toff-Polymrc <SEP> oder <SEP> Kopolymere.
<tb>  D'c <SEP> .Antikri:_ch@ <SEP> trcm;pureig -n: <SEP> cha <SEP> ft=:,:

   <SEP> vor. <SEP> elastomerem
<tb>  Kuri@t_t:n:n#.i <SEP> können <SEP> durch <SEP> Zu@amtnen#ctzung <SEP> desselben
<tb>  ni't <SEP> ein <SEP> ;:ni <SEP> pczicllen <SEP> Füller <SEP> ed2r <SEP> Füllern <SEP> z. <SEP> B.
<tb>  Alttm:na. <SEP> \l:cafluor, <SEP> und <SEP> h_vdri:r;em <SEP> Silica <SEP> verbes  sert <SEP> werden.
<tb>  Im <SEP> fol;cndcn <SEP> wird <SEP> der <SEP> Erfindu;igsg;a, nstand <SEP> an  hand <SEP> der <SEP> Zeichen <SEP> in <SEP> einem <SEP> Ati@führuna=bei-piel <SEP> er  l::t!tcrt. <SEP> Es <SEP> zeigen:
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> S2itenan@-ichten. <SEP> t_il@@@eise <SEP> im <SEP> Schnitt
<tb>  einer <SEP> und <SEP> eines <SEP> ringförmigen <SEP> Körpers <SEP> zur <SEP> Ver  wencit!ng <SEP> hei <SEP> cl=r <SEP> Bil <SEP> lun#, <SEP> eines
<tb>  eines
<tb>  ha:z@?-@bur < c!vn:n <SEP> Gla;faserstangcn-Irolatorr;

  
<tb>  Fig.3 <SEP> eine <SEP> tcilwei e <SEP> gcbrochcnc <SEP> S_2it"'riariC!cht, <SEP> teil  im <SEP> Schnitt. <SEP> eines <SEP> mit <SEP> e'ncni <SEP> Schtitzüberzua <SEP> ver  sehenen <SEP> Stan@: nisclator@:, <SEP> Schutzi.ibcrzu2 <SEP> und <SEP> rintför  Kij:p., <SEP> r <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> Lind <SEP> 2 <SEP> ;
<tb>  Fig.4 <SEP> eine <SEP> Teilansicht. <SEP> teilweise <SEP> im <SEP> Schnitt. <SEP> einer
<tb>  %z:citeren <SEP> At!sführt!ngsform <SEP> eines <SEP> Stangenisolators, <SEP> mit
<tb>  einf_m <SEP> Scht!tziibcrzt!a <SEP> unter <SEP> Verwendung <SEP> von <SEP> ringförmi  gen <SEP> Körpern <SEP> ein:r <SEP> anderen <SEP> Ausführungsart;

  
<tb>  Fia. <SEP> 5 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> einer <SEP> dritten <SEP> Ausführung  form <SEP> e'nes <SEP> Stan22ni#olators.
<tb>  Die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> gezeigte, <SEP> atts <SEP> Pol <SEP> y <SEP> t <SEP> trafluor <SEP> äthylen
<tb>  her <SEP> ge;t@-IIt2. <SEP> Hülse <SEP> 1@ <SEP> besitzt <SEP> cine:i <SEP> krcisfönni@@en <SEP> 0u2r  _t-1initt <SEP> Lind <SEP> ist <SEP> an <SEP> mit <SEP> r@g@lm:is: <SEP> ig_n <SEP> Ab_chnitt-n <SEP> be-     
EMI0002.0004     
  
    Dc: <SEP> I <SEP> c'.ater, <SEP> von <SEP> dem <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> in <SEP> 3 <SEP> @;@zeigt <SEP> ist,
<tb>  t:-:,teht <SEP> au <SEP> einer <SEP> harz2-bar:d:ncr._ <SEP> Gla,:fa@cr@aar:ac <SEP> 6. <SEP> von
<tb>  ucl@--her <SEP> e:r:

   <SEP> Teil <SEP> z@@-iscücrt <SEP> ih-en <SEP> Endfittina,-n <SEP> (nicht <SEP> dar  g@s@ellt) <SEP> vcn <SEP> @.itiem <SEP> Schu,zi:berzug <SEP> eingcschlo-.>2n <SEP> i: <SEP> t. <SEP> wel  cher <SEP> aus <SEP> cici-Ir <SEP> lä!iel;ch"-n <SEP> kontinuierlichen <SEP> Hiilze <SEP> 1 <SEP> be  teht, <SEP> die <SEP> mi* <SEP> einer <SEP> Sri.- <SEP> kurzer <SEP> Rohr:ticke <SEP> 3. <SEP> t@clchc
<tb>  entlan < , <SEP> ih-.er <SEP> L::rlg  <SEP> in <SEP> Ab-tänden <SEP> befe  stigt <SEP> s'iid, <SEP> :er,:li@;i <SEP> ist. <SEP> D:r <SEP> nichtau < g_ @eitete <SEP> Abschnitt
<tb>  4 <SEP> ied2z <SEP> Rohl@tücl:cs <SEP> si'zt <SEP> fest <SEP> in <SEP> cin-r <SEP> ririaförii@,:n <SEP> Nut
<tb>  2 <SEP> und <SEP> i-t <SEP> d:t@ia <SEP> du ch <SEP> n <SEP> bcfc-ztiat. <SEP> Der <SEP> I <SEP> olator
<tb>  Wird <SEP> dadu: <SEP> ch <SEP> her@#-@:

   <SEP> tollt, <SEP> da:;s <SEP> ic <SEP> d <SEP> @s <SEP> Rohstück <SEP> 3 <SEP> über
<tb>  c.n <SEP> Eil-1_ <SEP> der <SEP> mit <SEP> d.=r <SEP> Hülse <SEP> uni#chlo-7 <SEP> crien <SEP> Stange <SEP> auf  g;: <SEP> etz#, <SEP> tvitd <SEP> ui-.d <SEP> :.#ntlanr <SEP> der <SEP> <I>H;1. <SEP> -e</I> <SEP> g,-schob..-:i <SEP> wird. <SEP> bis
<tb>  in <SEP> d'e <SEP> ringförmig,. <SEP> Nut <SEP> 2 <SEP> einschnappt, <SEP> in <SEP>  elch;-r <SEP> e3
<tb>  ;@r>tzusch%@J- <SEP> en <SEP> ist. <SEP> Um <SEP> das <SEP> @'crbci@_leiien <SEP> Gina <SEP> Rohr  . <SEP> 3 <SEP> ar, <SEP> eine- <SEP> oder <SEP> mehreren <SEP> Nuten <SEP> 2, <SEP> in <SEP> welch.- <SEP>   e3 <SEP> n' cht <SEP> e n..chnapp.- <SEP> ri <SEP> soll, <SEP> zu <SEP> unterstützen, <SEP> können
<tb>  diese <SEP> Nut,-:

  i <SEP> voriibergeliend <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Füllkörper <SEP> oder
<tb>  <I>e'ne!n</I> <SEP> Kragen <SEP> ausgefüllt <SEP> werden, <SEP> der <SEP> danach <SEP> wieder
<tb>  entfernt <SEP> wird.
<tb>  Der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> a zeigte <SEP> Isolaior <SEP> beztcht <SEP> aus <SEP> ein:ni
<tb>  harzg bundenen <SEP> Glasfaserstab <SEP> 16. <SEP> von <SEP> dem <SEP> ein <SEP> Ab  schnitt <SEP> z@Vischen <SEP> seinen <SEP> Endfittingen <SEP> (nicht <SEP> darge# <SEP> teilt)
<tb>  in <SEP>  ia r <SEP> Schutzhülle <SEP> eingeschlossen <SEP> i-t. <SEP> welche <SEP> aus <SEP> einer
<tb>  läno'ichn <SEP> kon'inuierlichen <SEP> <I>HU.</I>-e <SEP> 11 <SEP> aus <SEP> Polvt-tr^fluor  äthyl;

  .n <SEP> bat-ht. <SEP> die <SEP> über <SEP> ihre <SEP> ganze <SEP> Läng-- <SEP> eire <SEP> _ <SEP> eleich  rrä>i@Te <SEP> 1@,'e.nddickc <SEP> auf@i <SEP> _t. <SEP> Lind <SEP> die <SEP> ;n <SEP> rc@elmä#ia@n
<tb>  Iritervall=n <SEP> entlang <SEP> ih-cr <SEP> eine <SEP> S;ri2 <SEP> rindförmiger
<tb>  Körr_ <SEP> er. <SEP> zt!,inandcr <SEP> mit <SEP> Abstand <SEP> versehen. <SEP> .^.t:f@eklebt
<tb>  hat. <SEP>  eb@i <SEP> die <SEP> Körper <SEP> di-mal <SEP> von <SEP> einer <SEP> anderen <SEP> Aus  führuagsform <SEP> sind. <SEP> J,=i1#:r <SEP> ringförmige <SEP> Körper <SEP> besteht
<tb>  au::

   <SEP> eurem <SEP> kurzen <SEP> Rohrstück- <SEP> 13 <SEP> aus <SEP> Polvtetraflt!or <SEP> äthv  1_n. <SEP> welcher <SEP> am <SEP> eisen <SEP> Ende <SEP> cin2n <SEP> Ab < chnitt <SEP> 14 <SEP> von
<tb>  aleichmä@sigen, <SEP> Aussendurchnil-@ser <SEP> Lind <SEP> am <SEP> anderen
<tb>  Ende <SEP> einen <SEP> at!sgem#citcten <SEP> Abschnitt <SEP> 15 <SEP> besitzt. <SEP> Der
<tb>  nicht <SEP> ausgeweitete <SEP> Abschnitt <SEP> 1-4 <SEP> b:,@itzt <SEP> an <SEP> seinem <SEP> äus  @ersten <SEP> Ende <SEP> eine <SEP> einwärts <SEP> gerichtete <SEP> Rippe <SEP> 17, <SEP> welche
<tb>  zummmen <SEP> mit <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 11 <SEP> einen <SEP> fetr! <SEP> Sitz <SEP> bildet.
<tb>  Wenn <SEP> das <SEP> Rohrstück <SEP> 13 <SEP> üb:

   <SEP> r <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> gestülpt <SEP> ist,
<tb>  v<B>#</B> <SEP> ird <SEP> ein <SEP> ringförmiger <SEP> Zwischenra <SEP> uni <SEP> <B>18'.</B> <SEP> der <SEP> durch <SEP> die
<tb>  nere <SEP> Oberfläche <SEP> des <SEP> nichtausgeweiteten <SEP> Abschnittes
<tb>  14 <SEP> des <SEP> Rohrstückes <SEP> und <SEP> der <SEP> Au,senfläche <SEP> der <SEP> Hülse
<tb>  b,-grenzt <SEP> ist, <SEP> mit <SEP> einem <SEP> geeigneten <SEP> Adhäsivmaterial
<tb>  gefüllt, <SEP> um <SEP> das <SEP> Rohrstück <SEP> auf <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> festzukleben.
<tb>  Fia. <SEP> 5 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Abschnitt <SEP> einer <SEP> dritten <SEP> Ausfüh  rungsform <SEP> eines <SEP> Isolators, <SEP> der <SEP> aus <SEP> einer <SEP> harzgebunde  n-n <SEP> Glas.faserstange <SEP> 26 <SEP> besteht.

   <SEP> von <SEP> der <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> zwi  schen <SEP> ihren <SEP> Endfittingen <SEP> (nicht <SEP> dargestellt) <SEP> in <SEP> einer
<tb>  Schutzhülle <SEP> eingeschlossen <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> aus <SEP> einer <SEP> läng  lich:n <SEP> kontinuierlichen <SEP> Hülle <SEP> 21 <SEP> aus <SEP> Polytetraflttor  äthylen <SEP> besteht. <SEP> auf <SEP> welcher <SEP> an <SEP> regclni < i#ig <SEP> beabstan  deten <SEP> Stell-n <SEP> entlang <SEP> ihrer <SEP> L;ing11 <SEP> eine <SEP> Reihe <SEP> ririg-              förmiger    Scheiben 23 desselben Materials festgeschweisst  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Loiator, gekennzeichnet durch eine Stange (6, 16. 26) aus harzgebundenen Glasfasern, wel ch;: Stange über ihre ganze oder den grösseren Teil ihrer Läng-- mit einem Szhutzüberzug versehen ist, der aus einer knappsitzenden, in ihrer Längsrichtung un unterbrochenen Hülse (1, 11, 21) aus elastom-,rem poly- m@ _rem Material, das einen b,timmten widerstand für Kricchst:
    öme besitzt, besteht, wobei auf der Hülse (1, <B>11,</B> 21) an voneinander b _abstandeten Stellen entlang deren Länge mehrere ringförmige Körper (3, 13, 23) befestigt sind. um dadurch die L nge der Kriechweg strecke auf der Ob,rfläche zwischen den Endf:
    ttingen c'es Isolators zu c-rhöhen, wobei die genannten Körper aus d-l m=elben Material wie da,' erstgenannte Material oder einem, bezüglich des Kriechweges den gleichen Widerstand wie das erstacrannte Material aufweisenden, elastomeren. polyrrerl-n, mit dem erstgenannten Mate rial verbindbaren, Material bestehen. UNTERANSPRCICHE 1.
    Isolator nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Körper (3, 13, 23) auf der Hülse (1 ,<B>11,</B> 21) festgeschweisst sind. 2. Isolator nach Patentanspruch, dadurch gekenn- z2ichnet, da-s die Körper (3, 13) rohrförmig sind und zum Erhöhen der Länge der Oberflächenkriechweg- strecke einen nüch aussen abstehenden Teil (5, 15) be sitzen. 3. Isolator nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die rohrförmigen Körper (3, 13) an ihrem einen Ende ausgeweitet sind. 4.
    Isolator nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn- z@ichnet, dass die Hülse (1) in ihrer Aussenfläche ent lang ihrer Länge mit Abstand versehen,- ringförmige Nuten (2) aufweist, wobei in jeder Nut (2) einer der rohrförmigen, innerends (5) ausgeweiteten Körper (3) festsitzt und auf der Hülse (1) festgeschweisst i_t. 5.
    Isolator nach Unteranspruch 3, dadurch g-kenn- z _ichnet, dass die rohrförmi;cn Körper (13) an ihren nicht ausgeweiteten Enden (14) eine einwärts vorste hende Rippe (17) aufweisen, die fc@t auf der Aussen fläche der Hülse (11) sitzt und das nicht ausgeweitete Ende (14) des Körper:
    (13<B>)</B> zur Aussenfläche der Hülse (11) r^it einem Abstand (IS) v-:rs:eht, der zwecks Fest klobens der Körper (13) auf der Hülse (11) mit Ad- hä---i Astoff gefüllt ist. 6. LOlator nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn- zcichnet, dass die rohrförmigen Körper so lang und zu einander so angeordnet sind. dass ihr ausgeweitet:s Ende das nicht ausgew::
    itete Ende des jeweils benach barten Körpers überragt. 7. Isolator nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die rohrförmigen Körper aus einem Teller cder einer Scheibe (23) bestehen. R. Isolator nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zwischenräume zwischen Stange und Hül_e mit einem isolierenden Material gefüllt sind. 9. Isolator nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülse und, 'oder der rohrförmige Kör per aus Polytetrafluoräthylen b,-stehen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2746870A1 (de) * 1977-10-19 1978-11-02 Rosenthal Technik Ag Verfahren zur herstellung von freiluft-verbundisolatoren
DE102017214120A1 (de) * 2017-08-11 2019-02-14 Lapp Insulators Gmbh Verbundisolator sowie Verfahren zum Herstellen eines Verbundisolators

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