CH494316A - Fugenabdeckung in einer Fahrbahn - Google Patents

Fugenabdeckung in einer Fahrbahn

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Publication number
CH494316A
CH494316A CH20569A CH20569A CH494316A CH 494316 A CH494316 A CH 494316A CH 20569 A CH20569 A CH 20569A CH 20569 A CH20569 A CH 20569A CH 494316 A CH494316 A CH 494316A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
joint
strips
support beams
covering according
support
Prior art date
Application number
CH20569A
Other languages
English (en)
Inventor
Buehler Hugo
Original Assignee
Mecana S A Schmerikon
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mecana S A Schmerikon filed Critical Mecana S A Schmerikon
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Publication of CH494316A publication Critical patent/CH494316A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/06Arrangement, construction or bridging of expansion joints
    • E01D19/062Joints having intermediate beams
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/22Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
    • E01C11/221Kerbs or like edging members, e.g. flush kerbs, shoulder retaining means ; Joint members, connecting or load-transfer means specially for kerbs
    • E01C11/222Raised kerbs, e.g. for sidewalks ; Integrated or portable means for facilitating ascent or descent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  
 



  Fugenabdeckung in einer Fahrbahn
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fugenabdekkung in einer Fahrbahn, z.B. in einer Strasse oder Brücke, bestehend aus in Fugenlängsrichtung angeordneten starren Leisten. Zwischen diesen Leisten sind Profilkörper aus gummi-elastischem Material vorgesehen, welche in bekannter Weise derart ausgebildet und an den Leisten angebracht sind, dass sie die Leisten nach unten auf quer zur Fuge verlaufende, an deren Rändern abgestützte Auflagerbalken drücken. Wie die Leisten und Profilkörper aneinander befestigt werden müssen, damit die Leisten nach unten auf die Auflagerbalken gedrückt werden, zeigt z.B. das Schweizerpatent Nr. 451 226.



   Solche bekannten Fugenabdeckungen haben sich in der Praxis zwar bewährt, sie eignen sich jedoch nur für   Dehnfugen    mit beschränkter Dilatation, da ein befriedigendes Niederhalten der Leisten nur in Nähe der Fugenränder gewährleistet ist.



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Fugenabdeckung in einer Fahrbahn zu schaffen, die auch bei bisher nicht zu überbrückenden Fugenbreiten noch in allen Belangen wirksam ist.



   Die Fugenabdeckung zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass zwischen Gruppen von Leisten, zusätzlich zu den beiden fest mit den Fugenrändern verbundenen Trägern, parallel zu ihnen verlaufende Zwischenträger vorgesehen sind, welche wenigstens   in    Nähe der beiden Enden auf jeweils einem separaten Auflagerbalken festgemacht sind, dass jedem der Träger eine Anzahl anliegende Leisten zugeordnet sind, welche durch die Profilkörper auf die zugehörigen Auflagerbalken gedrückt werden, und dass Mittel vorgesehen sind, um die Auflagerbalken in Dehnungsrichtung der Fuge begrenzt derart zu bewegen, dass die relative Lage der Zwischenträger bezüglich der beiden Fugenränder bei sich verändernder Fugenbreite aufrechterhalten wird.



   Zweckmässig ist jeder freien Längsseite der Träger eine gleiche Anzahl Leisten zugeordnet. Die den Randträgern zugeordneten Leisten werden vorteilhaft auf die Auflagerbalken des dem jeweiligen Rand am nächsten liegenden Zwischenträgers gedrückt.



   Die beispielsweise ein gleichmässiges Profil aufweisenden Leisten sind zweckmässig an den Berührungsstellen mit den   Auflagerbalken mit    Auflagerschuhen versehen. Die Auflagerbalken ihrerseits können im Bereich der Berührungsstellen mit den Leisten mit einem Dämpfungsbelag, z.B. aus Kunststoff, versehen sein.



   Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine in einer Dehnfuge einer Strasse angeordnete Fugenabdeckung nach der Erfindung, und
Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem Fahrbahnübergang nach Fig.   1,    in Draufsicht, mit teilweise weggebrochenen Elementen.



   Die Zeichnung zeigt eine Fugenabdeckung in einer relativ breiten Dehnfuge 2 einer Strasse 3.



   In Fugenlängsrichtung sind mehrere Gruppen von starren Leisten 4 bis   7,    8 bis   11,    12 bis 15 und 16 bis i9 angeordnet. Zwischen den Leisten sind Profilkörper 20 bis 39 aus gummielastischem Material vorgesehen, welche die Leisten in weiter unten noch näher erläuterter Weise nach unten auf quer zur Fuge verlaufende, an den Fugenrändern abgestützte   Auflagerbalken    drücken.



   Zusätzlich zu den beiden fest mit den Fugenrändern verankerten Trägern   40,    41 sind zwischen den verschiedenen Leistengruppen 4 bis   7,    8 bis   11,    12 bis 15 und 16 bis 19 parallel zu diesen verlaufende Zwischenträger   42,    43 und 44 vorgesehen. Jeder Zwischenträger ist wenigstens in Nähe von jedem Fugenende auf jeweils einem separaten Auflagerbalken, z.B.   45,    46 bzw. 47 festgemacht, z.B. durch Verschweissen, unter Zwischenlage einer Fussplatte 48.



   Jeder freien Längsseite der Träger 40 bis 44 ist eine Anzahl Leisten zugeordnet, beim gezeigten Beispiel jeweils zwei, welche durch die genannten Profilkörper 20 bis 39 auf die dem entsprechenden Träger zugeordneten Auflagerbalken niedergedrückt werden.



   Die den Randträgern 40 und 41 zugeordneten Leisten   4,    5 bzw.   18,    19 werden auf die Auflagerbalken des dem jeweiligen Rand am nächsten liegenden Zwischenträgers gedrückt, d.h. im vorliegenden Fall auf die Auflagerbalken der Zwischenträger 42 bzw.   44,    d.h. beispielsweise die Balken 45 bzw. 47.  



   An den Berührungsstellen mit den Auflagerbalken sind die Leisten 4 bis 19 mit Schuhen, beispielsweise aus rostfreiem Stahl, versehen, während die Auflagerbalken   (z.B.    45 bis 47) im Bereich dieser Berührungsstellen mit einem Dämpfungsbelag versehen sind (z.B. einer Auflage aus    Adiprene ).    Dies zeigt Fig. 1 für die dem Zwischenträger 42 und dem Randträger 40 zugeordneten Leisten 4 bis 9, welche über Schuhe 49 bis 54 auf die Beläge 55, 56 des Auflagerbalkens 45 aufliegen.



   Durch die Anordnung der Füsse und des erhöhten Belages wird erreicht, dass die Leisten nur jeweils den ihnen zugeordneten Auflagerbalken berühren können.



   Die Auflagerbalken, z.B. 45 bis 47, sind an den Fugenrändern auf Stützschienen 57, 58 verschiebbar aufgelegt. In der Fuge 2 ist unterhalb jeder Gruppe von Auflagerbalken 45 bis 47 ein Z-förmiger Steuermechanismus 59 als Zentriervorrichtung vorgesehen. Dieser Mechanismus 59 besteht aus zwei an den Fugenrändern befestigten, in die Fuge ragenden Trägern 60, 61 und einem an den freien Enden dieser Träger 60, 61 angelenkten Zentrierträger 62. Die Auflagerbalken 45 bis 47 sind über Zentrierbolzen, z.B. 63, gleitbar in einer Längsführung 64 des Zentrierträgers 62 gehalten und dadurch in Dehnungsrichtung des Fahrbahnübergangs derart begrenzt beweglich, dass die relative Lage der Zwischenträger 42 bis 44 bezüglich den beiden Fugenrändern bei sich verändernder Fugenbreite aufrechterhalten bleibt. 

  Dank dieser Massnahme werden alle zwischen den Trägern 40 bis 44 liegenden Leisten durch die Profilkörper etwa gleichmässig auf die Auflagerbalken gedrückt, bzw. die Profilkörper sind alle etwa gleich stark belastet.



   Der ganze Fahrbahnübergang 1 ist in an sich bekannter Weise in der Fuge 2 befestigt, wobei wegen der besonderen Beweglichkeit der Auflagerbalken entsprechende Aufnahmekasten 65, 66 vorgesehen sind. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Fugenabdeckung in einer Fahrbahn, bestehend aus in Fugenlängsrichtung angeordneten starren Leisten sowie zwischen diesen vorgesehenen Profilkörpern aus gummielastischem Material, welche derart ausgebildet und an den Leisten angebracht sind, dass sie die Leisten nach unten auf quer zur Fuge verlaufende, an deren Rändern abgestützte Auflagerbalken drücken, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Gruppen von Leisten (4 bis 7; 8 bis 11; 12 bis 15; 16 bis 19), zusätzlich zu den beiden fest mit den Fugenrändern verbundenen Trägern (40; 41), parallel zu ihnen verlaufende Zwischenträger (42; 43; 44) vorgesehen sind, welche wenigstens in Nähe der beiden Enden auf jeweils einem separaten Auflagerbalken (45; 46; 47) festgemacht sind, dass jedem der Träger (40; 41; 42; 43; 44) eine Anzahl anliegende Leisten (4, 5; 18, 19; 6 bis 9; 10 bis 13;
    14 bis 17) zugeordnet sind, welche durch die Profilkörper (20 bis 39) auf die zugehörigen Auflagerbalken (45 bis 47) gedrückt werden, und dass Mittel (59) vorgesehen sind, um die Auflagerbalken (45 bis 47) in Dehnungsrichtung der Fuge begrenzt derart zu bewegen, dass die relative Lage der Zwischenträger (42 bis 44) bezüglich der beiden Fugenränder bei sich verändernder Fugenbreite aufrechterhalten bleibt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fugenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder freien Längsseite der genannten Träger (40 bis 44) eine gleiche Anzahl Leisten (4 bis 19), z.B. zwei, zugeordnet sind, wobei die Leisten jeweils auf die Auflagerbalken (45 bis 47) des entsprechenden Trägers gedrückt werden.
    2. Fugenabdeckung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Randträgern (40, 41) zugeordneten Leisten (4, 5; 18, 19) auf die Auflagerbalken des dem jeweiligen Rand am nächsten liegenden Zwischenträgers gedrückt werden.
    3. Fugenabdeckung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten an den direkt über den Berührungsstellen mit den Auflagerbalken liegenden Abschnitten mit Auflagerschuhen (49 bis 54) versehen sind.
    4. Fugenabdeckung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerbalken im Bereich der Berührungsstellen mit den Leisten mit einem Dämpfungsbelag (55, 56) versehen sind.
    5. Fugenabdeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum begrenzten Bewegen der Auflagerbalken von einem unterhalb der letzteren in der Fuge montierten Steuermechanismus (59) gebildet sind.
    6. Fugenabdeckung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere der genannten separaten Auflagerbalken (45 bis 47) unmittelbar nebeneinanderliegend zu einer Gruppe zusammengefasst sind und dass für jede Gruppe ein gemeinsamer Steuermechanismus (59) vorgesehen ist.
CH20569A 1969-01-08 1969-01-08 Fugenabdeckung in einer Fahrbahn CH494316A (de)

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