CH494630A - Schneidvorrichtung - Google Patents
SchneidvorrichtungInfo
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- CH494630A CH494630A CH1123968A CH1123968A CH494630A CH 494630 A CH494630 A CH 494630A CH 1123968 A CH1123968 A CH 1123968A CH 1123968 A CH1123968 A CH 1123968A CH 494630 A CH494630 A CH 494630A
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06H—MARKING, INSPECTING, SEAMING OR SEVERING TEXTILE MATERIALS
- D06H7/00—Apparatus or processes for cutting, or otherwise severing, specially adapted for the cutting, or otherwise severing, of textile materials
- D06H7/04—Apparatus or processes for cutting, or otherwise severing, specially adapted for the cutting, or otherwise severing, of textile materials longitudinally
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
- B26F1/00—Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
- B26F1/18—Perforating by slitting, i.e. forming cuts closed at their ends without removal of material
- B26F1/20—Perforating by slitting, i.e. forming cuts closed at their ends without removal of material with tools carried by a rotating drum or similar support
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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- D01D5/42—Formation of filaments, threads, or the like by cutting films into narrow ribbons or filaments or by fibrillation of films or filaments
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Description
Schneidvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Schneidvorrichtung zum Schneiden einer Kunststoffolie in Streifen von der Art, wie sie im USA-Patent Nr. 3 378 997 beschrieben ist. Die bekannten Schneidvorrichtungen dieser Art weisen eine Mehrzahl von Schneidscheiben auf, die am Umfang mit Zähnen versehen sind, sowie eine Mehrzahl von Zwischenscheiben, die auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sind. Mit diesen bekannten Vorrichtungen ist es jedoch schwierig, eine Folie in sehr schmale Streifen zu zerschneiden, da jeweils zwischen einem Paar von Schneidscheiben in dem von der Zwischenscheibe eingenommenen Zwischenraum keine Schneidscheibe angeordnet ist. Ausserdem haben diese bekannten Vorrichtungen den Nachteil, dass die Schnittbreite der Folie unveränderlich ist. Wenn andere Schnittbreiten erforderlich sind, muss die Vorrichtung daher jeweils immer umgebaut werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schneidvorrichtung zu schaffen, bei welcher die Lage und Art des Schnittes in einfacher Weise verändert werden kann, ohne dass es notwendig ist, die Vorrichtung umzubauen. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass eine Mehrzahl von gezahnten Schneidscheiben und Zwischenscheiben jeweils abwechselnd und parallel zu einer gemeinsamen Welle angeordnet sind und alle Schneidscheiben und Zwischenscheiben jeweils mit einem radialen Schlitz versehen sind, wobei alle Schlitze in einer Linie angeordnet sind, und dass alle Schneidscheiben und Zwischenscheiben an den radialen Schlitzen in Richtung der Welle verwendbar sind. Mit dieser Vorrichtung ist es möglich, die Lage der Zähne der Schneidscheiben und damit das auf der Folie gebildete Schnittmuster jeweils abzuändern. Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Schneidvorrichtung in Arbeitsstellung in Verbindung mit einer Druckrolle und mit dem zu schneidenden Film, Fig. 2 die Vorderansicht der Vorrichtung, Fig. 3 die Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 4 eine vertikale Schnittansicht der Vorrichtung, Fig. 5 und 6 die Schneidscheiben, Fig. 7 eine Zwischenscheibe. Auf einer gemeinsamen Welle 2 sind jeweils dünne Schneidscheiben 8 und Zwischenscheiben 7 abwechselnd angeordnet und von Zahnrädern 5 und 6 zusammengehalten, wobei an den äussern Enden Ringe 3 und 4 ebenfalls auf der Welle 2 angeordnet sind. Die Zahnräder, die Schneidscheiben und die Zwischenscheiben sind in ihrer Lage zueinander mittels eines Keils 1 gehalten. Hierdurch sind die Zahnräder, die Schneidscheiben und die Zwischenscheiben zwar frei axial auf der Welle verschiebbar angeordnet, sind jedoch gegen Verdrehung relativ zur Welle 2 gesichert. Alle Schneidscheiben und Zwischenscheiben sind mit je einem radialen Schlitz 11 bzw. 12 versehen, welche den Scheiben die Form eines grossen Buchstabens C gibt. Die Schlitze 11 bzw. 12 sind alle in einem bestimmten Winkelmass von den Nuten 9 bzw. 10 angeordnet, womit gewährleistet ist, dass alle Schlitze aller auf die Welle aufgesteckten Scheiben in einer Linie liegen (vgl. Fig. 2). Die Schneidscheiben sind mit einer Mehrzahl von Zähnen 13 versehen, deren Zahl und Grösse jeweils von dem auszuführenden Schnitt abhängig ist. Die Zahn- räder 5 und 6 sind mit Gewindestiften 14, 15, 16 sowie 17, 18 und 19 versehen. Durch entsprechende Lageeinstellung dieser Schrauben wird ein Teil des aus den Schneidscheiben 8 und den Zwischenscheiben 7 gebildeten Stapels an die Innenseite des einen Zahnrades und der andere Teil des Stapels gegen die Innenfläche des andern Zahnrades gedrückt, wobei alle Scheiben in der in Fig. 2 gezeigten Weise gegenüber einer Radialebene verwunden werden, was durch die Schlitze 11 bzw. 12 ermöglicht wird. Das Mass dieser Verwindung ist von dem erforderlichen Mass des auszuführenden Schnittes abhängig und kann mittels der vorerwähnten Schrauben genau eingestellt werden. Zur Herstellung von Streifen aus einer Kunststoffolie wird die Vorrichtung mit einer geeigneten Druckrolle in Verbindung gebracht, welche parallel zur Welle 2 auf einer Welle 21 angeordnet ist und am Umfang mit runden Zähnen 22 versehen ist, welche die gleiche Teilung wie die Zähne der Zahnräder haben und in diese eingreifen. Die kontinuierliche Folie 23 des Kunststoffmaterials wird zwischen der Schneidvorrichtung und der Druckrolle hindurchgeführt und durch Drehung der Schneidvorrichtung in schmale Streifen zerschnitten, wei- che danach verzwirnt und durch Wärmebehandlung zu einem Garn verarbeitet werden, wie dies in dem USA Patent Nr. 3 378 997 beschrieben ist. Die Breite der ausgeführten Schnitte kann entsprechend der Geschwindigkeit der ablaufenden Folie und entsprechend der Drehgeschwindigkeit der Schneidvorrichtung und dem Anpressdruck der Druckrolle eingestellt werden. Ausserdem kann die Lage und Art des auszuführenden Schnittes einfach dadurch abgeändert werden, dass die Gewindestifte an den Zahnrädern entsprechend eingestellt werden, wodurch die Verwindung der Schneidscheiben je nach Bedarf verändert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHSchneidvorrichtung zum Schneiden einer Kunststofffolie in Streifen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von gezahnten Schneidscheiben sowie Zwischenscheiben abwechselnd parallel auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sind und alle Schneidscheiben und Zwischenscheiben jeweils mit einem radialen Schlitz versehen sind und alle Schlitze in einer Linie liegen, und dass die Schneidscheiben und Zwischenscheiben an den Schlitzen in Richtung der Welle verwindbar sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verwindung der Schneidscheiben und Zwischenscheiben durch mehrere Gewindestifte ausgeführt ist, welche in zu beiden Seiten des aus den Schneidscheiben und Zwischenscheiben gebildeten Stapels angeordneten Zahnrädern angeordnet sind.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine gemeinsame Welle, auf welcher die Zahnräder, die Schneidscheiben und die Zwischenscheiben gelagert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1967064970U JPS4527288Y1 (de) | 1967-07-26 | 1967-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH1123968A CH494630A (de) | 1967-07-26 | 1968-07-26 | Schneidvorrichtung |
Country Status (8)
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Family Cites Families (2)
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Also Published As
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Legal Events
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