CH494893A - Niederdruck-Luftmotor - Google Patents
Niederdruck-LuftmotorInfo
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- CH494893A CH494893A CH531269A CH531269A CH494893A CH 494893 A CH494893 A CH 494893A CH 531269 A CH531269 A CH 531269A CH 531269 A CH531269 A CH 531269A CH 494893 A CH494893 A CH 494893A
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- pressure air
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Links
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- 208000021930 chronic lymphocytic inflammation with pontine perivascular enhancement responsive to steroids Diseases 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
- F01C1/00—Rotary-piston machines or engines
- F01C1/30—Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
- F01C1/34—Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members
- F01C1/344—Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
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- Hydraulic Motors (AREA)
Description
Niederdruck-Luftmotor Zum Abscheren von Sprengfäden an Stickereien werden Scherapparate verwendet, welche mittels Absaugung die Fäden aufrichten und die abgescherte Fäden abtransportieren. Um das Gewicht vom Apparat gering zu halten wird der Antriebsmotor nicht direkt am Gerät montiert, sondern separat aufgehängt und durch eine flexible Welle mit dem Scherapparat verbunden. Aber auch diese flexible Welle behindert die leichte Handhabung beträchtlich. Um diese Schwierigkeiten zu überwinden wurde der Erfindungsgegenstand, ein Luftmotor entwickelt, welcher geeignet ist, durch die Absaugung vorhandenen geringen Unterdruck (1 bis 2 Meter Wassersäule) als Antriebsmedium zu verwenden. Der Motor ist leicht und durch das Drehkolbenprinzip sparsam im Luftverbrauch. Selbstverständlich kann der Motor in verschiedenen Apparaten Verwendung finden, wenn seine Technik im betreffenden Gerät von Vorteil ist. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. I. Seitenansicht, Fig. II. Draufsicht. Der Luftmotor besteht aus einer gut gelagerten Welle 1, welche gleichzeig die Verbindung zwischen Motor und oszillierender Soherplatte 2 herstellt. Der Scherapparat selber kann aus vielen Ausführungsbeispielen (z. B. Haarschneideapparat) als hinreichend bekannt angesehen werden und ist aus disem Grund hier nicht näher erläutert. Auf der Welle 1 ist der Rotor 3 mit Stiftschraube 4 befestigt. Der Rotor 3 hat 5 Nuten, in diesem sind fünf Drehflügel 5 eingesetzt. Die Drehflügel 5 teilen den Raum zwischen Rotor 3 und Gehäuse 6 in fünf Kammern. Um die Reibung möglichst gering zu halten, werden die Drehflügel 5 mittels eines zum Gehäuse 6 zentrisch montierten Führungszapfens 7 in A-B Achse spielfrei, in übrigen Lagen mit geringem Spiel an der Gehäusewand geführt. Während dem Betrieb gleiten die Drehflügel 5 durch die Zentrifugalkraft ständig spielfrei an der Gehäusewand. Auf diese Weise erhalten wir einen in jeder Lage dichtenden Rotationskolben. Durch diese Anordnung ist es gelungen, die Reibung so herabzusetzen, dass auch beim sehr geringen Unterdruck ein Drehmoment für Antriebszwecke entsteht. PATENTANSPRUCH Niederdruck-Luftmotor, dadurch gekennzeichnet, dass ein exzentrischer Drehkolben vorgesehen ist, der aus einem glockenförmig ausgebildeten Rotor und in dessen Nuten eingesetzten Schieberflügeln (5) besteht, welche mittels eines in den Rotor hineinragenden zentralen Führungsstücks (7) entlang der Gehäusewand geführt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Niederdruck-Luftmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Führungsstück eine Form aufweist, welche gleich derjenigen ist, welche die im exzentrisch angeordneten Rotor plazierten Flügel am inneren Ende beschreiben, wenn deren äusseres Ende sich mit der Gehäusewand in ständigem Kontakt befindet. 2. Niederdruck-Luftmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Führungsstück zylindrisch ausgebildet ist und die Flügel dadurch nur in der gemeinsamen Ebene von Gehäuse und Rotor spielfrei geführt werden und in übrigen Lagen geringes Spiel haben, welches im Betrieb durch die Zentrifugalkraft aufgehoben wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Niederdruck-Luftmotor Zum Abscheren von Sprengfäden an Stickereien werden Scherapparate verwendet, welche mittels Absaugung die Fäden aufrichten und die abgescherte Fäden abtransportieren. Um das Gewicht vom Apparat gering zu halten wird der Antriebsmotor nicht direkt am Gerät montiert, sondern separat aufgehängt und durch eine flexible Welle mit dem Scherapparat verbunden. Aber auch diese flexible Welle behindert die leichte Handhabung beträchtlich. Um diese Schwierigkeiten zu überwinden wurde der Erfindungsgegenstand, ein Luftmotor entwickelt, welcher geeignet ist, durch die Absaugung vorhandenen geringen Unterdruck (1 bis 2 Meter Wassersäule) als Antriebsmedium zu verwenden. Der Motor ist leicht und durch das Drehkolbenprinzip sparsam im Luftverbrauch.Selbstverständlich kann der Motor in verschiedenen Apparaten Verwendung finden, wenn seine Technik im betreffenden Gerät von Vorteil ist.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. I. Seitenansicht, Fig. II. Draufsicht.Der Luftmotor besteht aus einer gut gelagerten Welle 1, welche gleichzeig die Verbindung zwischen Motor und oszillierender Soherplatte 2 herstellt. Der Scherapparat selber kann aus vielen Ausführungsbeispielen (z. B. Haarschneideapparat) als hinreichend bekannt angesehen werden und ist aus disem Grund hier nicht näher erläutert. Auf der Welle 1 ist der Rotor 3 mit Stiftschraube 4 befestigt. Der Rotor 3 hat 5 Nuten, in diesem sind fünf Drehflügel 5 eingesetzt. Die Drehflügel 5 teilen den Raum zwischen Rotor 3 und Gehäuse 6 in fünf Kammern. Um die Reibung möglichst gering zu halten, werden die Drehflügel 5 mittels eines zum Gehäuse 6 zentrisch montierten Führungszapfens 7 in A-B Achse spielfrei, in übrigen Lagen mit geringem Spiel an der Gehäusewand geführt.Während dem Betrieb gleiten die Drehflügel 5 durch die Zentrifugalkraft ständig spielfrei an der Gehäusewand. Auf diese Weise erhalten wir einen in jeder Lage dichtenden Rotationskolben. Durch diese Anordnung ist es gelungen, die Reibung so herabzusetzen, dass auch beim sehr geringen Unterdruck ein Drehmoment für Antriebszwecke entsteht.PATENTANSPRUCHNiederdruck-Luftmotor, dadurch gekennzeichnet, dass ein exzentrischer Drehkolben vorgesehen ist, der aus einem glockenförmig ausgebildeten Rotor und in dessen Nuten eingesetzten Schieberflügeln (5) besteht, welche mittels eines in den Rotor hineinragenden zentralen Führungsstücks (7) entlang der Gehäusewand geführt werden.UNTERANSPRÜCHE 1. Niederdruck-Luftmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Führungsstück eine Form aufweist, welche gleich derjenigen ist, welche die im exzentrisch angeordneten Rotor plazierten Flügel am inneren Ende beschreiben, wenn deren äusseres Ende sich mit der Gehäusewand in ständigem Kontakt befindet.2. Niederdruck-Luftmotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Führungsstück zylindrisch ausgebildet ist und die Flügel dadurch nur in der gemeinsamen Ebene von Gehäuse und Rotor spielfrei geführt werden und in übrigen Lagen geringes Spiel haben, welches im Betrieb durch die Zentrifugalkraft aufgehoben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH531269A CH494893A (de) | 1969-04-03 | 1969-04-03 | Niederdruck-Luftmotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH531269A CH494893A (de) | 1969-04-03 | 1969-04-03 | Niederdruck-Luftmotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH494893A true CH494893A (de) | 1970-08-15 |
Family
ID=4291473
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH531269A CH494893A (de) | 1969-04-03 | 1969-04-03 | Niederdruck-Luftmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH494893A (de) |
-
1969
- 1969-04-03 CH CH531269A patent/CH494893A/de not_active IP Right Cessation
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