CH490579A - Fräswerkzeug für Schlitzwandmaschinen - Google Patents

Fräswerkzeug für Schlitzwandmaschinen

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CH490579A
CH490579A CH297269A CH297269A CH490579A CH 490579 A CH490579 A CH 490579A CH 297269 A CH297269 A CH 297269A CH 297269 A CH297269 A CH 297269A CH 490579 A CH490579 A CH 490579A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
milling
milling tool
tool according
housing
cutters
Prior art date
Application number
CH297269A
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English (en)
Inventor
Bade Franz
Original Assignee
Bade & Co Gmbh
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/13Foundation slots or slits; Implements for making these slots or slits
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • E02F3/20Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels with tools that only loosen the material, i.e. mill-type wheels
    • E02F3/205Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels with tools that only loosen the material, i.e. mill-type wheels with a pair of digging wheels, e.g. slotting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description


      Fräswerkzeug    für     Schlitzwandmaschinen       Die Erfindung betrifft ein     Fräswerkzeug    für Schlitz  wandmaschinen mit gegenläufig arbeitenden Werkzeu  gen und Leitungen zum Absaugen der Spülflüssigkeit und  des gelösten Materials. Die älteren Geräte dieser Art  waren nicht für die Herstellung von verhältnismässig  tiefen Schlitzwänden entwickelt worden, sondern zur  Herstellung von verhältnismässig flachen Gräben, wobei  die gegenläufig rotierenden Schaufelwerkzeuge nur zum  Auflockern des Bodens dienten. Diese Geräte waren  deshalb zum Aushub von tiefen Schlitzwänden nicht  geeignet.

   Bei einem bekannten Gerät wird ein Schlag  glocke zum Lösen des Bodens verwendet, deren     Förder-          leistung    infolge der     Bauart    dieses Gerätes     verhältnismäs-          sig    klein ist.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein       Fräswerkzeug    zu entwickeln, das eine grosse     Förderlei-          stung    aufweist und zur Herstellung besonders tiefer  Schlitzwände geeignet ist. Die Erfindung besteht darin,  dass die Werkzeuge als rotierende     Fräser    in einem  gemeinsamen Gehäuse gelagert sind und dass dieses  Gehäuse mit einem Saugrohr verbunden ist. Die vorge  sehene Vereinigung rotierender     Fräser    mit einer Ab  saugvorrichtung innerhalb eines Gehäuses bietet die  Möglichkeit, die     Fräsarbeit    und die Saugarbeit zu  kombinieren, wodurch eine sehr grosse Förderleistung  erreichbar ist.

   Vorzugsweise sind die     Fräser    im Gehäuse  unterschiedlich weit spreizbar. Diese Ausbildung bietet  die Möglichkeit, Schlitze von variabler Länge auszuhe  ben. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das  Saugrohr symmetrisch zu den     Fräsern    und über der  Förderzone der     Fräser    angeordnet. Mit dieser Ausbil  dung kann eine besonders hohe Förderleistung erreicht  werden. Zweckmässig kann das Saugrohr gleichzeitig  dazu dienen, die Seilrollen zum Verfahren des Gerätes zu  tragen. Bei     einer    anderen     Ausführungsform    kann das  Gehäuse der     Fräser    gleichzeitig als Sammelbehälter für  die Spülflüssigkeit und das gelöste Material dienen.

      Hierbei wird eine sehr kompakte Ausbildung erreicht,  die das Gerät gegen Stössen und äussere mechanische  Beanspruchungen anderer Art schützt. Schliesslich kön  nen die     Fräser    Leitbleche besitzen, die den     Transport     des gelösten Materials in Richtung der     Absaugöffnung     lenken und dadurch die Leistung des Gerätes erhöhen.  Das Saugrohr kann gleichzeitig zur Aufnahme der  Druckleitungen und der     Rücklaufleitung    für ein Arbeits  medium dienen.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung ist     in    der  beiliegenden schematischen Zeichnung dargestellt.  



  Das von den gegenläufig rotierenden     Fräsköpfen     gelöste Material wird sofort abgesaugt und die Schlitz  sohle ist stets gereinigt. Das Gerät besteht im wesentli  chen aus dem Saugrohr 1, in das     öldruckleitungen    2 und  3 eingebaut sind, die Drucköl vom obertätigen Gerät her  transportieren. Ferner ist eine     Rücklaufleitung    3a einge  baut, die den     Rückfluss    des     öls    übernimmt. Das  Saugrohr 1 ist mit dem Flansch 4 an einem Gerätege  häuse 5 verbunden. In dem Gerätegehäuse sind zwei       Fräser    6 und 7 drehbar gelagert, die von Ölmotoren 8  und 9 gegenläufig angetrieben werden.

   An den     Fräsern    6  und 7 sind Schneidemesser 10 und 11 oder andere  geeignete Lösewerkzeuge montiert, zwischen denen noch  Leitbleche 14 und 15 angeordnet sind, die den  Transport des gelösten Bodens in Richtung der Saugöff  nung 16 begünstigen. Die Saugöffnung<B>1.6</B> ist so ausge  staltet, dass sie die ganze Breite der     Fräser    6 und 7  bestreichen kann. Die Arbeitsweise des Gerätes ist wie  folgt:  Durch die     öldruckleitungen    2 und 3 wird den  Ölmotoren 8 und 9 mehr oder weniger Öl von einem  obertätigen     Druckölaggregat    zugeführt, so dass sich die       Fräser    6 und 7 mehr oder weniger schnell drehen.

   Der  gesamte Schlitz ist während der Arbeiten mit einer  stützenden Flüssigkeit     (tixothrope    Masse) gefüllt, so dass  ein Einstürzen vermieden wird. Diese Flüssigkeit wird      laufend durch die Saugöffnung 16 und das Saugrohr 1  abgesaugt. Das ganze Werkzeug ist an Seilen     mit     Seilrollen 12 und 13     verfahrbar    und fräst sich durch sein  Eigengewicht bei rotierenden     Fräsern    6 und 7 und  schneidend arbeitenden Lösewerkzeugen 10 und 11 in  den Boden hinein.     Vorteilhaft    kann es sein, die Löse  werkzeuge den Bodenarten gemäss     verschieden    auszubil  den.

   Da die     Fräser    gegeneinander rotieren, werden  Restmomente aus der gegenläufigen Rotation vermie  den. Gleichzeitig ist wichtig, dass die Leitbleche 14 und  15 den Materialfluss begünstigen. Das Gehäuse 5 kann  selbstverständlich zur     Vergrösserung    der Schnittkräfte  beschwert werden. Es ist auch klar, dass die gegebene  Darstellung nur     beispielhaft    ist, so dass zum Beispiel die  Ölmotoren durch     Elektro-    oder     Druckluftmotoren    er  setzt werden können, wobei speziell bei Druckluft das  sogenannte     Lufthebebohrverfahren    angewendet werden  könnte.

   Auch die Stellung der     Fräser    kann mehr oder  weniger gespreizt werden, zum Beispiel mit     Hilfe    hy  draulischer Zylinder oder anderer Mittel, so .dass ein  kürzerer oder längerer Schlitz entstehen kann. Das  Gerätegehäuse 5 ist     im    übrigen so gestaltet, dass es sich  an den gefrästen Wandflächen anlegen kann, um even  tuelle     Querkräfte    aufzunehmen. Selbstverständlich ist  auch, dass alle Zu- und Ableitungen der Druckmedien  innerhalb der     Flanschverbindungen    der Verlängerungs  saugrohre gegeneinander abgedichtet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fräswerkzeug für Schlitzwandmaschinen mit gegen läufig arbeitenden Werkzeugen und Leitungen zum Absaugen der Spülflüssigkeit und des gelösten Materials, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge als rotier ende Fräser (6, 7) in einem gemeinsamen Gehäuse (5) gelagert sind, und dieses Gehäuse mit einem Saugrohr (1) verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Fräswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Länge des Schlitzabschnittes durch die Arbeitslänge der beiden Fräser (6, 7) be stimmt ist.
    2. Fräswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fräser (6, 7) im Gehäuse (5) unterschiedlich weit spreizbar sind, so dass die jeweilige Schlitzlänge einstellbar ist. 3. Fräswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Saugrohr (1) symmetrisch zu den Fräsern (6, 7) und über der Förderzone der Fräser angeordnet ist. 4. Fräswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Saugrohr (1) die Seilrollen (12, 13) zum Verfahren des Gerätes angeordnet sind.
    5. Fräswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse (5) der Fräser (6, 7) gleichzeitig als Sammelbehälter für die Spülflüssigkeit und das gelöste Material ausgebildet ist. 6. Fräswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fräser (6, 7) Leitbleche (14, 15) besitzen, die den Transport des gelösten Matezials in Richtung der Absaugöffnung (16) des Saugrohres (1) lenken.
    7. Fräswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Saugrohr (1) Druckleitungen (2, 3) und eine Rücklaufleitung (3a) für ein Arbeitsmedium eingebaut sind.
CH297269A 1969-02-27 1969-02-27 Fräswerkzeug für Schlitzwandmaschinen CH490579A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1630298A1 (de) * 2004-08-23 2006-03-01 BAUER Maschinen GmbH Verfahren und Schlitzwandfräsvorrichtung zum Herstellen einer Schlitzwand im Boden

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1630298A1 (de) * 2004-08-23 2006-03-01 BAUER Maschinen GmbH Verfahren und Schlitzwandfräsvorrichtung zum Herstellen einer Schlitzwand im Boden
KR100744953B1 (ko) 2004-08-23 2007-08-02 바우어 머쉬넨 게엠베하 토양에 트렌치 벽을 만들기 위한 방법 및 트렌치 벽 절단장치
US7476057B2 (en) 2004-08-23 2009-01-13 Bauer Maschinen Gmbh Method and trench wall cutting device for making a trench wall in the soil

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