CH493728A - Aufhängevorrichtung für den Flügel einer Aussenschiebetür, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Aufhängevorrichtung für den Flügel einer Aussenschiebetür, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Aufhängevorrichtung für den Flügel einer Aussenschiebetür, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung für den Türflügel einer Aussenschiebtür, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der der Türflügel mit Hilfe eines etwa in der Mitte der vertikalen Türkante angeordneten Schwenkarmes aus der Türöffnung herausgebracht und dann seitlich verschoben wird und der Schwenkarm mit an den Enden angeordneten Geienk- ausbildungen versehen ist, die an einem Ende aus einem Scharniergelenk und am anderen Ende aus Rollen bestehen, die den Türflügel führen und halten. Die Erfindung bezweckt, die Aufhängevorrichtung für den Türflügel einer Aussenschiebetür dieser Bauart so zu verbessern, dass der Schwenkarin von aussen nicht mehr sichtbar ist. Weiterhin hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, die Aufhängevorrichtung so auszubilden, dass der Türflügel bei seiner Verschiebebewegung mit einem Minimum an Führungsmitteln auskommt, die den Flügel halten und führen. Nach der Erfindung wird das dadurch erreicht, dass der Schwenkarm mit seinem Scharniergelenk am Türrahmen angeordnet ist. Dabei kann der Schwenkarm mit seinem Scharnliergelenik an einer am Türrahmen fest angebrachten Stütze angeordnet sein. Durch diese Ausbildung kann sichergestellt sein, dass der Schwenkarm bei geschlossener Tür von aussen nicht sichtbar ist. An dem dem Scharniergeienk gegenüberliegenden, Ende des Schwenkarmes kann eine erste Rolle mit horizontaler Achse angeordnet sein, die den Türflügel bei der Verschiebebewegung trägt; weiterhin kann eine zweite Rolle mit vertikaler Achse am Schwenkarmende angebracht sein, die unter der ersten Rolle liegt und die hinter einem vertikalen Steg, der fest mit der Innenseite des Türflügels verbunden ist, anliegt, so dass dadurch der Türflügel gehalten wird. Zur Erzielung einer besseren Schwenkbewegung kann die erste Rolle mit horizontaler Achse ballig ausgebildet sein. Dabei ist vorteilhafterweise neben der zweiten Rolle, die am Schwenkarmende angebracht ist, noch eine dritte Rolle mit vertikaler Achse am Schwenkarmende in Verschieberichtung angebracht, die am Steg entlangläuft und die bei der Verschwenkbewegung des Schwenkarmes in eine am Türflügel angebrachte Aussparung einfährt. Die Anpassung am Türflügel ist dabei zweckmassio gerweise so angebracht, dass am Ende der Verschiebebewegung in Richtung der Türschliessung der Türflügel durch die in der Aussparung liegende Rollle für die Zeit der Verschwenrkbewegung festgehalten wird. Dadurch ist sichergestellt, dass der Türflügel bei der Verschwenkbewegung keine zusätzlichen Bewegungen ausführen kann, die einer sicheren Führung des Tür flügels in die bzw. aus der Türöffnung hinderlich im Wege ständen. Die dritte Rolle hat darüber hinaus im Zusammenwirken mit der zweiten Rolle, die beide an dem Steg entlanglaufen, noch die Aufgabe, bei der Verschiebebewegung - also nach dem Ausschwenken. des Türflügels - den Türflügel in einem Abstand von der Wagenkastenwand zu führen; denn die beiden in Verschiebe- richtung hintereinanderliegenden Rollen bewirken während der Verschiebebewegung eine fixierte Sbehlung des Schwenkarmes. Damit die dritte Rolle in die an der Innenwand des Türflügels angeordnete Aussparung sicher einläuft, kann der Steg im Bereiche dieser Aussparung mit einer entsprechenden Krümmung versehen seIn, an die sich ein in die Aussparung reichendes Einlaufstück, das vorzugsweise mit dem Steg ein einheitliches Stück wird det, anschliessen kann. Diese Ausbildung des Schwenkarmes mit seinen am Ende angebrachten Rollen erfüllt mithin zwei Aufga ben zugleich. Diese Aufgaben bestehen darein, den Türflügel aus der Türöffnung herauszubringen und den. Türflügel bei der Verschiebebewegung zu stützen, wobei zugleich dafür Sorge getragen ist, dass während der Verschiebebewegung ein Abgleiten des Türflügels verhindert ist und der Schwenkarm fixiert ist. Da mit zunehmender Verschiebebewegung des Türflügels eine Gewichtsverlagerung eintritt, die die Ten denz hat, den Türflügel in einer vertikalen Ebene zu drehen, kann der Türflügel zweckmässigerweise an seiner Innenseite mit einer starren Rolle mit horizontaler Achse versehen sein, die nach der Verschwenkbewe- gung des Schwenkarmes auf eine aussen an der Karossenewand angebrachte Aussenschiene amläuft. Weiterhin kann der Türflügel mit einer Vorrichtung versehen sein, die verhindert, dass der Türflügel eine, z. B. infolge Erschütterungen, vertikal nach oben gerichtete Bewegung ausführen kann. Hierzu kann in einfachster Weise ein Anschlag an dem Türflügel ange bracht sein, der unter ein am Wagenkasten angebrachtes ortsfestes Gegenstück läuft. Vorzugsweise ist dieser sich horizontal erstreckende Anschlag an dem Steg anF gebracht, wobei dieser Anschlag unter einem an der Wagenkastenwand angebrachten, mit der Aussenz schiene vereinigten Gegenstück läuft. Dieses Gegen stück kann sich längs der Aussenschiene erstrecken und kann mit ihr ein einziges Stück bilden. Weitere Einzelheiten gehen aus der Zeichnung hervor, in der eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist. Fig. 1 zeigt die erfindungsgemässe Aufhängevorrichtung für den Türflügel, gesehen vom Innenraum des Fahrzeuges; Fig. 2 ist ein Grundriss auf den Gegenstand nach Fig. 1; Fig. 3 zeigt in vergrösserter Darstellung die verschiedenen Stellungen des Schwenkarmes; Fig. 4 und 5 zeigen die Schnitte gemäss der Linien A-B bzw. C-D; Fig. 6 zeigt den Schwenkarm in vergrösserter Darstellung; Fig. 7 zeigt im wesentlichen den Steg mit dem Einlaufstück in vergrösserter Darstellung; Fig. 8 ist ein Schnitt gemäss der Linie E-F. Die Fahrzeuginnenwand ist mit 1 bezeichnet. An der Türöffnung 2 ist eine Stütze 3 etwa in der Mitte der vertikalen Kante der Türöffnung angebracht. Das Ende der Stütze 3 trägt das Scharniergelenk 4 für den Schwenkarm 5. Dieser Schwenkarm 5 trägt an seinem Ende die erste Rolle 7 mit horizontaler Achse und mit Hilfe des die Rolle 7 untergreifenden Winkelstückes 6 die darun terliegende Rolle 8 mit vertikaler Achse, die an dem horizontalen Schenkel des Winkelstückes angebracht ist. Diese Rolle 8 mit vertikaler Achse liegt an einem Steg 9 an, der mit Hilfe eines Abstandhalters 10 an der In nenwand lla des Türflügels 11 angebracht ist und somit einen Teil des Türflügels bildet. Weiterhin besitzt die Innenwand lla des Türflügels einen Träger 12, der sich auf der ersten Rolle 7 mit horizontaler Achse abstützt und der sich über der oberen Kante des Steges 9 in einem gewissen Abstand längs und horizontal erstreckt. Neben der zweiten Rolle 8 mit vertikaler Achse it ebenfalls am Schwenk arm ende bzw. am Winkelstück 6 in gleicher Weise eine dritte Rolle 13 (Fig. 3 und Fig. 8) angebracht, die ebenfalls am Steg 9 entlang- läuft. Diese dritte Rolle 13 hat die Aufgabe, dass der Türflügel während der Schwenkbewegung des Schwenkarmes 5 festgehalten wird. Das wird dadurch erreicht, dass bei Beendigung der Verschiebebewegung in Schiiessrichtung die dritte Rolle 13 in eine in der Innenwand des Türflügels 11 angebrachte Aussparung 14 einläuft. Die Aussparung 14 besitzt mit ihrer Mit zellinie eine gewisse Neigung in bezug auf die Verschie- berichtung des Türflügels und entgegen der Schliessrichtung. Damit ein sicheres Einlaufen in die Ausspa rung 14 gewährleistet ist, besitzt der Steg im Bereiche der Aussparung 14a eine entsprechende Krümmung 15. Zweckmässigerweise bilden der Steg 9, der A;bW standhalter 10 und der Träger 12 ein gehäuseartiges Stück, das an der Innenwand des Türflügels angebracht ist. Dieses gehäuseartige Stück bildet auch mit der Krümmung 15 (Fig. 7), die sich bis in die Ausspa rung 14 im Türflügel fortsetzt und ein Einlaufstück 15a bildet, eine einzige bauliche Einheit 22. Selbstverständlich ist bei dieser Ausbüdung nicht unbedingt erforderlich, dass sich eine Aussparung im Türflügel befindet, wenn diese schienenartige Einheit mit einem solchen Einlaufstück versehen ist. Die AnF ordnung einer Aussparung im Türflügel ist aber deshalb besonders zweckmässig, weil dann das gehäuseartige Stück sich am leichtesten am Türflügel - ohne weit vorzustehen - unterbringen lässt. Die Anordnung der beiden Rollen 8 und 13, die während der Verschiebebewegung am Steg 9 der baulichen Einheit 22 anliegend entlanglaufen, hat auch die Folge, dass der Schwenkarm während der Verschiebebewegung in seiner ausgeschwenkten Stellung fixiert ist. Dadurch wird der Türflügel in einem sicheren Abstand von der Wagenkastenwand gehalten. Erst wenn die Rolle 13 in das Einlaufstück 15a bzw. in die Aus- sparung 14 wieder einläuft, ist der Schwenkarm in der Lage, eine entsprechende Schwenkbewegung auszuführen. An der Innenseite 11a des Türflügels ist eine starre Tragrolle 16 angeordnet, die nach der Verschwenkbewegung des Schwenkarmes 5 auf eine aussen an der Karosseriewand angeordnete Führungsschiene 17 läuft. Diese Tragrolle 16 trägt das Gewicht des Türflügels bei zunehmender Verschiebebewegung und verhindert so eine Kippbewegung des Türflügels in einer vertika lesen Ebene. Bei der beispielsweisen Ausführungsform ist diese Tragrolle 16 etwa in der Mitte der senkrechten Türkante des Türflügels angeordnet. Diese Lage der Tragrolle ist jedoch nicht unbedingte Voraussetzung. Es könnte in gleicher Weise die Tragrolle 16 entweder weiter oben oder weiter unten angeordnet sein. An der hinteren Kante des Türflügels ist oben noch eine Führungsrolle 18 angebracht, die auf einer entsprechend gekrümmten Führungsschiene 19 in an sich bekannter Weise läuft. Als dritte Lagerstelle dient die Rolle 23, die an der unteren Kante hinten am Türflügel angebracht ist, die ebenfalls in an sich bekannter Weise in einer entsprechend gekrümmten Führungsschiene läuft. Damit eine vertikal nach oben gerichtete Bewegung z. B. infolge von Erschütterungen des Türflügels verhindert ist, ist am Steg 9 bzw. an der baulichen Einheit 22 ein horizontal gerichteter Anschlag 21 vorgesehen, der unter ein an der Schiene 17 angebrachtes Gegenss stück 20 entlangläuft. Dieses Gegenstück, welches sich ebenfalls horizontal erstreckt, bildet mit der Schiene 17 eine Einheit. Durch die beschriebene Ausbildung des Schwenkarmes sowie der an ihr angebrachten Rollen werden mehrere Funktionen für die Öffnung des Türflügels und für seine Verschiebebewegung zugleich erreicht. Einerseits sorgt der Schwenkarm für das Herausbringen des Türflügels aus der Türöffnung; die an ihim angebrachten Rollen 7, 8, 13 bewirken eine Führung des Türflügels beim Verschieben, ohne dass die Gefahr besteht, dass der Türflügel abgleitet oder an der Wagenkastenwand schleift, wobei der Türflügel hängend an der ersten Rolle 7 entEanggeführt und dabei getragen wird. Die wesentlichsten Funktionen werden mithin lediglich von diesen drei Rollen bewirkt, die zudem das äussere Bild der Karosserie nicht beeinträchtigen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHAufhängevorrichtung für den Türflügel einer Aus- senschiebetür, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der der Türflügel mit Hilfe eines etwa in der Mitte der vertikalen Türkante angeordneten Schwenkarmes aus der Türöffnung herausgebracht und dann seitlich verschoben wird und der Schwenkarm mit an den Enden angeordneten Gelenk ausbildungen versehen ist, die an einem Ende aus einem Scharniergelenk und am ande; ren Ende aus Rollen bestehen, die den Türflügel führen und halten, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (5) mit seinem Scharniergelenk (4) am Türrahmen angeordnet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm mit seinem Scharniergelenk an einer am Türrahmen fest angebrachten Stütze (3) angeordnet ist.2. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem dem Scharniergelenk gegenüberliegenden Ende des Schwenkarmes eine erste Rolle (7) mit horizontaler Achse angeordnet ist, die den Türflügel (11) bei der Verschiebebewegung trägt, und dass eine zweite Rolle (8) mit vertikaler Achse am Schwenkarmende angebracht ist, die unter der ersten Rolle (7) liegt und die an einem vertikalen Steg (9), der fest mit dem Türflügel (11) verbunden ist, anliegt.3. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Rolle (7) mit horizontaler Achse ballig ausgebildet ist.4. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass neben der zweiten Rolle (8) eine dritte Rolle (13) mit vertikaler Achse am Schwenkarmende in Verschieberichtung angeordnet ist, die ebenfalls am Steg (9) entlangläuft und die bei der Verschwenkbewegung des Schwenkarmes in eine am Türflügel angebrachte Aussparung (14) einfährt, so dass der Türflügel (11) für die Zeit der Verschwenkbe wiegung des Schwenkarmes (5) festgehalten wird.5. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, für Türflügel von Kraftfahrzeugen, dadurch gekenn.zeich net, dass der Türflügel (11) an seiner Innenseite eine starre Tragrolle (16) mit horizontaler Achse trägt, die nach der Verschwenkbewegung des Schwenkarmes auf eine aussen an der Karosserie angebrachte Schiene (17) läuft.6. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Innenwand des Türflügels angebrachte Steg (9) für die Führung der am Schwenkarmende angebrachten Rollen (8, 13) mit vertikaler Achse im Bereiche der in Türflügel angebrachten Aussparung (14) gekrümmt ausgebildet ist, um ein sicheres Einführen der Rolle (13) in die Aus; sparung (14) zu gewährle1sten.7. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (9), der sich über dem Steg horizontal erstreckende Träger (12) und das am Ende des Steges im Anschluss an die Krüm- mung (15) befindliche Einlaufstück (15a) eine gehäuse- artige bauliche Einheit (22) bilden.8. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des Schwenkarmes (5) ein Winkelstück (6) mit horizontal sich erstreckendem Winkelschenkel angeordnet ist, an wel- chem zwei Rollen (8, 13) mit vertikaler Achse hintereinander angeordnet sind, wobei sich die Rollen (8, 13) unter der Rolle (7) mit waagrechter Achse befinden.9. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch.dadurch gekennzeichnet, dass am Türflügel eine Vorrichtung angebracht ist, zum Beispiel in Form eines Anschlages (21), der verhindert, dass der Türflügel eine nach oben gerichtete Bewegung ausführt, indem der Anschlag (21) unter einem entsprechenden, vorzugsweise an der Schiene (17) angeordneten Gegen stück entlangläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH520369A CH493728A (de) | 1969-04-03 | 1969-04-03 | Aufhängevorrichtung für den Flügel einer Aussenschiebetür, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH520369A CH493728A (de) | 1969-04-03 | 1969-04-03 | Aufhängevorrichtung für den Flügel einer Aussenschiebetür, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH493728A true CH493728A (de) | 1970-07-15 |
Family
ID=4289657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH520369A CH493728A (de) | 1969-04-03 | 1969-04-03 | Aufhängevorrichtung für den Flügel einer Aussenschiebetür, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH493728A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3411073A1 (de) * | 1984-03-26 | 1985-09-26 | Bode & Co Geb | Ausschwenkbare schiebetuer fuer ein fahrzeug, insbesondere pkw, bei der der tuerfluegel mit hilfe eines am wagenkasten gelagerten schwenkarmes aus der tueroeffnung herausgebracht wird |
| DE4230867A1 (de) * | 1992-09-16 | 1994-03-17 | Bode & Co Geb | Ausschwenkbare Schiebetür für Fahrzeuge, insbesondere Fahrzeuge des öffentlichen Personenverkehrs |
-
1969
- 1969-04-03 CH CH520369A patent/CH493728A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3411073A1 (de) * | 1984-03-26 | 1985-09-26 | Bode & Co Geb | Ausschwenkbare schiebetuer fuer ein fahrzeug, insbesondere pkw, bei der der tuerfluegel mit hilfe eines am wagenkasten gelagerten schwenkarmes aus der tueroeffnung herausgebracht wird |
| DE4230867A1 (de) * | 1992-09-16 | 1994-03-17 | Bode & Co Geb | Ausschwenkbare Schiebetür für Fahrzeuge, insbesondere Fahrzeuge des öffentlichen Personenverkehrs |
| DE4230867C2 (de) * | 1992-09-16 | 2003-06-12 | Bode & Co Geb | Schiebetür für Fahrzeuge, insbesondere Fahrzeuge des öffentlichen Personenverkehrs |
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