CH491274A - Wandelement aus Bausteinen mit einer in eine Öffnung für eine Türe und/oder ein Fenster eingesetzten Zarge, Verfahren zur Herstellung des Wandelementes sowie Zarge zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Wandelement aus Bausteinen mit einer in eine Öffnung für eine Türe und/oder ein Fenster eingesetzten Zarge, Verfahren zur Herstellung des Wandelementes sowie Zarge zur Durchführung des Verfahrens

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CH491274A
CH491274A CH138769A CH138769A CH491274A CH 491274 A CH491274 A CH 491274A CH 138769 A CH138769 A CH 138769A CH 138769 A CH138769 A CH 138769A CH 491274 A CH491274 A CH 491274A
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CH
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frame
wall
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wall element
door
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CH138769A
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Bernasconi Adolf
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Bernasconi Ag A
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Description


  Wandelement aus Bausteinen mit einer in eine Öffnung für eine Türe und/oder ein  Fenster eingesetzten     Zarge,    Verfahren zur Herstellung des Wandelementes sowie Zarge  zur Durchführung des     Verfahrens       Im Zuge der wachsenden Rationalisierung im Bauwe  sen ist man bestrebt, immer grössere Wandelemente  immer weitgehender vorzufabrizieren. Dies führt insbe  sondere dazu, solche Wandelemente bereits fabrikseitig  mit Zargen für Türen und Fenster zu versehen. Dies  bereitet     insbesondere    bei solchen Bauelementen, die aus  Bausteinen vorgefertigt werden, grosse Schwierigkeiten.

    Solche Wandelemente, die sogenannten      Preton -Ele-          mente,    werden bekanntlich so hergestellt, dass man an  einer leicht nach rückwärts geneigten Stützwand das       vorzufertigende    Wandelement in der gewünschten Grösse  und Ausgestaltung aufmauert. Dabei werden am oberen  Ende Befestigungsösen mit eingemauert. Nach dem Ab  binden des Mörtels werden die Wandelemente mit Hilfe  von Hebewerkzeugen, die an den Befestigungsösen ange  setzt werden, von der Stützwand abgenommen und bis zur  endgültigen Aushärtung gelagert.

   Bei solchen Wandele  menten ist es ausserordentlich schwierig, Zargen für Türen  und Fenster direkt mit     einzumauern.    Die bisher bekann  ten Zargen bestehen aus einer einteiligen Metallschiene,  die an beiden Seiten zur Bildung von Zierleisten umgebo  gen sind. Solche Zargen können nur dort verwendet  werden, wo eine Wand, unabhängig von einer Stützmau  er, freistehend aufgemauert wird, da zumindest eine  Zierleiste beim Aufmauern an einer Stützwand hinderlich  ist.  



  Zweck der Erfindung ist es, obige Nachteile zu  beseitigen und ein Wandelement aus Bausteinen zu schaf  fen, das mit einer in eine Öffnung für eine Türe und/oder  ein Fenster eingesetzten     Zarge    versehen ist.     Ferner    soll ein  Verfahren angegeben werden, wie ein solches vorgefertig  tes Wandelement hergestellt werden kann, sowie eine  Zarge, die sich zur Durchführung des Verfahrens eig  net.  



  Gegenstand der Erfindung ist demgemäss:  a) ein Wandelement aus Bausteinen mit einer in eine  Öffnung für eine Türe und/oder ein Fenster eingesetzten  Zarge, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Zarge  auf einer Seite eine fest angeordnete Zierleiste aufweist,       wobei    der das Futter bildende     Zargenteil    von solcher    Breite ist, dass er auf der der fest angeordneten Zierleiste  entgegengesetzten Seite mit der entsprechenden Seite der  rohen Mauer bündig abschliesst, und dass an dem freien  Rand des genannten     Zargenteils    eine mittels einer Befe  stigungseinrichtung lösbar befestigte Zierleiste angeord  net     ist;

      sowie  b) ein Verfahren zur Herstellung eines solchen  Wandelements, wobei es an einer Stützwand hochgemau  ert und nach dem Abbinden des Mörtels abgenommen  wird, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man die Zarge  mit der freien Seite an vorbestimmter Stelle an der  Stützwand anlegt und dann die Mauer hochzieht, wobei  man die Zarge in der Mauer     verankert,    und dass man nach  dem Abnehmen des Wandelements von der Stützwand  die lösbare Zierleiste der Zarge ansetzt; und  c) eine     Zarge    zur Durchführung des Verfahrens, die  dadurch gekennzeichnet ist, dass sie auf einer Seite eine  fest angeordnete Zierleiste und auf der andern Seite eine  lösbar befestigte Zierleiste aufweist.  



  Der Gegenstand der Erfindung macht es erstmals  möglich, vorgefertigte Wandelemente aus Bausteinen,  sogenannte      Preton -Wandelemente,    vorgefertigt mit  Zargen für Türen und/oder Fenster zu versehen. Da  durch lässt sich der Bau mit vorgefertigten Wandelemen  ten weiter entscheidend rationalisieren. Es ist kein nach  trägliches, umständliches Einpassen von Zargen für Tü  ren und Fenster mehr notwendig. Langwierige und  umständliche Vermessungsarbeiten können nunmehr am  Bau entfallen. Die Zargen .lassen sich überdies in     Gross-          serie    ausserordentlich wirtschaftlich herstellen. Überdies  ist es möglich, die Türblätter und Fenster ebenfalls  fabrikseitig vorzufertigen, so dass sie an der Baustelle nur  noch .eingehängt zu werden brauchen.

   Durch die fabrik  seitige Anordnung der Zargen im Bauelement lässt sich  die Herstellungsgenauigkeit überdies so entscheidend       verbessern,    dass nachträgliche Anpassungsarbeiten für  Türblätter und Fenster entfallen. Die     Vorfertigung    kann  nunmehr so weit getrieben werden, dass die Fenster und  Türen bereits     fabrikseitig    mit dem endgültigen Finish  versehen werden können.

        Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfin  dung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher  erläutert, dabei zeigen:       Fig.    1 ein Wandelement mit einer Türöffnung in  Ansicht von vorne und im Ausschnitt und       Fig.2    einen Querschnitt     H-II    durch das Wandele  ment nach     Fig.    1.  



  Das     in        Fig.    1 dargestellte Wandelement ist aus Bau  steinen 1, beispielsweise Backsteinen, aufgemauert und  weist eine Türzarge 2 auf. Die Türzarge besteht aus dem  das Futter bildende     Zargenteil    3, einer vorderen Zierlei  ste 4 und einer rückwärtigen Zierleiste 5.  



  Den unteren Teil der Türzarge bildet eine Boden  schwelle 6.  



  Details des Aufbaus und der Anordnung der Türzar  ge sind in     Fig.    2 näher dargestellt. Der     Zargenteil    3 ist  auf einer Seite mit einer fest angeordneten Zierleiste 4  versehen, die im vorliegenden Fall aus einem Profilmate  rial besteht und mit dem das Futter bildende     Zargenteil    3  fest verbunden ist. Die Türzarge weist eine solche Breite  b auf, dass sie auf der der fest angeordneten Zierleiste  entgegengesetzten Seite 7 der Zarge mit der entsprechen  den Seite der rohen Mauer bündig abschliesst. An der       reit    der Mauer bündig abschliessenden Seite 7 der Zarge  ist eine lösbare Zierleiste 5 über einer Befestigungsein  richtung 8 angeordnet.

   Die Befestigungseinrichtung kann  beliebiger Art sein, im vorliegenden Falle hat sich  allerdings ihre Ausbildung als Steckvorrichtung beson  ders bewährt. Hierzu ist die Zarge, wie insbesondere aus       Fig.    1 hervorgeht, über ihre Länge mit Abstand vonein  ander aufweisenden     Körpern    9 aus geschäumtem Kunst  stoff, vorzugsweise      Styropor ,    versehen.

   Diese     Körper    9  sind zwischen dem     Zar-enteil    3 und der Mauer 1  befestigt und dienen zur Aufnahme einer in der Zierleiste  5 angeordneten     Klenlmschlatider.    Zur Befestigung der  lösbaren Zierleiste 5 können zusätzlich über ihre Länge  verteilt Laschen 11 vorgesehen sein, die vom     Zamenteil    3  weggerichtet und     mittels    Schrauben oder Nägel 12 in in  der Mauer 1 angeordneten Dübeln 13 befestigt sind.  



  Der     Zargcnteil    ist auf seiner der Mauer 1 zugekehrten  Seite mit     Verankerungse'#.nrichtungcn    versehen. Im vorlie  genden Falle dient hierzu ein Versteifungsprofil 14, das  mit Öffnungen 15 ausgestattet ist. Durch diese Öffnungen  kann Mörtel in den Hohlraum des Versteifungsprofils  eindringen und dadurch die Verbindung zwischen der  Mauer und der Zarge erhöhen.  



  Die Türe ist an der festen Zierleiste 4 angeschlagen,  wozu letztere mit einem entsprechenden Türband 16  versehen ist. Die Zarge 2 weist an ihrem Übergang  zwischen der Zierleiste 4 und dem     Zargenteil    3 einen  Falz 17 für die Türe auf. Dieser ist vorzugsweise mit  einer Dichtung oder einem Puffer ausgestattet, der vor  zugswcisc aus Kautschuk bestellt.     Irn    vorliegenden Falle  ist eine Hohlgummidichtung 18 vorgesehen.  



  Das in den Figuren dargestellte Wandelement wird       folgeildcrnlassen    hergestellt. Die Herstellung des Wand  elements erfolgt nach dem     sogenannten         Preton -Verfah-          ren,    bei dem     das    Wandelement an einer schrägen Stütz  wand hochgemauert wird.

   Da     beine    vorliegenden Wand  element die     Türöffnung    bis zur unteren Seite des Wand  elements reicht, wird an der Stützwand zunächst die Lage  der Türe     bestiinnlt    und der     Zargenteil    dabei mit der  festen Zierleiste 4 so an der Stützwand angeordnet, dass  die der fest angeordneten Zierleiste entgegengesetzte  Seite 7 des das Futter bildenden     Zargcnteiles    3 fest an  der Stützwand     anliegt.    Anschliessend wird das     Wandele-          nient    entsprechend der gewünschten Abmessung und    Gestalt hochgemauert,

   wobei jeweils der zwischen der  Zarge 2 und der Mauer 1 verbleibende Hohlraum mit  Mörtel 19 ausgegossen wird. Dadurch, dass die der fest  angeordneten Zierleiste entgegengesetzte Seite 7 der  Zarge 2 an der Stützfläche anliegt, wirkt die Zarge  praktisch als     Schalungsteil    der ein Ausfliessen des Mör  tels zwischen der Stützfläche und der Zarge verhindert.  Das Verstärkungsprofil 14 wird ganz in den Mörtel  eingebettet und dient damit als Verankerung für die  Zarge an der Mauer. Diese Verankerung kann dadurch  noch verstärkt werden, dass der Mörtel durch die  Öffnung 15 in das Innere des Stützprofils 14 einfliesst.  



  Um während des     Aufmauerns    der Mauer 1 eine  Form- und Lagestabilität der Zarge 2 zu erreichen, wird  innerhalb des     Zargenrahmens    vorzugsweise eine Lehre  angeordnet, die die Zarge einerseits in der gewünschten  Stellung hält und andererseits verhindert, dass beim  Aufmauern eine Verformung der Zarge auftritt. Sobald  der Mörtel abgebunden hat, kann die Lehre wieder ent  fernt werden. Nach dem Abbinden des Mörtels wird das  Wandelement mittels     geeigneter'    Hebewerkzeuge von der  Stützfläche abgenommen und an einem Lagerplatz zur       Aushärtung    abgestellt. Sobald das Wandelement von der  Stützfläche abgenommen ist, kann die freie Zierleiste 5  der Zarge 2 angesetzt werden.

   Hierzu wird die Zierleiste  mit der     Klemmschlauder    10 in den Körper 9 aus   Styropor  eingedrückt. Bereits diese Befestigung würde  an und für sich ausreichen, um die Zierleiste zu halten.       Zweckmässigerweise    ist die Zierleiste 5 jedoch mit einer  zusätzlichen Lasche 11 versehen. Zur Befestigung dieser  Lasche sind im Wandelement Dübel 13 anzubringen, die  vorzugsweise aus Holz bestehen und in     Ausnehmungen     im Wandelement eingemauert werden. An diesen Holz  dübeln werden die Laschen 11 mittels Nägel 12 befestigt.  Das so vorgefertigte Wandelement ist nun zur Weiterver  wendung fertig.  



  Das Wandelement wird auf der Baustelle wie die  üblichen vorgefertigten Wandelemente montiert und  kann, je nach Ausbildung des Wandelements, nachfol  gend mit einer Putzschicht 20 versehen werden. Diese  Putzschicht wird dann jeweils bis an die Zierleisten 4 und  5 herangezogen. Es ist aber auch möglich, dass die  Wandelemente als Sichtflächen unverputzt bleiben.  



  Die vorliegende Zarge ist vorzugsweise aus Metall  profilen vorgefertigt. Die vorstehend im Zusammenhang  mit einer Türzarge und der Herstellung eines Wandele  ments mit einer Tür gemachten Ausführungen gelten  analog für Zargen für Fenster und die Herstellung von  Wandelementen mit Fensteröffnungen.

Claims (1)

  1. PATEP@TTANSPRUCII T Wandelement aus Bausteinen mit einer in eine Öff nung für eine Türe und;'oder ein Fenster eingesetzten Zarge, dadurch gekennzeichnet, dass die Zarge (2) auf einer Seite eine fest angeordnete Zierleiste (4) aufweist, wobei der das Futter bildende Zargenteil (3) von solcher Breite (b) ist, dass er auf der der fest angeordneten Zierleiste entgegengesetzten Seite (7) mit der entspre chenden Seite der rohen Mauer (1) bündig abschliesst, und dass an dem freien Rand des genannten Z;trgenteils eine mittels einer Befestigungseinrichtung (8) lösbar be festigte Zierleiste (5) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wandelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zarge (?) auf den der Mauer (1) zugekehrten Flächen Verankerungseinrichtungen auf weist. 2. Wandelement nach Patentanspruch I oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zarge (2) an den der Mauer (1) zugekehrten Flächen Versteifungs profile (14) aufweist, die vorzugsweise als Verankerungs- einrichtungen ausgebildet sind. 3. Wandelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die freie Zierleiste (5) mittels einer Steckvorrichtung befestigt ist. 4.
    Wandelement nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass als Steckvorrichtung längs der Zarge (2) mit Abstand voneinander und zwischen Zarge (2) und Mauer (1) angeordnete Körper (9) aus geschäumtem Kunststoff befestigt sind, in die an der freien Zierleiste (5) vorgesehene Klemmschlaudern (10) eingedrückt sind. 5. Wandelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die freie Zierleiste (5) über ihre Länge verteilt Laschen (11) trägt, die von der Zarge (2) weg in Richtung der Mauer (1) ausgerichtet und mittels Schrau ben oder Nägel (12) an in der Mauer (1) angeordneten Dübeln (13) befestigt sind. 6. Wandelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tür und/oder das Fenster an der festen Zierleiste (4) angeschlagen ist. 7.
    Wandelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zarge (2) einen Anlageabsatz (17) für die Tür und/oder das Fenster aufweist, der mit einem Puffer oder einer Dichtung (18), vorzugsweise aus Kau tschuk, versehen ist. PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung des Wandelements nach Patentanspruch I, wobei es an einer Stützwand hochge mauert und nach dem Abbinden des Mörtels abgenom men wird, dadurch gekennzeichnet, dass man die Zarge (2) mit der freien Seite (7) an vorbestimmter Stelle an der Stützwand anlegt und dann die Mauer (1) hochzieht, wobei man die Zarge (2) in der Mauer (1) verankert, und dass nach dem Abnehmen des Wandelements von der Stützwand die lösbare Zierleiste (5) der Zarge ansetzt. UNTERANSPRÜCHE B.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass man den zwischen Zarge (2) und Mauer (1) verbleibenden Hohlraum mit Mörtel (19) ausfüllt, wobei man gegebenenfalls Verstärkungsprofile (14) der Zarge (2) ebenfalls mit Mörtel ausfüllt. 9. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Zarge (2) mindestens wäh rend des Aufmauerns mittels einer Lehre in der gewünsch ten Stellung und/oder Form hält. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass man die freie Zierleiste (5) mittels an ihr mit Abstand voneinander angeordneten Klemm- schlaudern (10) in entsprechenden Abständen in an der Zarge (2) angeordnete Körper (9) aus geschäumtem Kunststoff einpresst. 11. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass man die freie Zierleiste (5) mittels über ihre Länge verteilten Laschen<B>(11),</B> die von der Zarge (2) angeordnete Körper (9) aus geschäumtem sind, an in der Mauer verankerten Dübeln (13) fest schraubt oder festnagelt.
    PATENTANSPRUCH III Zarge zur Durchführung des Verfahrens nach Patent anspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf einer Seite eine fest angeordnete Zierleiste (4) und auf der andern Seite (7) eine lösbar befestigte Zierleiste (5) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 12. Zarge nach Patentanspruch 11I, dadurch gekenn zeichnet, dass sie auf der äusseren Seite Verankerungs- einrichtungen (8) aufweist. 13. Zarge nach Patentanspruch III oder Unteran spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf ihrer Aussenseite Versteifungsprofile (14) aufweist, die vor zugsweise als Verankerungseinrichtungen ausgebildet sind. 14.
    Zarge nach Patentanspruch III, dadurch gekenn zeichnet, dass die freie Zierleiste (5) mittels einer Steck vorrichtung befestigbar ist. 15. Zarge nach Unteranspruch 14, dadurch gekenn zeichnet, dass als Steckvorrichtung längs der Zarge auf deren Aussenseite mit Abstand voneinander angeordnete Körper (9) aus geschäumtem Kunststoff befestigt sind, in die an der freien Zierleiste (5) vorgesehene Klemm- schlaudern (10) eindrückbar sind. 16.
    Zarge nach Patentanspruch 11I, dadurch gekenn zeichnet, dass die freie Zierleiste (5) über ihre Länge verteilt Befestigungs-Laschen (11) trägt, die von der Zierleiste (5) weg nach aussen gerichtet sind. 17. Zarge nach Patentanspruch 11I, dadurch gekenn zeichnet, dass sie Mittel aufweist, damit die Türe und/oder das Fenster an der festen Zierleiste (4) ange schlagen ist. 18. Zarge nach Patentanspruch 11I, dadurch gekenn zeichnet, dass sie einen Falz (17) für die Türe und/oder das Fenster aufweist, der mit einem Puffer oder einer Dichtung (18), vorzugsweise aus Kautschuk, versehen ist.
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