CH493048A - Informationsträger und Verwendung desselben als Mehrfachfahrkarte - Google Patents

Informationsträger und Verwendung desselben als Mehrfachfahrkarte

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CH493048A
CH493048A CH474267A CH474267A CH493048A CH 493048 A CH493048 A CH 493048A CH 474267 A CH474267 A CH 474267A CH 474267 A CH474267 A CH 474267A CH 493048 A CH493048 A CH 493048A
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CH
Switzerland
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card
markings
strip
conductive
information
Prior art date
Application number
CH474267A
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English (en)
Inventor
Norcross Esterly Henry
Original Assignee
Fmc Corp
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    • G07F7/02Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus by keys or other credit registering devices
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/067Record carriers with conductive marks, printed circuits or semiconductor circuit elements, e.g. credit or identity cards also with resonating or responding marks without active components
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
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Description


  
 



  Informationsträger und Verwendung desselben als Mehrfachfahrkarte
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Informationsträger, welcher mit Druckzeichen versehen ist, zwecks Darstellung einer Angabe über den Wert oder die Echtheit des Informationsträgers.



   Dieser Informationsträger ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch wenigstens eine mit einer elektrisch leitenden Druckfarbe gedruckte Markierung, die mindestens teilweise streifenförmig ist und plattenförmige Endabschnitte aufweist.



   Die   erfindungsgemässe Verwendung    des Informationsträgers als Mehrfachfahrkarte ist dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Endabschnitte der Markierung(en) aus elektrisch leitender Druckfarbe beim Überprüfen als kapazitive Kopplungselemente zur Kontrollanlage dienen.



   Ein solcher Informationsträger ist vielseitig verwendbar, beispielsweise in Anlagen, welche maschinell lesbare Informationen irgendwelcher Art erfordern. Er kann bei verschiedensten Arten von Dokumenten vorgesehen sein, um sich vergewissern zu können, ob diese gefälscht oder echt oder aber mit gefälschten Informationen abgeändert sind. Eine zweckmässige Anwendung des Informationsträgers kann insbesondere bei maschinell lesbaren Abonnementskarten in einem automatisierten Abonnementmarkiersystem bei öffentlichen Beförderungsmitteln bestehen, um festzustellen, ob der Wert einer echten Fahrkarte verändert oder diese gar gefälscht wurde.



   Ein solcher Informationsträger ist schwerlich fälschbar, da zu seiner Identifizierung elektrisch leitende Markierungen beigezogen werden können, die nicht zufällig löschbar sind.



   Die Informationsträgerelemente einer solchen Ausführungsart eines Informationsträgers sollen ohne direkten mechanischen Anschluss überprüfbar sein und zweckmässigerweise versteckte, elektrisch lesbare und nicht-magnetische Informationen enthalten können, die mit im Informationsträger enthaltenen, magnetisch aufgezeichneten Informationen verglichen werden können.



   Ein solcher Informationsträger kann beispielsweise als schichtförmige Fahr- oder Eintrittskarte ausgebildet sein, welche innere, elektrisch lesbare Markierungen trägt, die durch Aufpressen einer Druckmarkierung auf die Aussenseite der Karte dauerhaft veränderbar ist, wobei die Karte nicht-magnetische, elektronisch lesbare Informationen tragen kann, die lesbar sind, während der Informationsträger, d. h. in diesem Falle die Karte, mit hoher Geschwindigkeit bewegt wird.



   Die Information kann z. B. in Form eines leitenden, nicht-metallischen Streifens vorhanden sein, der als elektrisch kapazitiver Ankopplungsteil wirken kann.



   Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile werden im Verlaufe des anhand der beiliegenden Zeichnungen im folgenden näher erläuterten Ausführungsbeispiel der Erfindung ersichtlich werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Exemplar einer bekannten Art einer Fahrkarte, bei welcher Markierungen in vorbestimmten Gitteröffnungen den Wert der Karte anzeigen;
Fig. 2 ein gedehnter schematischer Schnitt durch eine Karte nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht in der Ebene 3-3 in Fig. 2, in welcher die Oberseite der mittleren Schicht und im vorliegenden Falle die aufgedruckten Markierungen gezeigt ist bzw. sind;
Fig. 4 eine schematische, isometrische Ansicht einer Fahrkarte mit maschinell lesbaren versteckten Informationen und Mitteln zum Abfühlen dieser Informationen;

  ;
Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf die Karte nach Fig. 4 sowie einen Teil eines elektrischen Abfühlgerätes zum Lesen der in der Karte enthaltenen Informationen.  



   Bevor nun Einzelheiten des Informationsträgers beschrieben werden, soll nun ein zweckmässiges Anwendungsgebiet kurz beschrieben werden. Gelegentliche Entwicklungen auf dem Gebiet der öffentlichen Transportmittel sehen die Verwendung individueller, automatischer Fahrschein-Verarbeitungsmaschinen an den Ein- und Ausgängen der verschiedenen Haltestellen entlang einer Bahnlinie vor. Ein diese Linie benützender regelmässiger Fahrgast - ein sogenannter Pendler, kauft zuerst von einer Verkaufsmaschine einen Mehrfach Fahrschein - ein Abonnement 10 (Fig. 1) - welches auf der einen, nicht dargestellten Seite, mit Anleitungen zur Benützung des Abonnementes versehen ist, während sich auf der anderen Seite ein gedrucktes Wert Gitter 18 befindet.

  Das Abonnement weist an seiner Unterseite zwischen der gestrichelten Linie 22 und der benachbarten Kante einen Eisenoxyd-Aufzeichnungsstreifen auf, der von der Verkaufsmaschine mit magnetischen Informationen, wie beispielsweise dem Preis des Abonnementes, dem Datum und anderen Angaben, versehen wird. Der   Aufzeichnungsstreifen.    wird zudem von der automatischen Abonnement-Verarbeitungsmaschine für magnetische Aufzeichnungen verwendt, wenn der Fahrgast das Transport-System durch einen Ausgang verlässt.



   Um   Einlass    in die Transportanlage zu erlangen, steckt der Fahrgast seine Karte in eine automatische  Eingangs -Maschine am Eingangstor, welche mit einem Drehkreuz versehen ist. Die entsprechenden Funktionen dieser Fahrscheinmaschine, soweit sie den Informationsträger betreffen, bestehen im magnetischen Aufzeichnen der Stationsstandortes, im Öffnen des Drehkreuzes um den Fahrgast einzulassen und in der Rückgabe seiner Abonnementkarte. Auf dem Gitter 18 werden keine Markierungen angebracht. Wenn der Fahrgast an seiner Station aussteigt, steckt er die Abonnementkarte in die automatische  Ausgangs -Maschine, welche ebenfalls mit einem Drehkreuz versehen ist.

  Diese Maschine bestimmt zusammen mit einer zugehörigen Rechenanlage, aus der magnetischen Aufzeichnung ob die Karte für die soeben beendete Fahrt einen genügenden Wert aufweist und bringt eine Markierung, beispielsweise ein X bei 20 an, um den verminderten Wert der Karte anzuzeigen. Dann öffnet sie das Drehkreuz und gibt die Abonnementskarte zurück. Falls die Aufzeichnung auf der Karte bei der Eingabe in die  Ausgangs -Maschine einen für die Fahr ungenügenden Wert zeigt, öffnet sie das Drehkreuz nicht, und der Fahrgast muss den Stationsvorsteher aufsuchen, um die Angelegenheit zu erledigen. Die X-Markierung im Wertgitter dient lediglich zu Informationszwecken für den Besitzer der Karte, soweit es die Fahrscheinmaschinen betrifft, ist der Wert der Abonnementskarte durch magnetische Aufzeichnungen darauf angezeigt.



   Ein Nachteil des oben beschriebenen Systems ist der, dass die Abonnementskarten nie visuell überprüft werden, ausgenommen in Einzelfällen, bei Aufsuchen des Stationsvorstehers. Dadurch wäre es für eine Person mit den nötigen Kenntnissen ziemlich einfach, die magnetische Aufzeichnung einer neuen Abonnementskarte auf eine alte Karte - nach vorangehendem Löschen deren ursprünglichen   Aufzeichnungzu    kopieren oder eine gleichwertige Aufzeichnung auf eine Karte mit der Grösse der Abonnementskarte aufzubringen. Weil nur die magnetische Aufzeichnung den Wert der Abonnementskarte in der vorliegenden Transportanlage trägt, könnte ein unehrlicher Fahrgast eine gefälschte oder abgeänderte Karte, ohne erwischt zu werden, so lange benützen, als die Abonnementskarten nicht visuell überprüft werden.



   Grundsätzlich kann die neue Karte mit einer nicht ohne weiteres feststellbaren, nicht-magnetischen, elektrisch lesbaren Information versehen sein, die dem durch die magnetische Aufzeichnung auf dem Streifen 22 angezeigten Wert entspricht. Diese nichtmagnetische Information wird automatisch durch Geldeinheits-Zuschläge entwertet, während die Reisegebühren auf dem Wertgitter 18 markiert werden.



   Die Abonnementskarte 10 (Fig. 1 und 2) ist mit einer dünnen, undurchsichtigen oberen Schicht 12 versehen, mit deren Unterseite ein schwarzes   tSberzugs-    material oder eine separate, schwarze Schicht 14 letztlich verbunden ist. Eine Bodenschicht 16 ist an der Abonnementskarte angebracht und besteht aus verhältnismässig dickem, steifem Material, um der ganzen Karte die notwendige Widerstandsfähigkeit und Dauerhaftigkeit zu verleihen. Die nicht dargestellte Unterseite der Bodenschicht ist mit Anweisungen für den richtigen Gebrauch der Karte, im Zusammenhang mit den   Masch:nen    an den Ein- und Ausgängen der Stationen bedruckt.

  Hauptsächlich dient der schwarze Unterzug oder die schwarze Schicht 14 dazu, eine sichtbare Markierung auf dem Wertgitter 18 zu bilden, nachdem die Kartenmaschine am Ausgang ein   Markierwerkreug    betätigt hat,   beisplelsweise    ein solches für die X-Markierung bei 20, um die obere Schicht 12 zu beaufschlagen und so zu bewirken, dass das Schwarz durch die obere Schicht hindurch sichtbar wird. Falls gewünscht, kann das Werkzeug so ausgebildet sein, dass es die obere Schicht 12 auftrennt oder zerreisst.



   Die auf die obere Schicht 12 aufgedruckten Wertgitter-Markierungen 18 sind so angeordnet, dass sie den verminderten Wert der Karte dort anzeigen, wo bei jeder Benützung der Karte die X-Markierung angebracht wird. Der gesamte Wert der dargestellten Abonnementskarte beträgt hier beispielsweise 22 Franken, wenn die Karte neu ist. Somit wird ein erster Betrag, welcher eine Markierung der Karte bei der X-Markierung 20 bewirken würde, direkt anzeigen, dass der noch verbleibende Wert der Karte 21 Franken und 50 Rappen beträgt, wobei natürlich indirekt ein Fahrpreis von 50 Rappen angezeigt wird. Der magnetische Aufzeichnungsstreifen 22 wurde von der Fahrkarten-Maschine am Ausgang mit Informationen versehen, um den neuen Wert der Karte anzuzeigen.



   Nach jeder Fahrt wird also die Karte visuell und magnetisch um den Fahrpreis entwertet, wobei der Fahrgast den Restwert seines Abonnementes durch Beachten des Betrages bei der linksuntersten X-Markierung erfährt.

 

   Die Fahrkarten-Maschinen fühlen den Wert der Karte durch Lesen der magnetisch aufgezeichneten Information ab. Wenn daher der Fahrgast oder ein Fälscher die magnetische Aufzeichnung durch diejenige einer neuen Karte ersetzen würde, wäre die Karte durch die Fahrkarten-Maschine von einer neuen nicht zu unterscheiden. In anderen Worten, weil der Karten-Markierungsvorgang nicht maschinell lesbar ist, ist eine gebrauchte Karte oder eine Fälschung genau so gut wie eine neue Karte, wenn die magnetische Information durch eine andere ersetzt wird, welche anzeigt, dass die Karte 22 Franken wert ist. Im weiteren könnte eine gebrauchte Karte stetig aufgewertet werden, so dass ihre Aufzeichnung irgend einen Betrag höher als der   Fahrpreis anzeigen würde, wodurch die Karte lange über die Zeit ihres wirklichen Wertes hinaus benützt werden könnte.



   Um festzustellen, ob dies magnetisch gespeicherte Informationssignal einen genügenden Restwert der Karte für den vorangehenden Fahrpreis der von der Karte abzuziehen ist, aufweist, oder zum Feststellen, ob die Karte völlig gefälscht ist, enthält die vorliegende Abonnementskarte unsichtbare, nichtmagnetische, elektrisch   abfühlbare    Informationen und zwar innerhalb des Aufbaues der schichtförmigen Karte 10, wobei diese Information mit der magnetisch gespeicherten, beim Einsetzen der Karte in die Maschine am Ausgang, verglichen werden kann. Zu diesem Zweck enthält die Karte eine Anzahl innerer Markierungen 24 (Fig. 3) an elektrisch leitender Druckfarbe, welche alle bezüglich je einer der vertikalen Frankenkolonnen 0-21 (Fig. 1) in der Mitte angeordnet sind.



   Im Falle des dargestellten Aufbaus, in welchem eine separate schwarze Mittelschicht 14 (Fig. 2) verwendet wird, können die leitenden Druckfarbemarkierungen auf deren Oberfläche aufgedruckt sein, d. h. auf der, der oberen Schicht 12 zugekehrten Seite. Wenn die Mittelschicht 14 weggelassen und dafür ein schwarzer Überzug auf der Unterseite der oberen Schicht 12 verwendet wird, können die leitenden Druckfarbemarkierungen direkt auf   den Überzug    aufgedruckt sein. Wie später ersichtlich werden wird, können auch noch weitere Modifikationen vorgesehen sein.

  Auf jeden Fall wird, wenn die X-Markierung in irgend einer der Öffnungen des   Wertgltters    18 angebracht wird, die leitende Druckfarbemarkierung 24, die der, der angebrachten X-Markierung übereinstimmenden Kolonne zugeordnet ist, dauerhaft entzwei getrennt und zwar durch die Wirkung des Markier-Werkzeuges, welches beim Pressen der oberen Schicht 12 gegen die untere Schicht 16 in der leitenden Druckfarbemarkierung einen Unterbruch herbeiführt.



   Eine geeignete Druckfarbe zum Aufdrucken der leitenden Markierungen 24 wird durch die  Sinclair und Valentine Division  der  Martin Marietta Corporation  611 West 129 Street, New York City hergestellt und läuft unter der Bezeichnung  Letter press ec black No. 259560 . Es ist ersichtlich, dass die schwarzen leitenden Druckfarbemarkierungen 24 auf der schwarzen Mittelschicht 14 praktisch unsichtbar sind. Dementsprechend wird ein Zerlegen einer echten, verklebten schichtförmigen Karte durch einen möglichen Fälscher zwecks Bestimmung des inneren Aufbaus die Markierungen nicht aufzeigen, insbesondere wenn die Schichten 12 und 14 aus   Papiermaterial    bestehen und die Fasern mit irgend einem Verbindungsmittel imprägniert sind, so dass sie wahllos auseinandergerissen werden, wenn die Schichten getrennt werden.



   Jede der Druckfarbemarkierungen (Fig. 3) weist einen schmalen Mittelstreifen 26 auf, sowie einen verbreiterten lappenförmigen Anschlussabschnitt 28 an jedem Ende des Streifens. Die Markierungen 24 sind alle von gleicher Grösse, wodurch ihr elektrischer Widerstand innerhalb enger Toleranzgrenzen, im vorliegenden Fall in den Bereich zwischen etwa 30 Kiloohm und 32 Kiloohm fällt. Die Lappen 28 haben gegenüber den Streifenabschnitten 26 stark erweiterte Oberflächengebiete pro Längeneinheit und bilden in Wirklichkeit leitende Platten, deren jede dazu bestimmt ist, als das eine Bauelement eines Plattenkondensators mit parallelen Platten zu wirken.



   Wenn ein, an einem Eingang einer Station entlang der Bahnlinie die Anlage betretender Fahrgast seine Abonnementskarte in die Eingangs-Kartenmaschine steckt und wenn die Karte echt und ungebraucht ist, befindet sich keine Markierung im Wertgitter 18 (Fig.



   1) und die magnetisch auf den Eisenoxydüberzug bei 22 im Zeitpunkt des Kartenkaufes aufgezeichnete Information zeigt an, dass der Wert der Abonnementskarte 22 Franken beträgt. Nachdem die Karte in die Eingangs Kartenmaschine eingehen wird, wird sie mit konstanter Geschwindigkeit vorwärts befördert und die aufgezeichnete Information wird durch einen Lesekopf gelesen, so dass einer entfernt angeordneten Rechenanlage mitgeteilt wird, dass die Karte einen Wert von mindestens dem Fahrpreis der soeben beendeten Fahrt aufweist.



  In diesem Fall wird die früher aufgezeichnete Information gelöscht und neue, dem neuen Wert der Karte entsprechende Informationen werden anstelle der alten aufgezeichnet. Um teilweise oder völlige Fälschung der Fahrkarten zu unterbinden, werden die nichtmagnetischen, leitenden Druckfarbmarkierungen 24 dazu verwendet, die Gültigkeit der Karte festzustellen, während diese durch die Ausgangs-Kartenmaschine durchläuft, wenn der Fahrgast seine Haltestelle   verlässt.   



   Zu diesem Zweck wird die Karte 10 (Fig. 4 und 5) in der Ausgangs-Kartenmaschine in Richtung des Pfeiles 30 bewegt und zwar in einer, zu einem ersten, befestigten Paar metallischer Abfühlsonden 32 eines HF Oszillators und einem zweiten, befestigten Paar Abfühlsonden 34 eines   HF-Verstärkers,    die auf das erste Paar über die ganze Breite der Karte ausgerichtet sind, benachbarten Bahn. Die Sonden 32 und 34 verfügen etwa über die gleiche Grösse wie die Lappen 28 der leitenden Markierungen 24, haben etwa dieselben quer- und längsgerichteten Zwischenräume wie die Lappen 28 und befinden sich nahe der Oberfläche der oberen Schicht 12 der Abonnementskarte.



   Ein HF-Oszillator 36, beispielsweise eine herkömmliche Hartley-Oszillatorschaltung mit einer beispielsweisen Standard-Frequenz von 455 KHz, führt über gemeinsame Leitungen 38 HF-Strom in beide Oszillatorsonden 32. Die Verstärkersonden 34 sind an einzelne Eingangsleitungen 40 eines Differenzverstärkers 42 angeschlossen, der eine elektronische Brückenschaltung zum Vergleichen der Amplitude von zwei HF-Signalen aufweist. Die Sondenpaare 32 und 34, in Verbindung mit den Lappen 28 der leitenden Druckfarbemarkierungen 24 und den durch den Luftspalt und die obere Kartensch;cht 12 gebildeten, dazwischenliegenden Dielektrika, bilden Kondensatoren, mittels welchen der HF Strom kapazitiv in die unzertrennten leitenden Druckfarbemarkierungen hinein und aus diesen heraus geführt wird.

 

   Die so vom Oszillator 36 durch je zwei aufeinanderfolgende leitende Druckfarbemarkierungen 24 hindurch in die Brücken schaltung des Differenzverstärkers 42 übertragenen HF-Ströme werden nun gleichgerichtet und verglichen. Wenn sich alle Markierungen 24 in einer ungebrauchten Karte befinden, sind sie alle unbeschädigt und elektrisch leitend und da alle Streifen einen weitgehend gleichen Widerstand aufweisen, besteht zwischen den in jedem Streifen 26 auftretenden verstärkten Signalen kein merkenswerter Unterschied. Die Brükkenschaltung des Differenzverstärkers 42 ist somit abgeglichen, so dass in den Ausgangsleitungen 44 des Differenzverstärkers 42 kein Signal erzeugt wird.  



   Wenn die Abonnementskarte bereits benützt wurde, wie diejeinge in Fig. 1, hat die X-Markierung die leitende Druckfarbemarkierung 24 bei 46 durchgetrennt (Fig. 3 und 5), wodurch dieser Streifen 26 nicht mehr leitend ist. Wenn nun die sich bewegende Karte mit den   Abfühlsonden    32 und 34 in Verbindung gelangt, um den Durchgang des ersten und zweiten Streifens 26 abzufühlen, welch letztere unter den Franken Kolonnen 21, 22 liegen, ist die Brückenschaltung des Differenzverstärkers 42 nicht abgeglichen, weil der erste Streifen durchgetrennt ist.



   Dieser Zustand bewirkt an den Ausgangsleitungen 44 des Verstärkers eine Ausgangssignalspannung, welche einen elektronischen Zähler auslöst. Der Zähler stellt die verbleibende Anzahl undurchschnittener Streifen fest, oder in anderen Worten den Restwert der Karte bis zum nächstliegenden Franken. Diese Information wird elektronisch mit der magnetisch aufgezeichneten Information verglichen, um sich zu   yergewissern,    dass beide übereinstimmen. Wenn dies nicht der Fall ist, wird die Karte von der Ausgangs-Kartenmaschine verweigert und der Fahrgast muss den Stationsvorsteher aufsuchen, da sich das Ausgangstor nicht öffnet.



   Der Stationsvorsteher verfügt ebenfalls über eine Maschine zum Ablesen des Durchlasses der unsichtbaren leitenden Druckfarbemarkierungen, wobei so sofort und eindeutig bestimmt werden kann, ob eine Karte gefälscht ist oder nicht. Wenn die Karte eine aufgewer tete, gebrauchte Karte ist, zeigen die X-Markierungen im Wertgitter diese Tatsache an und der Stationsvor steher braucht die Durchlässigkeit der leitenden Druck farbemarkierungen gar nicht erst zu überprüfen. Es kann ebenfalls festgestellt werden, ob das Wertgitter auf einer benützten Karte ersetzt wurde, da die leitenden
Streifen durchgeschnitten sind, was durch die Maschine des Stationsvorstehers angezeigt wird.



   Das bei dieser   Abonnemenaskarte    maximale Fahr geld pro Fahrt beträgt einen Franken. Der Grund für dieses Maximum ist der, dass infolge des Darunterlie gens einer leitenden Druckfarbemarkierung unter jeder
Franken-Kolonne aufeinanderfolgende leitende Strei fen 26 zerschnitten werden, wenn die Karte durch Be nützung eines Fahrgeldes zwischen 5 Rappen und ei nem Franken weniger als dem durch den letzten unzer schnittenen Streifen angezeigten Kartenwert, automa tisch entwertet wird. Dies ermöglicht es, dem Kontroll system, ausgelöst durch das Abfühlen benachbarter zer schnittener und unzerschnittener Streifenabschnitte, durch ein relativ einfaches Zähl- und Steuersystem ge lenkt zu werden.

  Wenn das maximale Fahrgeld mehr als einen Franken beträgt, können die gleichen Vorteile dieses Kontrollsystems durch Beseitigung aller anderen leitenden Druckfarbemarkierungen 24 erreicht werden.



   Somit würden, wenn das Maximalfahrgeld 11/2 Franken beträgt, nur die Markierungen 24, die mit den unge raden numerierten Frankenkolonnen des Wertgitters 18 übereinstimmen auf die Fahrkarte aufgedruckt und die
Sondenpaare 32, 34 würden einen Abstand zueinander aufweisen, dass sie auf benachbarte Paare der Markie rungen 24 passen. Die Karte kann immer noch bis zum nächstfolgenden Franken gelesen werden, weil beispiels weise eine der X-Markierung bei 20 folgende X-Mar kierung bei 50 (Fig. 1) einen Fahrpreis von   1t/2    Fran ken anzeigen, aber keinen leitenden Streifen beschädi gen würde, da in dieser Kolonne keiner vorhanden wäre.



   Dementsprechend würde der   Zählvorgang    erst beginnen, wenn die Sonden 32 und 34 sich mit den unzertrennten, leitenden Streifen in der 19 und 17 Frankenkolonne decken, wodurch der Maximalwert der Karte als 19 Franken anstatt seines wirklichen Wertes von 20 Franken und 50 Rappen angezeigt würde.



   Es ist aus der vorangehenden Beschreibung ersichtlich, dass die leitenden Druckfarbemarkierungen sowie die Durchlass-Anzeigemittel sehr vielseitig zum Tragen für maschinell lesbaren Informationen verwendbar sind, und in den verschiedensten Arten von Dokumenten Verwendung finden können, um sich deren Echtheit versichern zu können, oder um festzustellen, ob diese zwecks   Anderung    gegebener Werte oder auf den Seiten des Dokumentes angezeigter Zustände abgeändert wurden. Solche Dokumente sind für ausserordentlich schnelles Überprüfen mittels Rechenanlagen bestgeeignet, da die kapazitive Ankopplung des HF-Oszillators und HF Verstärkers an die leitenden Druckfarbemarkierungen wirksam ist, während sich der Informationsträger und somit das Kokument mit hoher Geschwindigkeit bewegt.



  Die leitenden Druckfarbemarkierungen können auch im Stillstand gelesen werden, nämlich unter Verwendung von sich an den Markierungen vorbeibewegenden Ab   fühlsonden.   



   Es ist ebenso in Betracht zu ziehen, dass die leitenden Druckfarbemarkierungen als Informations-Bits in einem Computer-System verwendet werden können, wobei besondere Sequenzen und Muster der Markierungen für bestimmte Informationen wie beispielsweise den Inhalt einer Schachtel oder das Kreditdatum auf einer Kreditkarte, stehen. Insbesondere muss festgestellt werden, dass ein solches Dokument nicht unbedingt einen schichtförmigen Aufbau besitzen muss und dass leitende Druckfarbemarkierungen die in einer Farbe auf eine Aussenseite mit der gleichen Farbe aufgedruckt sind ohne Anzeige verwendet werden können, insbesondere wenn die Markierungen mit gewöhnlicher, nicht leiten der Druckfarbe mit Text bedruckt sind.



   Ein weiterer bemerkenswerter Punkt ist der, dass die Leitfähigkeit der Streifen 26 mit nur je einer einzigen
Oszillatorsonde 32 und Verstärkersonde 34 bestimmt werden kann, obwohl die gegenwärtigen Paare von Doppelsonden und die Brückenschaltung natürlich zuver lässiger sind, da die meisten Zustände wie beispielsweise Feuchtigkeit, welche die Widerstandscharakteristik ei nes Streifens verändern kann, sehr wahrscheinlich die benachbarten Streifen in demselben Ausmass beeinflussen. Demnach wird, wenn der durchgetrennte Ab schnitt eines Streifens durch Feuchtigkeit überbrückt wird, der benachbarte Streifen, bedingt durch dieselben Feuchtigkeitsbedingungen, ebenfalls einen höheren Wi derstand aufweisen, wobei der Differenzverstärker die sen Unterschied zwischen dem feuchten durchgetrennten Streifen und dem feuchten, nicht durchgetrennten
Streifen anzeigen wird. 

  Natürlich können die leitenden Druckstoffmarkierungen ohne weiteres mit verschiedenen Schutzüberzügen versehen werden, beispielsweise mit thermoplastischen Materialien und Lacken, wenn die Anzeige mittels nur je einer Sonde erfolgen soll.



   PATENTANSPRUCH 1
Informationsträger, welcher mit Druckzeichen ver sehen ist, zwecks Darstellung einer Angabe über den
Wert oder die Echtheit des Informationsträgers, gekennzeichnet durch wenigstens eine mit einer elektrisch lei 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Wenn die Abonnementskarte bereits benützt wurde, wie diejeinge in Fig. 1, hat die X-Markierung die leitende Druckfarbemarkierung 24 bei 46 durchgetrennt (Fig. 3 und 5), wodurch dieser Streifen 26 nicht mehr leitend ist. Wenn nun die sich bewegende Karte mit den Abfühlsonden 32 und 34 in Verbindung gelangt, um den Durchgang des ersten und zweiten Streifens 26 abzufühlen, welch letztere unter den Franken Kolonnen 21, 22 liegen, ist die Brückenschaltung des Differenzverstärkers 42 nicht abgeglichen, weil der erste Streifen durchgetrennt ist.
    Dieser Zustand bewirkt an den Ausgangsleitungen 44 des Verstärkers eine Ausgangssignalspannung, welche einen elektronischen Zähler auslöst. Der Zähler stellt die verbleibende Anzahl undurchschnittener Streifen fest, oder in anderen Worten den Restwert der Karte bis zum nächstliegenden Franken. Diese Information wird elektronisch mit der magnetisch aufgezeichneten Information verglichen, um sich zu yergewissern, dass beide übereinstimmen. Wenn dies nicht der Fall ist, wird die Karte von der Ausgangs-Kartenmaschine verweigert und der Fahrgast muss den Stationsvorsteher aufsuchen, da sich das Ausgangstor nicht öffnet.
    Der Stationsvorsteher verfügt ebenfalls über eine Maschine zum Ablesen des Durchlasses der unsichtbaren leitenden Druckfarbemarkierungen, wobei so sofort und eindeutig bestimmt werden kann, ob eine Karte gefälscht ist oder nicht. Wenn die Karte eine aufgewer tete, gebrauchte Karte ist, zeigen die X-Markierungen im Wertgitter diese Tatsache an und der Stationsvor steher braucht die Durchlässigkeit der leitenden Druck farbemarkierungen gar nicht erst zu überprüfen. Es kann ebenfalls festgestellt werden, ob das Wertgitter auf einer benützten Karte ersetzt wurde, da die leitenden Streifen durchgeschnitten sind, was durch die Maschine des Stationsvorstehers angezeigt wird.
    Das bei dieser Abonnemenaskarte maximale Fahr geld pro Fahrt beträgt einen Franken. Der Grund für dieses Maximum ist der, dass infolge des Darunterlie gens einer leitenden Druckfarbemarkierung unter jeder Franken-Kolonne aufeinanderfolgende leitende Strei fen 26 zerschnitten werden, wenn die Karte durch Be nützung eines Fahrgeldes zwischen 5 Rappen und ei nem Franken weniger als dem durch den letzten unzer schnittenen Streifen angezeigten Kartenwert, automa tisch entwertet wird. Dies ermöglicht es, dem Kontroll system, ausgelöst durch das Abfühlen benachbarter zer schnittener und unzerschnittener Streifenabschnitte, durch ein relativ einfaches Zähl- und Steuersystem ge lenkt zu werden.
    Wenn das maximale Fahrgeld mehr als einen Franken beträgt, können die gleichen Vorteile dieses Kontrollsystems durch Beseitigung aller anderen leitenden Druckfarbemarkierungen 24 erreicht werden.
    Somit würden, wenn das Maximalfahrgeld 11/2 Franken beträgt, nur die Markierungen 24, die mit den unge raden numerierten Frankenkolonnen des Wertgitters 18 übereinstimmen auf die Fahrkarte aufgedruckt und die Sondenpaare 32, 34 würden einen Abstand zueinander aufweisen, dass sie auf benachbarte Paare der Markie rungen 24 passen. Die Karte kann immer noch bis zum nächstfolgenden Franken gelesen werden, weil beispiels weise eine der X-Markierung bei 20 folgende X-Mar kierung bei 50 (Fig. 1) einen Fahrpreis von 1t/2 Fran ken anzeigen, aber keinen leitenden Streifen beschädi gen würde, da in dieser Kolonne keiner vorhanden wäre.
    Dementsprechend würde der Zählvorgang erst beginnen, wenn die Sonden 32 und 34 sich mit den unzertrennten, leitenden Streifen in der 19 und 17 Frankenkolonne decken, wodurch der Maximalwert der Karte als 19 Franken anstatt seines wirklichen Wertes von 20 Franken und 50 Rappen angezeigt würde.
    Es ist aus der vorangehenden Beschreibung ersichtlich, dass die leitenden Druckfarbemarkierungen sowie die Durchlass-Anzeigemittel sehr vielseitig zum Tragen für maschinell lesbaren Informationen verwendbar sind, und in den verschiedensten Arten von Dokumenten Verwendung finden können, um sich deren Echtheit versichern zu können, oder um festzustellen, ob diese zwecks Anderung gegebener Werte oder auf den Seiten des Dokumentes angezeigter Zustände abgeändert wurden. Solche Dokumente sind für ausserordentlich schnelles Überprüfen mittels Rechenanlagen bestgeeignet, da die kapazitive Ankopplung des HF-Oszillators und HF Verstärkers an die leitenden Druckfarbemarkierungen wirksam ist, während sich der Informationsträger und somit das Kokument mit hoher Geschwindigkeit bewegt.
    Die leitenden Druckfarbemarkierungen können auch im Stillstand gelesen werden, nämlich unter Verwendung von sich an den Markierungen vorbeibewegenden Ab fühlsonden.
    Es ist ebenso in Betracht zu ziehen, dass die leitenden Druckfarbemarkierungen als Informations-Bits in einem Computer-System verwendet werden können, wobei besondere Sequenzen und Muster der Markierungen für bestimmte Informationen wie beispielsweise den Inhalt einer Schachtel oder das Kreditdatum auf einer Kreditkarte, stehen. Insbesondere muss festgestellt werden, dass ein solches Dokument nicht unbedingt einen schichtförmigen Aufbau besitzen muss und dass leitende Druckfarbemarkierungen die in einer Farbe auf eine Aussenseite mit der gleichen Farbe aufgedruckt sind ohne Anzeige verwendet werden können, insbesondere wenn die Markierungen mit gewöhnlicher, nicht leiten der Druckfarbe mit Text bedruckt sind.
    Ein weiterer bemerkenswerter Punkt ist der, dass die Leitfähigkeit der Streifen 26 mit nur je einer einzigen Oszillatorsonde 32 und Verstärkersonde 34 bestimmt werden kann, obwohl die gegenwärtigen Paare von Doppelsonden und die Brückenschaltung natürlich zuver lässiger sind, da die meisten Zustände wie beispielsweise Feuchtigkeit, welche die Widerstandscharakteristik ei nes Streifens verändern kann, sehr wahrscheinlich die benachbarten Streifen in demselben Ausmass beeinflussen. Demnach wird, wenn der durchgetrennte Ab schnitt eines Streifens durch Feuchtigkeit überbrückt wird, der benachbarte Streifen, bedingt durch dieselben Feuchtigkeitsbedingungen, ebenfalls einen höheren Wi derstand aufweisen, wobei der Differenzverstärker die sen Unterschied zwischen dem feuchten durchgetrennten Streifen und dem feuchten, nicht durchgetrennten Streifen anzeigen wird.
    Natürlich können die leitenden Druckstoffmarkierungen ohne weiteres mit verschiedenen Schutzüberzügen versehen werden, beispielsweise mit thermoplastischen Materialien und Lacken, wenn die Anzeige mittels nur je einer Sonde erfolgen soll.
    PATENTANSPRUCH 1 Informationsträger, welcher mit Druckzeichen ver sehen ist, zwecks Darstellung einer Angabe über den Wert oder die Echtheit des Informationsträgers, gekennzeichnet durch wenigstens eine mit einer elektrisch lei
    tenden Druckfarbe gedruckte Markierung (24), die mindestens teilweise streifenförmig (26) ist und plattenförmige Endabschnitte (28) aufweist.
    UNTERANSPROCHE 1. Informationsträger nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er einen geschichteten (12, 14) Aufbau besitzt und zusätzliche äussere, einen Geldwert anzeigende Markierungen (18) trägt, wobei die Markierung (24) aus der elektrisch leitenden Druckfarbe auf einer verdeckten Innenfläche einer der Schichten (12, 14) augedruckt ist.
    2. Informationsträger nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (24) aus der elektrisch leitenden Druckfarbe und die mit denselben bedruckte Fläche weitgehend gleichfarbig sind, um diese Markierungen (24) unsichtbar zu halten.
    3. Informationsträger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er eine dünne, durch äussere gezielte Druckanwendung deformierbare Hüllschicht aufweist, und dass der streifenförmige Abschnitt (26) der Markierungen (24) aus elektrisch leitender Druckfarbe unterhalb dieser Hüllschicht so angebracht ist, dass er mittels den gezielten Druckanwendung durchtrennbar ist.
    4. Informationsträger nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Markierungen (24) aus elektrisch leitender Druckfarbe vorgesehen sind, um die Unversehrtheit der einen mit der Unversehrtheit der anderen Markierung (24) unter Zuhilfenahme äusserer, an die plattenförmige Endabschnitte (28) der einzelnen Markierungen (24) elektrisch angekoppelter Mittel vergleichen zu können.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung des Informationsträgers nach Patentanspruch I als Mehrfachfahrkarte, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Endabschnitte (28) der Markierungen (24) aus elektrisch leitender Druckfarbe beim Überprüfen als kapazitive Kopplungselemente zur Kontrollanlage dienen.
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