CH492846A - Deckenelement aus Spannbeton - Google Patents

Deckenelement aus Spannbeton

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CH492846A
CH492846A CH1279368A CH1279368A CH492846A CH 492846 A CH492846 A CH 492846A CH 1279368 A CH1279368 A CH 1279368A CH 1279368 A CH1279368 A CH 1279368A CH 492846 A CH492846 A CH 492846A
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CH
Switzerland
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concrete
ceiling
ribs
prestressed
slab
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Application number
CH1279368A
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English (en)
Inventor
Burkhart Josef
Original Assignee
Burkhart Josef
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Publication date
Application filed by Burkhart Josef filed Critical Burkhart Josef
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description


  
 



  Deckenelement aus Spannbeton
Es sind bereits verschiedene Ausführungen und Formen von Deckenelementen bekannt, denen allen gemeinsam ist, dass sie zur endgültigen Fertigung mit Überbeton beschichtet werden müssen. Ein gebräuchliches Dekkenelement besteht beispielsweise aus einer als Schalung dienenden dünnen Betonplatte mit aus der Plattenebene herausragenden Bewehrungsdrähten, die in weiterer Folge mit dem darauf aufzubringenden Überbeton einen Festverbund zur Aufnahme der auf die Decke wirkenden Kräfte eingehen. Nachteilig ist hierbei, dass einerseits auf diese Betonschalungsplatte noch Überbeton und somit zusätzliches Gewicht und Material aufgetragen werden muss und andererseits, dass die als Schalung dienende Betonplatte von unten her über entsprechende Stützen aus Holz und dgl. bis zum endgültigen Abbinden des Überbetons abgestützt bleiben muss.



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Deckenelement zu schaffen, das ausser anderen, noch zu erwähnenden Vorteilen bereits einbaufertig geliefert keiner weiteren zusätzlichen Bearbeitung, wie z.B. des Aufbringens von Überbeton bedarf und das darüber hinaus jede Abstützung bei der Verlegung entbehrlich macht.



   Nach der Erfindung ist das Deckenelement aus Spannbeton gekennzeichnet durch eine Betonplatte mit wenigstens zwei in Längsrichtung der Betonplatte verlaufende, über die Betonplatte ragende Betonrippen, die in ihrem Bereich durch wenigstens eine Spannlitze in Längsrichtung vorgespannt sind, wobei das Deckenelement in seiner Querrichtung mit einer Schlaffarmierung versehen ist.



   Die Erfindung ist anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel davon dargestellt ist, näher veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 ein Spannbetondeckenelement in schaubildlicher Darstellung von vorn gesehen und
Fig. 2 ein Deckenelement gemäss Fig. 1 mit aufgesetztem Fussboden und angedeuteten Installationsleitungen in den Deckenhohlräumen.



   In Fig. 1 ist ein Spannbetondeckenelement in Vorderansicht dargestellt, das in einem Stück gegossen, aus der eigentlichen   Spannbetondeckenplatte    1 und mehreren auf dieser in deren Längsrichtung parallel zueinander verlaufenden Betonrippen 2 besteht. In der Spannbetondeckenplatte 1 sind im Bereich der Betonrippen 2 vorgespannte Spanndrähte 3 angeordnet. In Querrichtung der Betonrippen 2 wie auch in der Spannbetonplatte 1, sind Schlaffarmierungen 4 bzw. 5 vorgesehen. In Nähe der Auflager weisen die beiden Betonrippen 2 quer zu diesen verlaufend Durchbohrungen 6 auf.



   In Fig. 2 ist ein Deckenelement aus Spannbeton in Gebrauchslage mit darauf aufgesetztem Boden 7 gezeigt.



  Der Boden 7 ruht hierbei auf den Oberseiten der Betonrippen 2. Der zwischen den einzelnen Betonrippen verbliebene Hohlraum kann vorzugsweise zum Unterbringen von Installationsleitungen, z.B. elektrischen Leitungen 8 und/oder sanitären Vorrichtungen, wie Gasrohren, Wasserleitungsrohren, Heizungsrohren usw. verwendet werden. Die Durchbohrungen 6, die natürlich auch an anderen Stellen als im Bereich der Auflager in den Rippen vorgesehen sein können, sind in gleicher Weise wie zum Durchstecken eines Tragstabes auch zum Durchführen von Leitungen, z.B. Rohren, usw. zu gebrauchen.



   Da bei diesen Spannbetondeckenelementen die untere Spannbetondeckenplatte 1 zur Aufnahme der Druckspannung aus der Vorspannung herangezogen wird, übernehmen die Betonrippen   2    die Funktion der bei den bekannten Deckenelementen aufzubringenden Überbetonschicht, so dass diese nunmehr völlig entbehrlich ist.

 

  Dies ermöglicht eine relativ grosse Gewichtsverringerung und somit - abgesehen von der Materialersparnis eine weitaus grössere Belastbarkeit als sie bei Deckenelementen herkömmlicher Art erzielbar ist.



   PATENTANSPRUCH



   Deckenelement aus Spannbeton, gekennzeichnet durch eine Betonplatte mit wenigstens zwei in Längsrichtung der Betonplatte verlaufende, über die Betonplatte ragende Betonrippen, die in ihrem Bereich durch wenigstens eine Spannlitze in Längsrichtung vorgespannt sind, wobei das Deckenelement in seiner Querrichtung mit einer Schlaffarmierung versehen ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Deckenelement aus Spannbeton Es sind bereits verschiedene Ausführungen und Formen von Deckenelementen bekannt, denen allen gemeinsam ist, dass sie zur endgültigen Fertigung mit Überbeton beschichtet werden müssen. Ein gebräuchliches Dekkenelement besteht beispielsweise aus einer als Schalung dienenden dünnen Betonplatte mit aus der Plattenebene herausragenden Bewehrungsdrähten, die in weiterer Folge mit dem darauf aufzubringenden Überbeton einen Festverbund zur Aufnahme der auf die Decke wirkenden Kräfte eingehen. Nachteilig ist hierbei, dass einerseits auf diese Betonschalungsplatte noch Überbeton und somit zusätzliches Gewicht und Material aufgetragen werden muss und andererseits, dass die als Schalung dienende Betonplatte von unten her über entsprechende Stützen aus Holz und dgl. bis zum endgültigen Abbinden des Überbetons abgestützt bleiben muss.
    Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Deckenelement zu schaffen, das ausser anderen, noch zu erwähnenden Vorteilen bereits einbaufertig geliefert keiner weiteren zusätzlichen Bearbeitung, wie z.B. des Aufbringens von Überbeton bedarf und das darüber hinaus jede Abstützung bei der Verlegung entbehrlich macht.
    Nach der Erfindung ist das Deckenelement aus Spannbeton gekennzeichnet durch eine Betonplatte mit wenigstens zwei in Längsrichtung der Betonplatte verlaufende, über die Betonplatte ragende Betonrippen, die in ihrem Bereich durch wenigstens eine Spannlitze in Längsrichtung vorgespannt sind, wobei das Deckenelement in seiner Querrichtung mit einer Schlaffarmierung versehen ist.
    Die Erfindung ist anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel davon dargestellt ist, näher veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 ein Spannbetondeckenelement in schaubildlicher Darstellung von vorn gesehen und Fig. 2 ein Deckenelement gemäss Fig. 1 mit aufgesetztem Fussboden und angedeuteten Installationsleitungen in den Deckenhohlräumen.
    In Fig. 1 ist ein Spannbetondeckenelement in Vorderansicht dargestellt, das in einem Stück gegossen, aus der eigentlichen Spannbetondeckenplatte 1 und mehreren auf dieser in deren Längsrichtung parallel zueinander verlaufenden Betonrippen 2 besteht. In der Spannbetondeckenplatte 1 sind im Bereich der Betonrippen 2 vorgespannte Spanndrähte 3 angeordnet. In Querrichtung der Betonrippen 2 wie auch in der Spannbetonplatte 1, sind Schlaffarmierungen 4 bzw. 5 vorgesehen. In Nähe der Auflager weisen die beiden Betonrippen 2 quer zu diesen verlaufend Durchbohrungen 6 auf.
    In Fig. 2 ist ein Deckenelement aus Spannbeton in Gebrauchslage mit darauf aufgesetztem Boden 7 gezeigt.
    Der Boden 7 ruht hierbei auf den Oberseiten der Betonrippen 2. Der zwischen den einzelnen Betonrippen verbliebene Hohlraum kann vorzugsweise zum Unterbringen von Installationsleitungen, z.B. elektrischen Leitungen 8 und/oder sanitären Vorrichtungen, wie Gasrohren, Wasserleitungsrohren, Heizungsrohren usw. verwendet werden. Die Durchbohrungen 6, die natürlich auch an anderen Stellen als im Bereich der Auflager in den Rippen vorgesehen sein können, sind in gleicher Weise wie zum Durchstecken eines Tragstabes auch zum Durchführen von Leitungen, z.B. Rohren, usw. zu gebrauchen.
    Da bei diesen Spannbetondeckenelementen die untere Spannbetondeckenplatte 1 zur Aufnahme der Druckspannung aus der Vorspannung herangezogen wird, übernehmen die Betonrippen 2 die Funktion der bei den bekannten Deckenelementen aufzubringenden Überbetonschicht, so dass diese nunmehr völlig entbehrlich ist.
    Dies ermöglicht eine relativ grosse Gewichtsverringerung und somit - abgesehen von der Materialersparnis eine weitaus grössere Belastbarkeit als sie bei Deckenelementen herkömmlicher Art erzielbar ist.
    PATENTANSPRUCH
    Deckenelement aus Spannbeton, gekennzeichnet durch eine Betonplatte mit wenigstens zwei in Längsrichtung der Betonplatte verlaufende, über die Betonplatte ragende Betonrippen, die in ihrem Bereich durch wenigstens eine Spannlitze in Längsrichtung vorgespannt sind, wobei das Deckenelement in seiner Querrichtung mit einer Schlaffarmierung versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Deckenelement aus Spannbeton nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Endbereichen der Rippen querverlaufende Durchbohrungen vorgesehen sind.
    2. Deckenelement aus Spannbeton nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an seinen Stossflächen parallel mit den Rippen verlaufende bügelförmig abgebogene Schlaffarmierungsenden überstehen.
CH1279368A 1967-08-31 1968-08-22 Deckenelement aus Spannbeton CH492846A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19671659039 DE1659039A1 (de) 1967-08-31 1967-08-31 Deckenelement aus Spannbeton
DEB0094249 1967-08-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH492846A true CH492846A (de) 1970-06-30

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ID=25754258

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CH (1) CH492846A (de)
DE (1) DE1659039A1 (de)
FR (1) FR1580600A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NO903280L (no) * 1990-07-24 1992-01-27 Arvid Eikaas Anordning ved betongdekke for hus, saerlig bolighus og veggelement til bruk ved samme.

Also Published As

Publication number Publication date
FR1580600A (de) 1969-09-05
DE1659039A1 (de) 1970-12-10

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