CH493695A - Quetschwalze für Abquetschmaschinen - Google Patents

Quetschwalze für Abquetschmaschinen

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Publication number
CH493695A
CH493695A CH982669A CH982669A CH493695A CH 493695 A CH493695 A CH 493695A CH 982669 A CH982669 A CH 982669A CH 982669 A CH982669 A CH 982669A CH 493695 A CH493695 A CH 493695A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
porous
squeezing
porous layer
squeeze
Prior art date
Application number
CH982669A
Other languages
English (en)
Inventor
Schiffer Guenter
Zoehren Josef Ing Dr
Original Assignee
Kleinewefers Soehne J
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B15/00Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours
    • D06B15/02Removing liquids, gases or vapours from textile materials in association with treatment of the materials by liquids, gases or vapours by squeezing rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  
 



  Quetschwalze für Abquetschmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Quetschwalze für Abquetschmaschinen, zum Entwässern oder zum Imprägnieren von Flächengebilden. Das Grundprinzip ist anwendbar bei allen Abquetschvorgängen, bei denen zwischen Walzenpaarungen bandförmige Güter kontinuierlich in einem Walzenspalt bei Drehung der Walzen behandelt werden. Es gilt vornehmlich für Quetschwerke, Wasserkalander, Foulards, Quetschen für Papiernasspartien, Gewebedruckmaschinen, Textil- und Papierkalander u.ä.



   Es ist allgemein bekannt, dass der Effekt bei Abquetschmaschinen u.a. wesentlich vom   Walzenbelag    und der Walzenpaarung abhängt, weil damit die Wirkung der Quetschfuge bestimmt wird. Eine Verbesserung der bisher mit den üblichen Quetschwalzen erzielbaren Ergebnisse wird seit langem angestrebt. Dabei wurde festgestellt, dass vor allem der beim Abquetschvorgang verursachte Flüssigkeitsstau so vollständig und so schnell wie möglich vom Warengut entfernt werden muss, da durch ihn eine unkontrollierte Wiederbenetzung der Ware bewirkt wird.



   Um die bisherigen Nachteile zu vermeiden und die Effekte zu verbessern, wird gemäss der Erfindung eine Quetschwalze vorgeschlagen, bei der der Walzenmantel porös ist.



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Walze aus einer perforierten Trommel bestehen, auf die eine poröse Schicht aufgebracht ist.



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Quetschwalze kann diese eine Vollporös-Walze sein.



   Die poröse Schicht auf der perforierten Trommel kann zweckmässig ebenso wie die Vollporöswalze aus Schaumkunststoff oder Sinterwerkstoff bestehen.



   Aufgrund seiner Porösität weist der Mantel der Quetschwalze eine hohe Durchlässigkeit für Flüssigkeit auf, wodurch der Abquetschvorgang gefördert wird.



  Beim Entwässern und Imprägnieren wird der auf der Ware sich bildende Flüssigkeitskeil aufgrund der Porösität schnell aufgesaugt und ins Walzeninnere gefördert, von wo aus die Flüssigkeit abgefördert werden kann.



   Um die Flüssigkeit in das Walzeninnere zu saugen, kann gemäss einer Ausgestaltung der erfindungsgemässen Quetschwalze in ihrem Inneren eine feststehende Druckluftkammer oder, aussen an der Trommel anliegend, eine Saugkammer für die Entfernung der Feuchte aus der porösen Schicht angeordnet sein. Auf diese Weise kann die von dem porösen Walzenmantel aufgenommene Feuchte entweder von einem im Walzeninneren wirkenden Überdruck nach aussen gepresst oder von einer auf der freien Umfangshälfte der Quetschwalze angeordneten Saugkammer abgesaugt werden.



   Bei einer weiteren Ausgestaltung der Quetschwalze kann kurz vor dem Spalteinlauf eine Rakel angeordnet sein. Diese Rakel streift die Flüssigkeit und Verunreinigungen von der Oberfläche der Quetschwalze ab.



   Zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Querschwalze sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben.



   Fig. 1 zeigt eine Quetschwalze mit Ausblasung der Feuchte durch pneumatischen Innendruck und
Fig. 2 eine Quetschwalze mit Vakuumabsaugung.



   Wie die Zeichnung zeigt, ist die untere der beiden Quetschwalzen aus einem perforierten Trommelkörper 2 mit einer dicken porösen Schicht 3 überzogen. Zur Absaugung der beim Durchgang der Ware aufgenommenen Feuchte ist gemäss Fig. 1 im Inneren der Trommel eine feststehende Druckkammer 4 mit Dichtlippen od.dgl. 5 angeordnet, die über eine Bohrung 6 in der Walzenachse einen pneumatischen Überdruck erhält, der die Feuchte im freien Teil des Walzenumfanges nach aussen treibt. Eine zweckmässigerweise aussen an der Walze anliegenden Rakel 7 streift nicht nur die noch anhängenden Wassertropfen, sondern auch mitgenommene Flusen ab.



   Fig. 2 zeigt eine Anordnung mit aussen feststehender Absaugkammer 8, mit der die gleiche Wirkung erzielt wird.  



   Der hohe Abquetscheffekt ist dadurch zu erklären, dass durch die starke Trocknung der porösen Schicht durch das Ausblasen oder Absaugen die Schicht nicht nur den nichtablaufenden Teil des Flüssigkeitskeils begierig aufsaugt, sondern auch während des Spaltdruckes aus der Ware noch zusätzlich etwas Feuchte aufnimmt. Bei Verwendung von zwei derartigen Quetschwalzen wird die Kombination der Walzen zweckmässig so gewählt, dass diese horizontal angeordnet sind.



      PATENTANSPRUal   
Quetschwalze für Abquetschmaschinen zum Entwässern oder zum Imprägnieren von Flächengebilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenmantel porös ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Quetschwalze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (1) aus einer perforierten Trommel (2) besteht, auf die eine poröse Schicht (3) aufgebracht ist.

 

   2. Quetschwalze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (1) eine Vollporöswalze ist.



   3. Quetschwalze nach einem der Unteransprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die poröse Schicht (3) oder die Vollporöswalze aus Schaumkunststoff oder Sinterwerkstoff besteht.



   4. Quetschwalze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Walze (1) eine feststehende Durckluftkammer (4) oder, aussen an der Trommel (2) anliegend, eine Saugkammer (8) für die Entfernung der Feuchte aus der porösen Schicht (3) angeordnet ist.



   5. Quetschwalze nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine kurz vor dem Spalteinlauf angeordnete Rakel (7).

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Der hohe Abquetscheffekt ist dadurch zu erklären, dass durch die starke Trocknung der porösen Schicht durch das Ausblasen oder Absaugen die Schicht nicht nur den nichtablaufenden Teil des Flüssigkeitskeils begierig aufsaugt, sondern auch während des Spaltdruckes aus der Ware noch zusätzlich etwas Feuchte aufnimmt. Bei Verwendung von zwei derartigen Quetschwalzen wird die Kombination der Walzen zweckmässig so gewählt, dass diese horizontal angeordnet sind.
    PATENTANSPRUal Quetschwalze für Abquetschmaschinen zum Entwässern oder zum Imprägnieren von Flächengebilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenmantel porös ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Quetschwalze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (1) aus einer perforierten Trommel (2) besteht, auf die eine poröse Schicht (3) aufgebracht ist.
    2. Quetschwalze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (1) eine Vollporöswalze ist.
    3. Quetschwalze nach einem der Unteransprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die poröse Schicht (3) oder die Vollporöswalze aus Schaumkunststoff oder Sinterwerkstoff besteht.
    4. Quetschwalze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Walze (1) eine feststehende Durckluftkammer (4) oder, aussen an der Trommel (2) anliegend, eine Saugkammer (8) für die Entfernung der Feuchte aus der porösen Schicht (3) angeordnet ist.
    5. Quetschwalze nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine kurz vor dem Spalteinlauf angeordnete Rakel (7).
CH982669A 1968-07-30 1969-06-26 Quetschwalze für Abquetschmaschinen CH493695A (de)

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DE19681760995 DE1760995A1 (de) 1968-07-30 1968-07-30 Quetschwalze fuer die Nassveredlung

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CH982669A CH493695A (de) 1968-07-30 1969-06-26 Quetschwalze für Abquetschmaschinen

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DE (1) DE1760995A1 (de)
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GB8327950D0 (en) * 1983-10-19 1983-11-23 Robertson A Drying apparatus
DE3600556A1 (de) * 1986-01-10 1987-07-16 Brueckner Apparatebau Gmbh Vorrichtung zur entwaesserung von warenbahnen
CN106283814A (zh) * 2016-08-31 2017-01-04 江苏理文造纸有限公司 造纸用的毛细气压压榨辊组
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DE1760995A1 (de) 1972-01-13
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