CH494239A - Verfahren zur Herstellung von neuen Benzoxadiazocin-Derivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Benzoxadiazocin-Derivaten

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CH494239A
CH494239A CH1482969A CH1482969A CH494239A CH 494239 A CH494239 A CH 494239A CH 1482969 A CH1482969 A CH 1482969A CH 1482969 A CH1482969 A CH 1482969A CH 494239 A CH494239 A CH 494239A
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D273/00Heterocyclic compounds containing rings having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D261/00 - C07D271/00
    • C07D273/02Heterocyclic compounds containing rings having nitrogen and oxygen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D261/00 - C07D271/00 having two nitrogen atoms and only one oxygen atom
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description


  Verfahren zur Herstellung von neuen Benzoxadiazocin-Derivaten    Die     Erfindung    betrifft     ein    Verfahren zur Herstel  lung von neuen Benzoxadiazocin-Derivaten der allge  meinen Formel  
EMI0001.0002     
    worin A R.- Phenyl, niederes Alkyl oder Cycloalkyl mit  3-7 Kohlenstoffatomen, R, R, und R2 Wasserstoff,  Halogen, Nitro, Trifluormethyl oder niederes Alkyl  und R3 und R4 Wasserstoff oder niederes Alkyl bedeu  ten, welche erfindungsgemäss dadurch erhalten werden,  dass man ein Imin der allgemeinen Formel  
EMI0001.0003     
         worin    A, R,     R"        R$    und     R4    die obige Bedeutung haben  und R' Wasserstoff oder niederes Alkyl bedeutet,

       cycli-          siert.     



  R in den angegebenen Formeln     ist    vorzugsweise  Wasserstoff. Eine besonders     bevorzugte    Ausführungs  form liegt vor, wenn R und     Ra    je     Wasserstoff    ist. Eine  gleichfalls     bevorzugte        Variation    liegt vor, wenn A die  Gruppe R2-Phenyl bedeutet, sind solche bevorzugt,  worin R und R3 je Wasserstoff ist, und R, Halogen, in  vorteilhafter Weise Chlor ist. In einer besonders bevor  zugten Ausführungsform ist A Phenyl, R und R3 sind  Wasserstoff und     R,    ist Halogen, vorzugsweise Chlor.

    Falls A in der Gruppierung R2-Phenyl vorliegt und R2  eine andere Bedeutung als Wasserstoff hat, ist der     Sub-          stituent    R2 vorteilhaft mit dem Phenylring in 2-Stellung  verbunden und ist bevorzugt     Fluor.     



  Der Ausdruck 'niederes Alkyl' umfasst geradkettige  und verzweigte Kohlenwasserstoffgruppen, wie Methyl,  Athyl, Propyl, Isobutyl und dgl. Der Ausdruck 'Halo  gen'     umfasst    alle 4 Halogenatome, d. h. Chlor, Brom,       Fluor    und Jod,     ausser    wo es     anders    angegeben ist.     Der     Ausdruck 'Cycloalkyl' bezeichnet Gruppen wie     Cyclo-          propyl,    Cyclobutyl, Cyclohexyl, Cyclopentyl und       Cycloheptyl.     



  Die Ausgangsmaterialien der     Formel        III        können     erhalten werden, indem man eine Verbindung der For  mel  
EMI0001.0031     
      wobei die Oximgruppe in syn-Stellung bezüglich der  aminosubstituierten Phenylgruppe steht, mit einer  Halogenessigsäure oder einem Ester davon der Formel  
EMI0002.0000     
    insbesondere das Chlor-, Brom- oder Jod-Derivat, in  das entsprechende neue Imin (Schiff'sche Base) der  Formel II umwandelt. Dabei arbeitet man     zweckmässi-          gerweise    in einem inerten organischen Lösungsmittel  als Reaktionsmedium, das z.

   B. ein niederes Alkanol,  wie Methanol, Äthanol o. dgl., ein Äther, wie Dioxan,  Tetrahydrofuran, N,N Dimethylformamid,     Dimethyl-          sulfoxyd    o. dgl. sein kann. Vorzugsweise wird das  Reaktionsmedium, in welchem die Umwandlung durch  geführt wird, durch Zusatz einer Base, vorzugsweise  einer starken Base, wie einem Alkalihydroxyd, z. B.  Natriumhydroxyd, einem niederen Alkalialkoxyd, z. B.  Natriummethoxyd o. dgl. basisch gestellt. Obwohl  Temperatur und     Druck    keine kritischen Merkmale  sind, ist es     zweckmässig,    bei erhöhten Temperaturen zu  arbeiten, vorzugsweise bei der Rückflusstemperatur des       Reaktionsgemisches.     



  Die Umwandlung von Verbindungen der Formel II  in die entsprechenden Verbindungen der Formel I wird  zweckmässigerweise in Gegenwart eines     Cyclisierungs-          mittels    und eines inerten organischen Lösungsmittels,  wie Tetrahydrofuran und dgl. bewirkt. Jedes für die  Durchführung der Reaktion geeignete     Cyclisierungs-          mittel    kann verwendet werden. Beispiele sind     N,N'-          Dicyclohexyl-carbodiimid,    p-Toluolsulfosäure,     Thionyl-          chlorid,    Polyphosphorsäure und dgl.

   Wenn man ein  Ausgangsmaterial verwendet, bei welchem R' die Be  deutung Wasserstoff hat, so wird der Ringschluss  zweckmässigerweise mit NN'-Dicyclohexylcarbodiimid  als Cyclisierungsmittel durchgeführt. In dieser Verfah  rensstufe sind Temperatur und     Druck    nicht kritisch.  Wenn man eine Verbindung verwendet, in welcher R'  Wasserstoff ist, so arbeitet man bevorzugt unterhalb  Raumtemperatur, zweckmässigerweise im Bereich zwi  schen etwa 0  und     etwa    25  C.     Falls        man    jedoch     ein     Ausgangsmaterial verwendet, worin R' niederes Alkyl  ist, sind höhere Temperaturen bevorzugt, z. B.     Rück-          flusstemperatur    des Reaktionsgemisches.  



  Verbindungen der Formel I, worin     R4    niederes  Alkyl ist, können durch Alkylieren von entsprechenden  Verbindungen der Formel I, worin     R4    Wasserstoff ist,  hergestellt werden. Die Alkylierung kann     zweckmässi-          gerweise    durch Behandlung mit einem Alkalihydrid,  z. B. Natriumhydrid oder einem Alkalialkoholat, z. B.  Natriummethoxyd, in Gegenwart eines inerten, organi  schen Lösungsmittels, wie Toluol, Dimethylformamid  und dgl., und anschliessende Behandlung des erhalte  nen Natriumderivates mit einem Alkylierungsmittel,  z. B. einem Dialkylsulfat oder einem Alkylhalogenid  bewirkt werden.

   Ein geeignetes Dialkylsulfat ist     Dime-          thylsulfat.    In ähnlicher Weise ist Methyljodid ein Bei  spiel für ein geeignetes Alkylhalogenid.  



  Wie aus dem Vorstehenden hervorgeht, sind die  neuen Verbindungen der Formel II wertvolle Zwi  schenprodukte zur Herstellung von therapeutisch geeig  neten Verbindungen. Verbindungen der Formel I sind  nicht nur als Zwischenprodukte geeignet (sie können    mit Alkali in entsprechende     3-Hydroxy-1,4-benzo-dia-          zepin-2-one    umgelagert werden), sondern besitzen  selbst therapeutischen Wert; sie können als     Antikon-          vulsiva,    Muskelrelaxantien und Sedativa eingesetzt  werden. Besonders wertvoll für diesen Zweck sind  Verbindungen der Formel I, worin R4 niederes Alkyl,  z. B. Methyl ist und A die Gruppierung R2-Phenyl dar  stellt.

   Verbindungen der Formel I können parenteral  oder enteral entsprechend den Erfordernissen der be  sonderen pharmakologischen Situation verabreicht  werden. Sie können in     üblichen        Dosierungsformen          übergeführt    werden, wie     Kapseln,    Tabletten,     Elixiere,     Suppositorien, Suspensionen, Emulsionen und dgl.  



  Die folgenden Beispiele veranschaulichen das     erfin-          dungsgemässe    Verfahren. Alle Temperaturen sind in  Grad Celsius angegeben.    <I>Beispiel 1</I>  Zu einer Suspension von 100 g (0,4 Mol)     2-Ami-          no-5-chlorbenzophenon-syn-oxim    in 1500 ml Äthanol  setzt man 43,2 g (0,8 Mol) Natriummethoxyd und     an-          schliessend    56 g (0,4 Mol) Bromessigsäure zu. Die  Mischung wird 2 Stunden     gerührt    und zum Rückfluss  erhitzt. Sodann wird das     Lösungsmittel    durch Destilla  tion und     vermindertem        Druck    entfernt.

   Der Rückstand  wird zwischen Methylenchlorid und Wasser verteilt.  Die organische Schicht wird abgetrennt und die     wäss-          rige    Schicht wird abermals mit Methylenchlorid     extra-          hiert    und durch     Filterschleim        filtriert,    um     eine        kleine     Menge     unlöslichen        Materials    zu entfernen.

       Beim        Stehen.     kristallisiert das Natriumsalz von     N-(2-Amino-5-chlor-          diphenylmethylen)aminoxyessigsäure    (syn-Isomeres) aus.  Es     wird    durch Filtration     abgetrennt,        in    2 Liter     Wasser     gelöst und     mit    3-n     Salzsäure        angesäuert.    Es     kristallisiert     die freie Säure aus.

   Nach dem Umkristallisieren aus,  wässrigem Äthanol erhält man     N-(2-Amino-5-chlordi-          phenylmethylen)aminoxyessigsäure    (syn-Isomeres) vom       Schmelzpunks        164-166 .     



  Eine Lösung von 25,0 g (82 mMol)     N-(2-Amino-          5-chlordiphenylmethylen)aminoxyessigsäure        syn-Isome-          res    in 1 Liter Tetrahydrofuran wird auf 5  gekühlt und  langsam mit einer Lösung von 15g (73 mMole)  N,N'-Dicyclohexylcarbodiimid in 100m1     Tetrahydrofu-          ran    versetzt. Die Reaktionsmischung wird 15 Stunden  bei Raumtemperatur gerührt und sodann     filtriert.    Das  Filtrat versetzt man mit 2 ml Essigsäure und anschlies  send mit etwa 200 ml Wasser.

   Durch Destillation und  vermindertem Druck entfernt man das     Tetrahydrofu-          ran.    Der Rückstand wird in Methylenchlorid gelöst  und nacheinander mit Wasser (5 %iger     Natriumbicar-          bonatlösung    und gesättigter Salzlösung gewaschen.

    Nach dem Trocknen der organischen     Schicht    über  Natriumsulfat wird das     Lösungsmittel    durch Destilla  tion     entfernt.    Der Rückstand     wird    in heissem Benzol  gelöst und zur     Entfernung        einer    kleinen Menge unlös  lichen Materials     filtriert.    Beim Stehen     kristallisiert          8-Chlor-1,3-dihydro-6-phenyl-2H-          4,1,5-benzoxadiazocin-2-on     vom     Schmelzpunkt    198-203  aus.

   Aus der Mutter  lauge erhält man nach Zusatz von Hexan eine unreine       Fraktion        vorn.        Schmelzpunkt        184--192 .     



  Zu einer Lösung von 2,0 g (7 mMol)       8-Chlor-1,3-dihydro-6-phenyl-2H-4,1,5-          benzoxadiazocin-2-on     in 25 ml     Dimethylformamid    setzt     man    0,5 g (11     mMol)          Natriumhydrid        (60        %        in        Mineralöl)        zu.        Man        rührt        15     Minuten bei Raumtemperatur und versetzt sodann im      Verlaufe von 45 Minuten unter Rühren mit 1 ml  (2,27 g; 16 mMole) Methyljodid.

   Nach Zusatz von Eis  scheidet sich ein weisser Niederschlag ab. Durch Fil  tration erhält man       8-Chlor-1,3-dihydro-1-methyl-6-phenyl-          2H-4,1,5-benzoxadiazocin-2-on     vom Schmelzpunkt 78-82 . Durch Umkristallisieren  aus Hexan erhält man ein reines Produkt vom       Schmelzpunkt    130,5-131,5 .    <I>Beispiel 2</I>  Zu einer Lösung von 24,7 g (0,1 Mol)     2-Amino-          5-chlorbenzophenon    syn-Oxim in 500 ml Äthanol und  36 ml 2,79-n Natriummethoxydlösung in Methanol  setzt man 16,7 g (0,1 Mol) Äthylbromacetat zu.

   Die  Reaktionsmischung wird 2 Stunden     gerührt    und     zum     Rückfluss erhitzt und sodann unter     vermindertem     Druck auf ein kleines Volumen eingeengt. Der Rück  stand wird in Methylenchlorid gelöst, mit Wasser ge  waschen, über Natriumsulfat getrocknet und unter ver  mindertem Druck zur Trockene eingedampft. Der  Rückstand wird in Benzol gelöst und durch eine  Kolonne von Aluminiumoxyd geleitet. Das Benzoleluat  wird zur Trockene eingeengt und aus Cyclohexan kri  stallisiert, wobei man rohen  N-(2-Amino-5-chlordiphenylmethylen)  aminoxyessigsäure-äthylester  (syn-Isomeres) vom Schmelzpunkt 67-72  erhält. Um  kristallisieren aus Hexan liefert farblose Nadeln des  reinen Produktes vom Schmelzpunkt 82-84 .  



  Eine Lösung von 5 g (15 mMol)  N-(2-Amino-5-chlor-diphenylmethylen)  aminoxyessigsäure-äthylester  (syn-Isomeres) und 2,9 g (15 mMol)     p-Toluolsulfon-          säure-monohydrat    in 250 ml Xylol wird 20 Stunden       gerührt    und zum Rückfluss erhitzt. Man entfernt  sodann das Xylol durch Destillation unter verminder  tem Druck und verteilt den Rückstand zwischen  Methylenchlorid und Wasser. Nach dem Trocknen  über Natriumsulfat wird die organische Schicht zur  Trockene eingedampft. Der Rückstand wird mit war  mem Benzol verrieben, zur Entfernung von unlös  lichem Material filtriert und abermals zur Trockene  eingedampft.

   Der Rückstand wird sodann mit     Äthylace-          tat    verrieben, um weiteres unlösliches Material zu ent  fernen. Der erhaltene Rückstand wird nach Verdamp  fen des Äthylacetats in Methylenchlorid gelöst und  durch eine Kolonne eines Magnesiumsilikatgels gelei  tet.

   Durch Eluieren mit Äther erhält man     8-Chlor-1,3-          dihydro-6-phenyl-2H-4,1,5-benzoxadiazocin-2-on,    das  nach Umkristallisieren aus Benzol bei 198-200     In analoger Weise können hergestellt werden:       1,3-Dihydro-8-nitro-6-phenyl-2H-          4,1,5-benzoxadiazocin-2-on;     Fp. 253-255  C (nach Kristallisieren aus     Methylen-          chlorid    und Hexan)       1,3-Dihydro-8-trifluormethyl-6-phenyl-          2H-4,1,5-benzoxadiazocin-2-on;     Fp. 212-214  C (aus Methylenchlorid und Hexan)       1,3-Dihydro-6-phenyl-2H-4,1,5-          benzoxadiazocin-2-on;

       Fp. 236-238  C (aus Benzol)         1,3-Dihydro-6-methyl-2H-4,1,5-          benzoxadiazocin-2-on;     Fp. 216-217  C (aus Benzol)       8-Chlor-1,3-dihydro-3-methyl-6-phenyl-          2H-4,1,5-benzoxadiazocin-2-on;     Fp. 170-172  C (aus Methylenchlorid und Hexan).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen Benzoxadia- zocinderivaten der allgemeinen Formel EMI0003.0030 30 worin A R2-Phenyl, niederes Alkyl oder Cycloalkyl mit 3-7 Kohlenstoffatomen. R, R1und R2 Wasserstoff, Halogen, Nitro, Trifluormethyl oder niederes Alkyl und R3 und R4 Wasserstoff oder niederes Alkyl bedeu ten, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Imin der allgemeinen Formel EMI0003.0031 worin A, R, R1, R3 und R4 obige Bedeutung haben und R' Wasserstoff oder niederes Alkyl bedeutet, cycli- siert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man ein Ausgangsmaterial der For mel 1I verwendet, worin R und R3 beide Wasserstoff und A die Gruppe R2 Phenyl sind. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man ein Ausgangsmaterial der For mel 1I verwendet, worin R und R3 beide Wasserstoff, A Phenyl und R, Halogen sind. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man N-(2-Amino-5-chlordiphenyl- methylen)-aminoxyessigsäure oder einen niederen Alkylester davon cyclisiert. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeich net, dass man die Cyclisation in einem inerten organi schen Lösungsmittel in Gegenwart von N,N'-Dicyclo- hexylcarbodimid, p-Toluolsulfonsäure, Thionylchlorid oder Polyphosphorsäure durchführt. 5. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man ein in 1-Stellung unsubstituiertes Cyclisationspro- dukt N1-alkyliert.
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