Enthaarungsmaschine für geschlachtete Tierkörper, insbesondere Schweine Die ertmdung betritt eme enthaarungsmaschine tür geschlachtete Tierkörper, insbesondere Schweine, mit zwei praktisch horizontalen, parallelen und im gleichen Drehsinn angetriebenen Walzen, die im wesentlichen gleich ausgebildet und deren Walzenkörper mit elastischen Schabern besetzt sind.
Es ist eine Maschine mit einer Schabewalze bekannt, an der die Schabeblätter konzentrisch um die Walze angeordnet sind, damit über einen schwenkbaren Rost der zu enthaarende Tierkörper in Berührung mit den Schabern gebracht werden kann. Dies hat den Nachteil, dass der Körper beim Enthaaren axial verschoben werden muss, weil die Maschine in den Zwischenräumen zwischen den einzelnen Schaberreihen nicht arbeitet.
Es ist eine weitere Maschine mit drei Schabewalzen bekannt, die alle drei verschieden hoch angeordnet, unterschiedlich gross und verschieden schnell angetrieben sind. Die oberste Schabewalze führt zusätzlich eine Translationsbewegung aus. Die ganze Maschine erfordert einen ausserordentlich hohen Bauaufwand und nimmt viel Platz ein, so dass sie insbesondere für kleinere Betriebe nicht brauchbar sind.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass die den Oberseiten der beiden Walzenkörper gemeinsame Tangentialebene geneigt und der Drehsinn der Walzenkörper in ihren Berührungsstellen mit dieser Ebene entgegen der Neigung gerichtet ist und dass der eine Walzenkörper eine grössere Umfangsgeschwindigkeit aufweist als der andere.
Diese Maschine ist ausserordentlich einfach in ihrer Konstruktion. Sie lässt sich ohne grosse Kosten herstellen und nimmt wenig Raum ein. Die Praxis hat gezeigt, dass verblüffend gute und vollständige Enthaarung erzielt wird, die so schnell geht, dass das Brühen mehr Zeit in Anspruch nimmt als das Enthaaren.
Im praktischen Versuch hat sich herausgestellt, dass eine besondere gute Wirkung erzielt wird, wenn die Walzen einen Walzenkörper-Durchmesser von etwa 16 cm und einen Schabeblatt-Aussendurchmesser von etwa 36 cm aufweisen und die langsamere mit etwa 30-35 U./min und die schnellere etwa doppelt so schnell umläuft.
Die Schabeblätter können in vier Reihen schraubenförmig am Umfang des Walzenkörpers angeordnet sein, um an allen Stellen eine gleichmässig fortschreitende Wirkung zu erzielen.
Zur Versteifung der elastischen Schabeblätter ist es zweckmässig, wenn diese auf einen metallischen elastischen Kern vulkanisiert sind.
Als besonders handlich hat es sich erwiesen, wenn die Walzen in einer Wanne untergebracht sind, die schwenkbar und vorzugsweise arretierbar ist, damit der enthaarte Tierkörper durch Kippen der Wanne auf ein Förderband zur weiteren Verarbeitung fortgeschafft werden kann.
Um auch das Einfüllen möglichst zu erleichtern, kann die Wanne mit einem aufklappbaren Deckel ausgerüstet sein, dessen den Scharnieren gegenüberliegende Seite in aufgeklapptem Zustand den Boden berührt, wobei der Deckel trogförmig ausgebildet sein kann. Der zu enthaarende Tierkörper kann dann vom Boden, auf dem er normalerweise vor dem Enthaaren liegt, in den Deckel geschoben und durch einfaches Umklappen desselben in die Enthaarungsmaschine geworfen werden.
Zu diesem Zweck kann der Deckel vorteilhafterweise in seiner Wölbung asymmetrisch ausgebildet sein. Ausserdem können am Deckel geeignete Handgriffe oder mechanische Hubvorrichtungen vorgesehen sein.
Vor dem Enthaaren muss der Tierkörper gebrüht werden. Dies geschieht vorteilhafterweise unmittelbar in der Enthaarungsmaschine durch einen geeigneten Heisswasser- oder Dampfanschluss.
Bei einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel sind die Walzen aus der Wanne herausnehmbar.
Auf diese Weise lässt sich die Wanne gut reinigen, und die Walzen können gegen je einen Gitterkorb ersetzt werden, in den Konservendosen im wesentlichen spielfrei eingesetzt werden können.
Beim Kochen oder Sterilisieren von Konserven, deren Inhalt in heissem Zustand ganz oder teilweise flüssig ist und in kaltem Zustand erstarrt und zum Verbrauch bestimmt ist, besteht nämlich die grosse Gefahr, dass sich der Inhalt der Konserve beim Kochen absetzt. Dies führt zum Beispiel bei Leberwurstkonserven zur Bildung einer unerwünschten Schmalzschicht.
Die Erhaltung einer gleichmässigen Verteilung des Inhaltes der Konservendosen kann dadurch ermöglicht werden, dass die Dosen zumindest während des Erkaltens nach dem Kochen, vorzugsweise aber während des Kochens und Erkaltens, ständig oder intermittierend um eine im wesentlichen horizontale Achse gedreht werden.
Als besonders einfach und leicht zu beschicken hat sich nun der im wesentlichen horizontal gelagerte Gitterkorb erwiesen.
Der Gitterkorb kann vorteilhafterweise in der Mitte geteilt und aufklappbar und/oder auswechselbar sein.
Dabei ist es sehr zweckmässig, wenn der Gitterkorb im Querschnitt mit seinen Innenabmessungen den Au ssenabmessungen des Dosenquerschnittes entspricht und aus Baustahlgewebe hergestellt ist.
Wenn nur ein einziger Gitterkorb allein angetrieben ist, hat dies den Vorteil, dass er leicht auch vollgefüllt aus der Wanne herausgenommen und eingesetzt werden kann. Die Kapazität der Wanne ist jedoch begrenzt.
Es hat sich darum als besonders günstig erwiesen, wenn ein oder mehrere, vorzugsweise vier Körbe um eine Trägerwelle angeordnet sind. Hierbei kann die Trägerwelle aus ihrer Lagerung und der Antriebsverbindung samt den Körben aushebbar sein.
Der Querschnitt der an der Trägerwelle sitzenden Körbe wird vorteilhafterweise an verschiedene Dosenquerschnitte angepasst.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anschlie ssend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Brüh- und Enthaarungsmaschine,
Fig. 2 eine Ansicht der Maschine von vorn,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Walze,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Walze,
Fig. 5 einen aufgeklappten Einzelkorb mit einigen Konservendosen,
Fig. 6 eine Trägerwelle mit vier gleichen Körben in perspektivischer Ansicht und
Fig. 7 einen Querschnitt durch Fig. 6 mit einem geöffneten Korb mit einliegender Dose.
Die veranschaulichte Brüh- und Enthaarungsmaschine besteht im wesentlichen aus einer trogartigen Wanne 1, einem ebenfalls trogartigen Deckel 2 und einem Traggestell 3, an dem die Wanne 1 schwenkbar und feststellbar gelagert ist. In der Wanne 1 sind praktisch horizontal zwei achsenparallele, gleich ausgebildete Walzen, eine Transportwalze 4 und eine etwas höher angeordnete Scheuerwalze 5 drehantreibbar gelagert.
Zum Antrieb dient ein Motor 6, der hier als Getriebemotor ausgebildet ist und unmittelbar mit seiner Antriebswelle mit der Scheuerwalze 5 verbunden ist, während die Walze 4 über ein Kettenradgetriebe mit zwei Kettenrädern 7 und 8 sowie einer Kette 9 mit etwa halber Drehzahl in gleichem Drehsinn wie die Scheuerwalze 5 angetrieben ist, und zwar derart, dass der Drehsinn in den Berührungsstellen der beiden Walzenkörper mit der ihren Oberseiten gemeinsamen geneigten Tangentialebene entgegen der Neigung dieser Ebene gerichtet ist und dass der eine Walzenkörper eine grössere Umfangsgeschwindigkeit aufweist als der andere.
Das Traggestell 5 ist aus einem im wesentlichen U-förmigen aus iU-Profil geschweissten Rahmen 12 gebildet. In den beiden Ecken des U-förmigen Rahmens 12 sind Fussplatten 14 vorgesehen, mit denen der Rahmen auf dem Boden steht. Um die ganze Maschine leicht verfahrbar zu gestalten, sind an den freien Schenkelenden des U-förmigen Rahmens 12 einfache Laufrollen 16 vorgesehen. Etwa in der Mitte der Schenkel des Rahmens 12 stehen zwei senkrechte, aus einem geschlossenen Profil gebildete Pfosten 18, an denen über mit der Wanne 1 verbundenen Achsstummeln 20 die Wanne schwenkbar gelagert ist.
Die Achsstummel 20 sind dabei an einer Verstärkung 22 vorgesehen, die zur Stabilisierung der Wandung der Wanne 1 dient und gleichzeitig die Lagerung für die Transportwalze 4, die Scheuerwalze 5 und den Antriebsmotor 6 übernimmt. Die Verstärkung 2 besteht aus einem geeigneten Flachmaterial, das mit der Behälterwand verschweisst ist. Die Verstärkung verläuft U-förmig auf der Seitenwand 24 der Wanne 1, wobei die beiden freien Schenkel des U mit dem Rand der Wanne verbunden sind, welcher ebenfalls durch ein geeignetes Flach- oder Winkelmaterial verstärkt ist.
An einer ihrer Längswände ist die Wanne 1 über Gelenke 30 mit dem Deckel 2 verbunden. Die Richtung der Öffnungsbewegung des Deckels 2 ist mit einer gestrichelten Linie und mit einem Pfeil in Fig. 1 angedeutet. Der Deckel 2 ist trog- oder wannenförmig ausgebildet. Auch sein Rand ist durch geeignetes Flachoder Winkehnaterial verstärkt.
In dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Walzen gleich ausgebildet. Die Walzenkörper bestehen im wesentlichen aus einem an seinen beiden Enden geschlossenen Rohr 32 mit relativ grossem Durchmesser. An den Endscheiben 34 sind Achsstummel 36 angebracht, mit denen die Walzen in der Wanne 1 gelagert sind. Am Umfang des Rohres 32 sind in vier Reihen, die leicht spiralförmig an der Rohroberfläche entlanglaufen, Blätter 38 angebracht, die aus einem Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff bestehen und einen einvulkanisierten Kern aufweisen können. In diesem Ausführungsbeispiel bestehen die Blätter 38 aus gewebearmiertem Gummi, wie er allgemein für die Herstellung von Autoreifen verwendet wird.
Im einfachsten Fall können für diese Blätter 38 ohne weiteres die Seitenwände von normalen Autoluftreifen verwendet werden.
Die einzelnen Blätter sind mit einem Winkel 40 am Umfang des Rohres 32 befestigt. Damit die Blätter 38 nicht ausreissen, sind sie über eine einfache Platte mit dem Winkel zusammengeklemmt. Die Platte kann auch aus einem Winkel 42 gebildet sein, um die Klemmwirkung zu erhöhen. Die Anzahl der Blätter beträgt je 20; obwohl diese Anzahl noch ausreichend ist, wurde sie hier aus zeichnerischen Gründen gewählt.
Im Betrieb wird der zumeist auf dem Boden liegende Tierkörper, z.B. ein Schwein, nach dem Ausbluten in den geöffneten Deckel 2 geschoben, dessen einer Rand bei offener Maschine den Boden berührt. Durch die asymmetrische Ausbildung des Deckels lässt sich das Schwein ohne weiteres auf den Deckel legen ohne abzurutschen. Durch einfaches Anheben des Deckels 2 kann das Schwein in die Wanne 1 geworfen werden, fällt auf die Wanne 4 und wird von dieser sofort in den Spalt zwischen den Walzen 4 und 5 bewegt. Wegen seines Gewichtes kann das Schwein nicht über die Walzen 5 gelangen. Es wird in langsame Umdrehung versetzt.
Da die Walzengeschwindigkeit aber unterschiedlich ist, scheuern die Blätter 38 ständig über die Haut des Schweines, das gleichzeitig durch einen zusätzlichen Heisswasseranschluss gebrüht wird. Durch die Scheuer wirkuiig der Walzenblätter 38 werden die oberste Hautschicht und die Haare entfernt. Da die obere Walze 5 schneller läuft als die untere Walze 4, zieht die erstere alle in den Walzenspalt von der letzteren hereingedrückten Teile des Schweines wieder heraus, so dass es nie zu einem Verklemmen oder Einklemmen einzelner Teile kommen kann. Wenn das Schwein genügend enthaart ist, kann die Wanne einfach umgeschwenkt werden, so dass das Schwein z.B. auf ein Förderband beliebiger Art fällt.
Die Wanne kann gleichzeitig mit dem Herauskippen des fertig enthaarten Schweines von der Brühflüssigkeit entleert werden, oder diese wird durch einen eigenen Pumpenanschluss vorher oder ständig abgezogen.
Die beschriebene Maschine hat sich als äusserst wirksam erwiesen. Das Enthaaren und Brühen geht schnel ler vor sich als das Ausbluten, so dass beim Enthaaren und Brühen niemals eine Stockung entstehen kann.
Bei der Verwendung der Wanne als Kochwanne zum Maserieren von Wurst- und ähnlichen Konserven werden die Scheuerwalzen als Ganzes herausgehoben und gegen einen Korb 32a oder mehrere ersetzt.
Fig. 5 zeigt einen einzelnen Korb 32a, der aus einem Drahtgewebe hergestellt ist und aus zwei Teilen besteht, die auf beliebige Weise schwenkbar miteinander verbunden sind. Der Korb 32a ist entweder so bemessen, dass die Konserven 34a sich nicht relativ zum Korb 32a bewegen, sondern leicht eingeklemmt sind.
Zu diesem Zweck können aber auch geeignete Stützoder Klemmkörper vorgesehen sein.
In Fig. 6 sind vier Körbe 3 2a an der Trägerwelle 4a befestigt. Die Welle 4a hat zwei Endflansche 3 6a und 38a mit Ausnehmungen 40a zum Einhängen in entsprechende Kupplungsteile.
Dehairing machine for slaughtered carcasses, especially pigs The eme dehairing machine for slaughtered carcasses, especially pigs, has two practically horizontal, parallel and in the same direction of rotation driven rollers which are essentially the same and whose roller bodies are fitted with elastic scrapers.
A machine with a scraper roller is known, on which the scraper blades are arranged concentrically around the roller so that the carcass to be depilated can be brought into contact with the scrapers via a pivotable grate. This has the disadvantage that the body has to be moved axially during depilation because the machine does not work in the spaces between the individual rows of scrapers.
Another machine with three scraper rollers is known, all three of which are arranged at different heights, are of different sizes and are driven at different speeds. The top scraper roller also performs a translational movement. The whole machine requires an extremely high construction cost and takes up a lot of space, so that it is not particularly useful for smaller businesses.
In contrast, the invention consists in the fact that the tangential plane common to the upper sides of the two roller bodies is inclined and the direction of rotation of the roller bodies in their contact points with this plane is directed against the inclination and that one roller body has a greater peripheral speed than the other.
This machine is extremely simple in its construction. It can be manufactured without great expense and takes up little space. Practice has shown that amazingly good and complete depilation is achieved, which is so quick that scalding takes more time than depilation.
In practical tests it has been found that a particularly good effect is achieved if the rollers have a roller body diameter of about 16 cm and a scraper blade outer diameter of about 36 cm and the slower one with about 30-35 rpm and the faster about twice as fast.
The scraper blades can be arranged helically in four rows on the circumference of the roller body in order to achieve an evenly progressive effect at all points.
To stiffen the elastic scraper blades, it is useful if they are vulcanized onto a metallic elastic core.
It has proven to be particularly handy if the rollers are housed in a tub which is pivotable and preferably lockable so that the depilated animal carcass can be carried away by tilting the tub onto a conveyor belt for further processing.
In order to facilitate the filling as much as possible, the tub can be equipped with a hinged lid, the side of which is opposite the hinges, touching the floor in the opened state, whereby the lid can be trough-shaped. The carcass to be depilated can then be pushed from the floor on which it normally lies before depilation into the lid and, by simply folding it over, thrown into the depilation machine.
For this purpose, the cover can advantageously be designed asymmetrically in its curvature. In addition, suitable handles or mechanical lifting devices can be provided on the cover.
Before dehairing, the carcass must be scalded. This is advantageously done directly in the dehairing machine through a suitable hot water or steam connection.
In a particularly advantageous embodiment, the rollers can be removed from the trough.
In this way, the tub can be cleaned easily, and the rollers can be replaced with a mesh basket each, in which the cans can be inserted essentially without play.
When cooking or sterilizing canned food, the contents of which are wholly or partially liquid when hot and solidified when cold and are intended for consumption, there is a great risk that the contents of the preserved food will settle out during cooking. In the case of canned liver sausage, for example, this leads to the formation of an undesirable layer of lard.
Maintaining a uniform distribution of the contents of the cans can be made possible by rotating the cans continuously or intermittently about an essentially horizontal axis at least during cooling after cooking, but preferably during cooking and cooling.
The essentially horizontally mounted mesh basket has now proven to be particularly simple and easy to load.
The mesh basket can advantageously be divided in the middle and can be opened and / or exchanged.
It is very useful if the cross-section of the mesh basket with its internal dimensions corresponds to the external dimensions of the can cross-section and is made of structural steel fabric.
If only a single mesh basket is driven alone, this has the advantage that it can easily be removed from the tub and inserted even when it is completely full. However, the capacity of the tub is limited.
It has therefore proven particularly advantageous if one or more, preferably four, baskets are arranged around a carrier shaft. Here, the carrier shaft can be lifted out of its bearing and the drive connection together with the baskets.
The cross section of the baskets sitting on the support shaft is advantageously adapted to different can cross sections.
An exemplary embodiment of the invention is then explained in more detail with reference to the accompanying drawing. Show it:
1 is a side view of a scalding and dehairing machine,
2 shows a view of the machine from the front,
3 shows a section through a roller,
4 is a perspective view of the roller,
5 shows an opened single basket with some tins,
6 shows a carrier shaft with four identical baskets in a perspective view and FIG
FIG. 7 shows a cross section through FIG. 6 with an open basket with an enclosed can.
The illustrated scalding and dehairing machine consists essentially of a trough-like tub 1, a likewise trough-like cover 2 and a support frame 3 on which the tub 1 is mounted so as to be pivotable and lockable. In the tub 1, two axially parallel, identically designed rollers, a transport roller 4 and a slightly higher scrubbing roller 5 are mounted so that they can be driven in rotation.
A motor 6, which is designed here as a geared motor and is directly connected with its drive shaft to the scrubbing roller 5, is used for driving, while the roller 4 is via a sprocket gear with two sprockets 7 and 8 and a chain 9 at about half the speed in the same direction of rotation as the scrubbing roller 5 is driven in such a way that the direction of rotation in the contact points of the two roller bodies with the inclined tangential plane common to their upper sides is directed against the inclination of this plane and that one roller body has a greater circumferential speed than the other.
The support frame 5 is formed from a substantially U-shaped frame 12 welded from an iU profile. In the two corners of the U-shaped frame 12, foot plates 14 are provided with which the frame stands on the floor. In order to make the whole machine easy to move, simple rollers 16 are provided on the free leg ends of the U-shaped frame 12. Approximately in the middle of the legs of the frame 12 are two vertical posts 18 formed from a closed profile, on which the tub is pivotably mounted via stub axles 20 connected to the tub 1.
The stub axles 20 are provided on a reinforcement 22, which serves to stabilize the wall of the tub 1 and at the same time takes over the storage for the transport roller 4, the scrubbing roller 5 and the drive motor 6. The reinforcement 2 consists of a suitable flat material that is welded to the container wall. The reinforcement runs in a U-shape on the side wall 24 of the tub 1, the two free legs of the U being connected to the edge of the tub, which is also reinforced by a suitable flat or angle material.
On one of its longitudinal walls, the tub 1 is connected to the cover 2 via joints 30. The direction of the opening movement of the cover 2 is indicated with a dashed line and with an arrow in FIG. The cover 2 is trough-shaped or trough-shaped. Its edge is also reinforced by suitable flat or angle material.
In the embodiment shown in the drawing, the two rollers are designed the same. The roller bodies consist essentially of a tube 32, closed at both ends, with a relatively large diameter. Axle stubs 36 with which the rollers are mounted in the trough 1 are attached to the end disks 34. On the circumference of the tube 32, blades 38 are attached in four rows, which run slightly spirally along the tube surface, which are made of a rubber or rubber-like plastic and can have a vulcanized core. In this embodiment, the blades 38 are made of fabric-reinforced rubber of the type commonly used for the manufacture of automobile tires.
In the simplest case, the side walls of normal pneumatic car tires can easily be used for these sheets 38.
The individual leaves are attached to the circumference of the tube 32 at an angle 40. So that the sheets 38 do not tear out, they are clamped together with the angle using a simple plate. The plate can also be formed from an angle 42 in order to increase the clamping effect. The number of sheets is 20 each; although this number is still sufficient, it was chosen here for illustrative reasons.
In operation, the animal body, which is mostly lying on the floor, e.g. a pig, pushed into the opened lid 2 after bleeding, one edge of which touches the floor when the machine is open. Due to the asymmetrical design of the lid, the pig can easily be placed on the lid without slipping off. By simply lifting the cover 2, the pig can be thrown into the tub 1, falls onto the tub 4 and is immediately moved into the gap between the rollers 4 and 5 by the latter. Because of its weight, the pig cannot get over the rollers 5. It is set in slow rotation.
Since the roller speed is different, however, the sheets 38 constantly rub the skin of the pig, which is simultaneously scalded by an additional hot water connection. The top layer of skin and hair are removed by the abrasion of the roller blades 38. Since the upper roller 5 runs faster than the lower roller 4, the former pulls out all parts of the pig that have been pressed into the roller gap by the latter, so that individual parts can never be jammed or jammed. When the pig is sufficiently depilated, the tub can simply be swiveled over so that the pig can e.g. falls on a conveyor belt of any kind.
The tub can be emptied of the brewing liquid at the same time as the dehaired pig is tipped out, or this can be withdrawn beforehand or constantly by a separate pump connection.
The machine described has proven to be extremely effective. Depilating and scalding is faster than bleeding, so that depilating and scalding can never come to a standstill.
When using the tub as a cooking tub for graining sausage and similar canned goods, the scouring rollers are lifted out as a whole and replaced with a basket 32a or more.
Fig. 5 shows a single basket 32a which is made from a wire mesh and consists of two parts which are pivotably connected to one another in any manner. The basket 32a is either dimensioned in such a way that the canned goods 34a do not move relative to the basket 32a, but rather are slightly clamped.
For this purpose, however, suitable support or clamping bodies can also be provided.
In Fig. 6, four baskets 3 2a are attached to the support shaft 4a. The shaft 4a has two end flanges 36a and 38a with recesses 40a for hooking into corresponding coupling parts.