CH494873A - Schalungssteinsatz, insbesondere Rastersteinsatz - Google Patents
Schalungssteinsatz, insbesondere RastersteinsatzInfo
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Description
Schalungssteinsatz, insbesondere Rastersteinsatz Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalungssteinsatz, insbesondere Rastersteinsatz, wie er im Bauwesen verwendet wird. Es ist ein Schalungssteinsatz bekannt, bei dem Schalungssteine mit Eingriffsflächen, die durch leistenförmige Vorsprünge gebildet werden, bzw. mit Gegeneingriffsflächen, die durch nutenförmige Ausnehmungen gebildet werden, zum Eingriff mit entsprechenden Ausnehmungen und Vorsprüngen gleicher Steine versehen sind. Durch diese Massnahme wird eine Verschiebung der Steine bei der Schüttung des Betons vermieden. Sind diese Vorsprünge bzw. Ausnehmungen auf der Ober- und Unterseite des Steines angeordnet, so sind infolge der Vorsprünge keine ebenen Auflageflächen vorhanden. Der Stein muss daher beschlagen werden, wenn aus bautechnischen Gründen eine glatte Auflagefläche erforderlich ist. Ein weiterer Mangel solcher Schalungssteine besteht darin, dass sie nur in einem Bausteinsystem mit bestimmten, z.B. 6 verschiedenen Steinen, verarbeitet werden können. Um diese Nachteile zu vermeiden, ist der Schalungssteinsatz gemäss der Erfindung so ausgebildet, dass er Verschlusssteine und H-förmig ausgebildete Schalungssteine umfasst, welch letztere an den Enden der Seitenstege auf ihren Innenseiten Eingriffsflächen zur Aufnahme der mit entsprechenden Gegeneingriffsflächen versehenen, die Zwischenräume zwischen den Seitenstegen abschliessenden Verschlusssteinen aufweisen, wobei die Schalungssteine mindestens auf ihrer Ober- oder Unterseite eine Aussparung mit mindestens gleicher Breite wie ein Endteil der Verschlusssteine aufweisen, derart, dass ein in einen Schalungsstein eingesetzter Verschlussstein bei Verlegung des Schalungssteines in Verbundbauweise mit der genannten Aussparung eines an die genannte Seite anzulegenden gleichen Schalungssteines in Eingriff bringbar ist und die einzelnen Schalungssteine gegen eine Querverschiebung sichert. Vorzugsweise ist jeder Schalungsstein mit auf dem Umfang angeordneten Vorsprüngen und Ausnehmungen zum Eingriff in entsprechende Ausnehmungen und Vorsprünge gleicher Schalungssteine versehen. Der Steinsatz umfasst vorzugsweise U-förmige Halbrastersteine. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform entspricht der Verschlussstein als Teil eines ganzen Rastersteines nach Breite und Höhe den Seitenstegen des Schalungssteines, so dass er in Verlängerung der Seitenstege verlegbar ist. Ein bevorzugter Schalungsstein für den Schalungssteinsatz kann so ausgebildet sein, dass die Eingriffsflä chen Vorsprünge und Ausnehmungen aufweisen. Weiter kann der Schalungsstein so ausgebildet sein, dass ein leistenförmiger Vorsprung und eine nutenförmige Ausnehmung am einen Ende der Seitenstege spiegelbildlich mit Bezug auf die Längsmittelachse des Steines zum Vorsprung und zur Ausnehmung am anderen Ende der Seitenstege angeordnet sind. Weiter kann der Mittelsteg des H-förmigen Schalungssteines auf seiner Oberseite eine zusätzliche Aussparung zur Aufnahme von Armierungseisen aufweisen. Eine weitere Ausführungsform des Schalungssteins kennzeichnet sich durch Isolationshohlräume, die von den durch die H-Schenkel umgebenen Hohlräumen im Einbauzustand des Steines abgeschlossen sind. Ein bevorzugter Verschlussstein für den Schalungssteinsatz kennzeichnet sich dadurch, dass die Gegeneingriffsflächen Vorsprünge und Ausnehmungen aufweisen. Ein bevorzugter Schalungssteinsatz mit derartigen Verschlusssteinen ist so ausgebildet, dass die Vorsprünge der Verschlusssteine sich etwa leistenförmig in Höhenrichtung der Stege erstrecken und an mindestens einem der beiden Enden auf geringere Höhe abgesetzt sind, derart, dass sich der in einen Schalungsstein eingesetzte Verschlussstein mit der Unterseite auf der Oberseite des Mittelsteges des unter ihm angeordneten Schalungssteines abstützt und über die Tiefe der Aussparung des Mittelsteges mittels seiner Längsseiten mit den Seitensteginnenseiten des unteren Schalungssteines in Eingriff steht. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Hierbei zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Schalungsstein, Fig. 2 eine Seitenansicht des Schalungssteines in Pfeilrichtung 2, Fig. 3 eine Draufsicht auf in Verbundbauweise verlegte Schalungssteine mit Verschlusssteinen, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 3, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 3, Fig. 6 ein Beispiel zu den Verlegungsmöglichkeiten der drei Schalungssteinsorten des Bausteinsystems, Fig. 7 ein Beispiel zur Schalung einer bewehrten Betonstütze mittels der Schalungssteine des Bausteinssystems, und Fig. 8 einen Schnitt nach Linie 8-8 der Fig. 7. Der im Grundriss H-förmig ausgebildete Schalungsstein 10 ist an den Enden 11, 12, 13, 14 der Seitenstege 15, 16 auf deren Innenseiten 17, 18 mit leistenförmigen Vorsprüngen 19, 20 und nutenförmigen Ausnehmungen 21, 22 zur Aufnahme von Verschlusssteinen 23 mit entsprechenden Vorsprüngen 24 und Ausnehmungen 25 versehen, die die Zwischenräume 26, 27 zwischen den Seitenstegen 15, 16 abschliessen. Der leistenförmige Vorsprung 19 und die nutenförmige Ausnehmung 21 am Ende 13 bzw. 11 der Seitenstege und der leistenförmige Vorsprung 20 und die nutenförmige Ausnehmung an den Enden 12 bzw. 14 der Seitenstege sind mit Bezug auf die Längsmittelachse des Steines spiegelbildlich zueinander angeordnet. Auf seiner Oberseite 28 weist der Schalungsstein 10 im Bereich des Mittelsteges 29 eine Aussparung 30 mit gleicher oder etwas grösserer Breite 31 als der untere oder obere Endteil 32 bzw. 33 des Verschlusssteines 23 auf. An der Oberseite 34 des Mittelsteges 29 des Schalungssteines 10 ist eine zusätzliche Aussparung 35 zur Aufnahme von Armierungseisen und auf dem Umfang des Schalungssteines 10 sind leistenförmige 36 sowie nutenförmige Ausnehmungen 37 zum Eingriff mit entsprechenden Ausnehmungen und Vorsprüngen gleicher Schalungssteine angebracht. Ein mit den Zwischenräumen 26, 27 durch die Aussparung 30 verbundener Hohlraum 38 durchsetzt den Mittelsteg 29 von oben nach unten, während Hohlräume 39, die im Einbauzustand des Steines 10 von den Zwischenräumen 26, 27 zwischen den Seitenstegen und dem Hohlraum 38 abgeschlossen sind, zur Isolation dienen. Der sich in Höhenrichtung der Seitenstege 15, 16 erstreckende, leistenförmige Vorsprung 24 des Verschlusssteines 23 ist am unteren Ende 32 auf eine geringe Höhe 40 abgesetzt, derart, dass sich bei Verlegung der Schalungssteine in Verbundbauweise der in einen Schalungsstein 10 eingesetzte Verschlussstein 23 mit der Unterseite 41 auf der Oberseite 34a des Mittelsteges 29 des unter ihm angeordneten Schalungssteines 10a abstützt und über die Tiefe 42 der Aussparung 30 des Mittelsteges 29 mittels seiner Längsseiten 43, 44 mit den Seitensteginnenseiten 17a, 18a des unteren Schalungssteines 10a in Eingriff steht (Fig. 4). Die abgesetzte Höhe 40 des Vorsprunges 24 ist grösser als die Tiefe 42 der Aussparung 30 des Mittelsteges 29, derart, dass zwischen der Unterkante 45 des leistenförmigen Vorsprunges 24 und der Oberseite 28a des Schalungssteines 10a ein Spiel entsteht und der Verschlussstein 23 mit der Unterseite 41 fest auf der Oberseite 34 des Mittelsteges 29 des unter ihm befindlichen Schalungssteines 10a aufliegt. Fig. 6 zeigt ein Beispiel zu den Verlegungsmöglichkeiten der Schalungssteine als Rastersteine 10, als Halbrastersteine 46 und von Verschlusssteinen 23. Durch Einfüllen von Beton in die übereinandergelegten Steine kann sich der Beton auf die durch die Zwischenräume 26, 27 gebildeten Hohlräume sowie auf die Hohlräume 38 verteilen, während die Hohlräume 39 frei von Beton bleiben. Es wird dadurch ein Betongerippe erzielt, das die Steine fest zusammenhält. Durch bündiges Verschliessen des Halbrastersteines 46 mit einem Verschlussstein 23 erhält man einen Installationsstein, dessen Hohlraum 47 beim Einfüllen von Beton in die übrigen Hohlräume sich nicht mit Beton füllt und zur Aufnahme von Wasser-, Heizungsrohren, elektrischen Leitungen oder dgl. dienen kann. Die Fig. 7 und 8 zeigen die Schalung einer bewehrten Beton stütze 47 mittels der Steine des Bausteinsystems. Die Halbrastersteine 46 und 46a sowie die darunter befindlichen Rastersteine 10b und 10c bilden einen durchlaufenden Schacht 48, in den Rundeisen 49 als Bewehrung eingesetzt sind und der mit Beton 50 ausgegossen ist. Die Halbrastersteine 46 und 46a werden über die Vorsprünge 36, 36a der Schalungssteine 10, 10a und diese ihrerseits durch die in die Schalungssteine 10b, 10c eingreifenden Verschlusssteine 23, 23a gegen eine Querverschiebung bei der Schüttung des Betons gesichert
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schalungssteinsatz, insbesondere Rastersteinsatz, dadurch gekennzeichnet dass er Verschlusssteine (23) und H-förmig ausgebildete Schalungssteine (10) umfasst, welch letztere an den Enden (11, 12, 13, 14) der Seitenstege (15, 16) auf ihren Innenseiten (17, 18) Eingriffsflächen (19, 20, 21, 22) zur Aufnahme der mit entsprechenden Gegeneingriffsflächen (25, 24) versehenen, die Zwischenräume (26, 27) zwischen den Seitenstegen (15, 16) abschliessenden Verschlusssteinen (23) aufweisen, wobei die Schalungssteine (10) mindestens auf ihrer Ober- (28) oder Unterseite eine Aussparung (30) mit mindestens gleicher Breite (31) wie ein Endteil (32 bzw.33) der Verschluss steine (23) aufweisen, derart dass ein in einen Schalungsstein (10) eingesetzter Verschlussstein (23) bei Verlegung des Schalungssteines in Verbundbauweise mit der genannten Aussparung (30a) eines an die genannte Seite (28) anzulegenden gleichen Schalungssteines (10a) in Eingriff bringbar ist und die einzelnen Schalungssteine gegen eine Querverschiebung sichert.UNTERANSPRÜCHE 1. Schalungssteinsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schalungsstein (10) mit auf dem Umfang angeordneten Vorsprüngen (36) und Ausnehmungen (37) zum Eingriff in entsprechende Ausnehmungen und Vorsprünge gleicher Schalungssteine versehen ist.2. Schalungssteinsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er U-förmige Halbrastersteine umfasst.3. Schalungssteinsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussstein (23) nach Breite und Höhe den Seitenstegen des Schalungssteines (10) entspricht, so dass er in Verlängerung der Seitenstege verlegbar ist.4. Schalungssteinsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsflächen des Schalungssteines (10) Vorsprünge (19, 20) und Ausnehmungen (21, 22) aufweisen.5. Schalungssteinsatz nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein leistenförmiger Vorsprung (19) und eine nutenförmige Ausnehmung (21) am einen Ende (13 bzw. 11) der Seitenstege (16, 15) spiegelbildlich mit Bezug auf die Längsmittelachse des Steines (10) zum Vorsprung (20) und zur Ausnehmung (22) am anderen Ende (12 bzw. 14) der Seitenstege angeordnet sind.6. Schalunsgsteinsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (29) des H-förmigen Schalungssteines (10) auf seiner Oberseite (34) eine zusätzliche Aussparung (35) zur Aufnahme von Armierungseisen aufweist.7. Schalungssteinsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet dass die Schalungssteine Isolationshohlräume (39) aufweisen, die von den durch die H-Schenkel gebildeten Zwischenräume (26, 27) im Einbauzustand des Steines (10) getrennt sind.8. Schalungssteinsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegeneingriffsflächen des Verschlusssteines (23) Vorsprünge (24) und Ausnehmungen (25) aufweisen.9. Schalungssteinsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (24) der Verschlusssteine (23) sich etwa leistenförmig in Höhenrichtung der Stege erstrecken und an mindestens einem der beiden Enden auf geringere Höhe (40) abgesetzt sind, derart, dass sich der in einen Schalungsstein (10) eingesetzte Verschlussstein (23) mit der Unterseite (41) auf der Oberseite (34a) des Mittelsteges (29) des unter ihm angeordneten Schalungssteines (10a) abstützt und über die Tiefe (42) der Aussparung (30) des Mittelsteges (29) mittels seiner Längsseiten (43, 44) mit den Seitensteginnenseiten (17a, 18a) des unteren Schalungssteines (l0a) in Eingriff steht.
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