CH494941A - Zeigerkelle - Google Patents

Zeigerkelle

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CH494941A
CH494941A CH1848469A CH1848469A CH494941A CH 494941 A CH494941 A CH 494941A CH 1848469 A CH1848469 A CH 1848469A CH 1848469 A CH1848469 A CH 1848469A CH 494941 A CH494941 A CH 494941A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
trowel
blade
plastic
trowels
pointer
Prior art date
Application number
CH1848469A
Other languages
English (en)
Inventor
Mann Alphons
Original Assignee
Mann Alphons
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/14Apparatus for signalling hits or scores to the shooter, e.g. manually operated, or for communication between target and shooter; Apparatus for recording hits or scores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description


  
 



  Zeigerkelle
Die Erfindung betrifft in der Schweiz militärisch ordonnanzmässig genormte Zeigerkellen, hergestellt aus Kunststoffen und Holz und verwendet für das ortsund wertrichtige Signalisieren des Einschussloches bei Schiessen von 50 bis 300 m Distanz.



   Die bisher im Handel befindlichen Zeigerkellen sind durchaus aus Holz oder Metall hergestellt und ordonnanzmässig gestrichen.



   Besteht das Blatt der Zeigerkelle aus Holz oder Metall, so verwittert die Farbe sehr rasch und muss demzufolge periodisch erneuert werden. Infolge der geringen Dicke des Blattes und der Länge des Stiels besteht bei stürzenden Zeigerkellen eine gewisse Unfallgefahr für das Zeigerpersonal.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Witterungsbeständigkeit zu erhöhen und die Unfallgefahr herabzusetzen.



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das aus Kunststoff bestehende Kellenblatt mit einem peripheren Wulst und einer eingegossenen Kunststoffhülse zur Aufnahme des Holzstiels versehen ist.



   Bei der Herstellung des Kellenblattes ist es möglich, dem Kunststoff Farbe zuzumischen.

 

   Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt
Fig. 2 eine Ansicht der Zeigerkelle
Das in der Zeichnung dargestellte Kellenblatt weist an seiner Peripherie einen Wulst auf. In das Kellenblatt eingegossen ist eine innen konisch zulaufende Kunststoffhülse zur Aufnahme des Holzstiels.



   Durch die Wahl des Materials und den peripheren Wulst ist es möglich Zeigerkellen mit erhöhter Witterungsbeständigkeit und verminderter Unfallgefahr herzustellen.



   PATENTANSPRUCH



   Zeigerkelle dadurch gekennzeichnet, dass das aus Kunststoff bestehende Kellenblatt mit einem peripheren Wulst und einer eingegossenen Kunststoffhülse zur Aufnahme des Holzstiels versehen ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Zeigerkelle Die Erfindung betrifft in der Schweiz militärisch ordonnanzmässig genormte Zeigerkellen, hergestellt aus Kunststoffen und Holz und verwendet für das ortsund wertrichtige Signalisieren des Einschussloches bei Schiessen von 50 bis 300 m Distanz.
    Die bisher im Handel befindlichen Zeigerkellen sind durchaus aus Holz oder Metall hergestellt und ordonnanzmässig gestrichen.
    Besteht das Blatt der Zeigerkelle aus Holz oder Metall, so verwittert die Farbe sehr rasch und muss demzufolge periodisch erneuert werden. Infolge der geringen Dicke des Blattes und der Länge des Stiels besteht bei stürzenden Zeigerkellen eine gewisse Unfallgefahr für das Zeigerpersonal.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Witterungsbeständigkeit zu erhöhen und die Unfallgefahr herabzusetzen.
    Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das aus Kunststoff bestehende Kellenblatt mit einem peripheren Wulst und einer eingegossenen Kunststoffhülse zur Aufnahme des Holzstiels versehen ist.
    Bei der Herstellung des Kellenblattes ist es möglich, dem Kunststoff Farbe zuzumischen.
    Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt Fig. 2 eine Ansicht der Zeigerkelle Das in der Zeichnung dargestellte Kellenblatt weist an seiner Peripherie einen Wulst auf. In das Kellenblatt eingegossen ist eine innen konisch zulaufende Kunststoffhülse zur Aufnahme des Holzstiels.
    Durch die Wahl des Materials und den peripheren Wulst ist es möglich Zeigerkellen mit erhöhter Witterungsbeständigkeit und verminderter Unfallgefahr herzustellen.
    PATENTANSPRUCH
    Zeigerkelle dadurch gekennzeichnet, dass das aus Kunststoff bestehende Kellenblatt mit einem peripheren Wulst und einer eingegossenen Kunststoffhülse zur Aufnahme des Holzstiels versehen ist.
CH1848469A 1969-12-11 1969-12-11 Zeigerkelle CH494941A (de)

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