CH492319A - Thermoelektrischer Generator - Google Patents

Thermoelektrischer Generator

Info

Publication number
CH492319A
CH492319A CH1920568A CH1920568A CH492319A CH 492319 A CH492319 A CH 492319A CH 1920568 A CH1920568 A CH 1920568A CH 1920568 A CH1920568 A CH 1920568A CH 492319 A CH492319 A CH 492319A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heat
hot
heat source
container
thermoelectric
Prior art date
Application number
CH1920568A
Other languages
English (en)
Inventor
L Purdy David
Original Assignee
Nuclear Materials & Equipment
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nuclear Materials & Equipment filed Critical Nuclear Materials & Equipment
Publication of CH492319A publication Critical patent/CH492319A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21HOBTAINING ENERGY FROM RADIOACTIVE SOURCES; APPLICATIONS OF RADIATION FROM RADIOACTIVE SOURCES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; UTILISING COSMIC RADIATION
    • G21H1/00Arrangements for obtaining electrical energy from radioactive sources, e.g. from radioactive isotopes, nuclear or atomic batteries
    • G21H1/10Cells in which radiation heats a thermoelectric junction or a thermionic converter
    • G21H1/103Cells provided with thermo-electric generators
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/18Applying electric currents by contact electrodes
    • A61N1/32Applying electric currents by contact electrodes alternating or intermittent currents
    • A61N1/36Applying electric currents by contact electrodes alternating or intermittent currents for stimulation
    • A61N1/372Arrangements in connection with the implantation of stimulators
    • A61N1/378Electrical supply
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10NELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10N10/00Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Nuclear Reactors (AREA)

Description


  



  Thermoelektrischer Generator
Im schweizerischen Patent Nr. 473   448    ist ein ohne äussere Beeinflussung arbeitender thermoelektrischer Generator zur Erzeugung elektrischer Energie an Stel  len,    wo sonst keine andere Stromquelle geeignet ist, beschrieben. Dieser Generator besteht aus einem evakuierten Behälter, in welchem ein thermoelektrischer Konverter untergebracht ist.

   Dieser Konverter besitzt ein mit einer Wärmequelle im Wärmeaustausch stehendes   heisses Ende     und    ein mit einer Wärmesenke verbundenes     kaltes Ende.    Um zwischen der Wärmequelle und der Wärmesenke eine   grösstmögliche    Temperaturdifferenz zu erzielen, enthält der Konverter eine   Wärme-      strahiung    reflektierende Einrichtung, welche bewirkt, dass die von der Wärmequelle gelieferte Energie sich auf das     heisse Ende   konzentriert.   



   Es wurde festgestellt, dass die Temperaturdifferenz zwischen dem heissen und dem kalten Ende, welche so gross als irgend möglich sein sollte, infolge   Wärmelei-      tung    durch im evakuierten Behälter vorhandene Restgaspartikel, reduziert wird. Man trachtet daher, diesen durch Konvektion eintretenden Wärmeverlust dadurch klein zu halten, indem ein   grösstmögliches    Vakuum im Behälter aufrechterhalten wird.



   Dies wird   erfindungsgemäss    dadurch erreicht. indem die Wärmestrahlung reflektierende Einrichtung aus get  terfähigem    Material besteht. welches mit den im   Behäl-    ter befindlichen Restgaspartikeln reagiert, um das Vakuum im Behälter aufrechtzuerhalten.



   Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des thermoelektrischen Generators nach der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt :
Fig.   1    das Ausführungsbeispiel des Generators im   Grundrissschnitt,    wobei der thermoelektrische Konverter in der Form eines Thermoelementenbandes dargestellt ist,
Fig. 2 eine Aufrissdarstellung des Thermoelementenbandes,
Fig. 3 ein Längsschnitt in   grösserem      Nlassstab    nach der Linie III-III in Fig. 2, und    Fig. 4 eine Teildarstetlung    des Bandes nach Fig. 2 in grösserem Massstab, in der die Art der Verbindung der   thermoelektrischen    Drähte gezeigt ist.



   Der in der Zeichnung   dargestellte thermoelektrische    Generator weist eine als Wärmequelle dienende, radioaktiven Brennstoff enthaltende Kapsel auf. Ein ther  moelektrischer    Konverter ist in der Form eines Ther   mociementenbandes spiralförmig um die Brennstoffkap-    sel gewickelt. Mit dem Konverter ist ein   Impulsoeber    verbunden, der die vom Konverter gelieferte Leistung in der Form von   Ausgangsimpulsen    abgibt. Die Brennstoffkapsel und das Thermoelementenband befinden sich in einem evakuierten Behälter. der aus zwei zusammengeschweissten Hälften 18 und 20 besteht, die nach dem Zusammenschweissen evakuiert werden.



   Die Brennstoffkapsel besteht aus einer Anzahl von radioaktiven Einheiten   2^r. 95 Jede Einheit    weist ein inneres Rohr oder eine innere Hülle 27 auf, in der sich ein Draht oder ein Stab   29    aus radioaktivem   Nfaterial    befindet. Das innere Rohr ist von einem Zwischenrohr oder Hülle 31 umschlossen. Die Rohre 31 sind in Bohrungen in einer äusseren   Hü) ! e 35 angeordnet.    Jedes der Rohre 27 und 31 und die genannten Bohrungen sind durch einen nicht   gezeigte Stöpsel verschlossen.    Das Rohr 27 wird bei einem   Drv c von    etwa einer Atmo  sphäre    mit Helium oder Argon oder einem anderen Inertgas gefüllt und dann wird der Stöpsel angeschweisst.

   Beim   Schliessen    wird das Rohr 31 und die Bohrung luftleer gemacht und der darauf aufgesetzte Stöpsel mit dem Rohr verschweisst.



   Die von der Brennstoffkapsel entwickelte Wärme wird durch eine im   Thermoelementenband eingebettete    thermoelektrische Säule in Elektrizität umgewandelt.



  Die thermoelektrische   Saule    umfasst eine Vielzahl von Thermoelementen 89, von denen jedes aus einem Paar verschiedener Drähte 91 und 93 besteht, wobei ein Paar   n-leitend    ist und in Fig.   4    mit N bezeichnet ist, während das andere Paar p-leitend ist und in Fig. 4 mit P bezeichnet ist. Die Drähte sind an ihren Enden in Doppelpaaren parallel geschaltet   (Fig.    3 und 4), um   heisse Enden 92 an    der   Brennstoftkapsel und kalte    Enden 94 an   der Aussenseite    des Bandes zu bilden.



   Das Band besteht aus sechs Schichten (Fig. 3). Es ist   eme Wärmerückstrahlungsschicht    95 vorgesehen. die in einem typischen Beispiel aus einer Titan-Zirkon-Folie steht. Es   sind-'';'':j':uen'".inJ'',on. < ther-    moelektrischen Geweben vorgesehen. in denen die   Drähte 9t    und 93 die Kettfäden und elektrisch und thermisch isolierende FÏden   1 () 1    und   i 03. gewöhnlich    QuarzfÏden. die   Schussfäden    bilden. Die Quarzfäden 101 und 103 kreuzen sich auf beiden Seiten der Drähte 91 und 93 an Kreuzungspunkten   105,    so dass die Drähte 91 und   93    thermisch und elektrisch   gegeneinan-    der isoliert sind.



   \Vie dargestellt ist.   enthält    jede   Gewebeschicht    97 und 99 abwechselnde   Paare von N-Dr. ihten    91 und P Drähten 93. Jede Schicht kann auch Drähte vom gleichen Leitungstyp enthalten, wobei z. B. die Schicht 97   N-Drähte      91 und    die Schicht 99   P-Drähte    93 enthält.



  Ferner sind Schichten 107,109 und 111 aus thermisch und elektrisch isolierendem Material, gewöhnlich ein   Quarzgewebe vorgesehen,    und zwar jeweils zwischen der   Wärmerückstrahlungsschicht 95    und der   thermoelektri-    schen Schicht   97.    der Schicht 97 und der Schicht 99 und der WÏrmer ckstrahlungsschicht 95 der oenachoarten Windung des Bandes. Die WÏrmer ckstrahlungsschicht   95    jeder Bandlage erstreckt sich über die     thermoelek-    : rischen Gewebe   97 und 99 und die Schichten 107,109 und 111 aus isolierendem   Vlaterial.   



   Jedes Band weist zwei keramische Anschlussglieder 121 und 123 auf. und zwar eines für das heisse Ende 92 und das andere für das kalte Ende   94.    Die Glieder   121    und 123 können aus einem Material, wie z. B. Tonerde hergestellt sein, das zwar thermisch leitende Eigenschaften aber auch elektrisch   isolierencle    Eigenschaften aufweist. Die Verbindungsstellen an den Gliedern 121 und   123    sind durch Hartlöten von   \-und    P-Drähten hergestellt.



   Eine Vielzahl von Bändern   151,      153,      155,    157,159, 161,163 und 165 ist spiralförmig vom heissen Ende an der Brennstoffkapsel zum kalten Ende an der äusseren Behälterwandung 83 des Generators gewickelt. Jedes Band besitzt keramische Glieder   121    und 123 auf jeder Seite. Die Glieder   121    der Bänder   51    bis   165    an den heissen Enden sind um den   Umtang    der   Brennstoffkap-    sel herum verteilt. wÏhrend die   Glieder 123    an den kalten Enden über einen Teil der Wandungen der becherförmigen Halte 18 verteilt sind (Fig. 1).

   Die Bänder 151 bis   165    gehen von Stellen aus, die im Abstand um den Umfang der Brennstoffkapsel herum liegen und enden in Stellen, die im Abstand auf der Innenseite der Wandung 83 liegen. und sind ineinander gewickelt. Die sich überlappenden Enden der Strah  lungsschilder    95 der Bänder bilden eine im wesentlichen kegelstumpfförmige Innenfläche. Diese Innenfläche ist mit nicht gezeigten Blechen eines Titan-Zirkon-Wärme  rückstrahlungsbelages gefüllt.    Das Titan-Zirkon des   Straruunssschildes      95    und des genannten Belages ist ein Getter-Material, welches sehr intensiv auf die im   Behäl-    ter 18-20 enthaltene Gase reagiert und dadurch das Vakuum im Behälter aufrecht erhält.



   Die heissen Enden 92 des Bandes sind mit der Kapsel in einem   Wärmeaustauschverh, iltnis    stehend verbunden, und zwar über das Kupferband   145,    das auf die Brennstoffkapsel aufgelötet ist. Die kalten Enden 94 sind thermisch mit der Wandung   83    verbunden, die auf eine Verbindungsleiste 173   aufgetötet    ist. die ihrerseits auf das Kupferband   195      aufbötet ist.    das wiederum auf die   biegsamen Anschlussstreifen ! 43 aufgelötet ist.   



  Das kalte Ende des   Endpaares    auf der einen Seite des Keramikg edes 123, das mit dem Band 163 verbunden ist. ist an der Wandung 83 3 elektrisch geerdet. Das kalte Ende des Endpaares auf der gegenüberliegenden Seite ist durch einen Streifen mit dem kalten Ende des benachbarten Endpaares des nächsten   Bandes) 6L elektrisch    verbunden und das kalte Ende auf   der gegenüberliegen-    den Seite ist ebenfalls mit dem benachbarten Endpaar des nächsten Bandes   159    verbunden usw., wobei jeder Streifen die Paare eines Bandes mit den Paaren der anderen Bänder in Reihe schaltet. Das kalte Ende des   Endpaares    des Bandes   15 L ist nm dem Ausgangsjeiter   
183 des Generators verbunden.



   Bcim Zusammenbau des Generators werden die Bänder 151 bis   165    und die KupferbÏnder   145    in eine Haltevorrichtung eingelegt, in der die Bander in der richtigen Ausrichtung gegenüber den   Kupferbändern    an beiden Enden der Bänder gehalten werden. Die Kupfer '. streifen 141 und 143 die zuvor an den Keramikgliedern     ) 2L und 123 befestigt worden sind. an die die Thermo- eiementcndengetötetsind.werdendurchPunkdötenmit    einer   Cu-Ag-Legierung    mit den an beiden Enden der   Thermoelementbander      151    bis   165    befindlichen   Wärme-      iibertragungsbändern 145    aus Kupfer verbunden.

   Die acht Bänder werden dadurch zu einem einzigen einheitlichen   Thermoelementensatz    von der   nchtigen    Lange und mit den richtigen Abmessungen zusammengefasst. der zuvor vollständig geprüft werden kann. bevor zu dem nächsten Schritt übergegangen wird. Der nächste Schritt besteht in der Befestigung der (nicht   gezeigten) Hatte-    drähte an der   Brennstoffkapsel,    der Anordnung der Wärmeisolierung zwischen den Haltedrähten an jedem Ende, dem Befestigen der   Hattedrähte    an jedem Ende und dem Befestigen der Haltedrähte an den (nicht gezeigten)   T-Platten,    die zuvor an einem Halter f r den Zusammenbau fixiert worden sind.

   Dieser Halter ist so konstruiert, dass die T-Platten in dem richtigen Abstand für den Einbau und die Befestigung in der äusseren Wandung 83 gehalten werden. Es ist darauf zu achten, dass eine geeignete Spannung auf die Drähte ausgeübt wird, wenn diese an der Konsole befestigt werden. Die Isolierung ist innerhalb der (nicht   gezeigten Spanndräh-    te angeordnet und der Halter lässt sich um eine durch die Mitte der Brennstoffkapsel laufende Achse drehen.



  Dann wird das heisse Ende des Thermoelementen Klemmenbandes 145 aus Kupfer um die Brennstoffkapsel herum angebracht, indem zunächst das Ende des   Klemmenbandes      145    in die in der   Brennstoffkapsel vor-    gesehenen Nut eingelegt und das   Band auf der Kapset    durch Punktlöten aufgebracht wird. Danach werden die kalten Enden an der in der Hälfte 1S des Behälters vorgesehenen Kupferleiste 173 befestigt. Diese Verbindung erfolgt dadurch, dass die Enden des Kupferbandes 145 und der Kupferleiste 173 durch   Punktlöten    mit einer eutektischen Kupfer-Silber-Legierung aneinander befestigt werden.

   Die Brennstoffkapsel, die noch an ihrer   Wickelhaltevorrichtung befestigt ist. wird    nunmehr um ihre Achse gedreht, bis der Thermoelementenbandsatz 151 bis 165 um die Nlittelachse herumgewickelt ist, und das Tragstück wird an den im Inneren des Behälters vorgesehenen Konsolen befestigt. Der hermetisch abgedicht te Leiter 183. der aus einem dünnen flachen Streifen besteht, ist an der elektrischen Klemme an dem Thermoelementensatz befestigt und vervollständigt somit die elektrische Verbindung.



   Die Einheit ausschliesslich des Impulsgebers wird nunmehr in einer   Hochvakuum-Entgasungsvorrichtung      mngebracht    und es wird ein Vakuum   erzeu   t. in    dem die Einheit hei einer Temperatur von   500  C entgast    wird, bis der Druck in dem System auf 10-6mm Hg reduziert ist. Dadurch wird jeder restliche Wasserdampf, adsorbiertes Gas oder jede andere Verunreinigung ausgetrieben, die während der erwarteten Lebensdauer von 10 .   lahren    das System in seiner NN'irksamkeit herabsetzen und ein Versagen des Generators verursachen könnte.



  Das Vakuum wird durch Einfüllen von reinem trockenem Argon aufgehoben, worauf die HÏlfte 20 des BehÏlters  ber die HÏlfte 18 gelegt wird. Die zusammengebaute Einheit wird dann   in eine Schalenblockhaltevor-    richtung eingebracht, bis zu   10--';    mm Hg evakuiert und einer   Elektronenstrahlschweissung unterzogen.    Dieses Verfahren gewährleistet Reinheit und Freiheit von die Wirksamkeit herabsetzenden Verunreinigungen, die, wie bereits oben erwähnt wurde, die Betriebsfähigkeit des Systems während seiner Lebensdauer nachteilig beein  flussen können.   



   Der Impulsgeber ist in eine im wesentlichen quaderförmige Masse   225    aus transparentem Epoxyharz gegossen. Der Leiter 221 ist in dieser NIasse eingebettet. Die Masse   225    weist eine rohrförmige Öffnung 227 auf, in die der Ring 223 an einer Stelle zwischen den Enden der   Öffnung eingegossen    ist. Die   Offnung      227    verjüngt sich etwas von beiden Enden her in Richtung auf den Ring 223.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermoelektrischer Generator mit einem evakuier ter veiner darin untergebrachten Wärmequelle und einem thermoelektrischen Konverter mit einem heissen und einem kalten Ende. wobei das heisse Ende in wärmeaustauschender Beziehung mit der Wärmequel- le und das kalte Ende mit einer Wärmesenke verbunden ist und der Konverter eine Wärmestrahlung reflektieren- de Einrichtung enthält, um die von der WÏrmequelle gelieferte Energie auf das heisse Ende zu konzentrieren, dadurch gekennzeichnet, dass die WÏrmestrahlung reflektierenden Einrichtung aus getterfähigem Materia) besteht.
    welches rait den im Behatter befindlichen Restgaspartikeln reagiert. um das Vakuum im Behälter aufrechtzuerhalten.
    LTNTERANSPRUCHE 1. Generator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmequelle eine radioaktiven Brennstoff enthaltende Kapsel ist.
    2. Generator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass der thermoelektrische Konverter ein Thermoelementenband ist. in das n-und p-leitende Drähte eingewickelt sind. deren thermoelektrisch heisse und kalte Enden miteinander verbunden sind, und dass die Wärmestrahlung reflektierende Einrichtung aus einer auf dem Band angeordneten, eine nach aussen gerichtete Wärmestrahlung reflektierende Schicht aus getterfähi- gem Lfaterial ist.
CH1920568A 1966-06-02 1967-05-29 Thermoelektrischer Generator CH492319A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US55487466A 1966-06-02 1966-06-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH492319A true CH492319A (de) 1970-06-15

Family

ID=24215048

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1920568A CH492319A (de) 1966-06-02 1967-05-29 Thermoelektrischer Generator
CH752467A CH473448A (de) 1966-06-02 1967-05-29 Thermoelektrischer Generator

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH752467A CH473448A (de) 1966-06-02 1967-05-29 Thermoelektrischer Generator

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE698162A (de)
CH (2) CH492319A (de)
DE (1) DE1539313B2 (de)
ES (1) ES340337A1 (de)
GB (1) GB1179954A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1539313A1 (de) 1970-02-26
GB1179954A (en) 1970-02-04
DE1539313B2 (de) 1976-08-05
ES340337A1 (es) 1968-12-01
BE698162A (de) 1967-10-16
CH473448A (de) 1969-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1039645B (de) In ein Metallgehaeuse mit isolierten Leitungsdurchfuehrungen eingeschlossene Halbleiter-Kristallode
DE2124465A1 (de) Thermogenerator
DE102006039024A1 (de) Thermogenerator
DE2351919B2 (de) Hohlkathoden-metalldampflaserroehre
DE1133833B (de) Hermetisch dicht schliessend gekapselte Halbleiteranordnung
DE1098102B (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Halbleitervorrichtung
DE2637338C3 (de) KUhlbares Infrarotstrahlerelement
DE1285624B (de) Einrichtung, die innerhalb eines Gehaeuses eine waermeisolierte und gekuehlte supraleitende Wicklung enthaelt
DE1017285B (de) Selbstaufheizende Elektrode aus hitzebestaendigem Metall fuer Hochdruck-Bogenentladungslampen
DE1489276C3 (de) Thermoelektrischer Generator
DE1937796C3 (de) Tiefgekühltes, insbesondere supraleitendes Kabel
CH492319A (de) Thermoelektrischer Generator
DE1489445B1 (de) Elektrode fuer eine Quecksilberdampfhochdrucklampe mit Halogenidfuellung
DE2102112B2 (de) Hochdruck-Entladungslampe
DE1614281B2 (de) Thermoelektrischer generator
DE1539313C3 (de) Thermoelektrischer Generator
DE2432407A1 (de) Plattenfoermiges kernbrennstoffelement und verfahren zur herstellung desselben
DE2338807C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen kleiner elektrischer Glühlampen
AT222751B (de) Verfahren zur Herstellung von Glühlampenwendeln
DE943851C (de) Heizleiterwendel vorzugsweise fuer Rohrheizkoerper
DE2057538B2 (de) Verfahren zur herstellung eines thermogenerators und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens
DE761009C (de) Verfahren zur Herstellung von in einem Glasgefaess vakuumdicht eingebauten elektrischen Kondensatoren
DE2057538C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Thermogenerators und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE621019C (de) Elektrischer Zigarren- und Zigarettenanzuender
AT138883B (de) Elektrische Entladungsröhre.

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased