CH494862A - Bodenbelag für den Schnellbau von Strassen und dgl. aus miteinander lösbar verbundenen Hohlplatten - Google Patents

Bodenbelag für den Schnellbau von Strassen und dgl. aus miteinander lösbar verbundenen Hohlplatten

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Publication number
CH494862A
CH494862A CH1325368A CH1325368A CH494862A CH 494862 A CH494862 A CH 494862A CH 1325368 A CH1325368 A CH 1325368A CH 1325368 A CH1325368 A CH 1325368A CH 494862 A CH494862 A CH 494862A
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CH
Switzerland
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floor covering
hollow
face
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tabs
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Application number
CH1325368A
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Inventor
Beierlein Albert
Original Assignee
Mannesmann Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/08Temporary pavings
    • E01C9/083Temporary pavings made of metal, e.g. plates, network

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


      Bodenbelag    für den Schnellbau von     Strassen    und dgl. aus miteinander lösbar verbundenen     Hohlplatten            Die    Erfindung betrifft einen Bodenbelag für den  Schnellbau von Strassen,     Brücken,    Fahrbahnen, Start  und Landebahnen, Plattformen und dgl., bestehend aus  einer Vielzahl von dicht hintereinander verlegten     und     miteinander lösbar     verbundenen    länglichen Hohlplat  ten aus Stahl, bei denen jeweils eine Längsstirnfläche  der Platte konvex und die ihr gegenüberliegende Stirn  fläche konkav gewölbt sind, und zwar in der Form,

    dass die konkave Stirnfläche aus einer Rohrhalbschale  und     -die    konvexe Stirnfläche aus einem Rohr gebildet  sind, wobei die Scheitellinien des Rohres. mit der obe  ren und unteren Deckfläche der Hohlplatte     ver-          schweisst    sind.  



  Aufgabe der     Erfindung    ist es, den     Bodenbelag    so  zu gestalten, dass die Hohlplatten einfach zu handha  ben sind und schnell und sicher miteinander verbunden  werden können.  



  Erfindungsgemäss     wird    daher ein Bodenbelag aus  Hohlplatten vorgeschlagen, bei dem an beiden Seiten  eines jeden Rohres einer Hohlplatte ein mit einer Ein  kerbung versehener Bolzen mit Ansatz befestigt ist und  benachbarte Hohlplatten     beiderseitig    über je eine auf  die Ansätze der Bolzen aufgesteckte Lasche     derart    ver  bunden sind, dass jeweils das     aussenliegende    Ende der  sich auf den Ansätzen der Bolzen dachziegelartig über  lappenden Laschen in die Einkerbung des Ansatzes der       Bolzen    eingerastet ist. Der z.

   B.     kreisrunde,    dem In  nendurchmesser des Rohres angepasste Teil jedes Bol  zens ist zweckmässig in das Rohr voll     eingeschweisst.          Die    Laschen sind     vorteilhaft    mit sich in Längsrichtung  der Laschen erstreckenden Langlöchern zur Aufnahme  der Bolzen versehen.  



  Das Verlegen des erfindungsgemässen Bodenbela  ges geschieht in einfacher Weise z. B. derart, dass auf  die     erste        Hohlplatte    zunächst beiderseits auf jedem  Bolzen eine in die Einkerbung des Bolzens einrastende  Lasche aufgesteckt wird. Das freie     Ende    jeder Lasche  wird nun auf den entsprechenden Bolzen der nächsten  Hohlplatte bis zum Anschlag aufgesteckt, auf die Bol  zen der zweiten Platte wird nun je eine weitere in die    Einkerbung einrastende Lasche aufgesteckt, die die er  ste Lasche     dachziegelartig        überdeckt        und    diese festhält.  Beim     Anschluss    der nächsten Hohlplatte wird im glei  chen Sinne verfahren.

   Die jeweils     letzte    Lasche am  Ende     des    Bodenbelages wird z. B. jeweils durch einen  Klemmbügel     gesichert.     



  Um nun im     Bedarfsfalle    einzelne gegebenenfalls  beschädigte Hohlplatten schnell auswechseln zu kön  nen, ohne den     ganzen    Bodenbelag auseinanderbauen  zu     müssen,    ist bei einer Weiterentwicklung der Erfin  dung     vorgesehen,        dass    einige der Hohlplatten durch  quer zu ihrer Längsrichtung teilbare Laschen verbun  den     sind.    Eine derartige Lasche kann beispielsweise  aus zwei sich überlappenden und durch Schrauben ver  bundenen Teilen bestehen, könnte aber auch aufwendi  ger nach     Art    eines Spannschlosses     ausgeführt    sein.  



  Eine     bevorzugte        Ausführung        des    Bodenbelages, bei  dem die eine     etwa        halbkreisförmige    konkave Stirnseite  einer Hohlplatte in die halbkreisförmige konvexe an  dere Stirnseite der benachbarten Hohlplatte greift,  wobei die konkave Stirnseite jeder Hohlplatte Teil  eines als     Konstruktionselement        verwendeten    Rohres  ist,     ist    der     kreisrunde    dem Innendurchmesser des Roh  res angepasste Fuss jedes Bolzens in das Rohr voll     ein-          geschweisst.     



  Besonders geeignet ist ein Bolzen, bei dem der aus  dem Rohr herausragende Teil zwischen der Einker  bung und dem im Rohr liegenden Fuss einen massiven       Teil    aufweist, dessen Höhe etwas     grösser    ist als die  Breite der     Einkerbungen.     



  Im morastigen Gelände hat sich eine Weiterent  wicklung des     Bodenbelages        besonders    gut bewährt, in  dem.     der        Bodenbelag    an     seiner        Unterseite    mit     Hohlplat-          ten    gleicher     Art    wie die oberen Hohlplatten winkel  recht zu den     oberen        Hohlplatten,        vemsehen        wird.     



  Bei Verwendung des     Bodenbelages    als Strassenbe  lag wird man     vorteilhaft    die untern Hohlplatten in zwei  der Spurbreite entsprechenden Reihen, gegebenenfalls       Doppelreihen    verlegen. Es kann so eine gute     Längs-          steifigkeit    erzielt     werden.         Es sei noch darauf hingewiesen, dass die erläuter  ten Hohlplatten besonders leicht zu handhaben sind,  denn einmal kann zum Anheben der Hohlplatten mit  einem Hebezeug um die Bolzen eine Seilschlaufe gelegt  werden, zum anderen lassen sich die Hohlplatten auf  parallel zueinander angeordneten     Längsholmen,    die  vorteilhafterweise ein der Einkerbung des Bolzens ent  sprechendes Profil aufweisen,

   hängend aufbewahren  und transportieren.  



  In einer weiteren Ausbildung eines Bodenbelages  der bisher beschriebenen Art wird weiterhin vorge  schlagen, dass jede Hohlplatte trapezförmig ausgebildet  ist, ferner dass an der schmaleren Stirnseite der Hohl  platte mindestens eine und an der breiteren     Stirnseite     der Hohlplatte in der oberen und unteren Deckenflä  che mindestens zwei sich durch den Hohlraum     erstrek-          kende    Bohrungen angeordnet sind, die zur Aufnahme  von Erdnägeln dienen.  



  Es kann die obere und untere Deckfläche der  Hohlplatten mit einem Riffelblech oder einem rutschfe  sten     Kunststoffbelag    bedeckt sein.  



  Mit der     Erfindung    kann erreicht     werden,    dass für  den Schnellbau von Strassen und dergleichen, welche  in ihrem Verlauf Kurven aufweisen, nur noch ein ein  ziges Bauelement erforderlich ist. Mit der trapezförmig  ausgebildeten Hohlplatte können solche Kurven  dadurch     erzeugt    werden, dass die Hohlplatten im glei  chen Sinne     aneinandergelegt    werden, d. h. die kürzere       Schmalseite    der     einen    Platte an die     gleichgestaltete     kürzere Seite der benachbarten Platte.

   Für den Belag  eines     geradlinigen    Strassenverlaufs können dieselben  trapezförmigen Hohlplatten verwendet werden, indem       jeweils    die kürzere an die längere Schmalseite jeder  Platte gelegt wird.  



  Zur Befestigung des Bodenbelages mit dem Erdbo  den werden vorteilhaft durch die an den Schmalseiten  der Hohlplatten angebrachten und sich durch ihren  Hohlraum erstreckenden     Bohrungen    Erdnägel hin  durchgesteckt und in :den Erdboden eingetrieben.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbeispiele    der  Erfindung dargestellt, und zwar eine erste Ausfüh  rungsform in    Fig. 1 eine Draufsicht auf den Bodenbelag mit seit  lichen     Bolzen    und Ansätzen und eingelegten Laschen,    Fig. 2 eine Ansicht einer solchen Lasche,    Fig.3 eine Draufsicht auf eine andere Gestaltung  der Lasche,    Fig. 4, 5 und 6 zeigen in Ansicht, Draufsicht und  Seitenansicht die Ausbildung des     Bolzens    mit Ansatz  und die  Fig. 7 lässt erkennen, wie Bohlen in Längsrichtung  des Bodenbelages unterhalb desselben angeordnet sein  können.  



  Eine zweite Ausführungsform ist in den Fig. 8 bis  12 dargestellt.  



  Die Figuren 8 bis 10 zeigen eine trapezförmige  Hohlplatte in verschiedenen Ansichten. In Fig. 11 ist  ein gradlinig ausgelegter Bodenbelag     mit    in     vergrösser-          tem    Masstab herausgezogenen Verbindungselementen  dargestellt. Fig.12 veranschaulicht zwei Strassenkur  ven.    In Fig. I ist mit I die Hohlplatte bezeichnet und  mit 2 das jeweils an einem Ende einer Hohlplatte     an-          geschweisste    Rohr. In die Seiten der Rohre sind Bol  zen 3 eingesetzt, :deren aus den Rohren herausragender  Teil als     zylindrischer;    zapfenartiger Ansatz 4 gestaltet  ist, der mit einer Einkerbung 5 versehen ist.

   Zur Befe  stigung der benachbarten Hohlplatten 1 dienen beider  seits über den Ansatz 4 aufgesteckte Laschen 6. Die  Verbindung ist     derart,    dass jeweils das aussen liegende  Ende 6a der sich auf dem Ansatz 4 dachziegelartig  überlappenden Laschen 6 in die Einkerbung 5 des An  satzes 4 einrastet.  



  Die Laschen 6 sind mit sich in Längsrichtung der  Laschen erstreckenden Langlöchern 7 zur Aufnahme  der Ansätze 4 der Bolzen 3 versehen. Eine besondere  Ausführungsform der Laschen besteht darin, dass sie  aus zwei Teilen bestehen (Fig. 3 und 4), einem Teil 6'  und einem zweiten Teil 6", die durch Schrauben 8  miteinander verbunden sind. Aus Fig. 7 ist zu entneh  men, dass     zweckmässig    entsprechend den Spuren von  Fahrzeugen unterhalb der den Bodenbelag bildenden  Hohlplatten 1 Längsträger bzw. Längsversteifungen 9  vorgesehen sind, die aus     Hohlplatten    gleicher Art be  stehen, wie der Bodenbelag selbst.  



  Dabei können jeweils zwei oder auch drei Bohlen  nebeneinander vorgesehen     sein.     



  Eine weitere Ausgestaltung des Bodenbelages     ge-          mäss    der Erfindung erkennt man aus den Fig. 8 -12.  Die Hohlplatte 1 ist trapezförmig gestaltet und  weist an ihren Längsseiten die als Nut dienende Rohr  halbschale 3' und das als  Feder  wirksame Rohr 3  auf, welche zwischen die obere und untere Stahlplatte  10 bzw. 11     eingeschweisst    sind. An der schmaleren       Stirnseite    ist in der oberen und unteren Fläche der  Hohlplatte eine Bohrung 12 angebracht, während an  der breiteren Stirnseite zwei     Bohrungen    13     jeweils    für       Erdnägel    vorgesehen sind.

   Ferner sind an beiden Stirn  seiten die für die Aufnahme der Verbindungslaschen 6  (Fig. 11) dienenden Balzen 3 mit Ansätzen 4 fest ange  ordnet. Die Laschen sind mittels auf die     Bolzen    aufge  steckter Sicherungsbügel 14 gegen     unbeabsichtigtes     Lösen     gesichert.     



  Gemäss     Fig.11    kann ein     geradlinig    verlaufender  Bodenbelag dadurch erzeugt werden, dass jeweils die  schmaleren Stirnseiten der Hohlplatten an die breiteren       Stirnseiten    der     benachbarten    Platten angelegt werden.  Zur Unterstützung des Bodenbelages dienen -     wie     schematisch angedeutet - die gleichen     Trapezplatten     9'.

      Durch     gleichsinniges    Zusammenlegen der Hohlplat  ten,     wobei    die     schmaleren    bzw. breiteren     Stirnseiten     aneinandergefügt werden, ergeben sich die in     Fig.    12       dargestellten    Kurven.  



  Bei     allen        Ausführungen    kann die obere     und        untere     Fläche des Bodenbelages mit einem     Riffelblech    oder  mit einem rutschfesten Kunststoffbelag bedeckt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bodenbelag für den Schnellbau von Strassen, Brük- kenfahrbahnen, Start und Landebahnen, Plattfor- men und dgl., bestehend aus einer Vielzahl von dicht hintereinander verlegten und miteinander lösbar ver bundenen länglichen Hohlplatten aus Stahl, bei denen jeweils eine Längsstirnfläche der Platte konvex und die ihr gegenüberliegende Stirnfläche konkav gewölbt sind, und zwar in der Form, dass die konkave Stirnfläche aus einer Rohrhalbschale und die konvexe Stirnfläche aus einem Rohr gebildet ist,
    wobei die Scheitellinien des Rohres mit der oberen und unteren Deckfläche der Hohlplatte verschweisst sind, dadurch gekennzeichnet, dass. an beiden Seiten eines jeden Rohres (2) einer Hohlplatte (1) ein mit einer Einkerbung (5) versehener Bolzen (3) mit Ansatz (4) befestigt ist und benachbarte Hohlplatten (1) beiderseitig über je eine auf die An sätze (4) der Bolzen (3) aufgestecktr Lasche (6) derart verbunden sind, dass jeweils das aussenliegende Ende (6a) der sich auf den Ansätzen (4) der Bolzen (3) dachziegelartig überlappenden Laschen (6) in die Ein kerbung (5) des Ansatzes (4) der Bolzen (3) eingerastet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bodenbelag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der kreisrunde, dem Innendurch messer des Rohres (2) angepasste Teil jedes Bolzens (3) in das Rohr voll eingeschweisst ist. z. Bodenbelag nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Laschen (6) mit sich in Längs richtung der Laschen erstreckenden Langlöchern (7) zur Aufnahme der Bolzen (3) versehen sind. 3. Bodenbelag nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen aus zwei miteinander verbundenen Teilen (6', 6") bestehen. 4. Bodenbelag nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Hohlplatte trapezförmig ausgebildet ist. 5.
    Bodenbelag nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass an der schmaleren Stirnseite der Hohlplatte mindestens eine und an der breiteren Stirn- seite der Hohlplatte in der oberen und unteren Deck fläche mindestens zwei, sich durch den Hohlraum er streckende Bohrungen (12, 13) angeordnet sind, die zur Aufnahme von Erdnägeln dienen. 6.
    Bodenbelag nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und untere Deckfläche der Hohlplatte mit einem Riffelblech oder einem rutschfeste. Kunststoffbelag be deckt ist. 7.
    Bodenbelag nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass er an seiner Unterseite Hohlplatten gleicher Art wie die obern Hohlplatten, winkelrecht zu letzteren, als Spurunterstüt- zung (9, 9') aufweist.
CH1325368A 1967-09-06 1968-09-04 Bodenbelag für den Schnellbau von Strassen und dgl. aus miteinander lösbar verbundenen Hohlplatten CH494862A (de)

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DE19671658512 DE1658512A1 (de) 1967-09-06 1967-12-08 Bodenbelag fuer den Schnellbau von Strassen,Bruecken u.dgl.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108330766A (zh) * 2018-03-18 2018-07-27 中铁十九局集团第三工程有限公司 一种泥泞路面用复合型轻便垫板

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN108330766A (zh) * 2018-03-18 2018-07-27 中铁十九局集团第三工程有限公司 一种泥泞路面用复合型轻便垫板

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