CH493784A - Trockener Gasbehälter - Google Patents
Trockener GasbehälterInfo
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Description
Trockener Gasbehälter Die Erfindung bezieht sich auf einen trockenen Gasbehälter mit einem im wesenilichen zylinderförmi- gen, liegend angeordneten, festen, in eine obere und eine untere Hälfte geteilten Mantel, an dessen unterer Hälfte eine in der Trennebene gasdicht eingespannte bewegliche, biegsame Schürze angeordnet ist, die zu sainmen mit der festen Wand der unteren Behälter hälfte einen Speicherraum veränderlichen Volumens begrenzt und mit BalLast zur Druckhakung versehen ist. Der neue Gasbehälter ist vorzugsweise für Kliärano lagen o. dgl. bestimmt, bei welchen nur kleine Mengen Gas anfallen und die Anschaffungs und Unterhaltsko- sten für den Gasbehälter besonders niedrig sein müs; sen. Bisher werden an Kläranlagen die erforderlichen Heizgeräte in sehr schnell wechselndem, Takt abwech selnd mit dem entstehenden Faulgas und Heizöl beheizt, da die Verwendung der bisher bekannten Gasbe hälter für die Speicherung des entstehenden Faulgases in der Regel zu aufwendig ist. Es hat sich aber gezeigt, dass das häufige und schnelle Umschalten auch mit grossem Verschleiss der Schaltgeräte und enltsprechen- den Wartungskosten verbunden ist. Um das Umschalten zu vermeiden oder wenigstens die Anzahl der Um schaltungen je Zeiteinheit wesentlich zu verringern, soll ein Gasbehälter geschaffen werden, der in seinem Aufbau besonders einfach, in der Wartung anspruchslos und im Betrieb trotzdem sicher ist. Die bekannten Gas behälter mit einer frei eingespannten Membran oder Blase, die einfach mit ungeführten Gewichten versehen ist, konnten den Anforderungen nicht genügen, da der vorhandene Speicherraum nur zu einem Teil ausges nutzt wird und der Ballast sich frei bewegen kann, wodurch ungleichrmässige Beanspruchungen und Über- beanspruchungen der Membran bzw. Blasen auftreten. Die bekannten trockenen Gasbehälter mit ekastischen Blasen, welche sich unter einer Baliastplattform beins den, erfordern aufwendige Führungsgestelle für die B'allastplaftform, welche die Kosten erhöhen und bei Aufstellung im Freien einerseits unschön wirken und andererseits einer entsprechenden Wartung bedürfen. Durch die Erfindung kann ein in der Herstellung einfacher, preiswerter und vor allem deni im Behälte ring erzen vorhandenen Speicherraum möglichst voll kommen ausnutzender Gasbehälter ansprechender, kompakter und in der Wartung einfacher Bauart geschaffen werden. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass über der Schürze eine mit Führungen versehene Bal lastwanne angeordnet ist, an welcher sich im wesentlichen parallel zur Zylinderachse erstreckende, gelenkig an der Ballastwanne gelagerte Belastungs- und Stütz holme angeordnet sind, welche auf der beweglichen Schürze ständig aufliegen und diese herunterzudrücken bestrebt sind. Der Erfindungsgegenstand wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen ersten Behälter; Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch den Behälter nach Fig. 1 in vergrössertem Masstab; Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel des Behältterflaqn sches mit Einspannung der Schürzen und Befestigung des B ehälteroberteiles im vergrösserten Teilschnitt; Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Teilschnitt eines weiteren Ausführungsbeispieles für die Befestigung der Schürzen; Fig. 5 die perspektivische Schemaansicht eines Behärters mit Ballastwanne und mehreren Holmen auf jeder Seite in zwei Stellungen und Fig. 6 einen schematisierten Teilquerschnitt durch den Behälter nach Fig. 5. Das in den Fig. 1-3 dargestellte Ausführungsbeispiel eines trockenen Gasbehältens 1 zeigt einen unteren, festen Zylinderhalbmantel 2 und einen daraufgesetzten, oberen, festen halbzylinderförmigen Schutzmantel 3. Diese sind - wie am besten aus Fig. 3 und 4 ersichtlich - in der Trennfuge 4 verbunden, und zwar ist der untere Zylinlderhalbmantel 2 mit einem Behälterflansch 5 versehen. An diesem ist eine Dichtungs- schürze 6 befestigt. Diese ist im ungespannten Zustand ebenfalls etwa halbzylinderförmig mit geraden Enidlab- schnitten und kann sich innerhalb des Behälters auf und ab bewegen. Die Dichtungs,schürze 6 ist - wie in Fig. 3 und 4 dargestellt - aus Gründen der Beanspruchung vorteilhafterweise aus zwei Einzeischürzen aufgebaut, wobei eine innere Dichtungsschürze 6a vorgesehen ist, die aus dünnem Nylongewebe mit Kunstgum- mibeschichtung, beispielsweise Perbunanbeschichtung, hergestellt sein kann. Sie hat eine Einspannverstärkung 7a. Über der Dichtungsschürze 6a liegt die Schutz- und Stützschürze 6b, weiche aus hochreissiestem Plianenge- webe o. dgl. beispielsweise aus grobem Nylon oder Perlongewebe mit Kunststoffbeschichtung, hergestellt sein kann und eine Einspannungsverstärkung 7b besitzt. Beim Undichtwerden der unteren gasdichten Schürze braucht man nur diese zu reparieren oder auszutauschen und kann die Stützschürze wei;terverveni- den. Beide Schürzen können gasdicht ausgebildet und eingespannt seini. Dadurch kann die Sicherheit gegen unerwünschtes Austreten von Gas erhöht werden. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sind die Einspannungsverstärkungen 7a und 7b mittels einer festen Leiste 8 und Flanschschrauben sowie Muttern auf dem Behälterflansch 5 gas dicht eingespannt. Einzelne der Flanschchrauben sind als nach oben über. die Muttern 10 hinausragende Bolzen 9 ausgebildet. Auf diesen Schraubenbolzen 9 ist gleichzeitig der obere Schutzmantel 3 befestigt, und zwar mittels einzelner an ihm angeschweisster Haltewinkel, oder durchgehender Win- kelprofile 11, welche über die verlängerten Enden 12 der Bolzen 9 gesteckt sind und mittels der Muttern 13 gesichert werden. Zwischen der festen Leiste 8 und dem unteren Ende 30 des oberen Zylinderhalbmantels 3 ist ein Spalt 31 gebildet, der zur Belüftung des oberen Behälterraumes dient. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind die beiden getrennten Schürzen 6a und 6b nicht beide an dem unteren Zylinderhalbmantel 2 befestigt. Die gasdichte Schürze 6a ist an dem unteren Zylinderhaib- mantel 2 zusammen mit ihrer Einspannungsverstär- kung 7a mittels der festen Leiste 8a der Flansch schrauben 9a und der Muttern 10a am Behälterflansch 5 gasdicht eingespannt. Die Schutz- und Stützschürze 6b ist zusammen mit ihrer Einispannungsverstärkung 7b mittels der festen Leiste 8b, der Schraubenbolzen 9b und der Muttern 1Ob an einem durchgehenden, flanschartig an dem oberen Mantelteil angebrachten Winkelprofil 11 befestigt. Zwischen den beiden festen Leisten 8a und 8b ist in der Trennfuge 4 ein Spalt gebildet, durch welchen beim Undichtwerden der unteren Dichtungsschürze 6a Gas austreten kann. Hier kann auch ein Druckausgleich für den Raum zwischen den beiden Schürzen erfolgen. Im BehälterinEnern ist eine sich über nahezu die ganze Länge erstreckende Ballastwanne 14 angeordnet, die nur einen Teile der Breite des Behälters einninimt. Ihr Boden 15 ist von beiden Seiten zur Mitte hin etwas geneigt ausgebildet, so dass sich die Schürze 6 gut darunter spannt und die Wanne leicht hergestellt und gleichmässig, z. B. mit Sand, Kies, Steinen u. dgl. gefüllt werden kann. An der BalEastwann,e 14 sind zwei senkrecht nach oben ragende Führungsrohre 16 befestigt. Diese gleiten inmitten auf dem oberen Zylindermantel 3 befestigten Führungsmuffen 17. Da bei der elastischen Schürze und der geienk:igen Anordnung der Holme an die Präzision der Führung keine allzu grossen Anforderungen gestellt werden, ist diese Art der Führung für die beschriebene Ballast wanne mit Stützholmen besonders geeignet. Beim Heben der Ballastwanne 14 treten die Füllt rungsrohre 16 nach oben aus dem Behälter 1 aus. Man kann deshalb an der herausragenden Länge der Führungsrohre 16 den Füllungszustand des Behälters erkennen. Um das zu erleichtern, sind in den Führungs- rohren 16 Querbohrungen 18 angebracht Andere ein fach aufgestrichene oder sonstwie aufgebrachte Markierungen würden sich leicht abnutzen. Anstelle der dargestellten Querbohrungen 18 können aber auch andere in die Rohre eingelassene Markierungen, welche längs der Rohre eine Skala bilden, vorgesehen werden. Damit man von allen Seiten des Behälters den Fülle lungszustand gleich gut ablesen kann, sind die Anzeigebohrungen 18 in den beiden Führungsrohren um 900 zule,inander versetzt angeordnet. Oben auf dem oberen SchutzmanteL 3 sind ein Mannlochverschluss 19 für Reparaturen o. dgl. und Anschlagaugen 20 für den Transport und die Aufstel- lung angebracht. Der untere, feste Zylindermantel 2 ist mit einem Anschiussstutzen 21 für Zu- und Abfuhr des Gases versehen. Er besitzt ausserdem einen Konsens; wasserablass 22. Der Behälter ruht auf dem Fussgesteil 23. An der Bailastwanne 14 sind nach aussen ragende, mittels der Gelenke 25 schwenkbar befestigte Gelenkhebel 24 vorgesehen, welche sich in Behälterlängsrich- tung erstreckende Belastungs- und Stützhoime 26 tragen. Die Gelenkarme 24 sind nach oben durchgebogen, damit sie sich - wie in Fig. 2 dargestellt - in der oberen Stellung an die Behälterwand anschmiegen. Diese Ausbildung der Gelenkarme ist in der Leersteilung nicht nachteilig, da auf jeder Seite der Ballastwanne mehrere Ballast- und Stützholme angeordnet werden können wodurch der tote Raum in der Leerstellung beliebig verringert und die Belastung der Schürze in folgte der Unterteilung derselben in, kleinere Wellen herabgesetzt werden kann. Die Längsholme 26 dienen dazu, ein Ausbauchen der Schürze 6 zu vermeiden und diese in kleineren Wellen 27 nach unten gespannt zu halten und zu belasten, so dass in der in Fig. 2 ausge zogen dargestellten unteren Leerstellung möglichst wenig toter Raum vorhanden ist. Die Längsholme 26 verhindern im weitern, dass sich in der Schürze Falten bilden. Durch die gelenkige Anbringung der Holme 26 an der Wanne 14 und die auch in ihren oberen Begrenzungslimen 32 der Behälterform angepasste Aus bildung der Baiiastwanne kann' sich diese zusammen mit den Stützbolmen so weit wie möglich nach oben bewegen und der Behälterform anschmiegen, so dass in der Füllistellung nahezu der ganze Behälterraum zum Speichern ausgenutzt ist. Wenn Gas in den Füllstutzen 21 unter Druck eingeführt wird, so gelangt dieses in den zwischen der Schürze 6 und dem unteren Zylinderhalbmantel 2 gebildeten Raum, drückt die Schürze 6 gemäss der Wel lenlinie 27 gegen die Längsholme 26 und die Ballastwanne 14. Beim weiteren Zuführen von Gas hebt sich langsam die Ballastwanne an, während die Holme in folge der gelenkigen Lagerung zunächst in etwa an ihrem Platz verbleiben werden, bis die an den Geien- ken 25 vorgesehenen Anschläge zum Eingriff kommen und die Holme zur Ballastwanne 14 eine Stellung eine nehmen, wie sie in Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist. In dieser Form werden Ballastwanne 14 undi Holme 26 in die obere, mit 14', 26' bezeichnete Stellung gedrückt, in welcher der Behälter ganz gefüllt ist. Dann ragen die Führungsrohre 16 nahezu ganz aus dem Behälter heraus. Durch seinen einfachen Aufbau und die leuchte Herstellbarkeit seiner Teile sowie die nahezu volikomz mene Ausnützung des Behälterinnenraums zur Speicherung und die ständig volle Gewichtsbelastung der Schürze und damit des gespeicherten Gases ist der Behälter besonders wirtschaftlich einsetzbar, zumal die Holme und die Bal,la!stwan,ne im Betrieb trotz der erforderlichen Gelenke praktisch keiner Wartung bedürfen. Die Fig. 5 und 6 zeigen ein weiteres Ausführungs beispiels, welches mehr schematisiert dargestellt ist und in welchem gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Hier sind an den Gelenkarmen 24 in Längsrichtung des Behälters unterteilte Holme vorgesehen, die von steifen Rahmen 28 gebildet sind, welche mittels der Rahmengelenke 29 anm den Gelenkarmen 24 drehbar befestigt sind. Die Rahmen 28 haben zwei im Abstand voneinander liegende, über die gewölbt ausgebildeten Stege 33 verbundene Holme 34 und 35. Diese liegen verschieden weit von der senkrechten Mittel ebene der Ballastwanne 14 entfernt, wodurch bei grösseren Behältern eine noch bessere Ausnutzung des Raumes und Unterteilung der Schürze 6 in kleinere Wellenlinien 27 erzielt wird. Mehrere Holme kann man auch in anderer Weise gelenkig gegenüber der Ballastwanne 14 lagern. Durch das Zusammenfassen mehrerer Holme zu steifen Rahmen, welche gelenkig an der Ballllastwannie gelagert sind, können Gelenkstellen eingespart werden, ohne die Holme der zur Anpasx sung an die jeweilige Füllstellung erforderlichen Bewe gungsfreiheft zu berauben. Die Behälterform kann auch etwas von der Zylinderform abweichen und beispielsweise ein mehreckiges Prisma sein. Auch kann die Einspannung der Schürzen in anderer Form und mit anderen Spannelementen ausgebildet werden. Beim Heben und Senken der Ballastplattform und der biegsamen Schürze wird im oberen Teil des Behälters Luft angesaugt oder verdrängt. Dafür und für das Belüften' beim Undichtwerden der Schürze erforderliche Öffnungen können vorteilhafterweilse zusammen mit der Schürzeneinspannung dadurch ausgebildet werden, dass man den oberen Teil des Behälters mit Spalt über dem unteren montiert. Dazu kann man die zum Einspannen der Schürze ohnehin erforderlichen Schraubenbolzen' o. dgl. verwenden, welche von unten durch den B ehälterfl anseh, die Schürzeneinspannung und eine feste Leiste gesteckt und über dieser mit Muttern 0. dgl. versehen sind. Auf diese Muttern 0. dgl. können Winkelprofile, einzelne Haltewinkel o. dgl. gesteckt werden, die, in entsprechender Höhe am oberen Behälterteil angebracht, vorzugsweise angeschweisst sind. Eine weitere, darüber befindliche Mutter 0. dgl. kann den Behälter dann zusammenhalten. Man spart so das zusätzliche Anbringen von Belüftungsöffnungen und braucht lediglich einzelne etwas längere Schrauben und an den Befestigungssltellen doppelt soviel Muttern o. dgl. Wie im Zusammenhang mit dem Ausführungsbei- spiel gemäss Fig. 4 bereits erwähnt, kann man die Schutzschürze an dem oberen Mantelteil befestigen. Das kann ebenfalls mittels Flanschschrauben und einer festen Leiste erfolgen. Dabei erzielt man den Vorteil, dass beim Undichtwerden der unteren Dichtungsschürze nur die wenigen Befestigungsschrauben o. dgl. für die Verbindung der beiden Mantelteile und nicht alle für das Abdichten erforderlichen Flanschschrauben o. dgl. gelöst zu werden brauchen. Hernach kann der obere Mantelteil mit der Schutzschürze abgenommen werden, um den Zugang zur unteren Dichtungsschürze freizulegen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHTrockener Gasbehälter mit einem im wesentlichen zylinderförmigen, liegend angeordneten, festen, in eine obere und eine untere Hälfte geteilten Mantel, an dessen unterer Hälfte eine in der Trennebene gasdicht eirF gespannte, bewegliche, biegsame Schürze angeordnet ist, die zusammen mit der festen Wand der unteren Be hälterhälfte einen Speicherraum veränderlichen Volumens begrenzt und mit Ballast zur Druckhaltung ferse hen ist, dadurch gekennzeichnet, dass über der Schürze (6, 6a, 6b) eine mit Führungen (17, 16) versehene Ballastwanne (14) angeordnet ist, an welcher sich im wesentlichen parallel zur Zylinderachse erstreckende,gelenkig an der Ballastwanne (14) gelagerte Bela stungs- und Stützholme (26 bzw. 34, 35) angeordnet sind, welche auf der beweglichen Schürze (6, 6a, 6b) ständig aufliegen und diese herunterzudrücken bestrebt sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Gasbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungs- und Stützholme (26, bzw. 35, 34) an nach oben durchgewölbten Gelenkarm men (24) angeordnet sind.2. Gasbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, z. B. beidseits der senkrechten Mittelebene des Behälters je mehrere, in ver schiedenen Abständen von der Ballastwanne (14) liegende, z. B. symmetrisch zur senkrechten Mittelebene der Ballastwanne (14) angeordnete, Belastungs- und Stützholme (34, 35) vorgesehen sind.3. Gasbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungs- und Stützholme (34, 35) in Längsrichtung des Behälters unterteilt sind.4. Gasbehälter nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass je mehrere Belastungs- und Stützholme (34, 35) zu steifen Rahmen (28) zusammengefasst sind, welche gelenkig (29, 25) an der Ballastwanne (14) gelagert sind.5. Gasbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen von vorzugsweise zwei senkrecht auf der Ballastwanne (14) befestigten Führungsrohren (16) gebildet sind, welche in oben an der Behälterwand (3) befestigten Führungsmuffen (17) gleiten.6. Gasbehälter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrohre (16) zur Inhalts anzeige mit im bestimmten Abstand voneinander lle genden, m die Rohre eingelassenen Markierungen (Querbohrungen 18) versehen sind.7. Gasbehälter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden Führungsrohren (16) um 90" zueinander gedreht angeordnete Querbohrun; gen (18) angeordnet sind.8. Gasbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schürze (6) aus zwei getrennten Elementen (6a, 6b), nämlich einer gasdichten Dich tungsschürze (6a) und einer hochreissfesten Stützschürze (6b), gebildet ist.9. Gasbehälter nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dichtungssehürze (6, 6a, 6b) an einem Flansch (5) der unteren Behälterhälfte unter Beilage einer festen Leiste (8) mittels Flanschschrau- ben und/oder wenigstens einzelner von unten durch streckter Schraubenbolzen (9 > gas dicht eingespannt ist und auf die ihre Muttern (10)l überragenden Schrau- benbolzenenden (12) Halteelemente (11), z. B. Fian sehe oder einzelne Haltewinkel, an der oberenl Mantelhälfte (3) aufgesteckt sind, welche von oben mit Muttern (13) befestigt sind.10. Gasbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stütz- und Schutzschürze (6b) an der oberen Mantelhälfte (3)! befestigt ist.11. Gasbehälter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schürze (6) aus zwei gasdichten Elementen (6a, 6b) gebildet ist, welche beide gasdicht eingespannt sind (Fig. 3).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE0025251 | 1967-05-27 | ||
| DE19671629864 DE1629864B1 (de) | 1967-05-27 | 1967-05-27 | Trockener Gasbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH493784A true CH493784A (de) | 1970-07-15 |
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| CH776868A CH493784A (de) | 1967-05-27 | 1968-05-22 | Trockener Gasbehälter |
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| Country | Link |
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| CH (1) | CH493784A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107061983A (zh) * | 2017-06-23 | 2017-08-18 | 重庆科技学院 | 一种煤气柜气动弹性模型拼接式柜体 |
-
1968
- 1968-05-22 CH CH776868A patent/CH493784A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107061983A (zh) * | 2017-06-23 | 2017-08-18 | 重庆科技学院 | 一种煤气柜气动弹性模型拼接式柜体 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |