CH495068A - Halteeinrichtung für einen Überspannungsableiter - Google Patents

Halteeinrichtung für einen Überspannungsableiter

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Publication number
CH495068A
CH495068A CH1464069A CH1464069A CH495068A CH 495068 A CH495068 A CH 495068A CH 1464069 A CH1464069 A CH 1464069A CH 1464069 A CH1464069 A CH 1464069A CH 495068 A CH495068 A CH 495068A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
surge arrester
support base
holding device
angle piece
recess
Prior art date
Application number
CH1464069A
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English (en)
Inventor
Rott Joachim
Original Assignee
Krone Kg
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Publication date
Application filed by Krone Kg filed Critical Krone Kg
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T4/00Overvoltage arresters using spark gaps
    • H01T4/06Mounting arrangements for a plurality of overvoltage arresters

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  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Mounting Components In General For Electric Apparatus (AREA)

Description


  
 



  Halteeinrichtung für einen   bberspannungsableiter   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halteeinrichtung für einen   Überspannungsableiter    mit einem isolierenden   Trägersockel, an    dem zur formschlüssigen Halterung   dles      tJbeDspannungsableiters    ein praktisch starres Winkelstück und lein diesem   ,gegenüberlie.gendes    Federteil angeordnet sind.



   Bei einer bekannten Halteeinrichtung   lerfolgt    das Anbringen des Winkel stückes und des Federteiles an einem Träger mittels Befestigungsschrauben, die einen Platzbedarf beanspruchen,   Ider    den Träger in seiner baulichen Grösse stark beeinflusst und der immer mehr angestrebten Kleinstbauweise   entgegenläuft.   



   Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausführung ist in   montagetechnisoher    Hinsicht zu sehen, da zum Verschrauben des Winkelstückes und des Federteiles mit dem Träger die Einzelteile zunächst von Hand aus zusammengehalten   werden    müssen, um dann die Befe   stigungsschrauben    in die vorgesehenen   Gewindebohrun-    gen   leinzuschrauben.    Das ist kompliziert und zeitraubend.



   Der Erfindung liegt   deshalb    die Aufgabe zugrunde, eine Halteeinrichtung für   dlen      tSberspannungsableiter    zu schaffen, welche einerseits   fert.igjungs-    und montagemässig   einfache      B,efestigungsmöglichkeiten    für den Zusammenbau der   Einzelteile am    Träger unter Beachtung einer ausgezeichneten, formschlüssigen Verbindung schafft, die bei starken elektrischen   Stessbeanspruchungen    notwendig ist, und   andererseits    der geforderten Kleinstbauweise entspricht.



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass sowohl   das    Winkelstück als auch das Federteil in am Trägersockel eingearbeitete Schlitzausführungen und Ausnehmungen gesteckt bzw. eingelegt sind und zwecks   unverlierbaren      Haltens    am Trägersockel   Befistigungsvorsprünge    aufweisen, die in den   Ausneh-      munden des    Trägersockels klemmend einrasten.



   Durch die erfindungsgemässe Ausführung sind die einzigen zum   elektrischen    Anschluss und zum Festlegen des Federteiles verwendeten Befestigungsschrauben im Bereich des   Überspannungsabieiters    in den Trägersookel   einbezogen,    wodurch eine Kleinstbauweise der   Halterung    erzielt wird.



   Bei den bekannten   Halteeinrichtungen    werden aus Platzgründen die Befestigungsschrauben zum elektri   schen    Anschluss und zum Festlegen des starren Winkels ausserhalb   Ides    Überspannungsableiters auf einem am Träger angeformten Sockel befestigt. Das ist bei dieser Ausführung notwendig, da innerhalb des Bereiches des   Überspannungsabieiters    der zur Verfügung stehende Platz voll und ganz von den   Befestigungsschrauben    des Federteiles eingenommen wird. Ausserdem muss auch der elektrische Anschluss vorgenommen werden können, ohne den   tJberspanrlur4gsableiter    bei Anschliessen der Drähte aus der Fassung nehmen zu müssen.



   Das ist bei der bekannten Lösung nicht möglich, wenn der Anschluss innerhalb des Überspannungsableiter-Bereiches vorgenommen wird. Deshalb erfolgt der elektrische Anschluss und die Befestigung des starren Winkels des   Überspannungsableitens      auf    einem am Träger angeformten Sockel. Es ist leicht einzusehen, dass dadurch die Baulänge der Halterung erheblich grösser wird.



   Bei der Erfindung besteht ein weiterer Vorteil darin, dass das oben näher   bezeiclanete    Problem der Befestigungsart und   der      grösseren    Baulänge der bekannten Lö   Sung    durch Verlegung der elektrischen Anschlusspunkte, die gleichzeitig auch Befestigungspunkte sind, an das Federteil innerhalb des Überspannungsableiter-Bereiches, anstatt, wie bekannt, an das starre Winkelstück ausserhalb des   Überspannungsableiters      umgangen    wird.



  Das ist wiederum nur durch die beschriebene Blefestigungsart der Halterungselemente an dem Träger möglich. Beim Anschliessen der Drähte verbleibt der Überspannungsableiter in der Fassung.



   Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung veranschaulichten   Ausführungsbeispieis    näher lerläutert; darin zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung einer Halteeinrichtung für Überspannungsableiter mit längs der Linie I-I der Fig.



  2 geschnittenem Trägersockel;  
Fig. 2 eine Draufsicht auf   die    Halteeinrichtung bei abgenommenem Überspannungsableiter.



   Die Halteeinrichtung besteht im wesentlichen aus einem Kunststoffträgersockel 1, auf dem das starre Winkelstück 2 und ein   diesem    gegenüberliegendes Federteil 3 angeordnet sind (Fig. 1 und 2). Zwischen dem Winkelstück und dem Federteil wird der Überspannungsableiter 4 gefasst und formschlüssig gehalten. Zur unverlierbaren Befestigung des   Winkelstückes auf      dem    Trägersockel 1 sind in diesem an der Unterseite la eine Schlitzausführung 1b und leine   Führungsnut    1c sowie an der Stirnseite 1d des Trägers eine Ausnehmung le eingearbeitet.



   Das Winkelstück 2 ist an   seinem    einen Schenkelende als Passung 2a für den   tÜberspannungsablbeiter    4 ausgebildet, während   Idas    andere Schenkelende nach aussen eine rechteckige Abwicklung 2b zum Einstekken in die Schlitzausführung 1b des Trägers aufweist.



     Anlder    hochstehenden   Schenkelseite    2d ist im reich der Ausnehmung   le    ein Befestigungsvorsprung 2c aus dem Winkelstück 2 herausgearbeitet, welches im befestigten Zustand mit dem Trägersockel in die Ausnehmung le gedrückt   ist   
Das Winkelstück 2 ist auf ,diese Weise einerseits durch das Einstecken   der    Abwinklung 2b in die Schlitzausführung   1b    Ides Trägers gegen seitliches Herausziehen gesichert, indem sich die   Abwinklung    2b an die Aussenkante   If    des Trägers nach Art einer Verkrallung herumlegt,

   und andererseits   durch    den in die Ausnehmung   lie    eingedrückten Befestigungsvorsprung 2c gegen Herausfallen nach unten   gesichert   
Um zu verhindern, dass sich bei hohen Stromstössen und   zudem    dadurch bedingten Auftreten grosser magnetischer Kräfte der   Überspannungsableiter      Eaus    der Fassung löst, ist die Fassung 2a mit vier am Umfang gleichmässig verteilten Anschlagstücken 2e versehen, die den Überspannungsableiter umgreifen.



   Das Federteil 3 ist an seinem einen Ende ebenfalls als Fassung 3a für den Überspannungsableiter 4 ausgebildet und hat Anschlag stücke 3b als Sicherung gegen Herausspringen des Ableiters aus der Fassung.



  Der horizontale Teil 3c des Federteiles nimmt an seinem Ende die   Schraubenanschlussvorrichtiing    5 für den Drahtanschluss auf und wird für den   Zusammenbau    der Halterung in am Träger 1   langeformte      Schlitzausführun-    gen   1f    und   1 g    (Fig. 1)   gesteckt.   



   Damit das   Federteil    3 am Träger einrastend verbleibt, ist zwischen der Anschlussvorrichtung 5 ein Rastelement 3e aus dem Federteil herausgebogen, welches sich im aufgeschobenen Zustand des   Federtelles    auf den Träger hinter die Schlitzausführung   ig    legt, was die Montage wesentlich vereinfacht, da dann nur noch die Schrauben 5a der Schraubenanschlussvorrichtung eingeschraubt werden müssen, die neben dem Drahtanschluss auch noch das Federteil 3 am Träger 1 mit anschrauben und es dadurch   unverlierbar    machen.



   Der elektrische Anschluss erfolgt von der Stirnseite   1h    des   Trägersockeis    her. Durch   Idie    in der Breite etwas schmalere   Ausfuehrung    des starren Winkelstückes   ssgegenüber    dem die Anschlussvorrichtung tragenden Fe    tderteil      ergeben    sich von   bussen    zwei Zwischenräume 6, die von dem in der Mitte am Träger angeordneten Win kelstück und der die Anschlussvorrichtung aufnehmen den Ausnehmung Ih des Trägers   gebildet    sind.

 

   Auf diese   Weise    list der   elektrische    Anschluss auch bei   eirgesetztem    Spannungsableiter frei zugänglich.



   Die blei Überspannungsableitern   notwendige    gute
Erdverbindung erfolgt bei der Neuerung über das Win kelstück 2 an leine in der Zeichnung nicht näher dar gestellte   Erdschirone,    die   an der    Unterseite des Trägers in einer Ausnehmung 7 verdrehsicher angeordnet ist.



   Die   Befestigungsschraube    8 für die   feste    Anordnung der Halterung an einem zu schützenden elektrischen
Gerät schraubt   gleichzeitig    die   Erdschiene    an das Win kelstück 2 mit an. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Halteeinrichtung für einen Überspannungsableiter, mit seinem isolierenden Trägersockel, an dem zur form schlüssigen Halterung des Überspannungsableiters ein praktisch starres Winkelstück und ein diesem gegen überliegendes Federteil angeordnet sind, dadurch ge- kennzeichnet, gdass sowohl das Winkeistück (2) als auch das Federteil (3) in am Trägersookel (1) eingearbeitete Schlitzausführungen und Ausnehmungen (1b, le bzw.
    1g, 1f) gesteckt bzw. eingelegt sind und zwecks unver lierbaren Haltens am Trägersockel Befestigungsvor sprünge (2c bzw. 3e) aufweisen, die in den Ausneh mungen (le bzw. lg) des Trägersockels klemmend ein rasten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Halteeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass das Winkelstück (2) und das Fe derteil (3) Anschlagstücke (2e bzw. 3b) zum Festhalten des Überspannungsableiters (4) tragen.
    2. Halteeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, Idass das Federteil (3) an seinem in eine Ausnehmung (log) gesteckten Ende eine Schraubenan schlussvorrichtung (5) zum Anschluss von Drähten trägt, wobei Schrauben (5a) der Vorrichtung (5) gleich zeitig der Festlegung ides Federtells am Trägersockel (1) dienen.
    3. Halteeinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, Idass zwischen den Wänden einer Aus nehmung (lh) indes Trägersockels (1) und den Kanten des Winkelstückes (2) Zwischenräume (6) gebildet sind, wodurch die Drahtanschlussstellen tauch bei eingesetz tem Überspannungableiter (4) frei zugänglich sind.
    4. Halteeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schraube (8) zum Zweck vor gesehen ist, das Winl:elstück (2) zwischen der Schlitz ausführung (lb) und Ider Ausnehmung (le) des Träger sockels (1) an einem zu schützenden Elektrogerät unter gleichzeitiger Festlegung leiner Erdschiene an dem Win kelstück zu befestigen.
CH1464069A 1968-10-29 1969-09-29 Halteeinrichtung für einen Überspannungsableiter CH495068A (de)

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DE19686804494 DE6804494U (de) 1968-10-29 1968-10-29 Halterung fuer ueberspannungsableiter

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3024864A1 (de) * 1980-07-01 1982-01-21 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Haltevorrichtung fuer knopfableiter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3024864A1 (de) * 1980-07-01 1982-01-21 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Haltevorrichtung fuer knopfableiter

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DE6804494U (de) 1969-02-06

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