CH494362A - Elektrisch isolierendes Rohrleitungsstück - Google Patents

Elektrisch isolierendes Rohrleitungsstück

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CH494362A
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CH
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plastic part
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pipe section
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cylinder
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CH1758868A
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Frey Hermann
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Frey Hermann
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
    • F16L25/02Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00 specially adapted for electrically insulating the two pipe ends of the joint from each other
    • F16L25/021Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00 specially adapted for electrically insulating the two pipe ends of the joint from each other for screw-threaded joints
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/06Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends
    • F16L19/065Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends the wedging action being effected by means of a ring
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Description


  
 



  Elektrisch isolierendes   Rohrleitungsstiick   
Die   Erfindung    betrifft ein elektrisch isolierendes   Rolirieitungsstück,    zwischen Feuerungsanlage und Vorratsbehälter   angeordnet,    bei welchem zwei Gewindestücke über einen Kunststoffteil miteinander verbunden sind und das einen inneren Zylinder und einen diesen inneren Zylinder übergreifenden äusseren Zylinder aufweist, wobei zwischen diesen Zylindern sowie der stirnseitigen   Dichtfläche    des inneren und der bodenseitigen Dichtfläche des äusseren Zylinders ein Kunststoffteil dichtend angeordnet ist.



   Solche   Rohrleitungsstücke    haben sich mit gutem Erfolg bei Feuerungsanlagen bewährt, um Kriechströme zwischen Brenner und Tankanlage zu verhindern. Sein Anwendungsgebiet erstreckt sich grundsätzlich auf Anlagen, bei denen verschiedene Metalle oder   Metall-Legierungen    verwendet werden.   Insbesondere    gilt dies für Kessel- oder Tankanlagen aus   Alugsinium,    Eisen oder verzinktem Eisen und aus Kupfer bestehenden   Rohrkitungsanlagen,    wie sie bei   Ölheizungen    und bei der   Warinwasseraufbereitung    Verwendung finden.



   Die   vorliegende    Erfindung betrifft eine Verbesserung des Gegenstandes des Hauptpatentes, wodurch eine   einfachere    Fertigung und Handhabung des Rohrleitungsstückes erreichbar ist. Erfindungsgemäss wird dies bei einem Rohrleitungsstück der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass beide Gewindestücke einen den hohlzylindrischen Kunststoffteil von jeder Seite übergreifenden, topfförmigen Zylinder aufweisen, wobei die Stirnseiten beider Zylinder im Abstand voneinander stehen.



   Durch den identischen Aufbau der beiden Gewindestücke mit Zylinder können die Herstellkosten gesenkt werden. Werden die Zylinder und der Kunststoffteil über Pressitze   miteinander    verbunden, ist in erster Linie nur auf die Passung zwischen dem Kunststoffteil und den beiden gleichen Zylindern zu achten, während die Passung zwischen dem Kunststoffteil und dem   metallischen    Innenzylinder, der im Bereich der beiden äusseren Zylinder angeordnet ist, relativ grob gewählt werden kann. Hier ist   beispielsweise    auch ein Einkleben dieses Innenzylinders in den Kunststoffteil möglich. Auch ist es ohne weiteres möglich, dass der Kunststoffteil mit den beiden Zylindern verschraubt ist, wobei jedoch tunlichst ein Feingewinde zu verwenden ist. Hierdurch wird die Zugfestigkeit wesentlich erhöht.



   Die Stirnseiten beider Zylinder sind vorzugsweise durch einen Ringflansch des Kunststoffteils voneinander getrennt. Von besonderem Vorteil ist es, wenn die stirnseitigen Zylinderflächen und der Ringflansch ge   meinsam    ebene Flächen, vorzugsweise in Form eines   Schraubensechskants    aufweisen. Beim Verschrauben der beiden Gewindestücke, also bei der späteren Montage wird der   Schraubschlüssel    in diesen Sechskant eingesetzt und stützt sich beim Anziehen an den Flächen beider Zylinder ab, so dass zwischen den Gewindestükken und dem Kunststoffteil das Auftreten von Torisionskräften vermieden wird.



   Falls ein Stift vorgesehen ist, der eine Relativbewegung zwischen den Teilen   verlilndern    soll, so durchdringt dieser Stift den äusseren Zylinder und braucht den Kunststoffteil nur anzuschneiden.



   Die Figur zeigt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.



   Die   beiden    Gewindestücke 1 und 2 weisen je einen topfförmigen Zylinder 3 und 4 auf, die   einen    hohlzylindrischen Kunststoffkörper 5 von jeder Seite her übergreifen. Die Stirnseiten 18 und 19 der beiden Zylinder 3 und 4 stehen im Abstand   zueinander,    wobei vorzugsweise zwischen diesen Stirnseiten ein Ringflansch 11 des Kunststoffteils 5 angeordnet ist. Die stirnseitige Dichtfläche 8 des Kunststoffteils 5 liegt dichtend an der bodenseitigen Dichtfläche 7 des Zylinders 3 an. Gleiches gilt auch für die gegenüberliegende stirnseitige Dichtfläche 10 und die bodenseitige Dichtfläche 9.



   Der metallische Innenzylinder 6 verläuft im Bereich der beiden äusseren Zylinder 3 und 4. Sein   In-      nendurchinesser    entspricht dem   Leitungsdurchniesser    17.  



   Die   aussenseitigen    Zylinderflächen 13 und 14 weisen vorzugsweise zusammen mit dem Ringflansch 11 gemeinsame ebene Flächen, vorzugsweise einen Schraubensechskant 12 auf.



   Als Zug- und   Verdrelisicherung    können Stifte 16 vorgesehen sein, die den jeweiligen äusseren Zylinder   durchdringen    und den   Kunststoffteil    5   anschnei-    den. Die Stifte können entweder wie der Stift 15 angel bracht sein, der tangential eingesetzt ist, oder wie der Stift 16, der radial eingesetzt ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Elektrisch isolierendes Rohrleitungsstück vorzugsweise zwischen Feuerungsanlage und Vorratsbehäiter angeordnet, bei weichem zwei Gewindestücke (1, 2) über einem Kunststoffteil (5) miteinander verbunden sind und das einen inneren Zylinder (6) und einen diesen inneren Zylinder übergreifenden äusseren Zylinder (3) aufweist, wobei zwischen diesen Zylindern sowie der stirnseitigen Dichtfläche (8, 10) des inneren und der bodenseitigen Dichtfläche (7, 9) des äusseren Zylinders ein Kunststoffteil (5) dichtend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass beide Gewindestücke (1, 2) einen den hohizylinderischen Kunststoffteil (5) von jeder Seite übergreifenden, topfförmigen Zylinder (3, 4) aufweisen, wobei die Stitnseiten, (18, 19) beider Zylinder (3,
    4) im Abstand voneinander stehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rohrleitungsstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Stirnseiten (18, 19) der beiden Zylinder (3, 4) ein Ringflansch (11) des Kunststoffteils (5) angeordnet ist.
    2. Rohrleitungsstück nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Ringflansch (11) zugekehrten Enden der aussenseitigen Zylindertlächen (13, 14) und der Ringflansch (11) gemeinsame parallel zueinander verlaufende Flächen, vorzugsweise ein Schraubensechskant (12), aufweisen.
    3. Rohrleitungsstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Innenzylinder (6) innerhalb des Kunststofftells (5), aber im Bereich der beiden äusseren Zylinder (3, 4) angeordnet ist.
    4. Rohrleitungsstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder (3, 4) mit dem Kunststoffteil (5) über Pressitze verbunden sind.
    5. Rohrleitungsstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder (3, 4) mit dem Kunststoffteil (5) über Schraubengewinde verbunden sind.
    6. Rohrleitungsstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Stift (15, 16) die äusseren Zylinder (3, 4) durchdringt und das Kunststoffteil (5) schneidet.
    7. Rohrleitungsstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden äusseren Zylinder (3, 4) und die entsprechenden Wandungen des Kunststoffteils (5) leicht konisch verlaufen, wobei die im Durchmesser grösseren Teile der Konen einander zugekehrt sind.
CH1758868A 1968-02-20 1968-11-26 Elektrisch isolierendes Rohrleitungsstück CH494362A (de)

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