CH492935A - Elektrisch aufheizbare Wärmespeichervorrichtung sowie ihre Verwendung - Google Patents

Elektrisch aufheizbare Wärmespeichervorrichtung sowie ihre Verwendung

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CH492935A
CH492935A CH1310767A CH1310767A CH492935A CH 492935 A CH492935 A CH 492935A CH 1310767 A CH1310767 A CH 1310767A CH 1310767 A CH1310767 A CH 1310767A CH 492935 A CH492935 A CH 492935A
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CH
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heat
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CH1310767A
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Laszlo Kaba Emil
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Laszlo Kaba Emil
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Description


  
 



  Elektrisch aufheizbare Wärmespeichervorrichtung sowie ihre Verwendung
Es sind elektrisch aufheizbare Wärmespeicheröfen für Luftbeheizung bekannt, die durch vergleichsweise billigen Nachtstrom aufgeheizt werden können und die die gespeicherte Wärmemenge bei Tag abgeben. Als Wärmespeichermaterial werden Stoffe mit grossem Wärmespeichervermögen, insbesondere Blöcke oder Ausmauerungen aus Magnesitsteinen verwendet. Die gespeicherte Wärme wird mit Hilfe von Luft, die von einem Gebläse an dem Wärmespeicherelement entlang geführt wird, in den Raum abgegeben
Zweck der Erfindung ist es, eine elektrisch aufheizbare Wärmespeichervorrichtung von hoher Leistungsfähigkeit zu schaffen, die sich beispielsweise zur Raumbeheizung, zur Dampferzeugung, zur Warmwasserbereitung, für Klimaanlagen und insbesondere für Zentralheizungsanlagen eignet.



   Demgemäss ist Gegenstand der Erfindung: a) eine elektrisch aufheizbare Wärmespeichervorrichtung, insbesondere Wärmespeicherofen oder Wär   mespeicherkessel    deren wärmespeicherndes Material mit Rohren eines ein wärmeübertragendes Medium führenden Kühlleitungssystems wärmeleitend verbunden ist, die dadurch gekennzeichnet ist dass die Wärmespeichervorrichtung austauschbare Wärmespeicherelemente aufweist, die jeweils einzeln mit einem in einem Körper aus wärmespeicherndem Material eingebetteten elektrischen Heizelement und einer das wärmeübertragene Medium führenden Kühlleitung versehen sind, welche lösbar an gemeinsamen Zulauf- und   Ablaufsammelleftungen    angeschlossen sind; sowie b) die Verwendung der Wärmespeichervorrichtung als Heizungsanlage einer Zentralheizung.



   Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Fig. 1 eine mit einer Wärmespeichervorrichtung ausgerüstete Zentralheizungsanlage; in schematischer Darstellung;
Fig. 2a bis 2c verschiedene Wärmespeicherelemente; und Fig. 3a und 3b die blockweise Zusammenstellung mehrerer Wärmespeicherelemente nach den Fig. 2a bis 2c zu einer Wärmespeichervorrichtung.



   In Fig. 1 ist schematisch eine Zentralheizungsanlage dargestellt, die einen Wärmespeicherkessel 20 aufweist, der elektrisch aufheizbare Wärmespeicherelemente enthält. Die Kühlrohre, die der Abfuhr der gespeicherten Wärme dienen, sind mit 3 bezeichnet.



   Der Wärmespeicherkessel 20 ist hinsichtlich seiner Leistung so ausgelegt, dass er bei z. B. mehrstündiger Aufheizung durch Nachtstrom die für die Tagesbeheizung erforderliche Wärmemenge speichern kann.



   Die Kühlrohre 3 sind im oberen Bereich des Kessels 20 über eine Ablaufsammelleitung 4 an einen Wärmeaustauscher 22 angeschlossen, der aus einem wassergefüllten Kessel mit darin angeordneten Wärmeaustauschschlangen 11 besteht. Die Zulaufsammelleitung zum Wärmespeicherkessel ist als Rücklaufleitung zwischen den   Wärmeaustauschrollren    11 und den Kühlrohren 3 des Kessels 20 ausgebildet und mit 4' und 4" bezeichnet. In der Rücklaufleitung ist eine Umwälzpumpe 10 angeordnet, die das aus den Wärmeaustauschrohren 11 in einen Vorratsbehälter 12 abfliessende Kühlmittel aus letzterem ansaugt und über ein gewelltes, als Hilfskühler dienendes Rohr 15 an der Unterseite des Wärmespeicherkessels 20 in die Kühlrohre 3 der Wärmespeicherelemente drückt.

  Der Hilfskühler soll verhindern, dass die durch Wärmeleitung der Rohrwand vom Wärmespeicherelement abgeführte Wärme an das Wärmeübertragungsmittel, d. h. an das Wasser, weitergegeben wird und dadurch das Wärme übertragungsmittel verdunstet oder zumindest im wesentlichen Masse verdunstet. In dem höher liegenden Teil 4" der Rücklaufleitung könnte auch ein Isolierrohrstück aus schlecht wärmeleitendem Material vorgesehen sein, das die Wärmeleitung der Rohrwandung vermindert oder verhindert.



   Mit 22a und 22b sind die am Wärmeaustauscher 22 vorgesehenen Leitungen für den Vor- und Rücklauf des   Zentralheizungsverteilersystems    bezeichnet. Dem   Wärmeaustauscher 22 ist ein Thermostat 16 zugeordnet, der über die elektrische Leitung 16' die Pumpe 10 entsprechend der Wärmeentnahme aus dem Wärmeaustauscher regelt.



   Zwischen dem Wärmeaustauscher 22 und dem Vorratsbehälter ist ein spiralförmiges Notkühlrohr 14 angeordnet, dessen Aufgabe darin besteht, nicht kondensierten Dampf abzukühlen bzw. niederzuschlagen, falls die kontinuierliche   Wärmeabnahme    für die Verbraucher durch den gleichmässigen Betrieb im Wärmeaustauscher 22 nicht stattfindet.



   Mit 18 ist ein Sicherheitsventil bezeichnet.



   Die Aufheizung des Wärmespeicherkessels 20 erfolgt, wie erwähnt, zweckmässig durch Nachtstrom.



  Die Pumpe 10 fördert das Kühlmittel, vorzugsweise Wasser, durch die Kühlerrohre 3, wobei sich das Wasser erhitzt und entweder als Heisswasser oder als Dampf über die Ablaufsammelleitung 4 dem Wärmeaustauscher 22 zuströmt. Durch Wärmeaustausch wird das die Wärmeaustauschrohre 11 umgebende Wasser des Wärmeaustauschers 22 erhitzt. Das die Wärmeaustauschrohre 11 verlassende gekühlte Wasser oder der kondensierte Dampf fliesst dann dem Vorratsbehälter 12 zu und wird von der Pumpe 10 in den Kreislauf zurückgeführt. Die Entnahme des in dem Wärmeaustauscher 22 erhitzten Wassers (oder Dampfes) erfolgt über die Vorlaufleitung 22b, die mit den Heizkörpern des Zentralheizungssystems in Verbindung steht. Über die Rücklaufleitung 22a strömt das Wasser nach Wärmeabgabe dem Wärmeaustauscher 22 wieder zu.



   Die Rücklaufsammelleitung ist unterteilt in einen Teil 4" der mit den Wärmespeicherelementen 1 in Verbindung steht, und in einem Teil 4' der um den Niveauunterschied a tiefer liegt. In letzterem liegen die Pumpe 10 und Vorratsbehälter 12. In dem durch den Wärmespeicherkessel 20, die Vor- und Rücklaufleitungen 4, 4', 4" und den Wärmeaustauscher gebildeten System wird der Kühlmittelinhalt so eingestellt, dass bei stillstehender Pumpe das Kühlmittel nicht in den Rücklaufleitungsteil 4", d. h. in den Wärmespeicherkessel 20, gelangt. Damit wird sichergestellt, dass sich bei stillstehender Pumpe 10 (keine Wärmeentnahme aus dem Wärmeaustauscher 22) keine Wasserzirkulation in dem Kreislauf 4, 4', 4" und damit insbesondere kein Wasserumlauf im Wärmespeicherkessel einstellen kann.

  Eine solche Zirkulation würde dazu fuhren, dass sich durch Wärmeabgabe in dem Wärmespeicherkessel 20 überhitzter Dampf unter sehr hohem Druck in dem Kreislauf 4. 4', 4" einstellen würde. Das gleiche kann auch erreicht werden, wenn der Niveauunterschied a, d. h. ein Kühlmittelauffang bzw. Ausgleichseinrichtung am oberen Teil des Wärmespeicherkessels vorgesehen wird. Im vorliegenden Beispiel liegen vorzugsweise der Rücklaufleitungsteil 4' und mit diesem die Pumpe 10 und der Vorratsbehälter 12 um den Niveauunterschied a tiefer als der Rücklaufleitungsteil 4". Das Auffüllen der Rücklaufleitungsteile 4' sowie des Vorratsbehälters 12 findet durch einen Einlaufstutzen 13 statt. Das Auffüllniveau wird durch einen   Überlaufstutzen    17 unterhalb des Niveauunterschiedes a kontrolliert, so dass ungewollt kein Wasser in den höher liegenden Rücklaufleitungsteil 4" gelangt.

  Zum Auffüllen des Systems sind die Stutzen 13 und 17 offen und werden nach erfolgtem Füllen wieder geschlossen.



   Die Anlage kann so betrieben werden, dass in dem Wärmeaustauscher 22 entweder Warmwasser oder Dampf erzeugt wird. Auch kann die Anlage zugleich zur Warmwasserversorgung, z. B. für Haushalte oder Badeanstalten, Verwendung finden.



   Es besteht auch die Möglichkeit, den Wärmeaustauscher 22 fortzulassen, so dass aus dem Kreislauf 4, 4', 4" unmittelbar Dampf oder heisses Wasser entnommen werden kann.



   Der Wärmespeicherkessel bzw. die Wärmespeichervorrichtung besteht wie die Fig. 2a und 2b zeigen, aus einem Block aus einzelnen quaderförmigen Wärmespeicher-Einheitselementen 1, die in einer den jeweiligen Erfordernissen entsprechenden Anzahl in senkrechter Ebene dicht nebeneinander gesetzt sind. Jedes Wärmespeicherelement 1 weist Kühlrohre 23 und elektrische Heizleitungen 24 auf, die entweder im Inneren der quaderförmigen Körper eingebettet sind (Fig. 3a) oder in Aussparungen an der vertikalen Seitenfläche der Körper liegen (Fig. 3b). Die Leitungen 23 und 24 der einzelnen Wärmespeicherelemente sind parallel zueinander an gemeinsame Zu- und Ablaufsammelleitungen 5, 5a für das Kühlmittel bzw. Sammelleitungen 5', 5'a für die Stromzuführung angeschlossen. Die Wärmespeicherelemente können so angeschlossen sein, dass sie einzeln elektrisch ein- und ausschaltbar sind.



   Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass die blockweise zusammengestellten Wärmespeicherelemente 1 einzeln oder gruppenweise beliebig ausgewechselt werden könnnen, ohne dass der gesamte Block ausgebaut zu werden braucht. Zum Auswechseln einzelner Wärmespeicherelemente brauchen lediglich die entsprechenden Anschlüsse an den Sammelleitungen 5, 5a, 5', 5'a gelöst zu werden.



   Zwischen den Wärmespeicherelementen 1 oder im Inneren derselben sind Thermostate 26 angeordnet, die die Aufheizung der Wärmespeicherelemente bzw. des Wärmespeicherofens regeln.



   Es versteht sich, dass die aus einzelnen Einheitselementen zusammengesetzten Blöcke wärmeisoliert in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sind. Dieses weist zweckmässig an seiner vertikalen Seite eine Wand auf, die zum Einsetzen oder Auswechseln einzelner Wärmespeicherelemente geöffnet, z. B. aufgeklappt oder abgeschraubt werden kann.



   Die in den Fig. 3a und 3b dargestellte Wärmespeichervorrichtung kann als Ofen für die Raumbeheizung, als Zentralheizungskessel für Zentralheizungsanlagen (Fig. 1), als Dampferzeuger, Warmwasserbereiter sowie schliesslich auch als Kocher oder dergleichen Verwendung finden. Als Dampferzeuger eignet sich die Wärmespeichervorrichtung für dampfbetriebene bzw.

 

  dampfbeheizte Einrichtungen oder Geräte, wie z. B.



  Bügelmaschinen, Koch- und Trocknungsgeräte, Sauna u. dgl., für Heizungszwecke usw.



   Die Ausbildung der Wärmespeicherelemente ist den Fig. 2a bis 2c zu entnehmen. Die Wärmespeicherelemente 1 bestehen danach aus platten- oder quaderförmigen Körpern, in denen kühlmittel- (wasser-) durchflossene Leitungen 23 sowie elektrische Heizleitungen 24 liegen.



   Gemäss Fig. 2a sind die Leitungen 23 und 24 im Inneren des Körpers eingebettet, während bei der Anordnung gemäss Fig. 2b die Leitungen 23 und 24 in Aussparungen an der vertikalen Seitenfläche 1' des Körpers liegen. In beiden Fällen sind die Leitungen 23 und 24 wellen- oder zickzackförmig an bzw. in dem Körper so geführt, dass eine möglichst gleichmässige Aufheizung des Körpers und eine möglichst gleichmäs  sige Wärmeabgabe und Wärmeübertragung zwischen den Leitungen 23 und 24 erfolgt.



   Die Wärmespeicherelemente 1 werden aus einem im Schmelzzustand in eine Form gegossenen Material, vorzugsweise Salz oder Mischungen von Stoffen hergestellt. Besonders eignet sich wegen des hohen Wärmespeichervermögens sowie des günstigen Preises Natriumkarbonat   (Na2CO).    welches geschmolzen und in die gewünschte Form gegossen wird. Gegebenenfalls kann aber auch Natriumsulfat (NaSO4) Verwendung finden, obwohl Natriumkarbonat im allgemeinen vorzuziehen ist. Um eine rasche Wärmeabgabe des aufgeheizten Wärmespeicherelements zu erzielen, können in diesem Einlagen aus Materialien mit hoher Wärmeleitfähigkeit eingebettet sein. Diese Einlagen erhalten zweckmässig die Form von Platten, Netzen, Gittern, Spänen oder dergleichen.

  Sie werden vorteilhafterweise aus Eisen oder Leichtmetall, insbesondere aus Aluminium, hergestellt.   Fig.2c    zeigt ein Wärmespeicherelement in dem Kerne oder Platten bzw. Gitter 8, zweckmässig aus Leichtmetall, eingebettet sind, die eine schnelle Wärmeströmung in dem Inneren des Wärmespeicherelements sicherstellen. Die genannten Einlagen sowie die Leitungen 23 und 24 werden vor dem Giessen des Wärmespeicherelements in die Gussform eingesetzt.



  Die Aluminiumteile werden nach dem Giessen der Speichermasse in derselben untergebracht.



   Gegebenenfalls können die Wärmespeicherelemente auch durch Pressen einer Salzmasse, zweckmässig Natriumkarbonat o. dgl., in einer Form hergestellt werden.



   Wärmespeicherelemente dieses Wärmespeichervermögens weisen insbesondere dann, wenn sie in der beschriebenen Weise hergestellt sind, ein Gewicht auf, bei dem sie noch gehandhabt werden können. Die einzelnen Wärmespeicherelemente können der jeweils gewünschten Leistung des Wärmespeicherkesseis entsprechend gruppen- bzw. blockweise nach dem Baukastenprinzip zusammengestellt werden. Ein solcher Wärmespeicherkessel kann auch jederzeit beliebig verkleinert oder vergrössert werden durch Abnehmen oder Ansetzen neuer Wärmespeicherelemente. Eine Demontage der noch verbleibenden oder schon vorhandenen Wärmespeicherelemente ist nicht erforderlich.



   PATENTANSPRUCH 1
Elektrisch aufheizbare Wärmespeichervorrichtung, insbesondere Wärmespeicherofen oder Wärmespeicherkessel, deren wärmespeicherndes Material mit Rohren eines ein wärmeübertragendes Medium führenden Kühlleitungssystems wärmeleitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeichervorrichtung austauschbare Wärmespeicherelemente aufweist, die jeweils einzeln mit einem in einem Körper aus wärmespeicherndem Material eingebetteten elektrischen Heizelement (24) und einer das wärmeübertragende Medium führenden Kühlleitung (3, 23) versehen sind, welche lösbar an gemeinsamen Zulauf- und Ablaufsammelleitungen (4, 4', 4", 5, 5a) angeschlossen sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmespeicherelement (1) platten- oder quaderförmig ausgebildet ist.



   2. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das wärmespeichernde Material ein Salz ist.



   3. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das wärmespeichernde Material ein Mehrstoffgemisch ist, welches mindestens ein Salz enthält.



   4. Wärmespeichervorrichtung nach den Unteransprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Salz Natriumsulfat ist.



   5. Wärmespeichervorrichtung nach den Unteransprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Salz Natriumkarbonat ist.



   6. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper aus dem wärmespeichernden Material gegossen ist.



   7. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper aus dem wärmespeichernden Material gepresst ist.



   8. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmespeicherelement (1) mindestens eine, vorzugsweise platten- oder netzförmige, Einlage oder Kern aus einem Material hoher Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Metall aufweist.



   9. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente einzeln oder gruppenweise unabhängig voneinander austauschbar, ergänzbar und vorzugsweise gleich ausgebildet sind.



   10. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement (24) und/oder die Kühlleitung (3, 23) in Aussparungen an der Oberfläche des wärmespeichernden Körpers angeordnet ist.



   11. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente (1) einzeln oder gruppenweise von einer Umhüllung umgeben sind.



   12. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente (1) senkrecht dicht nebeneinandergesetzt in einem mit einer Wärmeisolierung versehenen Gehäuse angeordnet sind, dessen Wand zum Einsetzen bzw. Auswechseln einzelner Wärmespeicherelemente aufklappbar oder abnehmbar ist, wobei die elektrischen Heizelemente (24), und die Kühlleitungen (3, 23) der einzelnen Wärmespeicherelemente parallel zueinander an Sammelleitungen (5, 5a, 4, 4', 4", 5', 5'a) angeschlossen sind.

 

   13. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente (1) einzeln elektrisch ein- und ausschaltbar sind.



   14. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente (1) einzeln oder gruppenweise von Thermostaten (26) regelbar sind.



   15. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in der Zulaufsammelleitung (4' 4") eine Auffangeinrichtung (12) mit einer Pumpe (10) für das wärmeübertragende Medium derart angeordnet ist, dass bei ausgeschalteter Pumpe kein wärmeübertragendes Medium in die Wärmespeicherelemente (1) fliesst.



   16. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Dampferzeuger ausgebildet ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. sige Wärmeabgabe und Wärmeübertragung zwischen den Leitungen 23 und 24 erfolgt.
    Die Wärmespeicherelemente 1 werden aus einem im Schmelzzustand in eine Form gegossenen Material, vorzugsweise Salz oder Mischungen von Stoffen hergestellt. Besonders eignet sich wegen des hohen Wärmespeichervermögens sowie des günstigen Preises Natriumkarbonat (Na2CO). welches geschmolzen und in die gewünschte Form gegossen wird. Gegebenenfalls kann aber auch Natriumsulfat (NaSO4) Verwendung finden, obwohl Natriumkarbonat im allgemeinen vorzuziehen ist. Um eine rasche Wärmeabgabe des aufgeheizten Wärmespeicherelements zu erzielen, können in diesem Einlagen aus Materialien mit hoher Wärmeleitfähigkeit eingebettet sein. Diese Einlagen erhalten zweckmässig die Form von Platten, Netzen, Gittern, Spänen oder dergleichen.
    Sie werden vorteilhafterweise aus Eisen oder Leichtmetall, insbesondere aus Aluminium, hergestellt. Fig.2c zeigt ein Wärmespeicherelement in dem Kerne oder Platten bzw. Gitter 8, zweckmässig aus Leichtmetall, eingebettet sind, die eine schnelle Wärmeströmung in dem Inneren des Wärmespeicherelements sicherstellen. Die genannten Einlagen sowie die Leitungen 23 und 24 werden vor dem Giessen des Wärmespeicherelements in die Gussform eingesetzt.
    Die Aluminiumteile werden nach dem Giessen der Speichermasse in derselben untergebracht.
    Gegebenenfalls können die Wärmespeicherelemente auch durch Pressen einer Salzmasse, zweckmässig Natriumkarbonat o. dgl., in einer Form hergestellt werden.
    Wärmespeicherelemente dieses Wärmespeichervermögens weisen insbesondere dann, wenn sie in der beschriebenen Weise hergestellt sind, ein Gewicht auf, bei dem sie noch gehandhabt werden können. Die einzelnen Wärmespeicherelemente können der jeweils gewünschten Leistung des Wärmespeicherkesseis entsprechend gruppen- bzw. blockweise nach dem Baukastenprinzip zusammengestellt werden. Ein solcher Wärmespeicherkessel kann auch jederzeit beliebig verkleinert oder vergrössert werden durch Abnehmen oder Ansetzen neuer Wärmespeicherelemente. Eine Demontage der noch verbleibenden oder schon vorhandenen Wärmespeicherelemente ist nicht erforderlich.
    PATENTANSPRUCH 1 Elektrisch aufheizbare Wärmespeichervorrichtung, insbesondere Wärmespeicherofen oder Wärmespeicherkessel, deren wärmespeicherndes Material mit Rohren eines ein wärmeübertragendes Medium führenden Kühlleitungssystems wärmeleitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeichervorrichtung austauschbare Wärmespeicherelemente aufweist, die jeweils einzeln mit einem in einem Körper aus wärmespeicherndem Material eingebetteten elektrischen Heizelement (24) und einer das wärmeübertragende Medium führenden Kühlleitung (3, 23) versehen sind, welche lösbar an gemeinsamen Zulauf- und Ablaufsammelleitungen (4, 4', 4", 5, 5a) angeschlossen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmespeicherelement (1) platten- oder quaderförmig ausgebildet ist.
    2. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das wärmespeichernde Material ein Salz ist.
    3. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das wärmespeichernde Material ein Mehrstoffgemisch ist, welches mindestens ein Salz enthält.
    4. Wärmespeichervorrichtung nach den Unteransprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Salz Natriumsulfat ist.
    5. Wärmespeichervorrichtung nach den Unteransprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Salz Natriumkarbonat ist.
    6. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper aus dem wärmespeichernden Material gegossen ist.
    7. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper aus dem wärmespeichernden Material gepresst ist.
    8. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmespeicherelement (1) mindestens eine, vorzugsweise platten- oder netzförmige, Einlage oder Kern aus einem Material hoher Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Metall aufweist.
    9. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente einzeln oder gruppenweise unabhängig voneinander austauschbar, ergänzbar und vorzugsweise gleich ausgebildet sind.
    10. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement (24) und/oder die Kühlleitung (3, 23) in Aussparungen an der Oberfläche des wärmespeichernden Körpers angeordnet ist.
    11. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente (1) einzeln oder gruppenweise von einer Umhüllung umgeben sind.
    12. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente (1) senkrecht dicht nebeneinandergesetzt in einem mit einer Wärmeisolierung versehenen Gehäuse angeordnet sind, dessen Wand zum Einsetzen bzw. Auswechseln einzelner Wärmespeicherelemente aufklappbar oder abnehmbar ist, wobei die elektrischen Heizelemente (24), und die Kühlleitungen (3, 23) der einzelnen Wärmespeicherelemente parallel zueinander an Sammelleitungen (5, 5a, 4, 4', 4", 5', 5'a) angeschlossen sind.
    13. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente (1) einzeln elektrisch ein- und ausschaltbar sind.
    14. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeicherelemente (1) einzeln oder gruppenweise von Thermostaten (26) regelbar sind.
    15. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in der Zulaufsammelleitung (4' 4") eine Auffangeinrichtung (12) mit einer Pumpe (10) für das wärmeübertragende Medium derart angeordnet ist, dass bei ausgeschalteter Pumpe kein wärmeübertragendes Medium in die Wärmespeicherelemente (1) fliesst.
    16. Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Dampferzeuger ausgebildet ist.
    17. Wärmespeichervorrichtung nach Patentan
    spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Warmwassererzeuger ausgebildet ist.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der Wärmespeichervorrichtung nach Patentanspruch I als Heizungsanlage einer Zentralheizung.
    UNTERAN SPRÜCHE 18. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeichervorrichtung als Dampferzeuger ausgebildet ist.
    19. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmespeichervorrichtung an einen Wärmeaustauscher (22), vorzugsweise einen Wasserkessel, eines Versorgungssystems für die Heizkörper der Zentralheizung angeschlossen ist.
    20. Verwendung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Zulaufsammelleitung einen vor den Wärmespeicherelementen liegenden Teil (4') aufweist, der um den Niveauunterschied (a) tiefer liegt als der an den Wärmespeicherelementen angeschlossene Teil (4") der Zulaufsammelleitung, wobei sie ferner eine Einfülleinrichtung aufweist, die so ausgebildet ist, dass ein Füllen der Zulaufsammelleitung bis in den höher liegenden Teil (4") unmöglich ist.
    21. Verwendung nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der tiefer liegende Teil (4') der Zulaufsammelleitung einen Einfüllstutzen (13) und einen unterhalb des höheren Teiles (4") liegenden Überlaufstutzen (17) aufweist.
    22. Verwendung nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass in dem tiefer liegenden Teil (4') der Zulaufsammelleitung eine Umwälzpumpe (10) und/ oder ein Absperrorgan angeordnet ist.
    23. Verwendung nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Umwälzpumpe (10) ein im tiefer liegenden Teil (4') der Zulaufsammelleitung angeordneter Wasservorratsbehälter (12) vorgeschaltet ist.
    24. Verwendung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rücklaufsammelleitung (4', 4"), ein Notkühler (14) angeordnet ist.
    25. Verwendung nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Umwälzpumpe (10) ein im tiefer liegenden Teil (4') der Zulaufsammelleitung angeordneter Hilfskühler (15) vorgesehen ist.
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