CH494001A - Zur Befestigung an einer Wand bestimmter und eingerichteter Klapptisch - Google Patents

Zur Befestigung an einer Wand bestimmter und eingerichteter Klapptisch

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CH494001A
CH494001A CH113869A CH113869A CH494001A CH 494001 A CH494001 A CH 494001A CH 113869 A CH113869 A CH 113869A CH 113869 A CH113869 A CH 113869A CH 494001 A CH494001 A CH 494001A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
table top
intermediate piece
folding table
folding
wall
Prior art date
Application number
CH113869A
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English (en)
Inventor
Walther Otto
Original Assignee
Walther Otto
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Publication date
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Publication of CH494001A publication Critical patent/CH494001A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B5/00Suspended or hinged panels forming a table; Wall tables

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


  
 



  Zur Befestigung an einer Wand bestimmter und eingerichteter Klapptisch
Es sind Modell- und Basteltische bekannt, die nur in eigens dazu bestimmten Räumen aufgestellt werden können und dann dort aufgestellt bleiben. Stehen solche Räume nicht zur Verfügung, so müssen die Tische für jeden Gebrauch in irgendeinen, anderen Zwecken dienenden Raum transportiert und dort unter erheblichen Kraft- und Zeitaufwand aufgestellt und nachher auch wieder weggeräumt werden. Aus diesem Grund war es nicht möglich, Modelle bzw. Spielzeugeisenbahnen und -Autobahnen sowie kleine Werkzeugmaschinen und Apparate für Bastelarbeiten bleibend aufzubauen.



   Zweck der vorstehenden Erfindung ist nun die Schaffung eines zur Befestigung an einer Wand bestimmten und eingerichteten Klapptisches, insbesondere für die Aufnahme von bleibenden festen Aufbauten. Zu diesem Zweck ist an der Tischplatte längs einer ihrer Seitenkanten ein Zwischenstück angelenkt, so dass Zwischenstück und Tischplatte um die gemeinsame Horizontalachse verschwenkt werden können, wobei das Zwischenstück auch längs seiner der genannten Achse abgekehrten Begrenzungskante mit Mitteln zur gelenkigen Befestigung an der Wand versehen ist.



   Damit ist ein Spielzeug- und Basteltisch geschaffen, der in einem beliebigen Raum, beispielsweise in einem Kinderzimmer, aufgestellt werden kann und auf den beispielsweise Spielzeug- bzw. Modell-Eisen- und -Autobahnen und dergleichen sowie auch kleine Bastel-Werkzeugmaschinen und Apparate bleibend aufgebaut werden können. Bei Nichtgebrauch des Tisches kann die Tischplatte samt den Aufbauten gegen die Wand hochgeschwenkt und in dieser Aussergebrauchsstellung arretiert werden, wonach der vorher vom Tisch beanspruchte Raum wieder für andere Zwecke zur Verfügung steht.



   Natürlich könnte man das Zwischenstück an der Wand auch fest anbringen und die Tischplatte bei Nichtgebrauch um die gemeinsame Schwenkachse zwischen dieser und dem Zwischenstück hochschwenken.



  Dies hätte jedoch den Nachteil, dass die Aufbauten bei herabgeklappter Tischplatte von der Wand um die Tiefe des Zwischenstückes abstehen würden und die Tischplatte unnötig weit in den Raum ausladen würde.



  Bei der erfindungsgemässen Ausbildung des Klapptisches können die Aufbauten der Tischplatte praktisch unmittelbar an die Wand anschliessen, so dass der Platz voll ausgenützt wird und die Tischplatte bei gleichen Abmessungen auch entsprechend weniger weit in den Raum ausladet.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Tisches mit der Tischplatte in der Aussergebrauchsstellung und
Fig. 2 den Tisch in der Gebrauchsstellung.



   In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1 die Tischplatte, an deren einer, in der Gebrauchslage der Wand W zugekehrten Seitenkante ein Zwischenstück 2 mittels Scharnieren 3 angelenkt ist. Das Zwischenstück 2 ist an seiner der horizontalen Schwenkachse 3 abgekehrten Begrenzungskante ebenfalls mit Scharnieren 4 versehen, mittels denen das Zwischenstück an der Wand bzw. an einer Wandleiste 5 um die von den Scharnieren 4 gebildete Horizontalachse verschwenkbar gelagert ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, nimmt das Zwischenstück 2 in der Gebrauchslage des Tisches eine vertikale Stellung ein, so dass es in dieser Lage als Tischfuss wirkt und die Tischplatte auf dieser einen Seite abstützt. An dem dem Zwischenstück 2 abgekehrten Ende ist die Tischplatte 1 mit zusätzlichen Beinen 12 versehen, von denen in der Zeichnung nur eines erkennbar ist.

  Diese Tischbeine sind entweder an der Tischplatte verschwenkbar gehaltert oder aber in die Tischplatte einsteckbar. Zur Arretierung des Tisches in der Gebrauchsstellung sind an der Tischplatte Haken 6 angelenkt, die in in der Wand W verankerte Ösen 7 einschwenkbar sind. Auch an dem gegenüberliegenden Ende der Tischplatte sind Befestigungshaken 8 angelenkt, die zur Arretierung der Tischplatte in der Aussergebrauchsstellung   (Fig.    1) in Wandösen 9 einschwenkbar sind. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist,  ist auch das Zwischenstück 2 mit einem Stützfuss 10 versehen, der sich in der Aussergebrauchsstellung des Tisches auf dem Boden B abstützt. Die Tischplatte 1 ist mit bleibenden Aufbauten 11 versehen, und zwar im dargestellten Beispiel mit einer Spielzeug- bzw. Modelleisenbahn.



   Bei Nichtgebrauch des Tisches wird die Tischplatte 1 nach Aushängen der Haken 6 von der Wand weggezogen, wobei das Zwischenstück 2 um die Horizontalachse 4 verschwenkt wird, bis es schliesslich seine durch den Stützfuss 10 fixierte horizontale Lage gemäss Fig. 1 einnimmt. Hiernach wird die Tischplatte 1 um die Horizontalachse 3 in die Stellung nach Fig. 1 hochgeschwenkt und durch Einhängen der Haken 8 in die Ösen 9 gesichert. In dieser Aussergebrauchsstellung sind die Aufbauten 11 vor Beschädigungen geschützt. Um sie auch vor Staubablagerungen, Lichteinwirkungen usw.

 

  zu schützen, kann der Raum R seitlich durch Wände oder Verschalungen abgeschlossen werden. Auch ist es möglich, den Raum R, soweit er nicht durch die Aufbauten 11 ausgefüllt wird, für die Unterbringung von Werkzeugen und Geräten der verschiedensten Art, beispielsweise in an der Wand W befestigten Gestellen zu verwenden. Auch ist es möglich, das Zwischenstück 2 in seiner Ausladung variabel auszubilden, wodurch die Tischplatte 1, falls nötig, in eine Schräglage gebracht werden kann.



   Natürlich ist es auch möglich, die Tischbeine 12 in der Höhe verstellbar auszubilden, um so die Arbeitshöhen des Tisches nach Bedarf verändern zu können.



  Für diesen Fall müssen dann zum Einhängen der Haken 6 mehrere Mauerösen 7 in verschiedenen Höhen angebracht werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Zur Befestigung an einer Wand bestimmter und eingerichteter Klapptisch, insbesondere für die Aufnahme von bleibenden, festen Aufbauten, dadurch gekennzeichnet, dass an der Tischplatte (1) längs einer ihrer Seitenkanten ein Zwischenstück (2) angelenkt ist, so dass Zwischenstück (2) und Tischplatte (1) um die gemeinsame Horizontalachse (3) verschwenkt werden können, und dass das Zwischenstück (2) auch längs seiner der genannten Achse (3) abgekehrten Begrenzungskante mit Mitteln (4) zur gelenkigen Befestigung an der Wand versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Klapptisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (2) in der Gebrauchsstellung des Tisches eine vertikale Lage einnimmt, so dass es als Tischfuss dient und die Tischplatte (1) auf der einen Seite abstützt.
    2. Klapptisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (1) an dem dem Zwischenstück (2) abgekehrten Ende mit zusätzlichen Beinen (12) versehen ist.
    3. Klapptisch nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Tischbeine (12) verschwenkbar an der Tischplatte (1) gehaltert sind.
    4. Klapptisch nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Tischbeine (12) an die Tischplatte (1) ansteckbar sind 5. Klapptisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (6, 7) vorgesehen sind, um die Tischplatte (1) in der Gebrauchslage zu sichern.
    6. Klapptisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch das Zwischenstück (2) mit einem Stützfuss (10) versehen ist.
    7. Klapptisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (8, 9) vorgesehen sind, um die Tischplatte (1) in der hochgeklappten Stellung, d. h.
    in der Aussergebrauchslage, zu sichern.
    8. Klapptisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausladung des Zwischenstückes (2) veränderbar ist.
    9. Klapptisch nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Tischbeine (12) der Tischplatte in der Höhe verstellbar sind.
CH113869A 1969-01-21 1969-01-21 Zur Befestigung an einer Wand bestimmter und eingerichteter Klapptisch CH494001A (de)

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