CH491628A - Vorrichtung zum Befestigen eines Einbaugerätes, insbesondere eines Einbaukühlschrankes - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen eines Einbaugerätes, insbesondere eines Einbaukühlschrankes

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CH491628A
CH491628A CH1667969A CH1667969A CH491628A CH 491628 A CH491628 A CH 491628A CH 1667969 A CH1667969 A CH 1667969A CH 1667969 A CH1667969 A CH 1667969A CH 491628 A CH491628 A CH 491628A
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CH
Switzerland
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refrigerator
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pawl
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CH1667969A
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Preusche Roland
Reichert Rudolf
Rose Roland
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Bosch Hausgeraete Gmbh
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    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00—General constructional features
    • F25D23/10—Arrangements for mounting in particular locations, e.g. for built-in type, for corner type
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00—Kitchen cabinets
    • A47B77/04—Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts
    • A47B77/08—Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts for incorporating apparatus operated by power, including water power; for incorporating apparatus for cooking, cooling, or laundry purposes
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Vorrichtung zum Befestigen eines Einbaugerätes, insbesondere eines Einbaukühlschrankes    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be  festigen eines Einbaugerätes, insbesondere     eines    Einbau  kühlschrankes, in einer von Wänden eines schrank  artigen Möbels gebildeten Einbaunische.  



  Bekannte Vorrichtungen der genannten Art werden  im allgemeinen sowohl am Einbaugerät als auch an den       Wänden    der Einbaunische mit Schrauben     befestigt.    Das  hierzu erforderliche Anreissen und Vorbohren der Lö  cher für die Befestigungsschrauben ist jedoch umständ  lich und zeitraubend. Es lässt sich wegen der     beengten     Platzverhältnisse in der Einbaunische oft auch nur unter  grossen Schwierigkeiten durchführen. Mit den bekannten  Vorrichtungen lassen sich nur kleinere Toleranzen zwi  schen dem Einbaugerät und den Wänden der Nische  ausgleichen, während bei grösseren Toleranzen beson  dere Zwischenlagen benötigt werden.  



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe zugrunde, die Nach  teile und Mängel zu beheben, welche bei den bekannten  Vorrichtungen zum Befestigen eines Einbaugerätes in  einer von Wänden eines schrankartigen Möbels gebilde  ten Einbaunische auftreten.  



  Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch ge  löst, dass die Vorrichtung wenigstens einen am Einbau  gerät befestigten Beschlag mit einer     Stellschraube    und  einer Klinke aufweist, die durch Verdrehen der an ihr  angreifenden Stellschraube über den Umriss des Einbau  gerätes hinausschwenkbar ist, so     dass    sie sich gegen die  Wand des Möbels abstützt. Mit dieser     Vorrichtung    lässt  sich das Einbaugerät rasch und sicher in der Einbau  nische eines     schrankartigen    Möbels befestigen. Dies ist  selbst dann der Fall, wenn z. B. zwischen den     Wänden     der Einbaunische und dem Einbaugerät grössere Tole  ranzen zu     überbrücken    sein sollten.  



  Eine vorteilhafte Weiterbildung des Gegenstandes  der Erfindung ergibt sich bei einem     kastenförmigen    Ein  baugerät mit einer Türe dadurch, dass an der Deck  wand des Einbaugerätes nahe der Türe und den oberen  Seitenkanten jeweils ein Beschlag mit     einer        Klinke    und  einer Stellschraube befestigt ist. Diese Anordnung der  Beschläge vereinfacht nicht nur das Befestigen des Ein-         baugerätes,    sie gestattet z. B. auch, das Einbaugerät in  der Einbaunische auf einfache Weise durch unterschied  liches Eindrehen der Stellschrauben genau auszurichten.  



  In der Zeichnung sind schaubildlich drei Ausfüh  rungsbeispiele der     neuerungsgemässen    Vorrichtung an  einem Einbaukühlschrank dargestellt, der in einer Ein  baunische einer Anbauküche befestigt ist. Es zeigen:       Fig.    1 den in eine Einbaunische in der Schrankwand  einer Anbauküche     eingesetzten        Einbaukühlschrank,          Fig.    2 den an den seitlichen Wänden der Einbau  nische     befestigten        Einbaukühlschrank    schräg von oben  gesehen, wobei Teile der Wände abgebrochen sind, um  die Befestigungsvorrichtung sichtbar zu machen,

         Fig.    3 die Befestigungsvorrichtung nach     Fig.    2 in  grösserem Massstab schräg von hinten gesehen,       Fig.    4 ein zweites Ausführungsbeispiel schräg von  vorne und       Fig.    5 ein drittes Ausführungsbeispiel schräg von  hinten gesehen.  



  In den Schrankwand 1 einer Anbauküche ist ein  mit einer Einbaunische ausgestattetes Möbel 2 ange  ordnet, in dem ein mit einer Türe 3 versehener Einbau  kühlschrank 4 eingesetzt ist. Der Einbaukühlschrank 4  nimmt im wesentlichen die ganze Breite des Möbels 2  ein und ist in bekannter Weise so zwischen dessen Sei  tenwänden 5 und 6 eingesetzt, dass     an    seinem Boden,  seiner Rückwand und seiner Deckwand ein Belüftungs  kanal bestehen bleibt. Die Ein-     und    Austrittsöffnung  dieses Belüftungskanals liegt vorn am Möbel 2     unter-          bzw.    oberhalb der Türe 3. Sie sind mit am Einbaukühl  schrank 4 lösbar angeordneten Belüftungsgittern 7 ver  blendet.  



  Wie insbesondere aus der     Fig.    2 hervorgeht, ist an  der Deckwand des Einbaukühlschrankes nahe den obe  ren Seitenkanten und der Türe 3 jeweils ein     Beschlag    8  mit einer Klinke 9 und einer Stellschraube 10 befestigt.  Der     im    wesentlichen aus einem flachen Metallstück  bestehende Beschlag 8 weist einen mit einer Gewinde  bohrung versehenen abgewinkelten Lappen 11 auf. In  diese Gewindebohrung des Lappens 11 ist die Stell-      schraube 10 so eingeschraubt, dass sie bei abgenomme  nem Belüftungsgitter 7 von der Türseite des Einbau  kühlschrankes her mit einem Schraubenzieher verdreh  bar ist.

   Mit dem Ende ihres Gewindebolzens wirkt die  Stellschraube 10 auf die Klinke 9 ein, welche in dem  ersten Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    2 und 3 mit  einer abgewinkelten Druckplatte 12 ausgestattet ist, die  annähernd senkrecht zum Gewindebolzen der Stell  schraube 10 steht. Auf dem Beschlag 8 ist die Klinke 9  mit einem Niet 13 drehbar befestigt. An ihrem gegen  die Wand des Möbels 2 gerichteten Abschnitt ist die       Klinke    9 mit Zähnen 14 versehen.  



  Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach der       Fig.    4 ist an einem Beschlag 15 eine aus einem Blech  streifen gebildete Klinke 16 verwendet, die zur Verstei  fung an ihren Längsrädern zur Mitte hin     rinnenartig    ein  gerollt ist. An ihrem einen Ende ist diese Klinke 16 mit       einer    Schraube 17 am Beschlag 15     angelenkt.    Diese  Schraube 17 dient auch gleichzeitig zum Befestigen des  Beschlages 15 an der Deckwand des Einbaukühl  schrankes 4. Das von der Schraube 17 abgekehrte an  dere Ende der Klinke 16 ist als Kralle 18 ausgebildet.  An der Klinke greift eine Stellschraube 19 an, welche in  einem mit einem Gewinde versehenen abgewinkelten  Endabschnitt des Beschlages 15 eingeschraubt ist.

   Die  Stellschraube 19 weist am Ende ihres     Gewindebolzens     eine zapfenartige Verlängerung mit einer Verdickung  auf, die in die     rinnenartig    ausgebildete Klinke 16 ein  greift.  



  Bei dem in     Fig.    5 dargestellten dritten Ausführungs  beispiel ist ein Beschlag 20 vorgesehen, der mit einem  rechtwinklig umgebogenen Abschnitt 21 ausgestattet ist.  Dieser Abschnitt 21 weist seinerseits einen rechtwinklig  abgebogenen Lappen 22 auf, der sich nach innen er  streckt und mit einer Gewindebohrung zum Einschrau  ben einer Stellschraube 23 versehen ist. Der Abschnitt  21 hat ausserdem einen Durchbruch 24, in den der eine  Schenkel einer rechtwinklig gebogenen Klinke 25 einge  steckt ist. Aus diesem Schenkel greift der Gewinde  bolzen der Stellschraube 23 an, während der andere  nach aussen ragende Schenkel der Klinke 25 an seinem  Ende mit Krallen 26 versehen ist.

   Der Beschlag 20 hat  zwei Langlöcher 27 zum Durchstecken von nicht ge  zeichneten     Befestigungssehrauben.    Diese     Langlöcher    27  gestatten einen     Toleranzausgleich    beim Befestigen des  Beschlages auf dem Einbaukühlschrank 4.  



  Vor dem Einsetzen des Einbaukühlschrankes 4 in  die Einbaunische wird an der Deckwand des Kühl  schrankes je ein Beschlag nahe jeder der     beiden    oberen  Seitenkanten und der Türe angebracht.     Dabei    sind die       Stellschrauben    nahezu ganz herausgeschraubt. Erst nach  dem Einsetzen des Einbaukühlschrankes in die Einbau-         nische    werden die Stellschrauben mit einem Schrauben  zieher von der Türseite des Einbaukühlschrankes her an  gezogen. Dabei werden die Klinken nach aussen ge  schwenkt, wobei die Zähne bzw. Krallen in die Seiten  wände 5 und 6 der Einbaunische eindringen und den  Einbaukühlschrank in der Einbaulage festhalten. An  schliessend wird das obere Belüftungsgitter 7 am Ein  baukühlschrank befestigt.

   Bei den beiden in den     Fig.    3  und 4 gezeichneten Beschlägen werden die Klinken beim  Versuch, den Einbaukühlschrank aus der Einbaunische  zu ziehen, noch tiefer in die Seitenwände 5 und 6 des  Möbels 2 eingedrückt. Der Kühlschrank kann daher  nur nach vorherigem Zurückschrauben der Stellschrau  ben aus der Nische des Möbels herausgenommen  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Befestigen eines Einbaugerätes, insbesondere eines Einbaukühlschrankes, in einer von Wänden eines schrankartigen Möbels gebildeten Ein baunische, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung wenigstens einen am Einbaugerät (4) befestigten Beschlag (8) mit einer Stellschraube (10) und einer Klinke (9, 16 und 25) aufweist, die durch Verdrehen der an ihr angreifenden Stellschraube über den Umriss des Einbaugerätes hinausschwenkbar ist, so dass sie sich gegen die Wand (5, 6) des Möbels (2) abstützt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, für ein kasten- förmiges Einbaugerät mit einer Türe, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Deckwand des Einbaugerätes (4) nahe der Türe (3) und den oberen Seitenkanten jeweils ein Beschlag (8) mit einer Klinke (9) und einer Stell schraube (10) befestigt ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Ende ihres Gewindebolzens an der Klinke (9) angrei fende Stellschraube (10) mit ihrem Kopf zur Türseite des Einbaugerätes (4) zeigt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Beschlag (8) aus einem am Ein baugerät (4) befestigten flachen Metallstück besteht, an dem ein mit einer Gewindebohrung versehener, ab gewinkelter Lappen (11) zum Einschrauben der auf die Klinke (9) einwirkenden Stellschraube (10) ange ordnet ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Klinke (9) an ihrem gegen die Wand (5) des Möbels (2) gerichteten Abschnitt mit Krallen (18) und/oder Zähnen (14) versehen ist.
CH1667969A 1969-02-12 1969-11-10 Vorrichtung zum Befestigen eines Einbaugerätes, insbesondere eines Einbaukühlschrankes CH491628A (de)

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EP3437516A4 (de) * 2016-03-31 2019-02-06 Guangdong Midea Kitchen Appliances Manufacturing Co., Ltd. Abstimmscheibe und eingebettete kochutensilanordnung

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