CH494111A - Schneid-, Stanz- oder Prägeform für Karton oder ähnliches Material - Google Patents

Schneid-, Stanz- oder Prägeform für Karton oder ähnliches Material

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Publication number
CH494111A
CH494111A CH27670A CH27670A CH494111A CH 494111 A CH494111 A CH 494111A CH 27670 A CH27670 A CH 27670A CH 27670 A CH27670 A CH 27670A CH 494111 A CH494111 A CH 494111A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bolts
cutting
punching
carrier
embossing
Prior art date
Application number
CH27670A
Other languages
English (en)
Inventor
Desmond Bishop Thomas
Original Assignee
Deritend Eng Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB1618/65A external-priority patent/GB1074291A/en
Priority claimed from CH161865A external-priority patent/CH418307A/de
Priority to CH42866A priority Critical patent/CH446037A/de
Application filed by Deritend Eng Co filed Critical Deritend Eng Co
Priority to CH27670A priority patent/CH494111A/de
Publication of CH494111A publication Critical patent/CH494111A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26—Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2614—Means for mounting the cutting member
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26—Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D2007/2607—Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member for mounting die cutters
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00—Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38—Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/384—Cutting-out; Stamping-out using rotating drums
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00—Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38—Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/44—Cutters therefor; Dies therefor
    • B26F2001/4463—Methods and devices for rule setting, fixation, preparing cutting dies

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


  
 



  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr.   446037    Schneid-, Stanz- oder Prägeform für Karton oder ähnliches Material
Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Schneid-, Stanz- oder Prägeform für Karton oder ähnliches Material, sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung.



   Im Patentanspruch II des Hauptpatentes ist eine Schneid-, Stanz- oder Prägeform mit Messern beschrieben und beansprucht, welche Messer in bestimmter Form hochkant auf einem Träger angeordnet sind, wobei der Träger aus Metallblech besteht und die Schneid-, Stanz- und Prägemesser an einer Vielzahl von einzelnen an den Träger angeschweissten Bolzen befestigt sind.



   Schwierigkeiten treten dort auf, wo der Träger als Zylinderstück ausgebildet ist, da die Bolzen in Richtung ihrer auf Radien der Trommel liegenden Achsen vorstehen. Das bedeutet, dass der Abstand zwischen zwei nahe nebeneinander angeordneten Bolzen am Träger minimal und an ihren freien Enden maximal ist.



   Wird das Messer zwischen die Bolzen geklemmt, so ist es wahrscheinlich, dass das Messer an der Basis festsitzt, aber in der Nähe der Schneidkante ungestützt bleibt. Es wird als unzweckmässig erachtet, die Bolzen mit schrägen Stirnflächen zu versehen und sie zudem so anzuordnen, dass der Zwischenraum zwischen den zwei Bolzen über ihre Höhe annähernd gleich bleibt. Würde dies auch vorgesehen, so würden beim Einschieben des Messers zwischen solche Bolzen diese an ihren freien Enden maximal ausgebogen.



   Eine Lösung dieses Problems besteht darin, das Messer in eine Nut eines einzelnen Bolzens einzusetzen.



  Während dadurch die erwähnten Schwierigkeiten behoben werden, ist es entweder notwendig, das Messer mit Einkerbungen zu versehen, da die Nut nicht vollständig bis zur Basis des Bolzens geführt werden kann oder es erfordert Einpacken des Messers zwischen die Bolzen, um die blinde Kante des Messers auf eine feste Unterlage abzustützen.



   Die vorliegende Erfindung ist eine Verbesserung des im Hauptpatent beschriebenen Erfindungsgegenstandes und hat den Zweck, die erwähnten Schwierigkeiten zu beheben.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Messer abschnittsweise zwischen Paaren von sich gegenüberliegenden Bolzen festgehalten sind, wobei mindestens einer der Bolzen jedes Paares seitlich nachgiebig ist.



   Es kann zweckmässig sein, die Bolzen in Form eines Parallelepipeds auszubilden und mit einer durchgehenden zylindrischen Bohrung sowie einem Schlitz zu versehen, der sich von der Bohrung radial nach aussen und entlang der Kante zwischen zwei Flächen des Bolzens erstreckt, um mindestens einen seitlich nachgebenden Teil zu bilden.



   Nachstehend sind Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Bolzens,
Fig. 2 eine weitere perspektivische Ansicht des Bolzens nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht eines Teiles eines Trägers, und
Fig. 4 eine Aufsicht auf die Anordnung nach Fig. 3.



   Fig. 1 und 2 zeigen einen Bolzen 10 aus einem Stahlstück mit annähernd quadratischem Querschnitt.



  Im Zentrum der Basis, d. h. einer Stirnfläche, ist ein Distanzierstück oder Vorsprung 11 vorgesehen, um während des Schweissens die Lichtbogenstärke zu kontrollieren und mit Sicherheit eine gute Schweissverbindung zu erhalten. Der Bolzen 10 besitzt eine quer zu seiner Achse von einer Fläche zur entgegengesetzten, parallelen Fläche verlaufende Bohrung 12 sowie einen schrägliegenden Schlitz 13, der sich von der Bohrung 12 zur seitlich dieser Bohrung liegenden Seitenfläche erstreckt und neben der Basis endet. Infolgedessen ist der zwischen der Basis und der Bohrung liegende und an einer Kante durch die Seitenwand des Schlitzes begrenzte Teil 14, 15 verhältnismässig steif, während die Seitenflächen 16 des Bolzens, welche an ein Messer zu liegen kommt, durch das freie Ende des Bolzens und den an die gegenüberliegende Seitenfläche angrenzenden Teil mit dem Basisstück verbunden ist.

  Die Wirkung ist  etwa die gleiche wie wenn ein an seinem Umfang aufgetrennter Ring auf einer Seite der Trennstelle an einen Träger geschweisst wird und auf der andern Seite der Trennstelle an ein Messer anliegt. Die gesamte Länge des Ringes trägt zur Rückfederung bei. Ein mit einer zylindrischen Bohrung und einem wie beschrieben radial von der Bohrung wegführenden Schlitz versehener Bolzen in Form eines Parallelepipeds wirkt wie ein Ring mit an verschiedenen Stellen seines Umfangs unterschiedlichen Querschnitten.



   Bolzen dieser Art können einzeln zusammen mit benachbarten ebenen Bolzen verwendet werden. Wegen der dem Abstand von der Trommelachse entsprechenden, an verschiedenen Stellen unterschiedlichen Zwischenräume zwischen den zwei Bolzenflächen können diese Bolzen so angeordnet sein, dass das Messer mit Schiebepassung in den Raum zwischen die freien Enden der Bolzen passt und das   Übermass    beim Schieben des Messers gegen die Basis der Bolzen allmählich grösser wird. Dank der Nachgiebigkeit der genannten Bolzen wird der eine Bolzen gebogen, so dass das Messer gleichmässig über den zwischen den beiden Bolzen liegen den Teil seiner Höhe gefasst wird. Dadurch kommt die blinde Kante des Messers direkt auf den Träger zu sitzen und Einkerbungen können umgangen werden.

 

   Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, können, falls gewünscht, an jeder der vielen Stellen, an denen das Messer gestützt werden soll, Paare von nachgebenden Bolzen 10 vorgesehen werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Bolzen gegenseitig so anzuordnen, dass die Schlitze 13 von den entsprechenden Bohrungen gegen die benachbarten Flächen der beiden Bolzen verlaufen und die Achsen der entsprechenden Bohrungen parallel sind. In Fig. 3 ist der Träger aus Metallblech mit 20 und das Messer mit 21 bezeichnet.



   Es ist zu bemerken, dass die erwähnten Bolzen in einer bestimmten Richtung angeordnet werden müssen, und zwar so, dass die Fläche, in die der Schlitz mündet, gegenüber dem Messer zu liegen kommt. Die in Hauptpatent beschriebenen Schweiss einrichtungen, die Mittel zur Kontrolle der Winkellage der Bolzen aufweist, sind für diesen Zweck mit Erfolg verwendbar. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schneid-, Stanz- oder Prägeform mit Messern, die in bestimmter Form hochkant auf einem Träger angeordnet sind, wobei der Träger aus Metallblech besteht und die Schneid-, Stanz- und Prägemesser an einer Vielzahl von einzelnen an den Träger angeschweissten Bolzen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer abschnittsweise zwischen Paaren von sich gegenüberliegenden Bolzen festgehalten sind, wobei mindestens einer der Bolzen jedes Paares seitlich nachgiebig ist.
    UNTERANSPRUCH Schneid-, Stanz- oder Prägeform nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen in Form eines Parallelepipeds ausgebildet sind und eine durchgehende zylindrische Bohrung sowie einen Schlitz aufweisen, der sich von der Bohrung radial nach aussen und entlang der Kante zwischen zwei Flächen des Bolzens erstreckt, um mindestens einen seitlich nachgebenden Teil zu bilden.
CH27670A 1965-01-14 1970-01-09 Schneid-, Stanz- oder Prägeform für Karton oder ähnliches Material CH494111A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH42866A CH446037A (de) 1965-01-14 1966-01-13 Schneid-, Stanz- oder Prägeform für Karton oder ähnliches Material sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung
CH27670A CH494111A (de) 1965-01-14 1970-01-09 Schneid-, Stanz- oder Prägeform für Karton oder ähnliches Material

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1618/65A GB1074291A (en) 1965-01-14 1965-01-14 Improvements relating to the die cutting of blanks
CH161865A CH418307A (de) 1964-02-06 1965-01-14 Vorrichtung zum Reinigen eines Gases durch Diffusion
GB1862765 1965-05-04
CH27670A CH494111A (de) 1965-01-14 1970-01-09 Schneid-, Stanz- oder Prägeform für Karton oder ähnliches Material

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH494111A true CH494111A (de) 1970-07-31

Family

ID=27427817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH27670A CH494111A (de) 1965-01-14 1970-01-09 Schneid-, Stanz- oder Prägeform für Karton oder ähnliches Material

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CH (1) CH494111A (de)

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