CH495064A - Elektrische Klemmverbindungseinrichtung für mindestens einen isolierten Draht - Google Patents

Elektrische Klemmverbindungseinrichtung für mindestens einen isolierten Draht

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CH495064A
CH495064A CH1106369A CH1106369A CH495064A CH 495064 A CH495064 A CH 495064A CH 1106369 A CH1106369 A CH 1106369A CH 1106369 A CH1106369 A CH 1106369A CH 495064 A CH495064 A CH 495064A
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Switzerland
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CH1106369A
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Rott Joachim
Hahn Horst
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Krone Kg
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    • HELECTRICITY
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    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
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  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)

Description


  
 



  Elektrische   Klemmverbindungseinrichtung    für mindestens einen isolierten Draht
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Klemmverbindungseinrichtung für mindestens einen iso   lierten    Draht mit einem aus   blattförmigem    Kontaktmaterial bestehenden   Anschluss element,    auf das jeder isolierte Draht mittels eines Schiebers aufgedrückt ist, wobei   fdie    Drahtisolation von scharfen Kanten des An   schlusselementes    durchschnitten und leine leitende Kon   taktverbilndung    zwischen der Drahtseele und dem Anschlusselement hergestellt ist.



   Es ist eine solche   Klemmverbindungseinrichtung    bekannt, bei Ider das   Ansohlussele,ment    einen zum Aufwickeln einiger Windungen des isolierten Drahtes be   stimmen    äusseren Teil von etwa gleichbleibender Breite und wenigstens einen sich keilförmig verbreiternden, von scharfen   Aussenkanten    begrenzten inneren Teil aufweist, der mit   leiner    in Längsrichtung verlaufenden, zentralen Ausnehmung versehen ist.



   Es hat sich gezeigt, dass eine Festlegung des anzuschliessenden Drahtes durch Umwickeln aus räumlichen Gründen nicht immer   Idurchführbar    ist. Ausserdem ist ,der verbleibende Restquerschnitt des Drahtes an der   Klenunstelle    zwischen dem Schieber und dem Anschlusselement von   dler    Drahtdicke und der entsprechenden Ausführung   des      Anschlusselements    abhängig. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Schieber zur Festlegung   Jedes    Drahtes zum Abbiegen oder Umwickeln desselben   ausgebildet    und mit dem festgelegten Draht auf das scharfkantige An   schlussielement      aufgeschoben    ist.



   Ausser der Beseitigung der genannten Schwierigkeiten hat   Idie      lerfindungsgemässe    Lösung folgende Vorteile gegenüber der bekannten Klemmvorrichtung. Erstens werden äussere Biegebeanspruchungen von der   Kontaktsteile    ferngehalten. Zweitens ist die Beschaltung von in einer Anschlussleiste übereinander und nebeneinander angeordneten   Anschlusselementen    einfacher, so dass der Monteur den anzuschliessenden Draht letwas ausserhalb der Anschlussleiste an dem den Draht tragenden Schieber einfädeln und anordnen kann, ohne bei der engen Bestückung von   Anschlusselementen    der Leiste vorher mit   diesen    in Berührung zu kommen und dadurch bei der Schaltarbeit behindert zu werden.

  Der schalttechnische Aufwand ist also geringer, so dass sich Arbeitszeit einspanen lässt.



   Die Erfindung lässt sich auf mehrere Arten verwirklichen. Nach einer   ersten    Ausführungsart weist der Schieber einen U-förmigen Querschnitt aus einem Stegteil mit zwei Schenkelseiten auf, die leine Schenkelseite trägt ein etwa rechtwinklig   abgehogenes      Lappenstück    mit einer Durchführungsöffnung für den anzuschliessenden Draht, und im Stegteil ist ein Schlitz zur Anlage des abgebogenen Drahtendes angebracht, wähnend das Anschlusselement einen im wesentlichen rechteckförmigen   Querschnitt    mit einer dem Draht zugewandten scharfen Kante   aufweist,    die an ihrem freien Ende in eine messerartige, schräge Auflauffläche zum Abisolieren des Drahtes bei der Aufnahme des Anschlusselemen   tes    zwischen dem Stegteil und dem Draht übergeht.



   Eine weitere Ausführungsart weist das Kennzeichen auf, dass der Schieber zwei von einem ausladenden Bogenstück ausgehende, im wesentlichen parallele Schenkel mit je seinem nach aussen vorspringenden, eine Öse zur Einführung des Drahtes bildenden Bügel aufweist, dass jeder Draht um die Schenkel gewickelt ist, dass das zwischen den Schenkeln des Schiebers eingeführte Anschlusselement einen geschlossenen Schlitz enthält und dass seine Breite,   ausgehen!d    vom freien Ende mit einem gegenüber der Schieberschenkelbreite geringeren Wert, im Anschlussbereich auf einen Wert ansteigt, der um ein geeignetes Mass grösser als die Breite der   Schieberschenkel    im Anschlussbereich ist.



   Die Erfindung wird anhand zweier in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines für die Klemmverbindungseinrichtung geeigneten Schiebers;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Schieber mit einem eingefädelten isolierten Leitungsdraht vor der   Kontaktnahme an einem   Anschluss element;   
Fig. 3 einen Schnitt durch einen   Schiieber    mit dem   eingelädelten    Leitungsdraht gemäss Fig. 2 unber Kontaktnahme an einem Anschlusselement im Betriebszustand;
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 3;
Fig. 5 eine   Perspiektivd,arstellung    eines für ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Klemmverbindungseinrichtung geeigneten Schiebers;

  ;
Fig. 6 eine Perspektivdarstellung eines Anschlusselementes für den Schieber nach Fig. 4;
Fig. 7 eine Perspektivdarstellung   Ides    Schiebers und des   Anschluss elementes    nach Fig. 5 und 6 im zusam   mengeschob enen    Zustand;
Fig. 8 eine Seitenansicht des Schiebers nach Fig. 5 nach Aufwicklung zweier isolierter Drähte;
Fig. 9 eine Vorderansicht   entsprechend    Fig. 8;
Fig. 10 eine Schnittansicht entsprechend Fig. 9 nach   Zusammenschieben      dles    Schiebers und des Anschlusselementes.



   Die   Klernmverbindungsei'nrichtung    nach   dem    in den Fig. 1 bis 4 dargestellten   Ausführungsibeispiel    setzt sich im wesentlichen aus einem aus blattförmigem Kontaktmaterial hergestellten Anschlusselement 1, welches in nicht näher dargestellter Weise an einer Isolierstoffhalterung eines elektrischen Gerätes festgelegt ist, sowie aus einem Schieber 2 (Fig. 2 und Fig. 3) zusammen.



   Der Schieber 2 - als eigentlicher Träger des zur   Contaktnahme    an dem   Anschlusselement    1 bestimmten   Leitungsdrahtes    3 -   besitzt    leinen   U-förinigen    Querschnitt mit etwas mehr als die Dicke des Anschlusselementes 1 im Abstand voneinander ausgeführten zwei   Schenkelseften    2a und 2b, dem Stegteil 2c und einem rechtwinklig von der Schenkelseite 2b abgebogenen, nach aussen weisenden Lappenstück 2d mit einer Drahtführungsöffnung 2e (Fig. 4). Der Schieber weist an der Stegseite 2c eine   Schlitzausführung    2f auf, in   die    der zur   Kontaktuahme    kommende Leiter 3 eingelegt wird.

  Um eine ausreichende   AFedlereigenschaft    der Schlitzausführung 2f zu erreichen, ist senkrecht von der Schlitzausführung 2f, etwa im Bereich des auslaufenden Schlitzendes 2g in den   Schenkelseiten    2a und 2b eine weitere Schlitzausführung 2h angeordnet.



   Das Anschlusselement 1 hat im wesentlichen einen rechteckigen Querschnitt, wobei die Kante auf der dem Draht zugewandten Seite la scharf ausgebildet ist. Am Ende des Anschlusselementes verläuft an dieser Seite eine messerartig ausgeführte, schräge Auflauffläche 1b (Fig. 3).



   Zur Herstellung dieser Klemmverbindung zwischen dem   isolilerten    Leiter 3 und dem Anschlusselement 1 wird der Leiter 3 zunächst durch die   Drahtdurchfüh-    rungsöffnung 2e (Fig. 4) des Schiebers 2 gesteckt und in die auf gleicher Höhe wie   Idie    Drahtdurchführungsöffnung 2e liegende Schlitzausführung 2f leingelegt, wobei der Leiter etwa rechtwinklig bis zum Schlitzende 2g umgebogen wird. Der auf   diese    Art den Leiter 3 tragende Schieber 2 wird dann für die Kontaktnahme auf das Anschlusselement 1 gesteckt (Fig. 2) und mittels eines in der Zeichnung nicht   dargestellten      Hllfswerlczeuges    auf das Anschlusselement in die in Fig. 3 ersichtliche Endstellung gedrückt.

  Dabei wird die   Drahtisolation    zu nächst an der miesserartig ausgeführten, schrägen Auflauffläche 1b des Anschlusselementes zunehmend durch trennt, und   bei    der Fortsetzung der Schieberbewegung auf das   Anschluss,elernent    dringen   dicke    scharf ausgebildeten   Aussenkanten des    Anschlussteiles   1a    in die Drahtseele 3a ein, so dass eine gute Kontaktverbindung ge   währleJstet    wird (Fig. 4).



   Die äusseren Biegebeanspruchungen, denen Ider Leiter 3 ausgesetzt ist, werden von der   Kontaktstelle    durch das mit der   Durebführungsöffnung    2e versehene Lappenstück 2d   ferngehalten,    indem sich der Leiter in der Offnung einklemmt.



   Der Schieber 2 trägt im Bereich dies Stegteiles 2c einen Rastnocken 2i, der in der Endstellung   indes    Schiebers in eine entsprechend ausgebildete Vertiefung 1c an dem   äussenen    Anschlussteil   1d    des Anschlusselementes 1 einrastet und dadurch unverlierbar wird.



   Bei dieser   Ausführungsart der      erfindungsgemäss'.en    Klemmverbindungseinrichtung ist auch der Anschluss von z. B. zwei isolierten Drähten ohne weiteres möglich.



  Um den Anschluss von mehreren Drähten nach Fig. 1 bis 4 zu   verwirklichen,    muss für jeden anzuschliessenden Draht   j'e    ein   Schieber    2 verwendet werden, der auf das Anschlusselement 1 gesteckt wird. Das   Anschlussele-    ment 1 hat dann, entsprechend der Anzahl der anzuschliessenden Drähte, eine gewisse Länge mit für jeden Schieber entsprechend ausgebildeten Vertiefungen 1c an dem äusseren Anschlusselement   1d    zum Einrasten des Schiebers am Anschlusselement 1 (Is. Fig. 3 mit z. B.



  zwei Vertiefungen   lc).   



   Zur   Kiemmverbindungseinrichtung    nach dem in den Fig. 5 bis 10 dargestellten   Ausführungsbeispiel    gehören im wesentlichen der Schieber 4 und   xdas    Anschlusselement 5, welches ebenfalls in nicht näher dargestellter Weise an einer   lsolierstoffhalterung      eines    elektrischen Gerätes festgelegt zu denken ist.



   Die von einem ausladenden Bogenstück 4c ausgehenden, im wesentlichen parallelen   Schenkel    4a und 4b des Schiebers 4 tragen   Qie      einen    nach aussen vorspringenden Bügel   4d,      wider      eine      Ose    4e bildet, sowie je einen ebenfalls nach aussen abstehenden Lappen 4f. Das An   schlusseiement    5   weist    einen geschlossenen Schlitz 5a und einen über diesen vorspringenden, auf die   Grösse    der Bügel 4d abgestimmten Bügellappen 5b auf.

  Die Breite des   Anschluss elementes    nimmt vom freien Ende 5c, wo sie geringer als die der   Schieberschenkel    4a und 4b ist, im Bereich 5d auf   einen    Wert zu,   wider    um ein geeignetes Mass Igrösser als die Breite der Schieberschenkel 4a und 4b im Bereich zwischen   den    Bügeln 4d und den Lappen 4f, d. h. im Anschlussbleneich   iist,    in wel chem zwei   anzuschliessende    Drähte 6a, 6b auf die
Schenkel   aufgewickelt    werden, wile   tdies    die Fig. 8 und 9 zeigen. Die Drähte werden im übrigen durch die Ösen    4e    und die Kanäle zwischen den Lappen 4f und den    Schenkeln    4a bzw. 4b eingeführt.



   Schiebt man   Iden      rnit    den Drähten 6a und 6b bewickelten Schieber 4 in der (ohne Drähte) aus Fig. 7 und  (mit Drähten) aus Fig. 10 ersichtlichen Weise auf das Anschlusselement 5, so   bewirklentdie    scharfen Kanten 5d des   Anschlusselementes    infolge dessen   Überbreit    zunächst eine Durchtrennung der Drahtisolation und weiter eine unter gewisser Verformung der Drahtseelen erfolgende sichere   Kontaktierung    der anzuschliessenden Drähte.

   Dabei gibt   Idas    Anschlusselement im   Rahmen    seiner durch Iden Schlitz 5a   Igegelenen      Bedlerungsmög-    lichkeiten elastisch etwas nach und verengt sich von der schwach dargestellten auf die normal   gezeichnete    Kon tur in   Fig. 10.    Gleichzeitig wird eine unbeabsichtigte    Lockerung    der   Klemmverbinldung    durch ein Einrasten des Bügellappens 5b des   Anschlusselementes    in einem
Bügel 4d des Schiebers   verliindert.    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Elektrische Klemmverbindungseinrichtung für mindestens einen isolierten Draht mit leinem aus blattförmigem Kontaktmaterial bestehenden Anschlusselement, auf das jeder isolierte Draht mittels eines Schiebers aufgedrückt rst, wobei Idie Drahtisolation von scharfen Kanten des Anschlusselementes durchschnitten und eine leisende Kontaktverbindung zwischen dler Drahtseele und dem Anschlusselement hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (2 bzw. 4) zur Festlegung jedes Drahtes (3 bzw. 6a, 6b) zum Abbiegen oder Umwickeln desselben ausgebildet und mit dem festgelegten Draht auf das scharfkantige Anschlusselement (1 bzw.
    5) aufgeschoben ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kiemmverbindungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Ider Schieber (2) einen U-fömiigen Querschnitt aus einem Stegteil (2c) mit zwei Schenkelseiten (2a, 2b) aufweist, die eiaze Schenkelseite (2b) ein rechtwinklig abgebogenes Lappenstück (2d) mit einer Durchführungsöffnung (2e) für den anzu schliessenden Draht (3) trägt und im Stegteil (2c) ein Schlitz (2f) zur Anlage des abgebogenen Drahtendes am Schlitzgrund ,(2g) langebracht ist, während das Anschlusselement (1) einen im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt mit einer ,dem Draht (3) zugewand ten scharfen Kante (la) aufweist,
    ,die an ihrem freien Ende in eine messerartige, schräge Auflauffläche (lb) zum Abisolieren des Drahtes (3) bei dz Aufnahme des Anschlusselementes zwischen dem Stegteil (2c) und dem Draht übergeht.
    2. Klemmverbindungseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (2) im Stegteil (2c) einen Rastnocken (2i) aufweist, der in einer passend ausgebildeten Vertiefung (lc) der dem Draht (3) abgewandten Seite (ld) des Anschlusselementes (1) einrastet.
    3. Klemmverbindungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, Idass der Schieber (4) zwei von einem ausladenden Bogenstück (4c) ausgehende, im wesentlichen parallele Schenkel (4a, 4b) mit je einem nach aussen vorspringenden, eine Öse (4e) zur Einführung des Drahtes (6a bzw.
    6b) bildenden Bügel (4d) aufweist, dass jeder Draht um die Schenkel gewikkelt ist, dass das zwischen den Schenkeln des Schiebers eingeführte Anschlusselement (5) einen Igeschlossenen Schlitz (5a) enthält und dass seine Breite, ausgehend vom freien Ende (5c) mit einem gegenüber der Schieber schenkelbreite geringeren Wert, im Anschlussbereich (5d) auf einen Wert ansteigt, der grösser als die Breite der Schieberschenkel (4a, 4b) im Anschlussbereich ist.
    4. Kiemmverbindungseinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschluss- element (5) einen Bügellappen (5b) tragt, der in einem der Schieberbügel (4d) einrastet.
CH1106369A 1968-07-29 1969-07-18 Elektrische Klemmverbindungseinrichtung für mindestens einen isolierten Draht CH495064A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1298173B (de) * 1963-11-15 1969-06-26 Krone Kg Elektrische Klemmverbindung zwischen einem isolierten Leitungsdraht und einem metallischen Stuetzpunkt

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NL6911543A (de) 1970-02-02
DE1765863B1 (de) 1971-04-01
BE736730A (fr) 1969-09-30
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AT301652B (de) 1972-09-11

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