CH490596A - Schalungselement mit einer Mehrzahl von Gitterträgern - Google Patents

Schalungselement mit einer Mehrzahl von Gitterträgern

Info

Publication number
CH490596A
CH490596A CH997768A CH997768A CH490596A CH 490596 A CH490596 A CH 490596A CH 997768 A CH997768 A CH 997768A CH 997768 A CH997768 A CH 997768A CH 490596 A CH490596 A CH 490596A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lattice
formwork
formwork element
lattice girders
tubes
Prior art date
Application number
CH997768A
Other languages
English (en)
Inventor
Nolte Heinz
Original Assignee
Nolte Heinz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19671684375 external-priority patent/DE1684375A1/de
Application filed by Nolte Heinz filed Critical Nolte Heinz
Publication of CH490596A publication Critical patent/CH490596A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/04Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements
    • E04G17/045Connecting or fastening means for metallic forming or stiffening elements, e.g. for connecting metallic elements to non-metallic elements being tensioned by wedge-shaped elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/08Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring
    • E04G11/12Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring of elements and beams which are mounted during erection of the shuttering to brace or couple the elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


      Schalungselement    mit einer     Mehrzahl    von     Gitterträgern       Die Erfindung betrifft ein     Schalungselement    mit  einer Mehrzahl von Gitterträgern, die durch Querrohre  im Abstand voneinander miteinander verbunden sind.  



       Schalungselemente    der genannten Art werden für  die Herstellung von     Grossschalungsfeldern    benutzt und  miteinander lösbar verbunden, wobei es bekannt ist,     als     Verbindungselemente Schrauben zu benutzen. Die Git  terträger sind hierfür mit     Flanschblechen    versehen.  



  Diese Art der Verbindung benötigt zum Herstellen  und Lösen der Verbindungen eine erhebliche Zeit.  Darüber hinaus gehen die Verbindungsschrauben     erfah-          rungsgemäss    leicht verloren.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,     Scha-          lungselemente    zu schaffen, die keine losen Teile aufwei  sen und mit denen eine Schalung sehr schnell aufgestellt  werden kann.  



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch ge  löst, dass das     Fachwerkgitter    der die Seitenkanten  des     Schalungselementes    bildenden Gitterträger im Ab  stand mehrere senkrecht zur     Schalungsebene    stehende  Rohre aufweist, und dass mit diesen Rohren an einem  dieser     Gitterträger        Rohrschnellkupplungen    fest verbun  den sind, die mit den entsprechenden Rohren des gleich  ausgebildeten Gitterträgers an der Seitenkante des be  nachbarten     Schalungselementes        kuppelbar    sind.  



  Vorzugsweise sind die Schnellkupplungen von Rohr  zu Rohr versetzt angeordnet, so dass die miteinander  verbundenen     Schalungselemente    senkrecht zur     Scha-          lungsebene    auf Biegung beansprucht werden können.  



  Ein     Schalungselement,    das in seiner Breite einstell  bar ist und gleichfalls keine losen Teile aufweist, kann  dadurch geschaffen werden, dass die Gitterträger     jeweils     mehrere parallel zur     Schalungsbene    liegende Querrohre  aufweisen, dass die jeweils paarweise zueinander gehö  renden Rohre der     Gitterträger    jeweils von Rohr zu Rohr  mindestens um einen Rohrdurchmesser versetzt ange  ordnet sind und dass wenigstens an den Rohren eines    Gitterträgers     Rohrschnellkupplungen    fest angeordnet  sind, die mit den entsprechenden Rohren des     anderen     Gitterträgers     kuppelbar    sind.  



  Auf diese Weise wird ein in der Breite veränderli  ches     Schalungselement    geschaffen.  



  In einer Ausführungsform mit mehr als zwei Gitter  trägern kann ein in der Breite veränderliches     Schalungs-          element    so ausgebildet sein, dass wenigstens mittlere       Gitterträger    durch Rohre fest miteinander verbunden  sind, dass mindestens     einer    der die Seitenkanten des       Schalungselementes    bildenden Gitterträger mit zu den  Verbindungsrohren versetzt angeordneten,

   frei vorste  henden Rohren versehen ist und dass an den Verbin  dungsrohren der fest miteinander verbundenen Gitter  träger     Rohrschnellkupplungen    zur Befestigung der frei  vorstehenden Rohre des die Seitenkante des     Schalungs-          elementes    bildenden Gitterträger angeordnet sind.  



  Als besonders zweckmässig haben sich bekannte       Rohrschnellkupplungen    erwiesen, die mit einer U-förmi  gen Rohrauflage mit zwei parallel zueinander im Ab  stand angeordneten U-förmig gebogenen und an ihren  Schenkelenden zusätzlich nach aussen abgebogenen  Rundeisen,     Abstandshaltern    aus Rundeisen, die     in    den  Innenecken des U eingeschweisst sind, einem schwenk  baren Bügel zwischen dem U-förmig gebogenen Rundei  sen, der an seinem freien Ende nach aussen abgebogen  ist, und einem unlösbar mit dem Bügel verbundenen  Schlagkeil versehen sind, der zwischen dem abgeboge  nen Bügelende und den abgebogenen Enden der     U-          förmigen    Rundeisen     eintreibbar    ist,

   wobei die U-förmige  Rohrauflage so an den Rohren befestigt ist, dass die  Aufnahmeöffnung schräg nach oben gerichtet ist.  



  Die genannte Anordnung der U-förmigen Rohrauf  lage ist notwendig, weil die Kupplungen in der Nähe des  Steges angebracht werden müssen und bei anderer  Anordnung der Schlagkeil nicht eingetrieben werden  kann. Damit müssen die     Schalungselemente    zum Zwek-           ke    der Verbindung etwas angehoben und von oben in  die Rohrauflage eingesetzt werden.  



  Um     ein    solches Anheben zu vermeiden, ist die  Kupplung in einer zweckmässigen     Weiterbildung    derart  ausgebildet, dass der Winkel zwischen dem dem Schlag  keil zugewandten Schenkel der U-förmigen Rohrauflage  und deren Steg so gross ist, dass die höchste Stelle dieses  Schenkels in derselben waagerechten Ebene liegt wie der  in dem Winkel     angeordnete        Abstandshalter    und dass an  dem freien Bügelende mit dem Schenkel der Rohraufla  ge zusammenwirkende     Anschläge    angeordnet sind.  



  Zweckmässig sind die Anschläge durch ein am Bügel  angeschweisstes, querliegendes Rundeisen gebildet.       Betonschalungen    werden schliesslich üblicherweise  mit     Durchbindungen    hergestellt, durch die die Druck  kräfte beim Einfüllen des Betons aufgenommen werden.  Bei den bekannten Schalungen werden diese     Durchbin-          dungen    durch Bohrungen in den Stegen der Gitterträger  hindurchgeführt. Sie stützen sich dabei auf der Aussen  seite der Stege ab. Dabei sind an der Stossstelle zweier       Schalungselemente    jeweils zwei im geringen Abstand  voneinander liegende     Durchbindungen    anzubringen.  



  Dieser Nachteil kann nun dadurch vermieden wer  den, dass mindestens an einem der die     Seitenkanten    des       Schalungselementes        bildenden    Gitterträger für Durch  bindungen zwischen benachbarten     Schalungsfeldern     Brückenelemente vorgesehen sind, die     mit    im Abstand  der     Durchbindebohrungen    der Gitterträger angeordne  ten Zapfen und einer mittleren     Durchsteckbohrung    für  die     Durchbindung    versehen sind.

   Die Brückenelemente  können auch an einem der die Seitenkanten des     Scha-          lungselementes        bildenden    Gitterträger angeschweisst  sein.  



  Durch diese Brückenelemente wird neben der Ein  sparung einer     Durchbindung    gleichzeitig eine Justierung  der     Schalungselemente    sowohl in     ihrer        Längsrichtung     und bei Verwendung angeschweisster Brücken auch in  ihrer Querrichtung erzielt, so dass zum Verbinden dann  lediglich noch die     Rohrschnellkupplungen    geschlossen  zu werden brauchen.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise  veranschaulicht und im Nachstehenden im     einzelnen     beschrieben.  



       Fig.    1 zeigt eine Draufsicht auf ein     Schalungselement     gemäss der Erfindung.  



       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht des     Schalungselemen-          tes    nach     Fig.    1 von links gesehen.  



       Fig.    3 zeigt eine Verbindung zweier     Schalungsele-          mente    in perspektivischer Ansicht.  



       Fig.    4 zeigt ein in seiner Breite veränderliches       SchalungselementgemÜss    der     Erfindung.     



       Fig.    5 zeigt eine Seitenansicht von     Fig.    4 von links  gesehen.  



       Fig.    6 zeigt in Draufsicht eine für die Ausbildung  einer Innenecke abgewandelte Ausführungsform eines in  seiner Breite veränderliches     Schalungselement.     



       Fig.    7 zeigt in perspektivischer Darstellung das  untere Ende zweier benachbarter     Schalungselemente.          Fig.    8     zeigt    im Querschnitt eine     Durchbindung    mit  einer     Anordnung    gemäss     Fig.    7.         Fig.    9 zeigt in     perspektiver    Darstellung eine abge  wandelte Ausführungsform einer zweckmässigen Ausbil  dung der Rohrkupplung.  



       Fig.    10 zeigt die Rohrkupplung nach Figur 9 von der  Seite.  



  Die in     Fig.    1 und 2 dargestellte Ausführungsform  des     Schalungselements    weist vier im Abstand voneinan  der angeordnete Gitterträger 2, 4, 6, 8 auf, die durch     ein     oberes Verbindungsrohr 10 und ein unteres Verbin  dungsrohr 12 fest miteinander verbunden sind. Die  Gitterträger weisen in üblicher Weise einen Steg 14 aus  einem     U-Profil    auf und ein Gitterwerk mit Querverstre  bungen 16 und senkrechten Stützen 18 und 20.  



  Wie in der Zeichnung dargestellt, haben die     mittlere     und die beiden äusseren senkrechten Stützen 20 der  beiden die Seitenkanten des     Schalungselementes    bilden  den Gitterträger 2 und 8 einen grösseren Durchmesser.  Diese Stützen bestehen aus Rohren mit     im    Gerüstbau  üblichem Durchmesser.  



  Auf der einen Seite des     Schalungselementes    sind an  den senkrechten Stützen 20     Rohrschnellkupplungen    22  bekannter     Bauart        angeschweisst,    beispielsweise wie in  der Zeichnung dargestellt sogenannte Schlagkupplungen,  die mit     Hilfe    eines     keilförmigen    Elementes 24 angezogen  werden.  



  Beim Aufstellen einer     Schalung    wird jeweils das  benachbarte     Schalungselement    lediglich in die festste  henden Schalen der     Schnellkupplungen    eingehängt und  die Schnellkupplung geschlossen und angezogen, nach  dem die     Schalungselemente    in ihrer Ebene justiert sind.

         Eine    erhöhte     Biegesteifigkeit    senkrecht zur     Schalungs-          ebene    wird hierbei dadurch erzielt, dass die     mittlere          Schnellkupplung    gegenüber den äusseren Schnellkuppe  Lungen senkrecht zur     Schalungsebene    versetzt angeord  net ist, wie in     Fig.    2 dargestellt.  



       Mit    den beschriebenen     Schalungselementen    lassen  sich in kurzer Zeit grosse     Schalungslängen    aufstellen  und abbauen. Die     Schalungselemente    weisen keine losen  Teile auf, die verlorengehen     könnten.     



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    4 sind lediglich  die mittleren Gitterträger 4, 6 durch ein Rohr 26 fest  miteinander verbunden. Die äusseren Gitterträger 2, 8  tragen auf ihren dem festen Teil aus den Gitterträgern 4       und'6        zugewandten    Seiten Rohrenden 28, 30.  



  Das Rohr 26 trägt zwei fest mit ihr verbundene  Schnellkupplungen 32, 34. Die Rohrenden 28, 30 sind  gegenüber dem Rohr 26 um einen Abstand versetzt, der  dem Abstand der Achse der     Schnellkupplung    von dem  Rohr 26 entspricht.  



  Mit dem     Schalungselement    nach     Fig.    4 lassen sich  unterschiedliche Feldbreiten einstellen. Zum Einstellen  werden die Schnellkupplungen 32, 34 gelöst und die  Gitterträger 2 und 8 auf den gewünschten Abstand  voneinander gebracht. Anschliessend werden die  Schnellkupplungen 32, 34 wieder angezogen.  



  Eine entsprechende     Verstellvorrichtung    ist selbstver  ständlich auch im     unteren    in der Zeichnung nicht  dargestellten Bereich des     Schalungselementes    vorgese  hen.  



  Wie leicht ersichtlich, kann die Ausbildung eines in  der Breite verstellbaren     Schalungselementes        in        vielfacher     Weise variiert werden. So ist es beispielsweise möglich,  ein     Schalungselement    mit nur zwei Gitterträgern auszu  bilden, die wie die beiden Gitterträger 2 und 8 nach     Fig.     4     mit    frei vorstehenden Rohrenden 28, 30 versehen sind,      wobei der Abstand dieser beiden Rohrenden dann dem  Abstand zwischen diesen Rohrenden und dem festen  Rohr 26 in     Fig.    4 entspricht. An einem oder beiden  Rohrenden ist dann wieder eine Schnellkupplung befe  stigt.  



  Es ist auch möglich, zwei oder mehr Gitterträger  miteinander fest zu verbinden und lediglich einen der die  Seitenkanten bildenden Gitterträger in der beschriebe  nen Weise einstellbar auszuführen. Weitere Variations  möglichkeiten liegen für den Fachmann auf der Hand.  



       Fig.    6 zeigt die Ausbildung eines     Schalungselementes     für die Herstellung der Verschalung einer Innenecke.  Eine Seitenkante des     Schalungselementes    wird durch  einen Gitterträger 36 gebildet, der entsprechend den  Gitterträgern 2 und 8 ausgebildet ist und in der  vorstehend beschriebenen Weise frei vorstehende Rohr  enden 38 trägt, auf denen eine Schnellkupplung 40  befestigt ist. Die andere Seitenkante wird durch ein  Winkelprofil 42 an Stelle eines Gitterträgers gebildet.  Das Winkelprofil trägt seitlich vorstehende Rohrenden  44, die gegenüber dem Rohrende 38 des Gitterträgers  36 in der oben beschriebenen Weise versetzt angeordnet  sind.

   Das Winkelprofil 42 dient hierbei zur Aufnahme  eines die Ecke der Verschalung bildenden Kantholzes  46, an dem auch     in    Winkel zur     Schalungsebene        Scha-          lungsbretter    befestigt werden können. Der Abstand  zwischen dem Gitterträger 36 und dem Winkelprofil 42  ist in der oben beschriebenen Weise einstellbar. In  gleicher Weise kann auch bei einem aus mehr als zwei  Gitterträgern bestehendes festes     Schalungselement    einer  der die Seitenkanten bildenden Gitterträger durch ein  Winkelprofil ersetzt werden.  



  Um derartige     Schalungselemente    für die Ausbildung  einer Innenecke an beliebigen Seitenkanten der norma  len     Schalungselemente    nach     Fig.    1, 2 und 4 anbringen  zu können, ist es zweckmässig, die Schnellkupplungen  an dem Gitterträger gegenüber den Schnellkupplungen  der normalen     Schalungselemente    in entgegengesetzter  Weise versetzt anzuordnen, also die mittlere Schnell  kupplung     in    der Nähe des Steges 14 und die beiden     äus-          seren    Schnellkupplungen vom Steg entfernt.

   Auf diese  Weise ist es möglich, auch Verbindungen herzustellen,  wenn zwei mit Schnellkupplungen versehene Seiten der       Schalungselemente    miteinander zu verbinden sind.  



  Bei     Schalungselementen    der hier in Frage stehenden  Art werden die notwendigen     Durchbindungen    der Scha  lung normalerweise durch Bohrungen 48 in dem Gitter  trägersteg 14 hindurchgeführt. Dabei müssen an den  Stossstellen zweier     Schalungsfelder    zwei     Durchbindun-          gen    in geringem Abstand voneinander angeordnet wer  den.

   Diese     Durchbindung    in kurzem Abstand wird  dadurch vermieden, dass zwischen den Stegen der  beiden benachbarten Gitterträger ein brückenartiges  Element 50 angeordnet wird, das - wie aus     Fig.    7 und  8 ersichtlich - aus einem Flacheisen 50 besteht, das im  Abstand der Bohrungen 48 in den     Gitterträgerstegen    14  angeordnete Zapfen 52 trägt, die in diese Bohrungen  eingesteckt werden. Das Flacheisen weist dabei in der  Mitte eine Bohrung 54 auf, durch die die Einbindung  zwischen den     Gitterträgerstegen    14 hindurchgeführt  werden kann.  



       Fig.    8 zeigt eine Einbindung mit dem Brückenele  ment 50, bei einer fertigen Schalung. Als     Einbindeele-          ment    ist hier eine Stange 56 vorgesehen, die auf einem  Ende     Splintlöcher    58 und auf dem anderen Ende ein  Schraubengewinde 60 mit einer Mutter 62 aufweist.  Durch die     Durchbindestange    56 in Verbindung mit den    Brückenelementen 50 wird eine gleichmässige Abstüt  zung der benachbarten Gitterträger erzielt.  



  Das Brückenelement 50 kann beispielsweise mit  einer Kette an dem Gitterträger befestigt sein. Es ist  aber auch möglich, das Brückenelement 50 an einem der  Gitterträger fest     anzuschweissen.    Auf diese Weise wird  dann gleichzeitig     eine    Justierung der benachbarten     Scha-          lungselemente    erreicht, und zwar sowohl senkrechte       Schalungsebene    als auch in der     Schalungsebene.    Hier  durch wird das Einrichten der     Schalungselemente    vor  Schliessen und Anziehen der     Schnellkupplungen    ermög  licht.  



  In     Fig.    8 und 9 sind von dem Fachwerk der  Gitterträger in der Zeichnung lediglich die aus     U-          Profilen    bestehenden Stege 14 und die Zuggurte darge  stellt. In die U-förmigen Stege 2 sind     Kanthölzer     eingesetzt, auf die die Schalung     aufgenagelt    wird. Zwi  schen den Stegen 14 und den Zugbändern sind in der  oben beschriebenen Weise Rohre 22 angeordnet. An  einer Seite der     Schalungselemente    ist an dem Rohr 12  jeweils eine Schnellkupplung 122 angeschweisst, die mit  dem Rohr 22 des benachbarten     Schalungselementes          kuppelbar    ist.  



  Die Schnellkupplung besteht in bekannter Weise aus  einer U-förmigen Rohrauflage 111 mit zwei     U-förmig     gebogenen Rundeisen, die an den Schenkelenden mit  zusätzlichen     Abwinkelungen    112, 114 versehen sind.  Zwischen den U-förmig gebogenen Rundeisen sind  jeweils in den Innenecken des U     Abstandshalter    116 aus  Rundeisen angeordnet, von denen in der Zeichnung nur  einer sichtbar ist. In der Innenecke der Schenkelabbie  gungen 112 ist ein Rundeisen<B>118</B>     eingeschweisst,    das  als Schwenkgelenk für einen Bügel 120 dient, der an  seinem freien Ende mit einer nach aussen gerichteten  Abbiegung 122 versehen ist.

   Ein Schlagkeil 124, der mit  einem Längsschlitz 126 versehen ist, über einen an dem  Bügel 1.20 angeordneten Haltebügel fest mit dem Bügel  120 verbunden.  



  Bei den in den     Fig.    1 bis 7 dargestellten     Kupplungen     sind die Innenecken der U-förmig gebogenen Rundeisen  rechtwinkelig ausgebildet und beim Anzug des Schlag  keiles 124 legt sich der Bügel 120 satt um das Rohr 20  herum.  



  Bei der Abwandlung nach     Fig.    8 und 9 ist nun der  Winkel zwischen dem dem Schlagkeil zugewandten  Schenkel der U-förmig gebogenen Rundeisen so gross  ausgebildet, dass der Schenkel mit seiner höchsten Stelle  1.28 in der gleichen waagerechten Ebene liegt, wie der in  dem Winkel angeordnete     Abstandshalter    116. Auf diese  Weise kann das Rohr 27 ohne Anheben in die U  förmige Rohrauflage der Kupplung eingeführt wer  den.  



  Um zu     verhindern,    dass beim Eintreiben des Schlag  keiles die     Schnkel    nach oben gegen das Rohr 22  herangezogen und verformt wird, sind an dem Bügel 120  zwei durch ein quer angeschweisstes Rundeisen 130       gebildete    Anschläge vorgesehen, die sich bei     Einrteiben     des Schlagkeiles 124 gegen den Schenkel der Rohraufla  ge anlegen und somit ein Abbiegen der     Schnkel    gegen  das Rohr 22 verhindern. Auf diese Weise ist sicherge  stellt, dass sich die betreffenden     Schnkel    der Rohraufla  ge während der Benutzung nicht verbiegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schalungselement mit einer Mehrzahl von Gitterträ gern, die durch Querrohre im Abstand voneinander miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Fachwerkgitter (16, 18) der die Seitenkanten des Schalungselementes bildenden Gitterträger (2, 8) im Abstand mehrere senkrecht zur Schalungsebene stehen de rohre (20) aufweist, und dass mit diesen Rohren an einem dieser Gitterträger (2) Rohrschnellkupplungen (22) fest verbunden sind,
    die mit den entsprechenden Rohren des gleich ausgebildeten Gitterträgers an der Seitenkante des benachbarten Schalungselementes kup- pelbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Schalungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnellkupplungen (22) von Rohr zu Rohr versetzt angeordnet sind. 2. Schalungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterträger jeweils mehrere parallel zur Schalungsebene liegende Querrohre (z. B.
    28, 30) aufweisen, dass die jeweils paarweise zueinander gehörenden Rohre (28, 30) der Gitterträger jeweils von Rohr zu Rohr mindestens um einen Rohrdurchmesser versetzt angeordnet sind und dass wenigstens an den Rohren eines Gitterträgers Rohrschnellkupplungen fest angeordnet sind, die mit den Rohren des anderen Gitterträgers kuppelbar sind.
    3. Schalungselement nach Patentanspruch, mit mehr als zwei Gitterträgern, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Gitterträger (4, 6) durch Rohre (26) fest miteinander verbunden sind, dass mindestens einer der die Seitenkanten des Schalungselementes bildenden Git terträger (2, 8) mit zu den Verbindungsrohren (26) versezt angeordneten, frei vorstehenden Rohren (28, 30) versehen ist und dass an den Verbindungsrohren (26) der fest miteinander verbundenen Gitterträger (4, 6) Rohrschnellkupplungen (32, 34) zur Befestigung der frei vorstehenden Rohre (28, 30)
    des die Seitenkante des Schalungselementes bildenden Gitterträgers angeordnet sind (Fig. 4). 4. Schalungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrschnellkupplungen mit einer U-förmigen Rohrauflage (111) mit zwei parallel zueinander im Abstand angeordneten U-förmig geboge- nen und an ihren Schnkelenden zusätzlich nach aussen abgebogenen Rundeisen (120), Abstandshaltern (116) aus Rundeisen,
    die in den Innenecken des U einge schweisst sind, einem schwenkbaren Bügel (110) zwi schen den U-förmig gebogenen Rundeisen, der an seinem freien Ende (122) nach aussen abgebogen ist, und einem unlösbar mit dem Bügel verbundenen Schlag keil (24; 124) versehen sind, der zwischen dem abgebo genen Bügelende und den abgebogenen Enden (114) der U-förmigen Rundeisen eintreibbar ist, wobei die U- förmige Rohrauflage so an den Rohren (20) befestigt ist, dass die Aufnahmeöffnung schräg nach oben gerichtet ist.
    5. Schlaungselement nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen dem dem Schlagkeil (124) zugewandten Schenkel der U-förmigen Rohrauflage und deren Steg so gross ist, dass die höchste Stelle (128) dieses Schenkels in derselben waagerechten Ebene liegt wie der in dem Winkel angeordnete Ab standshalter (116) und dass an dem freien Bügelende mit dem Schenkel der Rohrauflage zusammenwirkende Anschläge (130) angeordnet sind.
    6. Schalungselement nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge durch ein am Bügel angeschweisstes, querliegendes Rundeisen (130) gebildet sind. 7.
    Schalungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einem der die Seitenkanten der Schalungselemente bildenden Gitterträ ger für Durchbindungen zwischen benachbarten Scha- lungsfeldern Brückenelemente (50) vorgesehen sind, die mit im Abstand der Durchbindebohrungen (48) der Gitterträger angeordneten Zapfen (52) und einer mittle ren Durchsteckbohrung (54) für die Durchbindung versehen sind. B.
    Schalungselement nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenelemente (50) am Gitterträger angeschweisst sind.
CH997768A 1967-07-07 1968-07-04 Schalungselement mit einer Mehrzahl von Gitterträgern CH490596A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19671684375 DE1684375A1 (de) 1967-07-07 1967-07-07 Schalungselement mit einer Mehrzahl von Gittertraegern
DEN0021428 1968-04-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH490596A true CH490596A (de) 1970-05-15

Family

ID=25754506

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH997768A CH490596A (de) 1967-07-07 1968-07-04 Schalungselement mit einer Mehrzahl von Gitterträgern

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH490596A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007006907B4 (de) Rahmenschalungssysteme für die Ausbildung von Ecken und T-Kreuzungen unter Verwendung von Rahmenschalelementen mit mittig aufgereihten Ankerlöchern
EP0210239B1 (de) Segmentschalung für rundbauten
DE102011051748A1 (de) Bewehrungskorb
DE102020109531B3 (de) Schalungssystem
EP1704293A1 (de) Querriegel für eine betonrundschalung und betonrundschalung
EP1033454B1 (de) Bauelement zur Schubbewehrung
CH490596A (de) Schalungselement mit einer Mehrzahl von Gitterträgern
DE2242202C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Stahlbetonwänden im Ortbetonverfahren
EP0161634A2 (de) Spreize, insbesondere zur Verwendung bei Verbauen, z. B. Grabenverbau
EP0112861A1 (de) Innenschalung für rotationssymmetrische Bauten.
DE888161C (de) Aus einzelnen vorher gefertigten Rahmen gebildetes Rohrbaugeruest
DE19536895B4 (de) Schalung für Betonstützen
CH651622A5 (en) Shuttering which is intended for the building industry
DE4337791A1 (de) Verbaurahmen
DE880057C (de) Stahlschalung zur Herstellung glatter geschuetteter Waende
AT304847B (de) Schalungselement mit einer Mehrzahl von Gitterträgern
AT328168B (de) Spannelement zum befestigen, verbinden und/oder ausrichten von schalungsteilen
CH459518A (de) Satz von Bauelementen
EP0281046B1 (de) Schalung für das Giessen von Gebäudeteilen
DE3530854A1 (de) Vorrichtung zum verbinden benachbarter schalungstafeln
DE2109375C3 (de) Bewehrung für Betonbauteile
DE19945997B4 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Schalelementen
DE1684375A1 (de) Schalungselement mit einer Mehrzahl von Gittertraegern
CH689231A5 (de) Waermedaemmendes Kragplattenanschlusselement.
DE2614186A1 (de) Vorgefertigte schalung zur herstellung von ringankern an bauwerken

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased