CH490828A - Zahnbürste - Google Patents

Zahnbürste

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Publication number
CH490828A
CH490828A CH1455169A CH1455169A CH490828A CH 490828 A CH490828 A CH 490828A CH 1455169 A CH1455169 A CH 1455169A CH 1455169 A CH1455169 A CH 1455169A CH 490828 A CH490828 A CH 490828A
Authority
CH
Switzerland
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bristles
container
toothpaste
toothbrush
line
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Application number
CH1455169A
Other languages
English (en)
Inventor
Huegi Wilfried
Original Assignee
Huegi Wilfried
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/001Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs
    • A46B11/002Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs pressurised at moment of use manually or by powered means
    • A46B11/0024Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs pressurised at moment of use manually or by powered means with a permanently displaceable pressurising member that remain in position unless actuated, e.g. lead-screw or ratchet mechanisms, toothpaste tube twisting or rolling devices
    • A46B11/0027Lead-screw mechanisms

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  • Brushes (AREA)

Description


      Zahnbürste       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zahnbürste,  die sich insbesondere als Reisezahnbürste eignen kann.  



  Insbesondere auf Reisen ist es erforderlich, die  Zahnbürste in einem Behälter unterzubringen. Dieser  Behälter und die mitgeführte Zahnpaste beanspruchen  verhältnismässig viel Platz, wobei die Empfindlichkeit  der     Zahnpastentube    es nicht gestattet, diese ohne zu  sätzliche Umhüllung, z. B. Plastikbeutel, mitzuführen,  da sonst Gefahr besteht, dass der Kofferinhalt beim  Platzen der Tube verschmutzt wird. Ausserdem ist es  generell umständlich, die Paste aus der Tube auf die  Borsten der Bürste zu     bringen,    wobei es häufig vor  kommt, dass die Paste mindestens teilweise dadurch  verlorengeht, dass sie von den Borsten fällt.  



  Diese     Mängel    zu beheben, ist Ziel der Erfindung.  Insbesondere soll eine Zahnbürste geschaffen werden,  die das umständliche Hantieren mit     Pastentube    und  Bürste vermeidet und für die Reise besonders vorteil  haft ist.  



  Dementsprechend betrifft die Erfindung eine Zahn  bürste, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass minde  stens ein Teil ihres Stieles als     Zahnpastenbehälter    aus  gebildet ist, von welchem eine Leitung für die Zufuhr  von Zahnpaste zu den Borsten verläuft, und dass Mittel  vorgesehen sind, um aus dem Behälter Zahnpaste durch  die Leitung zu den Borsten zu pressen.  



  Zum Auspressen der Zahnpaste aus dem Behälter  wird vorzugsweise ein im Behälter     vorschiebbarer    Kol  ben vorgesehen, wobei     bevorzugterweise    eine drehbare  Gewindespindel für den Kolbenvorschub vorgesehen ist.  



  Es ist ferner bevorzugt, den mit Borsten versehenen  Bürstenteil vom Behälter trennbar auszuführen, was  den Vorteil hat, dass der Behälter nach Entleerung  entweder durch einen neuen gefüllten Behälter ersetzt  oder wieder gefüllt und neuerlich verwendet werden  kann, während der mit Borsten versehene Bürstenteil  ohne Auswechslung zum weiteren Gebrauch     geeignet     ist. Dies ermöglicht es, auch einen relativ teuren Bor  stenteil zu verwenden, da so seine Lebensdauer grösser    sein kann als die Gebrauchsdauer des     Pastenvorrates     im Behälter.  



       Zweckmässigerweise    mündet die Leitung im mit  Borsten besetzten Bürstenteil so, dass sie von einem       Borstenkranz    oder einem Kranz aus     Borstenbüscheln     umgeben ist. Dieser     Borstenkranz    oder     Borstenbüschel-          kranz    dient der z. B. durch Vorschub des Kolbens aus  gepressten Zahnpaste als Führung, so dass diese an die  durch die     Borstenenden    definierte Fläche der Bürste  gelangen kann und sich nicht nur zwischen den Borsten  bzw.     Borstenbüscheln    entlang des Bürstenkörpers ver  breitert.  



  Soll die Zahnbürste als Reisezahnbürste dienen, so  kann eine Kappe vorgesehen sein, die das Abdecken  des mit Borsten besetzten Bürstenteils bei Nichtgebrauch  ermöglicht.  



  Mit der dargelegten bevorzugten Ausführungsform  der erfindungsgemässen Zahnbürste lassen sich folgende  Vorteile erreichen:  a) Bei geeigneter Dimensionierung     benötigt    die  Zahnbürste nicht mehr Platz als eine herkömmliche in  einem Behälter untergebrachte Zahnbürste, wobei der  Platz für die     Zahnpastentube    eingespart werden kann.  



  b) An Stelle des umständlichen     Hantierens    mit Tube  und Bürste tritt das einfache Betätigen der zum Aus  pressen der Zahnpaste vorgesehenen Mittel, wobei die  Zahnpaste direkt auf die Borsten gelangt, so dass Zahn  pastenverlust vermieden werden kann.  



  c) Bei vom Behälter trennbarem mit Borsten be  setztem Bürstenteil braucht nach Entleerung des Pasten  behälters nur letztere ersetzt oder aufgefüllt zu werden,  was die Betriebskosten der Zahnbürste im gleichen  Rahmen zu halten gestattet, wie bei der bisherigen  Methode mit Zahnbürste und Tube. Ferner ermöglicht  es diese Trennbarkeit, Behälter und     Borstenteil    auch  getrennt in den Handel zu bringen, so dass jedermann  die für ihn geeignete     Borstenart    und     Pastenart    getrennt  wählen und durch Zusammenfügung der beiden Teile  gemeinsam verwenden kann.

        d) Die Herstellungskosten sollten sich     im    gleichen  Rahmen halten     lassen,    wie diejenigen für eine her  kömmliche Zahnbürste mit herkömmlicher Zahnpasten  tube, wobei auch beim Transport zum Handel die Ver  minderung des Platzbedarfs vorteilhaft sein     kann.     



  Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeich  nung beispielsweise näher erläutert werden.  



       Fig.    1 zeigt einen     Längsschnitt    durch eine Zahn  bürste.  



       Fig.    2 zeigt eine Draufsicht auf den mit Borsten  besetzten Bürstenteil um die     Pastenleitungsmündung     herum.  



       Fig.    3 zeigt eine Variante einer der     Fig.    2 ähnlichen  Darstellung.  



  Man erkennt in     Fig.    1, dass ein Teil des Stiels der  Zahnbürste als Behälter 1 ausgebildet ist, auf welchem  ein Schraubdeckel 2     aufgesetzt        ist,    in welchem ein  schlankerer Stielteil 3 mit an ihm befindlichem,     die     Borsten 4 tragenden,     Bürstenteil    5 fest eingesetzt ist.  Vom Inneren des Behälters 1 führt ein als     Pastenleitung     ausgebildeter Kanal 6 durch den Stielteil 3 zwischen  die Büschel der Borsten 4, wo er bei 7 mündet.  



  Zum Schutz der Borsten 4 beim Transport ist eine  Kappe 8 in herkömmlicher Weise vorgesehen und auf  den Schraubdeckel 2 aufgesetzt.  



  Im Behälter 1, dessen Querschnitt beispielsweise  rund oder oval sein kann, ist ein Kolben 9 verschiebbar  eingesetzt, welcher in einer Ringnut einen O-Ring 10  als Dichtung trägt. Der Kolben 9 sitzt mittels eines  Innengewindes auf der     Schraubspindel    11, deren flansch  artige Erweiterung 12 am Boden 13 des Behälters 1  abgestützt ist, während die     Spindelverlängerung    14  durch eine Öffnung im Boden 13     hindurchgeführt    in  der Öffnung 15 eines Handrades 16 mittels Stift 17  drehfest verankert ist.  



  Durch Drehen des Handrades 16 kann der Kolben 9  verschoben werden, wodurch er aus dem Raum 18  Zahnpaste verdrängt und diese durch Kanal 6 zu dessen  Mündung 7 und somit zu den Borsten 4 befördert. Bei  geeigneter Wahl der Steigung des Gewindes der Spin  del 11 kann eine geeignete Dosis Zahnpaste, z. B. mit  einer halben oder ganzen Drehung des Rades 16 aus  gestossen werden.  



  Damit die Zahnpaste von der Mündung 7 (vgl. auch       Fig.    2 und 3) an die durch die Enden der Borsten 4  definierte     Bürstenfläche    gelangen kann, ist in     Fig.    2    ein aus     vier        Borstenbüscheln    40 bestehender Büschel  kranz um die     Mündung    7 angeordnet, wobei dieser  Kranz aus     Borstenbüscheln    40 die Paste von der Mün  dung 7 nach oben führt.  



       Ähnlich    der Lösung der     Fig.    2 ist in     Fig.    3 ein  Kranz 41 aus nahe beieinander stehenden Borsten um  die Mündung 7 angeordnet. Auch diese Anordnung ver  folgt den Zweck, die Zahnpaste von der Mündung 7 zu  den     Borstenenden    hinaufzuführen.  



  Die Zahnbürste kann aus beliebigem geeignetem  Material     hergestellt    werden, z. B. aus Kunststoff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zahnbürste, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens ein Teil ihres Stieles als Zahnpastenbehälter (1) ausgebildet ist, von welchem eine Leitung (6) für die Zufuhr von Zahnpaste zu den Borsten (4) verläuft, und dass Mittel (9,11) vorgesehen sind, um aus dem Behälter (1) Zahnpaste durch die Leitung zu den Borsten zu pressen. UNTERANSPRÜCHE 1. Zahnbürste nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Behälter (1) ein verschiebbarer Kolben (9) vorgesehen ist, um die Zahnpaste durch die Leitung (6) auszupressen. 2. Zahnbürste nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine drehbare Gewindespindel (11) für den Vorschub des Kolbens (9) vorgesehen ist. 3.
    Zahnbürste nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) von dem mit Borsten (4) versehenen Bürstenteil (3, 5) trennbar (2) ist. 4. Zahnbürste nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung (7) der Leitung (6) im mit Borsten (4) besetzten Bürstenteil (5) von einem Borstenkranz (41) oder einem Kranz aus Barstenbüschel (40) umgeben ist. 5.
    Zahnbürste nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mündung (7) der Leitung (6) im mit Borsten (4) besetzten Bürstenteil (5) von einem Borstenkranz (41) oder einem Kranz aus Borsten büschel (40) umgeben ist.
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