CH494485A - Schaltanlage - Google Patents

Schaltanlage

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CH494485A
CH494485A CH1545269A CH1545269A CH494485A CH 494485 A CH494485 A CH 494485A CH 1545269 A CH1545269 A CH 1545269A CH 1545269 A CH1545269 A CH 1545269A CH 494485 A CH494485 A CH 494485A
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CH
Switzerland
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transistor
connection
circuit
output
gate
Prior art date
Application number
CH1545269A
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English (en)
Inventor
Heiz Max
Kalocay Rudolf
Original Assignee
Sprecher & Schuh Ag
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Filing date
Publication date
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Application filed by Sprecher & Schuh Ag filed Critical Sprecher & Schuh Ag
Priority to CH1545269A priority patent/CH494485A/de
Priority to DE1955049A priority patent/DE1955049B2/de
Priority to GB1257490D priority patent/GB1257490A/en
Priority to US874664A priority patent/US3701101A/en
Publication of CH494485A publication Critical patent/CH494485A/de
Priority to AT894970A priority patent/AT302466B/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q9/00Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom
    • H04Q9/14Calling by using pulses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


  
 



  Schaltanlage
Das Hauptpatent   betrifft    eine   Schaltanlage    mit Be   fehlsgeräten,    Schaltgeräten und Meldegeräten, bei welcher eine wirtschaftliche   Fertigung    dadurch erreicht wird, dass jedes der   B!efehlisgeräte    und Schaltgeräte Sender zur Abgabe von durch die Betriebszustände des Gerätes bestimmten Befehlssignalen und jedes der Schaltgeräte sowie der   Meidegeräte    Empfänger zum Empfang von   Befehissignalen,    Speicherung der empfangenen Be   fehissignale    und Auswertung der gespeicherten Signale enthält,

   wobei   jedler    Sender und jeder Empfänger auf ein bestimmtes Adressensignal anspricht und funktionsmässig zusammengehörigen Sendern und Empfängern das   gleiche    Adressensignal zugeordnet ist und dass mindestens je eine Mehrzahl der Sender und Empfänger mittels eines   Steuerkabeis    miteinander verbunden und an eine Zentraleinheit angeschlossen ist, welche die   Adresse    sensignale für die angeschlossenen Sender und Empfänger in zyklischer Folge erzeugt.



   Bei Schaltanlagen wird ein erhebliches Mass an Sicherheit verlangt, d. h. dass die Möglichkeit von Fehlschaltungen   praktisch    ausgeschlossen werden muss.



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die Schaltanlage des Hauptpatentes weiter so auszubilden, dass den   jeweiligen    Erfordernissen entsprechend eine befriedigende Schaltsicherheit gewährleistet und die Wirtschaftlichkeit der Herstellung der Schaltanlage trotzdem erhalten bleibt.



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Zentraleinheit einen Signalgenerator zur Erzeugung von   Lesesignalen    enthält, deren Dauer kleiner ist als die Dauer des   Adressensignais    und dass der Ausgang des   Lese-Signalgenerators    über eine Leseleitung mit den Empfängern der Schaltanlage verbunden ist, wobei jeder Empfänger Schaltglieder enthält, um den Empfänger für   den    Empfang eines   Befshlssignals    nur dann freizugeben, wenn er gleichzeitig die Signale seiner Adresse und ein Lesesignal   empfängt.   



   Zweckmässig wird die Dauer des   Lesesignais    so klein als möglich gewählt, wobei die Verzögerungszeiten der elektronischen Einheiten der Schaltanlage und die Signallaufzeit in deren Leitungen berücksichtigt werden müssen. Da irgendwelche störende Einflüsse von aussen in der Schaltanlage nur während der   Ladezeit    wirksam werden und damit zu Fehlschaltungen   fühnen    können, wird durch die Begrenzung der Lesezeit auf ein Minimum die   Schaltsicherheit    der Schaltanlage wesentlich erhöht.

  Zur weiteren Erhöhung der Schaltsicherheit kann der Ausgang des   Lese-Signalgenerators    mit der   Leseleitung    über eine Torschaltung verbunden sein, deren Steuereingänge an den Ausgängen einer Sender-Kon   trolischaltung    und   einer      Empfänger-Kontrolischaltung    angeschlossen sind, um den Durchgang der Lese signale durch die Torschaltung zu sperren, wenn deren Steuereingänge von der Sender-Kontrollschaltung und/oder von der   Empfänger-Kontrollschaltung    ein Sperrsignal erhalten.

  Die Kontrollschaltungen können zweckmässig so ausgebildet sein, dass sie bei fehlerhaften Adresseneinheiten der Sender und Empfänger, bei defekten Sen   dem    und Empfängern und bei Leitungsbrüchen Sperrsignale abgeben, wodurch die Schaltanlage sozusagen selbstkontrollierend wird.



   Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles und der beiliegenden Zeichnung ausführlich erläutert. Es zeigen:
Fig. 1   Iden    prinzipiellen Aufbau   einer    erfindungsgemässen Schaltanlage in Form eines Blockschaltbildes,
Fig. 2 schematisch eine für Sender und Empfänger benutzte Grundschaltung,
Fig. 3 Verbindungen und Anschlüsse, durch die die Grundschaltung der Fig. 2 zu einem Sender ergänzt wird,
Fig. 4 Verbindungen und Anschlüsse, durch die die Grundschaltung der Fig. 2 zu einem Empfänger ergänzt wird,
Fig. 5 schematisch den Aufbau und die Schaltung der Zentraleinheit der Schaltanlage gemäss Fig. 1,
Fig. 6 in Teilen der Zentraleinheit erzeugte Impulsfolgen für Lese- und   Adnessensignale,   
Fig.

   7 eine Grundschaltung für verschiedene Lei   stungsverstärker    der Schaltanlage,  
Fig. 8 Verbindungen und Anschlüsse, durch die die Verstärker-Grundschaltung der Fig. 7 zu einem Verstärker für die Adressen- und Lesesignale ,ergänzt wird und
Fig. 9 Verbindungen und Anschlüsse, durch die die   Verstärker-Grundschaltung    Ider   Fig.7    zu einem Verstärker für die   Befehlssignale    der Sender   lergänzt    wird.



   Das in Fig. 1 dargestellte Blockschaltbild der Schaltanlage entspricht im wesentlichen dem Blockschaltbild der Fig. 1 des Hauptpatentes,   zeigt gegenüber    letzterem jedoch mehr Einzelheiten. Der besseren Übersicht wegen sind in Fig. 1 Befehlsgeräte la,   in...,    wie z. B. ein Schliesser   lb,    ein Endschalter 1d und ein Öffner le in einem Block 1  Befehlsgeräte , Schaltgeräte 4a,   ....   



  z. B. Schütze, in   einem    Block 4  Schaltgeräte  und Meldegeräte 11a,   11b...,    z. B. Leuchtmelder 11a, in einem Block 11  Meldegeräte    zusammengefasst.    Die Sender 2 der Befehlsgeräte, Sender 9 der Schaltgeräte und Zwischensender 35   Isind    mit   St,    S2,   S3...,    und die Empfänger 6 der Schaltgeräte, Empfänger 12 der Meldegeräte und Zwischenempfänger 36 sind mit   Et,    E2,   Es. . .    bezeichnet. Die in Iden Sendern S und Empfängern E vorhandenen Adresseneinheiten sind durch die Indexziffern angedeutet, wobei zusammenwirkende Sen   der-Empfänge.r-Paare    gleiche Indexziffern tragen.



   Die Zwischenempfänger 36 und   Zwischensender    35 sind zusammen mit einer Schaltung 37 für logische Verknüpfungen in einem Block 38  Zentrale  zusammengefasst. In der Zentrale 38 werden über   die    logische Verknüpfung 37 die Verbindungen für   Idie    in der   jewei-    ligen Schaltanlage gewünschten Gerätekombinationen hergestellt. Die Ausgänge der Zwischenempfänger 36 sind über Torschaltungen der logischen Verknüpfung 37 mit   Zwischensendern    35 verbunden, so dass   [ein    Zwischensender 35 erregt wird, wenn bei den ihm zugehörigen   Zwischenempfängern    36 der logischen   Verknüpfung    entsprechende Ausgangssignale anstehen.

  Die Zuordnung erfolgt, wie   erwähnt,    durch   AdresslensÅagnale.    Bei dem in Fig. 1 gezeigten Blockschaltbild sind die Blefehlsgeräte   lb,    ld und le (Schalter) über die   Sendler      Si,    S2 und   Ss,    die Zwischenempfänger   El,    E2 und   Es,    die logi   sche    Verknüpfung 37 und dem Zwischensender S4 mit dem Empfänger E4   eines    Schaltschützes 4a verbunden, welcher z. B. durch den Endschalter   Id    nur dann erregt werden soll, wenn gleichzeitig der   Schliesser    Ib und der Öffner le betätigt sind. Für diesen Fall müsste als logische Verknüpfung ein UND-Gatter vorgesehen werden.



  Die   Verbindung    einzelner Geräte erfolgt direkt und nicht über die Zentrale 38. So ist z. B. in Fig. 1 dem den Schaltzustand des Schützes 4a bezeichnenden Sender   S5    direkt, d. h. ohne   Zwischenschaltung    von   Zwischenemp    fänger und Zwischensender, der Empfänger Es der Signallampe 11a zugeordnet.



   Zur Steuerung der Schaltgeräte 4 und Meldegeräte 11 durch die Signale ihrer Empfänger 6 bzw. 12 sind im allgemeinen Leistungsverstärker 34 nötig, die zwischen Empfänger und den Schalt- bzw.   Meidegeräten    geschaltet sind.



   Die Sender S und Empfänger E sind mittels eines gemeinsamen   vieladrigen      Steuerkabels    20 miteinander verbunden und an die Zentraleinheit 17 angeschlossen. Das Steuerkabel 20 enthält ferner noch Leitungen für die Betriebsspannungen der   verschiedenen    Schaltungen und Geräte der Anlage, die von Netzgeräten 5 geliefert werden.



   Die Zentraleinheit 17 enthält einen Impulsgenerator 39 zur Erzeugung von Taktimpulsen, aus welchen die Adressensignale und ein Signal  Lesen    abgeleitet    werden. Der Ausgang des Impulsgenerators 39 ist an einen Binärzähler 40 und dieser an eine zweite Schaltung 41 für logische   Verknüpfungen    angeschlossen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Binärzähler 40 aus einer Reihe Flip-Flops, die an ihren Ausgängen dier Reihe nach Impulsfolgen mit jeweils doppelter Periode liefern. Aus den Impulsfolgen   einiger    dieser Flip-Flops wird das Signal  Lesen    abgeleitet,    und aus den Impulsfolgen der anderen   Flip-mops    werden die Adressen zu   Lsammengesetzt,    wie an späterer Stelle noch ausführlicher beschrieben wird.

  Die Impulse der  Adressen -Flip Flops werden in Verstärkern 42 verstärkt und den   Adressenleitungen des      Steuerkabels    20 zugeführt.



   Die Ausgänge der    Lese -Flip-Flops    des Binärzählers 40 sind an die logische Verknüpfung 41 angeschlossen, welche aus den Impulsfolgen dieser    Lese -Flip-    Flops das Signal  Lesen  bildet. Das Lesesignal wird im Verstärker 46 verstärkt und   der      Leseleitung    im Steuerkabel 20 zugeführt. Die Zentraleinheit 17 enthält ferner noch eine Schaltung  Sender-Kontrolle  43 und eine Schaltung  Empfänger-Kontrolle  44.

  Die   Ausgänge    der   Kontroll-Schalturgen    43 und 44   sind    an die logische Verknüpfung 41 angeschlossen,   welche    Torschaltungen enthält, über die das Signal  Lesen  nur dann dem Verstärker 46 zugeführt wird, wenn die Sender-Kontrolle 43 und die Empfänger-Kontrolle 44 einwandfreie Funktion des über !eine Adresse angerufenen Senders und Empfängers festgestellt haben.



   Jeder Sender S sendet während der Dauer seiner Adresse seine Information  Aus  oder  Ein  bzw.  0  oder  L  über eine Meldeleitung des Steuerkabels 20, einen daran angeschlossenen Informationsverstärker 45 und eine zweite   Meldeleitung    zu den Empfängern E der Schaltanlage. Um !eine einfache Kontrolle der Sender S auf   Betriebstüchfiglçeit    zu ermöglichen, sind sie so ausgebildet, dass jeder Sender seine   Information    in Form eines direkten Signals (Info S) und eines inversen Signals (Info S) sendet. In der Senderkontrolle 43 werden die beiden Informationssignale Info S und Info S   miteinan-    der verglichen. Sind die beiden Eingangssignale der Senderkontrolle 43 nicht inverse Signale, so wird in der logischen Verknüpfung 41 die Abgabe des Lesesignals gesperrt.



   Ein durch seine Adresse aufgerufener Empfänger E spricht während   oder    Dauer seiner   Adresse    auf die Information seines ihm zugeordneten Senders nur in der durch das Lesesignal bestimmten Zeitspanne an. Die z. B. durch die Impulsdauer seines Lesesignal-Impulses bestimmte   Laslezeìt    wird hierbei so   kurz    als möglich gewählt, um,   wie      b!ereits    lerwähnt, die   Anfälligkeit    der Schaltanlage auf elektrische Störungen wesentlich herabzusetzen, da letztere nur während der Lesezeit zu Fehlschaltungen führen können.

 

   In einem Empfänger und/oder seiner Adresseneinheit auftretende Fehler zeigen sich darin, dass auf eine   Adresse entweder    kein Empfänger anspricht oder gleichzeitig zwei (oder mehr) Empfänger ansprechen. Die   Empfänger-Kentrolle    44 sperrt in der logischen Verknüpfung 41 die Abgabe   der    Lese signale, wenn letzteres der Fall ist.



   In der zu den Empfängern E führenden Leseleitung treten daher immer nur dann Lesesignale auf, wenn die Anlage in   Ordnung    ist. Durch diese beiden Massnahmen, Sperrung der Lesesignale bei irgendeinem Schaden in den Sendern, Empfängern und Adresseneinheiten sowie   Einschränkung der    Lesezeit auf das überhaupt   mög-     liche Minimum, ist die Sicherheit der Schaltungsanlage gewährleistet.



   Jeder Sender S und Empfänger E besteht aus einer Grundschaltung, welche für alle Sender und Empfänger gleich ist und als   Dickschlchtschaftung    ausgeführt werden kann, einer Sender- bzw. Empfänger-Zusatzschaltung, die, an die Grundschaltung angeschlossen, letztere zu einem Empfänger bzw. Sender macht, und einer Adresseneinheit,   die ebenfalls    an die Grundschaltung anschliessbar ist und z. B. aus einer Reihe Dioden aufgebaut ist.



   Fig. 2 zeigt schematisch den Aufbau der Grundschaltung 62. Die Grundschaltung 62 ist z. B. als gedruckte Schaltung ausgeführt, deren   Leitierplatte    Anschlüsse f,   g...s    trägt, und besteht aus zwei Teilen, dem   Adressenteil,    zum Decodieren der Adresse und dem Hauptteil. Die Speisespannung   + Usp    von 12 Volt wird der Grundschaltung 62 über den Anschluss s zugeführt. Für den   Adnessenbeil    sind die Anschlüsse f, g, h und j vorgesehen. An die   Anschlüsse    f, g werden, wie Fig. 3 und Fig. 4 zeigen, die   Adresseneinheiten    3, 13 der Sender bzw. Empfänger angeschlossen. Der Anschluss j führt im Betrieb Null-Potential, und der Anschluss h liegt an die Spannung von +5 Volt.

  Im einzelnen enthält der Adressenteil   zwei    npn-Transistoren   T1    und T4 und zwei   pnp tTransistoren    T2 und   T3.    Die Schwellen der Transistoren   T1    und T3 liegen im Bereich von 5 bis 6 Volt.



   Die Basis dies ersten npn-Transistors   T1    ist am Anschluss f angeschlossen und über einen Widerstand   Rl    mit dem Versorgungsanschluss s verbunden. Sein Emitter ist am Anschluss h angeschlossen und sein Kollektor über einen Widerstand   R3    mit Anschluss s verbunden.



  Die Basis des ersten pnp-Transistors T2 liegt am Kollektor von   Tl,    sein Emitter über einen Widerstand R4 an   Speisespannung,    und sein Kollektor ist über eine Diode   Dl    mit dem Emitter von   T1    und über eine Diode D2 mit dem Emitter des zweiten pnp-Transistors   T3    verbunden. Die Basis dieses zweiten pnp-Transistors T3 ist am Anschluss g angeschlossen und ausserdem über einen Widerstand R2 mit dem Anschluss j verbunden. Ebenso ist der Kollektor dieses Transistors Ts über einen aus den Widerständen   R5    und   R6    gebildeten Spannungsteiler mit dem Anschluss j verbunden.

  Am Verbindungspunkt   d'er    beiden   Spannungsteiierwiderstände      R;    und R6 liegt die Basis des zweiten npn-Transistors T4, dessen Emitter an den Anschluss j angeschlossen und dessen Kollektor über die Widerstände R, und   R8    mit dem Anschluss s verbunden sind.



   Die Adressen stehen in Form von logischen Signalen 0 und L an den   Adresseneinheiten    3 bzw. 13 (Fig. 3, Fig. 4) an. Weisen alle Diodeneingänge des Transistors   T1    das Signal L und alle   Diodeneingänge    des Transistors T3 das Signal   0 auf,    so sind die vier   TransistorenT1...   



  T4 leitend, d. h. die in der Zentraleinheit angegebene Adresse stimmt mit   derjenigen    des Senders und Empfängers übenein. Der Kollektor des Transistors T4 ist an den Anschluss k und der Verbindungspunkt des Kollek   tor-Spannungsteiiers    R7 und R8 an den Anschluss 1 angeschlossen.



   Der Hauptteil der Grundschaltung 62 besteht aus einem npn-Transistor   T    und zwei pnp-Transistoren   T6    und T7. Der Emitter des   npn-Transistors      T5    ist über eine Diode D3 mit dem Anschluss m, die Basis über je einen Widerstand   R11    und   R14    mit   dlen    Anschlüssen o und n und der Kollektor über einen Spannungsteiler   Rlo    und R9 mit dem Anschluss s verbunden. An den Verbindungspunkt der   Spannungsteiler-Widerstände    R9,   R10    ist die Basis des ersten der beiden pnp-Transistoren   T6    angeschlossen, dessen Emitter an den Anschluss s und dessen Kollektor an den Anschluss p angeschlossen ist.



  Beim zweiten pnp-Transistor T7 ist der Emitter an Anschluss s und der Kollektor an Anschluss r angeschlossen. Die Basis dieses Transistors T7 ist über einen Widerstand   R13    mit dem Anschluss s und über eine Zenerdiode   ZDl    und eine Diode   D5    sowohl über eine weitere Diode D4 mit dem Anschluss q als auch über einen Widerstand R12 mit dem Anschluss k, d. h. dem Kollektor des letzten Transistors T4   indes    Adressenteiles verbunden.



   Um aus dieser Grundschaltung 62 einen Sender herzustellen, werden die Anschlüsse k und m miteinander verbunden, so dass auch der Emitter des ersten Transistors T5 des   Hauptteiles    der Grundschaltung 62 über die Diode D3 mit dem Kollektor des letzten Transistors T4 des   Adressenteiles    verbunden ist. Wie Fig. 3 weiter zeigt, werden die Anschlüsse p und q zu einem Senderausgang geführt, von welchem im Betrieb das direkte Informationssignal  Info   S: >     abgegeben wird. Das inverse Informationssignal  Info   S     wird am Ausgang r erhalten.

  Wird der Sender in der Zentrale 38 verwendet, so wird die entsprechende Mikrologik 47 der logischen Verknüpfung 37 an den Anschluss n angeschlossen, d. h. über den Widerstand   R14    mit der Basis des Transistors   Ts    verbunden, im anderen Falle, wenn der Sender für ein Befehlsgerät oder ein Schaltgerät verwendet werden soll, so wird das betreffende Befehls- oder Schaltelement an ,den Anschluss o angeschlossen, der überdies mit dem Anschluss h verbunden wird. Als Beispiel ist in Fig. 3 ein Schliesser Ib gezeigt, dessen einer Kontakt am Minuspol einer Spannungsquelle angeschlossen und dessen anderer Kontakt über einen Spannungsteiler mit Widerständen   R15    und   R16    mit dem Pluspol dieser Spannungsquelle   verbunden    ist.

  Der Mittelabgriff dieses Spannungsteilers   Rt5,      R16    ist am Anschluss o angeschlossen. Der letzte Transistor T4 des Adressenteiles steuert den Emitterstrom des ersten Transistors   T5    des   Hauptteiles,    so dass bei leitendem Transistor   T5    erst dann ein Strom fliesst, wenn der Transistor T4 leitend ist, d. h. im Adressenteil die für den Sender richtige Adresse vorliegt. Der Transistor T5 wird leitend, wenn an seinem Basiswiderstand R,1 bzw.   R14    eine Signalspannung von einem Schaltelement, z. B. dem Schliesser   1b    bzw. der Mikrologik 47, angelegt wird.

  Bei leitendem Transistor   Es leitet    auch der   zweite    Transistor   T6    des   Hauptteiies,    der dann über den Anschluss p an den Sender ausgang  Info S  lein Signal liefert. Der dritte Transistor T7 des   Hauptteiles    liefert das inverse Informationssignal. Der Transistor T, ist gesperrt, wenn bei leitendem Transistor T4 des Adressenteiles der Transistor   T6    leitet. In diesem Falle liegt dann am Senderausgang  Info   Ss    ein Signal L und am Ausgang  Info S  das inverse Signal 0. 

  Ist der Transistor   T6    gesperrt, so leitet der Transistor   T7,    sobald beim Auftreten der für den Sender richtigen Adresse der Transistor T4 leitet, wobei dann am Senderausgang  Info S  das Signal 0 und am Senderausgang  Info   Ss    das inverse Signal L liegt.



   Um aus der Grundschaltung 62 der Fig. 2 einen Empfänger herzustellen, wird, wie Fig. 4   zeilgt,    der Anschluss 1 mit dem Anschluss m verbunden, und die Anschlüsse p und r erhalten je einen aus Widerständen   R17    und   R18    bzw.   R19    und R20 bestehenden Spannungsteiler, die an Masse angeschlossen sind. An den Mittelabgriffen der Spannungsteiler ist   eine    im folgenden  D-RS   Flip-Flop  61 genannte Schaltung   angeschlossen,    welche über zwei Ausgänge den Empfängerverstärker 34 (Fig.



  1) steuert. Das D-RS-Flip-Flop wird an späterer Stelle ausführlicher beschrieben. Der Anschluss k wird über eine Diode   DK    und einen   Widerstand    RK mit der Emp   fänger-Kontrollschaltung    44 (Fig. 1) verbunden. Im Betrieb   witrd    dem Anschluss o das Informationssignal  Info E , welches vom Informationsverstärker 45 (Fig.



  1) geliefert wird, und dem Anschluss q das vom Verstärker 46 für Lesesignale (Fig. 1) abgegebene Signal  Lesen  zugeführt.



   Das D-RS-Flip-Flop 61 enthält ein aus zwei N-Und Gattern (NAND-GATTER) 57 und 58 bestehendes Speicher- oder   Gedächtniselement,    an dessen beiden Eingängen je ein weiteres   N-Und-Gatber    59 und 60 angeschlossen ist. Die beiden weiteren N-Und-Gatter 59 und 60 weisen je zwei Eingänge auf, von denen die ersten zusammen am   Mittelablgriiff    des an den Anschluss r angeschlossenen Spannungsteilers   Rt9,    R20 angeschlossen sind. Der zweite Eingang des einen weiteren N-Und Gatters 59 liegt am Mittelabgriff des an den Anschluss p angeschlossenen Spannungsteilers   Rl7,      Rl8,    und sein Ausgang ist mit dem zweiten Eingang des anderen weiteren N-Und-Gatters 60 verbunden.



   Liegt am Anschluss o als  Info E -Signal ein L Signal, so leitet im Hauptteil der Grundschaltung 62 der Transistor T5 und mit ihm auch der Transistor T6, wenn der Empfänger   seine    Adresse empfängt, d. h. wenn auch der Transistor T4 des Adressenteiles der Grundschaltung 62 leitend ist. Liegt am Anschluss q als Lese-Signal ein L-Signal, so leitet Ider Transistor T7 des Hauptteiles der Grundschaltung 62.



   Bei leitenden Transistoren T6 und T7 weisen die   Mittelabgriffe der    über die Anschlüsse p und r mit den Kollektoren dieser Transistoren verbundenen Spannungsteiler   Rl7,      R18    und R19, R20 ein einem 0Signal entsprechendes Potential auf. Bei gesperrten Transistoren T6 und T7 weisen die beiden   Mittelabgriffe    ein   einem    L-Signal entsprechendes Potential auf.



   Das aus den beiden   N-Und-Gattern    57 und 58 bestehende   Gedächmiselement    des D-RS-Flip-Flops 61 schaltet ein oder bleibt eingeschaltet, wenn bei Empfang eines   Lese-Signals    (d. h. Transistor T7 wird leitend) der Transistor T6 leitet. Das   Gedächtniselement      Ides    D-RS Flip-Flops 61 schaltet aus oder bleibt ausgeschaltet, wenn bei Empfang eines Lese-Signals der Transistor T6 nicht leitet.



   Das Gedächtnis element bleibt demnach solange ausgeschaltet (bzw.   eingeschalbet),    bis bei leitendem Transistor T6 durch ein empfangenes Lese-Signal auch der Transistor T7 leitend wird   (bzw.    bei nichtleitendem Transistor T6 durch ein empfangenes   Lese-iSignal    der Transistor T7 leitend wird).



   Die vorstehend beschriebenen Schaltungen für die Sender und die Empfänger der Schaltanlage weisen im wesentlichen folgende Vorteile auf:
In der einem Sender und einem Empfänger gemeinsamen Grundschaltung sind keine Schaltungselemente vorhanden, die nicht sowohl beim Sender als auch beim Empfänger ausgenutzt werden.



   Die Schwellen bei den Transistoren   Tl,    T3 und T5 der Grundschaltung liegen im Bereich von 5 bis 6 Volt.



   Es können billige Transistoren verwendet werden, und die Widerstände können eine verhältnismässig grosse Toleranz haben, was für   Dickfilmschaltungen    von besonderer   Bedeutung    ist.



   Der   Stromverbrauch    der Sender und   Empfänger    beträgt im nicht angewählten Zustand ca. 0,2 mA oder weniger, und nur die angewählten Sender und Empfänger belasten die (+12 Volt) Informations- und Lese   leitung    der Anlage. An ,die   Speise-Spannungsquelle      (+12    Volt) werden nur geringe Anforderungen hinsichtlich Leistung und Spannungskonstanz gestellt.   Schlie    lich können auch wegen der erhöhten   Eingangsimpe    danz die Stufen zur Speisung der Adressen-Leitungen billig ausgeführt werden.



   Fig. 5 zeigt ein bevorzugtes   Ausführungsbleispiel    für die Zentraleinheit 17 der   Fig. 1.    Der Binärzähler 40 besteht aus einer Kette hintereinandergeschalteter Flip Flops   Fl,      F2... Die      lersten    drei Flip-Flops   Fl,    F2, F3 werden benützt, um den Zeitpunkt   des    Lesens, d. h. der Übernahme der Senderinformation durch den Empfänger und die   Sendedauer    festzulegen, und die restlichen Flip-Flops des Binärzählers dienen zur Erzeugung der   Adressensignale.   



     Die    vom Binärzähler abgegebenen und die in der logischen Verknüpfung   kombinierten    Impulsfolgen sind in Fig. 6 dargestellt.   Der    Impulsgenerator 39 (Fig. 1) liefert eine Folge von Taktimpulsen, die in Fig. 6 mit  Gen.  bezeichnet ist, an das erste Flip-Flop   F1    des Bi   närzählers    40. Das erste Flip-Flop F1 liefert eine Folge von Rechteckimpulsen, die in Fig. 6 mit I bezeichnet ist, an das zweite Flip-Flop F2 und an die logische Verknüp   fiung    41. Am Ausgang II des zweiten Flip-Flops F2 erscheint eine Impulsfolge II (Fig. 6) mit in bezug zur Im   puisfolge    I des ersten Flip-Flops halber Impulsfrequenz.



  Diese zweite Impulsfolge wird dem dritten Flip-Flop   F3    und der logischen Verknüpfung 41 zugeführt. Das dritte Flip-Flop   F3 erzengt    an seinem Ausgang III eine Impulsfolge III (Fig. 6), welche in bezug auf die Impulsfolge II des   vorhergehendSen      Flip-Flops    F2 wieder die halbe Impulsfrequenz   aufweist    und die dem vierten Flip-Flop   F4 und    der logischen Verknüpfung 41 zugeführt wird.



  Die   Ausgangsimpulsfoige    des vierten Flip-Flops F4 ist in Fig. 6 mit  20 , die des fünften Flip-Flops F5 mit    21     und die des   sechsten    Flip-Flops F6 mit  22  usw. bezeichnet. Jede dieser Impulsfolgen weist die halbe Impulsfrequenz der in der Reihenfolge vorhergehenden auf und ist einem Verstärker   420,      42l,      422. . .    zugeführt, der sie verstärkt den   Adresseuleitern    des Steuerkabels 20 (Fig. 1) einspeist.



   Die Impulsfolgen I und II (Fig. 6) Ider beiden ersten Flip-Flops F1 und F2 werden den   beiden Eingängen    eines   N-Und-Gattlens    48 der logischen Verknüpfung 41 zugeführt. Der Ausgang IV des N-Und-Gatters 48, der die Impulsfolge IV   wider    Fig. 6 liefert, ist an den einen Eingang eines zweiten   N-Un!d-Gatters    49 angeschlossen, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang III des dritten Flip-Flops   F8    verbunden ist. Der Ausgang V   des    zweiten N-Und-Gatters 49 liefert die in Fig. 6 gezeigte Impulsfolge V  Lesen , die die Kombination der Impulsfolgen III und IV ist. 

  Der Ausgang V des zweiten N-Und-Gatters 49 ist über   ein    Negatorelement 50 mit   dlem    einen Eingang leines vier Eingänge aufweisenden dritten N Und-Gatters 51 verbunden, an dessen Ausgang der Lesesignal-Verstärker 46 angeschlossen ist. Zwei andere der vier Eingänge des dritten N-Und-Gatters 51 sind an die Schaltung   Empfänger-Kontrolle    44 angeschlossen, und der vierte Eingang ist mit den Ausgängen der Schaltung Sender-Kontrolle 43 über ein Exklusiv-Oder Gatter 56 verbunden.



   Die Sender-Kontrolle 43 weist zwei Anpassungsschaltungen 63, 63' auf, eine für   das direlcte    Informa  tionssignal  Info S  und eine für das inverse Informationssignal  Info S  ,der Sender. Die beiden Anpassungsschaltungen 63, 63' sind gleich aufgebaut. Die Basis eines npn-Transistors T8 liegt über einen Spannungsteider aus Widerständen   R23.    und   R2    an Masse. Der Eingang für die Sendersignale  Info S  bzw.  Info S  ist an den   Mittelabgn.ff    des Spannungsteilers R23, R24 angeschlossen. Der Kollektor des npn-Transistors T8 ist mit der Basis   leines    pnp-Transistors T9 verbunden.

  Beide, die Basis des Transistors 9 und der Kollektor des Transistors 8, sind über einen Widerstand R21 mit der Plus Klemme Usp   (+12    Volt) ,der Speisespannungsquelle verbunden, an der auch   Idler    Emitter des Transistors T9 über einem Widerstand R22 liegt. Der Kollektor des pnp Transistors T9 ist über   ein    Diode   D6    mit dem Emitter des npn-Transistors Ts und über einen Spannungsteiler mit den Widerständen   W5    und R26 mit Masse verbunden. Am   Mittelabgriff    des Spannungsteilers   R2s,    R26 ist die Ausgangsklemme der Anpassungsschaltung angeschlossen. Der Emitter des pnp-Transistors T8 erhält die Schwellenspannung (+5 Volt) über den Anschluss +V zugeführt.



   Das   Exklusiv-Oder-Gatter    56 besteht aus vier N   Und-Gattern    52, 53, 54 und 55. Der Ausgang der Anpassungsschaltung 63 für das direkte Sendersignal  Info S , d. h. der Mittelabgriff des   Kollektor-Spannungstei-    lers   R25,    R26 Ist an den beiden Eingängen des ersten N   Und-Gatters    52 und am   zeine    Eingang des dritten N   Und-Gatters    54 angeschlossen. Der Ausgang der Anpassungsschaltung 63' für das inverse Informationssignal  Info S , d. h. der Mittelabgriff des Kollektor Spannungsteilers   R25,,      R26,    ist an den beiden Eingängen des zweiten N-Und-Gatters 53 und am anderen Eingang des dritten N-Und-Gatters 54 angeschlossen.

  Die Ausgänge des ersten und zweiten N-Und-Gatters 52 und 53 sind gemeinsam an den beiden Eingängen des vierten N-Und-Gatters 55 angeschlossen und über einen Widerstand R27 mit der + 5-Volt-Leitung (Schwellenspannung) verbunden. Die beiden Ausgänge des dritten und   dss    vierten N-Und-Gatters 54 und 55 sind miteinander verbunden und liegen über einen Widerstand R28 an der   +5-Volt-Leitung    und bilden den Ausgang des Exklusiv   Oder-Gatters,    der mit dem vierten Eingang des N-Und Gatters 51 der logischen Verknüpfung 41 verbunden ist.



   Das Exklusiv-Oder-Gatter 51 gibt an das N-Und Gatter 51 der logischen Verknüpfung immer nur dann ein   Öffnungssignat    ab, wenn an den Eingängen der Sender-Kontrolle 43 gleichzeitig ein direktes und inverses Signal  Info S  und  Info S  liegt.



   Die   Empfänger-Kontrolle    44 hat, wie bereits erwähnt, die Aufgabe, festzustellen, ob jeweils immer nur ein leinziger Empfänger   angesprochen    hat. Spricht ein Empfänger an, so wird   wider    Transistor T4, Fig. 2 und Fig.



  4, leitend. Mit dem Kollektor dieses Transistors T4 ist über eine Diode DK   in    Widerstand RK verbunden, der an   die    Empfänger-Kontroll-Leitung  E-Kontrolle  angeschlossen ist. An die Empfänger-Kontroll-Leitung ist der Eingang der Empfänger-Kontrollschaltung 44 (Fig.



  5) angeschlossen. Hat überhaupt kein Empfänger angesprochen,   ,so    ist der Spannungsabfall am Kontroll-Widerstand RK praktisch Null, spricht ein einziger Empfänger an, so hat der Spannungsabfall am Kontroll Widerstand Seinen bestimmten, verhältnismässig niedrigen Wert,   sprechen    mehr als ein Empfänger an, so ist der   Spannungsabfall    am   Kontroll-Widerstand    RK entsprechend höher. Die Empfänger-Kontroll-Schaltung 44 spricht entsprechend auf diese drei Werte des Eingangssignals an.



   Die in   Fig.S    beispielsweise gezeigte   Empfänger    Kontroll-Schaltung 44 besteht aus zwei   Schaltungstei-    len. Der erste Schaltungsteil ist ein zweistufiger Transistorverstärker. Am Emitter eines pnp-Eingangstransistors   Tlo    liegt die Eingangsklemme zum Anschliessen des Empfänger-Kontroll-Leiters    E-Kontrolle .    Der Eingangstransistor   Tto    ist in   Basisschaitung    mit einem   Emitter,viderstand      R29,    einem regelbaren Basis-Spannungsteiler R30,   R3t,    R34 und einem festen Kollektor Spannungsteiler R33, R35 geschaltet.

  Am Mittelabgriff des   Kollektor-Spannungsbeillers      R33,    R35 ist die Basis eines npn-Ausgangstransistors   T11    angeschlossen, dessen Kollektor über einen Widerstand R32 mit einem die positive Betriebsspannung   + Usp    führenden Leiter verbunden ist. Die Kollektor-Emitter-Strecke des Ausgangstransistors   T11    ist durch einen Arbeitswiderstand   R3ss    überbrückt, welcher über eine erste Ausgangsklemme 64 mit dem dritten   Eingang    des N-Und-Gatters 51 der logischen Verknüpfung 41 verbunden ist.



   Der zweite Schaltungsteil der Empfänger-Kontrolle 44 besteht ebenfalls aus leinem pnp-Eingangswiderstand   T12    mit einem regelbaren   Emitter-Spannungsteilher      R39,    R40, R41 und   einem    festen Kollektor-Spannungsteiler R37, R38, an   dessen    Mittelabgriff die Basis eines npn Ausgangstransistors   T13    angeschlossen ist. Der Kollektor des Ausgangstransistors   Tis    ist über einen Kollektor Widerstand R42 mit dem die Betriebsspannung   + Usp      führendlen    Leiter verbunden.

  Seine Emitter-Kollektor Strecke enthält einen Arbeitswiderstand   R43    welcher über eine zweite Ausgangsklemme 65 mit dem vierten Eingang des N-Und-Gatters 51 der logischen Verknüpfung 41 verbunden ist. Die Basis des Eingangstransistors   T12    dieses zweiten   Schaltungsteiles    ist an die Eingangsklemme für  E-Kontrolle  angeschlossen und über eine Zenerdiode ZD, mit dem +   U,,-Leiter    verbunden.



   Die Empfänger-Kontroll-Schaltung 44 liefert über die Arbeitswiderstände   Rsss    und   R43    an den dritten und vierten Eingang des N-Und-Gatters 51 Öffnungssignale, wenn am Eingang der Schaltung der durch Ansprechen eines einzigen Empfängers am Kontroll-Widerstand RK hervorgerufene Spannungsabfall liegt.

  Ist der Spannungsabfall Null,   ld.    h. spricht überhaupt kein Empfänger an, so liefert der Arbeitswiderstand   R36    des ersten Schaltungsteiles an den dritten Eingang des N-Und Gatters 51 ein Sperrsignal,   liegt    am Eingang ein Spannungsabfall, der am   Kontrollwiderstand    RK durch Ansprechen mindestens zweier Empfänger hervorgerufen ist, so liefert der Arbeitswiderstand   R43    des zweiten   Schaltungsteiles    an den vierten Eingang des N-Und Gatters   51 ein    Sperrsignal.

 

   Das N-Und-Gatter 51 lässt demnach nur dann ein Lesesignal zum Lesesignal-Verstärker 46 durch, wenn Sender und Empfänger schaltungsmässig in Ordnung sind.



   Die Zentraleinheit 17 (Fig. 1) enthält ferner noch die Leistungsverstärker 42 und 46, welche die Adressensignale und das Lesesignal verstärkt in die Adressenleitungen und die Leseleitung einspeisen, und den Informationen-Verstärker 45 zur Verstärkung der von den Sendern abgegebenen Informationssignale.



   Bevorzugte Ausführungen für diese Verstärker zeigen die Schaltungen der Fig. 7, 8 und 9.



   Alle diese Verstärker 42, 46 und 45 haben wiederum eine gleiche Grundschaltung, die in Fig. 7 schematisch dargestellt ist.  



   Die Grundschaltung stellt im wesentlichen einen Ge   gentaktverstärker    dar, mit einem pnp-Transistor T14 und einem npn-Transistor T15 im Eingangskreis, deren Emitter über je einen   Festwiderstand    R45 bzw. R47 mit der   +Usp-    bzw. 0-Anschlussklemme für die   Betriebsspan-    nung z. B. von 12 Volt verbunden sind.

  Die Kollektoren der beiden Eingangstransistoren   T14    und   Tjs    sind zusammengeschaltet und sowohl über eine Zenerdiode ZD3 und   einen    Widerstand   R50    mit   der    Basis eines   pup-Aus-    gangstransistors   T16    als auch über leine Zenerdiode ZD4, die zur erstgenannten Zenerdiode ZD3 antiparallelgeschaltet ist, und einen Widerstand   Rsl    mit der Basis eines npn-Ausgangstransistors   T17    verbunden.

  Die Emitter der beiden Ausgangstransistoren   T16    und   T17    liegen über   PTCWiderständen      R4S    bzw.   R49    an der   +UBP    bzw. 0-Anschlussklemme für die Betriebsspannung. Ihre beiden Kollektoren sind an einer Ausgangsklemme  Ausgang  angeschlossen. Die Basis des pnp-Eingangstransistors   T14    liegt am Mittelabgriff eines zwischen   dlen    Klemmen   +Usp    und 0 geschalteten Spannungsteilers R44,   R46.    Die Basis des npn-Eingangstransistors   T15    liegt an einer   Eingangsklemme    u.

  In der Schaltung der Fig. 7 sind noch ein Anschlusspunkt t, welcher mit der +Usp- Klemme verbunden ast und ein Anschlusspunkt V, welcher mit der   0-Klemme    verbunden ist,   eingezeichnet.   



   Diese Grundschaltung wird zu einem Verstärker 42 für die   Adressensignale    und zu einem Verstärker 46 für die   Lesesignale    ergänzt, indem, wie Fig. 8 zeigt, der Anschlusspunkt v über einen Widerstand 52 mit dem Anschlusspunkt v und dieser über zwei gegensinnig in Reihe geschaltete Dioden D8 und D7 mit   einer    Eingangsklemme  Eingang  verbunden und der Verbindungspunkt der beiden Dioden D7 und D8 über einen   Wider-    stand   R53    an den   Anschlusspunkt      t gelegt    wird.



   Um aus der Grundschaltung   Ider      Fig. 7    einen Verstärker 45 zur Verstärkung der Informationssignale  Info S  herzustellen, wird, wie Fig. 9 zeigt,   Idie    Basis des   pnp-Eingangtransistors    T15, d. h. der Anschluss- punkt u über eine Zenerdiode ZD55 und einen Widerstand   R54    und der Anschlusspunkt v über einen Widerstand   R55    mit einer Eingangsklemme verbunden, welche an den die Sender-Informationen  Info S    führendlen    Leiter des   Steuerkabels    20 angeschlossen wird. 

  Die verstärkten Informationssignale  Info E    Ig,elangen    über entsprechende Leiter des   Steuerkabeis    20 zu den Eingangsklemmen o der   Empfänger    (Fig. 4).



   Auch die zuletzt beschriebenen Schaltungen, Sender Kontroll-Schaltung 43,   Empfänger-Kontroll-Schaltung    44 und die Leistungsverstärker 42, 45, 46 sind derart ausgebildet, dass die bei der Beschreibung der Sender und Empfänger aufgezählten Vorteile voll zur Geltung kommen, d. h.   dass    auch bei ihnen vor   allem    billige, in ihren   Nennwerte      verhältnismä!ssig    grosse Toleranzen   aufwei & nde    aktive und passive Schaltelemente verwendet werden können, so dass es möglich ist, sie als Dickschichtschaltungen herzustellen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schaltanlage mit B!efehlsgeräten, Schaltgeräten und Meldegeräten, bei welcher jedes der Befehlsgeräte und Schaltgeräte Sender zur Abgabe von durch die Betriebszustände des Gerätes bestimmten Befehlssignalen und jedes der Schaltgeräte sowie der Meldegeräte Empfänger zum Empfang von Befehlssignalen, Speicherung der empfangenen Befehlssignale und Auswertung der gespeicherten Signale enthält, wobei jeder Sender und jeder Empfänger auf ein bestimmtes Adressensignal anspricht und funktionsmässig zusammengehörigen Sendern und Empfängern Idas gleiche Adressensignal zugeordnet ist, und wobei mindestens je eine Mehrzahl der Sender und Empfänger mittels eines Steuerkabeis mit ,einander verbunden und an eine Zentraleinheit angeschlossen ist,
    welche die Adressensignale für die angeschlossenen Sender und Empfänger in zyklischer Folge erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralcin- heit (17) einen Signalgenerator zur Erzeugung von Lesesignalen enthält, deren Dauer kleiner ist als die Dauer des Adressensignals, und dass der Ausgang des Lese Signalgenerators über eine Leseleitung mit den Empfängern (6, 12, 36) der Schaltanlage verbunden ist, wobei jeder Empfänger SchaTtglieder enthält, um Iden Empfänger für den Empfang eines Befehlssignales nur dann freizugeben, wenn er ,gleichzeitig Idie Signale seiner Adresse und ein Lesesignal empfängt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang des Lese-Signalgenerators mit der Leseleitung über eine Torschaltung verbunden ist, deren Steuereingänge an den Ausgängen einer Sender-Kontrollschaltung (43) und einer Empfänger Kontrollschaltung (44) angeschlossen sind, um den Durchgang der Lesesignale durch dire Torschaltung zu sperren, wenn deren Steuereingänge von der Sender Kontrolischaltung (43) und/oder von der Empfänger Kontrollschaltung (44) ein Sperrsignal erhalten.
    2. Schaltanlage nach Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass jeder Sender (2, 9, 35) der Anlage Befehlssignale in Form von zueinander komplementären Informationssignalen liefert und die Ausgänge der Sender durch entsprechende Leitungen mit ,der Sender-Kontrollschaltung (43) verbunden sind, und dass die Sender Kontrollschaltung (43) als Vergleichsschaltung ausgebildet ist und an die Torschaltung des Leseignalgenera- tors ein Sperrsignal abgibt, wenn die jeweils empfangenen Informationssignale nicht komplementär sind.
    3. Schaltanlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sender (2, 9, 35) der Anlage die Befehlssignale in Form von binären Signalen erzeugen und jeder Sender zwei getrennte Ausgänge, einen für das direkte Informationssignal (S) und einen für das inverse Informationssignal (S) eines Refehlssignales, aufweist, welche mit zwei Igetrennten Eingängen der Sender Kontrollschaltung 1(43) verbunden sind, wobei die Sen der-Kontreilsehaltung (43) an die Torschaltung des Lese-Signalgeneratons ein Sperrsignal -abgibt, wenn an ihren beiden Eingängen nicht gleichzeitig ein direktes und lein inverses Informationssignal liegt.
    4. Schaltanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Empfänger (6, 12, 36) der Anlage beim Empfang seiner Adressensignale ein Kontrollsignal an einen Kontrollausgang liefert und die Kontrollausgänge der Empfänger mit dem Eingang ruder Empfän ger-Kontrolischaltung (45) verbunden sind, und dass die Empfänger-Kontrollschaltung (45) an die Torschaltung des Lese-Signalgenerators ein Sperrsignal abgibt, wenn an ihrem Eingang kein Kontrollsignal oder die Kontrollsignale mindesberls zweier Empfänger gleichzeitig anstehen.
    5. Schaltanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung von aus binären Signalen bestehenden Lese- und Adressensignalen die Zentraleinheit (17) einen Takt-Impulsgenerator (39) und ,einen an den Impulsgenerator (39) angeschlossenen Binärzähler (40) enthält, dessen einzelnen Stufen Impulsfolgen mit jeweils doppelter Penoden- dauer liefern, dass der Lese-Impulsgenerator die ersten Stufen des Binärzählers (40) und eine Schaltung für logische Verknüpfungen (41) umfasst und jede folgende Stufe des Binärzählers (40) mit einem Adressenleiter des Steuerkabeis (20) verbunden ist.
    6. Schaltanlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung für logische Verknüpfungen (41) des Lese-Impulsgnerators aus einem ersten N-Und-Gatter (48) und einem zweiten N-Und-Gatter (49) mit je zwei Eingängen blesteht, wobei am einen Eingang des ersten N-Und-Gatters (48) der Ausgang (I) der ersten Stufe des Binärzählers (40) und an seinem anderen Eingang der Ausgang (II) der zweiten Stufe des Bi närzählers und wobei am einen Eingang des zweiten N-Und-Gatters (49) der Ausgang (IV) des ersten N Und-Gatters (48) und am andleren Eingang der Ausgang (III) der dritten Stufe des Binärzählers (40) angeschlossen ist und der Ausgang (V) des zweiten N-Und-Gatters (49) mit der <RTI
    ID=7.11> Ausgangsklemme des Lese-Impulsgenerators verbunden ist.
    7. Schaltanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Sender (2, 9, 35) und jeder Ider Empfänger (6, 12, 36) aus einer Grundschaltung (62) mit einer transistorisierten Dlekodierschaltung für die Adressensignale besteht, wobei die Dekodierschaltung einen npnAusgangs- transistor (T4) enthält, dessen Kollektor über einen ersten Spannungsteiler (R7, R8) mit seinem ersten Anschluss (Is) für positive Betriebsspannung verbunden und dessen Emitter an einem zweiten Anschluss (j) für einen Nulleiter angeschlossen ist, welcher Ausgangstransistor (T4) leitend wird,
    wenn die Dekodlienschaltung die Signale der ihr zugeordneten Adresse empfängt, und die Grundschaltung (62) leinen ersten npn-Transistor (T5) enthält, dessen Emitter über eine erste Diode (D3) mit einem dritten Anschluss (m), dessen Kollektor über einen zweiten Spannungsteiler (Rg, Rlo) mit dem ersten Anschluss (s) und dessen Basis sowohl über einen Wi derstand (R14) mit einem vierten Anschluss (n) als auch über einen Widerstand (R,1) mit seinem fünften Anschluss (o) verbunden ist, ferner einen zweiten pnp Transistor (T6) enthält, dessen Emitter am ersten Anschluss (s) für positive Betriebsspannung,
    dessen Kollektor an einem sechsten Anschluss (p) und dessen Basis am Mittelabgriff des zweiten Spannungsteilers (R9, R10) angeselilossen ist, und schliesslieh einen dritten pnp Transistor (T,) lenthält, dessen Emitter am ersten Anschluss (s) für positive Betriebsspannung und dessen Kollektor an einem siebten Anschluss (r) angeschlossen ist, und dessen Basis sowohl über einen Widerstand (Rt3) mit zudem ersten Anschluss (s) als auch über eine Zenerdiode (ZD1), einer zweiten Diode (D5) und einem Widerstand (ei,) mit dem Kollektor des Ausgangstran sistors (T4) der Dekodierschaltung verbunden ist,
    wobei der Kollektor des Ausgangstransistors (T4) an einem achten Anschluss (k), der Mittelabgriff des am Emitter dieses Ausgangstransistors liegenden ersten Spannungsteilers (R7, R8) an einem neunten Anschluss (1) angeschlossen ist und ein zehnter Anschluss (q) über eine dritte Diode (D4) mit dem Verbindungspunkt zwischen der zweiten Diode (D5) und dem am Kollektor des Ausgangstransistors (T4) angeschlossenen Widerstand (kl2) verbunden ist.
    8. Schaltanlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass beiEeinem Sender (2, 9, 35) der achte, am Kollektor des Ausgangstransistors (T4) der Dekodierschaltung liegende Anschluss (k) mit dem dritten Anschluss (m) über die erste Diode (D3) mit dem ersten Transistor (T5) der Grundschaltung (62) verbunden ist, dass der vilerte, über den Widerstand (kl4) mit der Basis des ersten Transistors (T5) verbundene Anschluss (n) und der fünfte, über den Widerstand (Rll) mit der Basis des ersten Transistors (T5) verbundene Anschluss (o) an je eine Eingangsklemme zur Zuführung der die Betriebszustände ,des dem jeweiligen Sender zugeordneten Befehls- oder Schaltgerätes bezeichnenden Signale angeschlossen ist,
    dass der sechste, am Kollektor des zweiten Transistors (Tss) der Grundschaltung (62) liegende Anschluss (p) und der zehnte, über die dritte Diode (D4) mit dem Verbindungspunkt zwischen der zweiten Diode (D5) und dem am Kollektor des Ausgangstransistors (T4) liegenden Widerstand (RI2) verbundene Anschluss (q) miteinander verbunden und an einer ersten Ausgangsklemme angeschlossen sind, welche das direkte Informationssignal (S) der Befehlssignale abgibt, und dass der siebte, am Kollektor des dritten Transistors (T7) der Grundschaltung (62) liegende Anschluss (r) an eine zweite Ausgangsklemme angeschlossen ist, welche das inverse Informationssignal (S) der Befehlssignale abgibt.
    9. Schaltanlage nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass bei einem Empfänger (6, 12, 36) der neunte, am Mittelabgriff des ersten Spannungsteilers (R7, R8) liegende Anschluss (R) mit dem dritten, über die erste Diode (D3) mit dem Emitter des ersten Transistors (Ts) verbundenen Anschluss (m) verbunden ist, dass der vierte oder fünfte Anschluss (n, o), die beide über Widerstände (kl4, Rll) mit der Basis des ersten Transistors (T5) der Grundschaltung (62) verbunden sind, an eine erste Eingangsklemme zur Zuführung der Sendersignale angeschlossen ist, dass der zehnte,
    über die dritte Diode (D4) mit dem Verbindungspunkt zwischen der zweiten Diode (D5) und dem am Kollektor des Ausgangstransistors (T4) liegenden Widerstand (kl2) verbundene Anschluss (q) an eine zweite Eingangsklemme zur Zuführung der Lesesignale angeschlossen ist, dass zur Herleitung eines Empfänger-Kontrollsignals der achte, am Kollektor des Ausgangstransistors (T4) der Dekodierschaltung angeschlossene Anschluss (k) über eine vierte Diode (DK) und einen mit ihr in Reihe geschalteten Widerstand (R) mit der Empfänger-Kontrollschaltung (44) verbunden ist, und dass der sechste, am Kollektor des zweiten Transistors (T) der Grundschaltung (62) liegende Anschluss (p) sowie der siebte,
    am Kollektor des dritten Transistors (T7) liegende Anschluss (r) über je einen Spannungsteiler (R17, Rl8, R19 und R20) mit Masse verbunden ist und die Mittelabgriffe dieser beiden Spannungsteiler (kl7, R18 und Rt9, R20) über eine Speicher- und Auswerteschaltung (61) mit den Ausgangsklemmen verbunden sind.
    10. Schaltanlage nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Speicher- und Auswerteschaltung (61) ein erstes N-Und-Gatter (59) und ein zweites N-Und-Gatter (60) enthält, woblei je ein Eingang der beiden N-Und-Gatter (59, 60) an den Mitteiabgriff des einen Spannungstellers (R19, R20) und der zweite Eingang eines der beiden N-Und-Gatter (59) an den Mittelabgriff des anderen Spannungsteilers (kl7, RX8) angeschlossen und der Ausgang dieses N-Und-Gatters (59) mit dem zweiten Eingang des anderen N-Und-Gatters (60) verbunden ist, und die Ausgänge der beiden N Und-Gatter (59, 60) an die beiden Eingänge eines aus
    zwei N-Und-Gattern (57,
    58) bestehenden Gedächtniselementes angeschlossen sind.
    11. Schaltanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die SenderKontrollSchaltung (43) aus einem Exidusiv-Oder-Gatter (56) besteht und an jedem Eingang des Exk1usiv-OderGatters (56) eine transistorisierte Anpassungsschaltung (63, 63') für das direkte und das inverse Informationssignal (S, S) angeschlossen ist.
    12. Schaltanlage nach den Unteransprüchen 1, 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfänger-Kontroll-Schaltung (44) auis zwei zweistufigen Verstärkern mit je einem pnp-Transistor (Tll bzw. T13) in der zweiten Stufe besteht, wobei ,die Basis des Transistors (T12) der ersten Stufe des einen Verstärkers übler eine Zenerdiode (ZD2) mit der Idie positive Betriebsspannung führenden Anschlussklemme verbunden und an den Emitter des Transistors (Tlo) der ersten Stufe des anderen Verstärkers angeschlossen und dieser Emitter des Transistors (Tlo) mit der Eingangsklemme für die Empfänger-Kontrollsignale aus den Empfängern (6, 12, 36) verbunden ist,
    und wobei in jedem der beiden Verstärker die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors (T11 bzw.
    T18) durch einen Aibeitswiderstand (R36 bzw. R4s) überbrückt und an eine Ausgangsklemme (64 bzw. 65) angeschlossen ist.
    13. Schaltanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Lese-Impulsgenerator angeschlossene Torschaltung ein N-Und-Gatter (51) mit vier Eingängen ist, von welchen einer mit dem leinen Ausgang (64) der Empfär4ger-Kontrolldchaltung (44), ein zweiter mit dem anderen Ausgang (65) der Empfänger-Kontroll-Schaltung, ein dritter mit dem Ausgang des Exklusiv-Oder Gatters (56) der Sender-KontrollSchaltung (43) und der vierte über ein Negator-Element (50) mit dem Ausgang des Lese-Signallgenerators verbunden ist.
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