CH495627A - Fehlerstromschutzschalter - Google Patents
FehlerstromschutzschalterInfo
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- CH495627A CH495627A CH1169170A CH1169170A CH495627A CH 495627 A CH495627 A CH 495627A CH 1169170 A CH1169170 A CH 1169170A CH 1169170 A CH1169170 A CH 1169170A CH 495627 A CH495627 A CH 495627A
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- residual current
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
- H02H3/26—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents
- H02H3/32—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at corresponding points in different conductors of a single system, e.g. of currents in go and return conductors
- H02H3/33—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at corresponding points in different conductors of a single system, e.g. of currents in go and return conductors using summation current transformers
- H02H3/334—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at corresponding points in different conductors of a single system, e.g. of currents in go and return conductors using summation current transformers with means to produce an artificial imbalance for other protection or monitoring reasons or remote control
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Breakers (AREA)
- Thermally Actuated Switches (AREA)
Description
Fehlerstromschutzschalter
Fehlerstromschutzschalter müssen gegen Uberla- stung gesichert werden. Üblicherweise werden zu diesem Zweck Schmelzsicherungen vorgeschaltet, bekannt sind aber auch Ausführungsformen, welche zugleich als Leitungsschutzschalter ausgebildet sind. Diese letztere Art ist aber aufwendig und teuer.
Mitlder Absicht, den Schalter nur gegen längere Zeit andauernde Überlastung zu schützen, wurde eine möglichst einfache, billige Lösungagesucht. Gemäss den Vorschriften für Fehlerstromschutzschalter müssen diese mit einer Prüftaste versehen sein, welche beim Betätigen den Prüfauslösestromkreis schliesst, wodurch der Schalter ausgelöst wird.
Es ist naheliegend, für den Überlastschutz mindestens eine Bijnetall-Lamelle in inden Schalter einzubauen.
Erfindungsgemäss schliesst bei einer Überlastung diese Bimetall-Lamelle auch den Prüfstromkreis, wodurch der Schalter ebenfalls ausgelöst wird.
In der beiliegenden Zeichnung sind einige Möglich keiten als Beispiele für die Ausführung der Erfindung angegeben. Fig. 1 zeigt schematisch die wesentlichsten Teile reines Fehlerstromschutzschahers. Dabei sind vor allem der Prüfstromkreis 3 und die Prüftaste 4 von Bedeutung. Das Bimetall 1 (eine einzelne Lamelle oder auch mehrere Lamellen aufeinander) biegt sich nach links, wenn es erwärmt wird, und berührt schliesslich den Kontakt 2. Damit wird, genau wie mit der Taste 4, der Prüfstromkreis geschlossen und der Schalter löst aus und seine Kontakte öffnen sich.
In Fig. 2 ist Istatt einem separaten Kontakt 2 ein Bimsetallpaket 1dargestellt, das Idirekt auf die Prüftaste 4 drückt, wenn es erwärmt wird, und so die Kontakte der Prüftaste schlliesst.
In Fig. 3 ist nochmals eine andere Möglichkeit gezeigt: Die Bimetall-Lamelle 1 bildet einen Teil des Kontaktes, welcher auch von der Prüftaste 4 betätigt wird: Beim Drücken der Taste 4 wird die Lamelle 1 durchgebogen, so dass Isich Ider Kontakt schliesst. Statt die Lamelle selbst zu biegen, könnte sie auch auf einem nachgiebigen Teil 5 befestigt sein.
Es sind noch viele andere Varianten möglich, die hier nicht beschrieben werden sollen.
Die Bimetall-Lamelle wird durch die im Schaltergehäuse herrschende Wärme aufgeheizt. Im Falle einer Überlastung steigt die Temperatur im Gehäuse, damit nimmt auch die Biegung der Lamelle zu. Selbstverständlich kann Idie Lamelle auch in Iden Betriebsstromkreis eingeschaltet, d. h. mit den Schalterkontakten in Serie geschaltet werden (z. B. bei der Anordnung nach Fig. 2).
Bei einerüberlastung indes Schalters wird sie dann rascher erwärmt und löst schneller aus.
PATENTANSPRUCH
Fehlerstromschutzschalter mit Prüfauslösestromkreis mit Betätigung durch Prüftaste über einen Schliesskontakt und zusätzlicher Überlastauslösung mittels mindestens einer Bimetall-Lamelle, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Überlastung des Schalters die Bimetall Lamelle (1) den Prüfstromkneis (3) schliesst, wodurch der Schalter ausgelöst wird und ausschaltet.
UNTERANSPRÜCHE
1. Fehlerstromschutzschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Erreichen einer bestimmten Temperatur die Bimetall-Lamelle einen Kontakt (2) im Prüfstromkreis (3) schliesst.
2. Fehlerstromschutzschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Erreichen einer bestimmten Temperatur die Bimetail-Lamelle die Prüftaste (4) betätigt und so den Prüfstromkreis (3) schliesst.
3. Fehlerstromschutzschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bimetall-Lamelle durch die Wärme im Schaltergehäuse erhitzt wird.
4. Fehlerstromschutzschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bimetall-Lamelle vom Schalterstrom durchflossen ist und infolgedessen auch vom Betriebsstrom erwärmt wird.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Fehlerstromschutzschalter Fehlerstromschutzschalter müssen gegen Uberla- stung gesichert werden. Üblicherweise werden zu diesem Zweck Schmelzsicherungen vorgeschaltet, bekannt sind aber auch Ausführungsformen, welche zugleich als Leitungsschutzschalter ausgebildet sind. Diese letztere Art ist aber aufwendig und teuer.Mitlder Absicht, den Schalter nur gegen längere Zeit andauernde Überlastung zu schützen, wurde eine möglichst einfache, billige Lösungagesucht. Gemäss den Vorschriften für Fehlerstromschutzschalter müssen diese mit einer Prüftaste versehen sein, welche beim Betätigen den Prüfauslösestromkreis schliesst, wodurch der Schalter ausgelöst wird.Es ist naheliegend, für den Überlastschutz mindestens eine Bijnetall-Lamelle in inden Schalter einzubauen.Erfindungsgemäss schliesst bei einer Überlastung diese Bimetall-Lamelle auch den Prüfstromkreis, wodurch der Schalter ebenfalls ausgelöst wird.In der beiliegenden Zeichnung sind einige Möglich keiten als Beispiele für die Ausführung der Erfindung angegeben. Fig. 1 zeigt schematisch die wesentlichsten Teile reines Fehlerstromschutzschahers. Dabei sind vor allem der Prüfstromkreis 3 und die Prüftaste 4 von Bedeutung. Das Bimetall 1 (eine einzelne Lamelle oder auch mehrere Lamellen aufeinander) biegt sich nach links, wenn es erwärmt wird, und berührt schliesslich den Kontakt 2. Damit wird, genau wie mit der Taste 4, der Prüfstromkreis geschlossen und der Schalter löst aus und seine Kontakte öffnen sich.In Fig. 2 ist Istatt einem separaten Kontakt 2 ein Bimsetallpaket 1dargestellt, das Idirekt auf die Prüftaste 4 drückt, wenn es erwärmt wird, und so die Kontakte der Prüftaste schlliesst.In Fig. 3 ist nochmals eine andere Möglichkeit gezeigt: Die Bimetall-Lamelle 1 bildet einen Teil des Kontaktes, welcher auch von der Prüftaste 4 betätigt wird: Beim Drücken der Taste 4 wird die Lamelle 1 durchgebogen, so dass Isich Ider Kontakt schliesst. Statt die Lamelle selbst zu biegen, könnte sie auch auf einem nachgiebigen Teil 5 befestigt sein.Es sind noch viele andere Varianten möglich, die hier nicht beschrieben werden sollen.Die Bimetall-Lamelle wird durch die im Schaltergehäuse herrschende Wärme aufgeheizt. Im Falle einer Überlastung steigt die Temperatur im Gehäuse, damit nimmt auch die Biegung der Lamelle zu. Selbstverständlich kann Idie Lamelle auch in Iden Betriebsstromkreis eingeschaltet, d. h. mit den Schalterkontakten in Serie geschaltet werden (z. B. bei der Anordnung nach Fig. 2).Bei einerüberlastung indes Schalters wird sie dann rascher erwärmt und löst schneller aus.PATENTANSPRUCHFehlerstromschutzschalter mit Prüfauslösestromkreis mit Betätigung durch Prüftaste über einen Schliesskontakt und zusätzlicher Überlastauslösung mittels mindestens einer Bimetall-Lamelle, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Überlastung des Schalters die Bimetall Lamelle (1) den Prüfstromkneis (3) schliesst, wodurch der Schalter ausgelöst wird und ausschaltet.UNTERANSPRÜCHE 1. Fehlerstromschutzschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Erreichen einer bestimmten Temperatur die Bimetall-Lamelle einen Kontakt (2) im Prüfstromkreis (3) schliesst.2. Fehlerstromschutzschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Erreichen einer bestimmten Temperatur die Bimetail-Lamelle die Prüftaste (4) betätigt und so den Prüfstromkreis (3) schliesst.3. Fehlerstromschutzschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bimetall-Lamelle durch die Wärme im Schaltergehäuse erhitzt wird.4. Fehlerstromschutzschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bimetall-Lamelle vom Schalterstrom durchflossen ist und infolgedessen auch vom Betriebsstrom erwärmt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1169170A CH495627A (de) | 1970-08-04 | 1970-08-04 | Fehlerstromschutzschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1169170A CH495627A (de) | 1970-08-04 | 1970-08-04 | Fehlerstromschutzschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH495627A true CH495627A (de) | 1970-08-31 |
Family
ID=4375934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1169170A CH495627A (de) | 1970-08-04 | 1970-08-04 | Fehlerstromschutzschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH495627A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3106960A1 (de) * | 1981-02-25 | 1982-09-09 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | "fehlerstromschutzschalter" |
| FR2754949A1 (fr) * | 1996-10-18 | 1998-04-24 | Schneider Electric Sa | Interrupteur differentiel a protection thermique |
-
1970
- 1970-08-04 CH CH1169170A patent/CH495627A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3106960A1 (de) * | 1981-02-25 | 1982-09-09 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | "fehlerstromschutzschalter" |
| FR2754949A1 (fr) * | 1996-10-18 | 1998-04-24 | Schneider Electric Sa | Interrupteur differentiel a protection thermique |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |