CH493751A - Verstellbare Gelenkverbindung - Google Patents

Verstellbare Gelenkverbindung

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CH493751A
CH493751A CH1034468A CH1034468A CH493751A CH 493751 A CH493751 A CH 493751A CH 1034468 A CH1034468 A CH 1034468A CH 1034468 A CH1034468 A CH 1034468A CH 493751 A CH493751 A CH 493751A
Authority
CH
Switzerland
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clamping
articulated
adjustable
clamping sleeve
nut
Prior art date
Application number
CH1034468A
Other languages
English (en)
Inventor
Dalcher Willy Maschinenmeister
Original Assignee
Dalcher Willy Maschinenmeister
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/10Arrangements for locking
    • F16C11/103Arrangements for locking frictionally clamped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  
 



  Verstellbare Gelenkverbindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine verstellbare Gelenkverbindung, wie sie für Arbeitsleuchten-, Ab   schirmeinrichtungen,    Sonnenschirme usw. Verwendung finden.



   Es sind bisher verstellbare, auch stufenlos verstellbare Gelenkverbindungen für Gelenkarme bekannt, welche aber meistens Schraubklemmverbindungen verschiedener Bauart sind, die stets mittels des Lösens oder entsprechenden Festziehens einer Schraube mit irgendeiner Mutter oder Muttergewinde verstellt bzw.



  entsprechend festgeklemmt werden. Andere Gelenkverbindungen werden auch als reine Reibungsverbindungen vorwiegend bei leichteren Gelenkarmen verwendet, bei denen von Zeit zu Zeit die Klemmschraube nachgezogen werden muss.



   Die erfindungsgemässe Gelenkverbindung lässt sich leichter, einfacher und sicherer verstellen und feststellen durch einen eine Vielzahl von mit Anschlägen versehenen Umfangsflächen aufweisenden, auf einer Achse drehbaren Klemmkörper, welcher von einer Spannhülse umgeben ist, wobei in den durch die zylindrische Spannhülseninnenwand, die Anschläge und die Flächen begrenzten Zwischenräumen je ein Rollkörper angeordnet ist.



   Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel an Hand einer dasselbe darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht, und
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht nach Fig. 1.



   In der in Fig. 1 und 2 dargestellten Gelenkverbindung ist an einem Befestigungssockel 1 eine U-förmig gebogene Lasche 2 mittels der Schraube 3 mit der Mutter 3a, den Unterlagscheiben 3b, den Sicherungsringen 3c, den Fiberscheiben 4 und den   Nutenscheiben.   



  5 bei einem einstellbaren Klemm- bzw. Reibungswiderstand gelenkig verbunden. Innerhalb der Lasche 2 ist die Spannhülse 6 angeordnet, welche eine zylindrische Bohrung aufweist. Koaxial im Innern der Spannhülsen   boluung    ist auf der als Achse dienenden   Bolzenschraube    7 mit der Mutter 7a, den Unterlagscheiben 7b, den   Si-      cherungsrmgen    7c ein Klemmkörper 8, in dessen zylindrischer Umfangsfläche im Abstand zueinander vorzugsweise sechs Flächen 9 vorgesehen sind, gelagert, wobei die Spannhülse 6 den Klemmkörper 8 drehbar um   schliesst    Auf jeder der Flächen 9 ist mindestens je ein Anschlag 10 und je ein in den von der Innenwand der Spannhülse 6, der Fläche 9,

   und vom Anschlag 10 be   begrenzten    Zwischenraum befindliche Rollkörper 11 vorzugsweise eine sogenannte Nadel aus Stahl, wie sie in den Nadellagern verwendet werden, vorgesehen.



   An der Spannhülse 6 ist ein teilweise dargestellter Gelenkarm 12 aus Stahlrohr durch Schweissen oder Hartlöten befestigt. Im Klemmkörper 8 sind an beiden Stirnseiten Bremsbeläge 13 vertieft eingelegt und befestigt, welche für einen bestimmten Reibungswiderstand mittels anliegender Bremsfläche je nach Anziehen der Mutter 7a, sorgen.



   PATENTANSPRUCH



   Verstellbare Gelenkverbindung, gekennzeichnet durch einen eine Vielzahl von mit Anschlägen (10) versehenen Umfangsflächen (9) aufweisenden, auf einer Achse (7) drehbaren Klemmkörper (8), welcher von einer Spannhülse (6) umgeben ist, wobei in den durch die zylindrische Spannhülseninnenwand, die Anschläge (10) und die Flächen (9) begrenzten Zwischenräumen je ein Rollkörper (11) angeordnet ist.



   U NTERANSPRÜCHE
1. Verstellbare Gelenkverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Stirnseiten des   Klemmkörpers    (8) Bremsbeläge (13) vertieft angeordnet sind, welche auf anliegende Bremsflächen der Laschen (2) wirken.



   2. Verstellbare Gelenkverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regulierung der Bremswirkung zwischen den 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verstellbare Gelenkverbindung Die vorliegende Erfindung betrifft eine verstellbare Gelenkverbindung, wie sie für Arbeitsleuchten-, Ab schirmeinrichtungen, Sonnenschirme usw. Verwendung finden.
    Es sind bisher verstellbare, auch stufenlos verstellbare Gelenkverbindungen für Gelenkarme bekannt, welche aber meistens Schraubklemmverbindungen verschiedener Bauart sind, die stets mittels des Lösens oder entsprechenden Festziehens einer Schraube mit irgendeiner Mutter oder Muttergewinde verstellt bzw.
    entsprechend festgeklemmt werden. Andere Gelenkverbindungen werden auch als reine Reibungsverbindungen vorwiegend bei leichteren Gelenkarmen verwendet, bei denen von Zeit zu Zeit die Klemmschraube nachgezogen werden muss.
    Die erfindungsgemässe Gelenkverbindung lässt sich leichter, einfacher und sicherer verstellen und feststellen durch einen eine Vielzahl von mit Anschlägen versehenen Umfangsflächen aufweisenden, auf einer Achse drehbaren Klemmkörper, welcher von einer Spannhülse umgeben ist, wobei in den durch die zylindrische Spannhülseninnenwand, die Anschläge und die Flächen begrenzten Zwischenräumen je ein Rollkörper angeordnet ist.
    Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel an Hand einer dasselbe darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht, und Fig. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht nach Fig. 1.
    In der in Fig. 1 und 2 dargestellten Gelenkverbindung ist an einem Befestigungssockel 1 eine U-förmig gebogene Lasche 2 mittels der Schraube 3 mit der Mutter 3a, den Unterlagscheiben 3b, den Sicherungsringen 3c, den Fiberscheiben 4 und den Nutenscheiben.
    5 bei einem einstellbaren Klemm- bzw. Reibungswiderstand gelenkig verbunden. Innerhalb der Lasche 2 ist die Spannhülse 6 angeordnet, welche eine zylindrische Bohrung aufweist. Koaxial im Innern der Spannhülsen boluung ist auf der als Achse dienenden Bolzenschraube 7 mit der Mutter 7a, den Unterlagscheiben 7b, den Si- cherungsrmgen 7c ein Klemmkörper 8, in dessen zylindrischer Umfangsfläche im Abstand zueinander vorzugsweise sechs Flächen 9 vorgesehen sind, gelagert, wobei die Spannhülse 6 den Klemmkörper 8 drehbar um schliesst Auf jeder der Flächen 9 ist mindestens je ein Anschlag 10 und je ein in den von der Innenwand der Spannhülse 6, der Fläche 9,
    und vom Anschlag 10 be begrenzten Zwischenraum befindliche Rollkörper 11 vorzugsweise eine sogenannte Nadel aus Stahl, wie sie in den Nadellagern verwendet werden, vorgesehen.
    An der Spannhülse 6 ist ein teilweise dargestellter Gelenkarm 12 aus Stahlrohr durch Schweissen oder Hartlöten befestigt. Im Klemmkörper 8 sind an beiden Stirnseiten Bremsbeläge 13 vertieft eingelegt und befestigt, welche für einen bestimmten Reibungswiderstand mittels anliegender Bremsfläche je nach Anziehen der Mutter 7a, sorgen.
    PATENTANSPRUCH
    Verstellbare Gelenkverbindung, gekennzeichnet durch einen eine Vielzahl von mit Anschlägen (10) versehenen Umfangsflächen (9) aufweisenden, auf einer Achse (7) drehbaren Klemmkörper (8), welcher von einer Spannhülse (6) umgeben ist, wobei in den durch die zylindrische Spannhülseninnenwand, die Anschläge (10) und die Flächen (9) begrenzten Zwischenräumen je ein Rollkörper (11) angeordnet ist.
    U NTERANSPRÜCHE 1. Verstellbare Gelenkverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Stirnseiten des Klemmkörpers (8) Bremsbeläge (13) vertieft angeordnet sind, welche auf anliegende Bremsflächen der Laschen (2) wirken.
    2. Verstellbare Gelenkverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regulierung der Bremswirkung zwischen den Bremsbelägen (13) und den anliegenden Flächen der Laschen (1) eine Schraube mit Mutter angeordnet ist.
    3. Verstellbare Gelenkverbindung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (7) des Klemmkörpers (8) mit einem beweglichen (2) undloder festen Teile (1) des Sockels und die Spannhülse (6) mit einem bewegächen oder unbeweglichen Gelenkarm (12) verbunden ist.
CH1034468A 1968-07-11 1968-07-11 Verstellbare Gelenkverbindung CH493751A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2645325A1 (fr) * 1989-03-31 1990-10-05 Telemecanique Electrique Appareil de traitement d'information portatif a ecran orientable
EP0404166A3 (de) * 1989-06-23 1991-12-11 Kabushiki Kaisha Toshiba Gelenkvorrichtung mit einem Mechanismus zum Stoppen des bewegten Gliedes in der Öffnungsposition
WO1998025038A3 (en) * 1996-11-22 1998-07-16 Joseph Ciancio Tilt adjustment device for a boom stand

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WO1998025038A3 (en) * 1996-11-22 1998-07-16 Joseph Ciancio Tilt adjustment device for a boom stand

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