CH494025A - Vorrichtung zur Applikation von Flüssigkeitsbädern - Google Patents

Vorrichtung zur Applikation von Flüssigkeitsbädern

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Publication number
CH494025A
CH494025A CH1074368A CH1074368A CH494025A CH 494025 A CH494025 A CH 494025A CH 1074368 A CH1074368 A CH 1074368A CH 1074368 A CH1074368 A CH 1074368A CH 494025 A CH494025 A CH 494025A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
storage vessel
cup
storage
liquid
ball
Prior art date
Application number
CH1074368A
Other languages
English (en)
Inventor
U Dipl-Ing-Agr Hertel Hans
Original Assignee
Ciba Geigy
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Filing date
Publication date
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Publication of CH494025A publication Critical patent/CH494025A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D7/00Devices or methods for introducing solid, liquid, or gaseous remedies or other materials into or onto the bodies of animals

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zur Applikation von Flüssigkeitsbädern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Applikation von Flüssigkeitsbädern, insbesondere zur Mastitisprophylaxe an Kühen, bestehend aus einem Becher und einem Vorrats- bzw. Aufbewahrungsgefäss.



   Bei den bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind der Behandlungsbecher und das Vorratsgefäss voneinander getrennt. Dadurch wird die Handhabung erschwert.



   Dieser Nachteil wird erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass der Becher direkt am Vorratsgefäss sitzt und mit diesem kommuniziert und dass das Vorratsgefäss elastisch verformbar und als Handhabe ausgebildet ist.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung im Axialschnitt dargestellt, wobei das Vorratsgefäss mit 1 und der Becher mit 2 bezeichnet sind.



  Darstellungsgemäss ist das Vorratsgefäss durch einen Ball aus Gummi oder elastischem Kunststoff gebildet. Der Becher steckt mit seinem trichterartig geformten Boden in einem randverstärkten Mundstück des ballförmigen Vorratsgefässes. Im Trichter und/oder im Mundstück befindet sich ein drosselartiges, darstellungsgemäss pilzförmiges Element 3, welches bei zu heftigem Druck auf den Ball ein Herausspritzen von Desinfektionsflüssigkeit verhindert; das Drosselelement kann auch durch ein Netz oder dergleichen gebildet sein. Der Becher kann mit einem Aufhängehaken 4 versehen sein.



  Vorratsgefäss und Becher können miteinander verschraubt oder, wie dargestellt, einfach zusammengesteckt sein.



   Das dargestellte Gerät ist sehr einfach zu handhaben. Bei Druck auf das Vorratsgefäss, welches gleichzeitig als Handhabe für den Becher dient, wird die Flüssigkeit in den Becher gedrückt. Nach der Behandlung wird der Druck auf das Vorrats- bzw. Aufbewahrungsgefäss so weit verringert, dass die Flüssigkeit wiederum in dieses zurückströmt. Ein unbeabsichtigter Flüssigkeitsverlust ist praktisch ausgeschlossen. Das neuartige Gerät eignet sich besonders zu Mastitisprophylaxe an Kühen im Anbindestall, wobei die Zitzen unmittelbar nach dem Melken kurz in eine Desinfektionslösung getaucht werden.

 

   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zur Applikation von Flüssigkeitsbädern, insbesondere zur Mastitisprophylaxe an Kühen, bestehend aus einem Becher und einem Vorrats- bzw. Aufbewahrungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass der Becher direkt am Vorratsgefäss sitzt und mit diesem kommuniziert und dass das Vorratsgefäss elastisch verformbar und als Handhabe ausgebildet ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Durchflussquerschnitt zwischen Vorratsgefäss und Becher ein Spritzschutz eingebaut ist, z.B. in Form eines Netzes oder pilzartigen Einsatzes.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorratsgefäss durch einen Gummi- oder Plastikball gebildet ist.

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Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Vorrichtung zur Applikation von Flüssigkeitsbädern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Applikation von Flüssigkeitsbädern, insbesondere zur Mastitisprophylaxe an Kühen, bestehend aus einem Becher und einem Vorrats- bzw. Aufbewahrungsgefäss.
    Bei den bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind der Behandlungsbecher und das Vorratsgefäss voneinander getrennt. Dadurch wird die Handhabung erschwert.
    Dieser Nachteil wird erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass der Becher direkt am Vorratsgefäss sitzt und mit diesem kommuniziert und dass das Vorratsgefäss elastisch verformbar und als Handhabe ausgebildet ist.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung im Axialschnitt dargestellt, wobei das Vorratsgefäss mit 1 und der Becher mit 2 bezeichnet sind.
    Darstellungsgemäss ist das Vorratsgefäss durch einen Ball aus Gummi oder elastischem Kunststoff gebildet. Der Becher steckt mit seinem trichterartig geformten Boden in einem randverstärkten Mundstück des ballförmigen Vorratsgefässes. Im Trichter und/oder im Mundstück befindet sich ein drosselartiges, darstellungsgemäss pilzförmiges Element 3, welches bei zu heftigem Druck auf den Ball ein Herausspritzen von Desinfektionsflüssigkeit verhindert; das Drosselelement kann auch durch ein Netz oder dergleichen gebildet sein. Der Becher kann mit einem Aufhängehaken 4 versehen sein.
    Vorratsgefäss und Becher können miteinander verschraubt oder, wie dargestellt, einfach zusammengesteckt sein.
    Das dargestellte Gerät ist sehr einfach zu handhaben. Bei Druck auf das Vorratsgefäss, welches gleichzeitig als Handhabe für den Becher dient, wird die Flüssigkeit in den Becher gedrückt. Nach der Behandlung wird der Druck auf das Vorrats- bzw. Aufbewahrungsgefäss so weit verringert, dass die Flüssigkeit wiederum in dieses zurückströmt. Ein unbeabsichtigter Flüssigkeitsverlust ist praktisch ausgeschlossen. Das neuartige Gerät eignet sich besonders zu Mastitisprophylaxe an Kühen im Anbindestall, wobei die Zitzen unmittelbar nach dem Melken kurz in eine Desinfektionslösung getaucht werden.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zur Applikation von Flüssigkeitsbädern, insbesondere zur Mastitisprophylaxe an Kühen, bestehend aus einem Becher und einem Vorrats- bzw. Aufbewahrungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass der Becher direkt am Vorratsgefäss sitzt und mit diesem kommuniziert und dass das Vorratsgefäss elastisch verformbar und als Handhabe ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Durchflussquerschnitt zwischen Vorratsgefäss und Becher ein Spritzschutz eingebaut ist, z.B. in Form eines Netzes oder pilzartigen Einsatzes.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorratsgefäss durch einen Gummi- oder Plastikball gebildet ist.
CH1074368A 1968-07-17 1968-07-17 Vorrichtung zur Applikation von Flüssigkeitsbädern CH494025A (de)

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ID=4366364

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2522191B2 (de) * 1974-06-20 1976-09-23 Silver Jules Applikationsvorrichtung fuer die behandlung und/oder untersuchung der zitzen einer kuh

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2522191B2 (de) * 1974-06-20 1976-09-23 Silver Jules Applikationsvorrichtung fuer die behandlung und/oder untersuchung der zitzen einer kuh
DE2522191C3 (de) * 1974-06-20 1977-05-05 Silver Jules Applikationsvorrichtung fuer die behandlung und/oder untersuchung der zitzen einer kuh

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