CH496177A - Dübel - Google Patents
DübelInfo
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- CH496177A CH496177A CH531969A CH531969A CH496177A CH 496177 A CH496177 A CH 496177A CH 531969 A CH531969 A CH 531969A CH 531969 A CH531969 A CH 531969A CH 496177 A CH496177 A CH 496177A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
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- F16B13/068—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like expanded in two or more places
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Dübel Die Erfindung betrifft einen Dübel zum Befestigen von Gegenständen an Wänden, Böden oder Decken, wobei eine Befestigungsschraube vorhanden ist, die an einem Spannelement angreift. Es sind verschiedene Ausführungsformen von Dübeln bekannt, sie unterscheiden sich in der Wahl des verwendeten Materiales, in der Art ihrer Ausführung und in der Art ihrer Verankerung. Allgemein ist ein Dübel ein Spannelement das in ein gebohrtes Loch eingeführt und durch die Befestigungsschraube aufgeweitet wird. Die Dübel werden aus Materialien wie Eisen, Gusseisen, Messing oder auch Kunststoffen hergestellt, je nach Verwendungszweck. Sie sind teilweise längsgeschlitzt oder weisen an den Aussenflächen Rippen auf. Die vielen Ausführungsformen von Dübeln zeigen, dass es noch keine Ausführung gibt, die allen Anforderungen stand hält. Je nach Art des Materiales, an welchem Gegenstände befestigt werden müssen, eignet sich eine bestimmte Ausführungsform eines heute bekannten Dübels besser als die andere. Dies liegt in der besonderen Art wie die verschiedenen Dübel gespannt werden. Bei den bisher bekannten Ausführungen geschieht dies hierdurch, dass eine Befestigungsschraube, die einen grösseren Durchmesser als der Hülsendurchmes- ser des Dübels aufweist, in den Dübel hinein getrieben wird und diesen aufweitet, bis er sich mit Druck an der Wandung anlegt. Ist nun das Wandmaterial weich oder nachgiebig, so wird der Dübel sich mit der Zeit wieder lockern, besonders bei stossartigen Belastungen. Ist die Lochwand mit Hohlräumen versehen wie bei Backsteinen, so kann er meistens gar nicht genügend gespannt werden. Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, diese Nachteile zu vermeiden. Der Dübel gemäss der Erfindung kennzeichnet sich durch mindestens zwei hülsenförmige, hintereinander angeordnete und teilweise geschlitzte Spannelemente aus, wobei durch das Spannen der Befestigungsschraube die geschlitzten Hülsenteile des hinteren Spannelementes über konische Hülsenteile des vorderen Spannelementes gezogen und dabei gespreizt werden, so dass sie sich in der Lochwand festklemmen. Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 den Dübel im Schnitt in montiertem Zustande. Mit 1 ist die Befestigungsschraube bezeichnet, die eine Schaftschraube mit Innensechskant darstellt. Die Befestigungsschraube hält den mit 2 angedeuteten Gegenstand fest, der mit Hilfe der Befestigungsschraube 1 an der Wand 3 befestigt ist. Mit 4 ist die Bohrung bezeichnet, die vor der Einbringung des Dübels und Befestigung des Gegenstandes 2 in der Wand angebracht werden muss. In diese Bohrung wird ein Dübel, bestehend aus einer Anzahl Spannelemente 5 eingeführt. Diese sind hülsenförmig ausgeführt und weisen zwei Partien unterschiedlichen Durchmessers 7,8 auf, die durch eine konische Übergangspartie 6 miteinander zusammenhängen. Der Hülsenteil 7 weist eine Anzahl Längsschlitze 7a auf, während der Hülsenteil 8 ungeschlitzt ist und einen solchen Aussendurchmesser aufweist, dass er passend in den Hülsenteil 7 des nachfolgenden Spannelementes eingeschoben werden kann. Nach Fig. 1 ist das hinterste Spannelement zusätzlich mit dem entsprechenden Gewinde für die Befestigungsschraube versehen. Fig. 2 und 3 zeigen zwei andere Möglichkeiten, das hinterste Spannelement mit einem Gewinde zu versehen. Fig. 1 zeigt einen speziellen Gewindering der in das hinterste Spannelement eingepresst wird. Fig. 2 zeigt einen Gewindering auf das hinterste Spannelement aufgepresst. Jeder Dübel kann aus einer beliebigen Anzahl Spannelemente bestehen, so dass seine Länge dem jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden kann. Als hinterstes Spannelement wird immer ein Spannelement verwendet, das ein Gewinde besitzt. Der so auf seine Länge vorbereitete Dübel wird in einem Harzbad oder einem Zinnbad zu einer Einheit verschmolzen und mit der entsprechend langen Schraube versehen. Der Dübel wird in das gebohrte Loch eingeführt, die Befestigungsschraube 1 mit dem zu befestigenden Gegenstand 2 wird nun in den Dübel eingeschraubt und angezogen. Dabei wird das hinterste Spannelement nach vorne gezogen, wobei alle geschlitzten Teile 7 über alle konischen Teile 6 gezogen werden. Dabei werden alle geschlitzten Teile 7 aufgeweitet und sperren sich in der Lochwand 4 gegen die Zugkraft der Spannschraube 1. Dadurch dass mehrere Spannelemente verwendet werden, schafft man eine Vielzahl solcher Stellen, die sich mit den Hülsenrändern in der Lochwand festhaken und den Dübel gegen das Herausreissen mit grosser Kraft zurückhalten. Das einzelne Spannelement ist dabei nicht besonders hoch beansprucht, so dass der Dübel auch in weichem Material oder in Material mit Unterbrechungen ein einwandfreies Verankern gewährleistet. Bei hartem Material wie Beton, kann der Dübel kürzer gehalten werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHDübel zum Befestigen von Gegenständen an Wänden, Böden oder Decken, wobei eine Befestigungsschraube vorhanden ist, die an einem Spannelement angreift, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei hülsenförmige Spannelemente (5) hintereinander angeordnet und teilweise geschlitzt sind, wobei durch das Spannen der Befestigungsschraube (1) die geschlitzten Hülsenteile (7) des hinteren Spannelementes über konische Hülsenteile (6) des vorderen Spannelementes gezogen und dabei aufgeweitet werden, so dass sie sich in der Lochwand festklemmen.UNTERANSPRÜCHE 1. Dübel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente (5) zwei zylindrische Teile (7, 8) mit verschiedenen Durchmessern aufweisen, wobei der Aussendurchmesser des kleineren Teiles (8) kleiner ist als der Innendurchmesser des grösseren Teiles (7), so dass sie ineinandergesteckt werden können.2. Dübel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (7, 8) des Spannelementes durch einen konischen Übergang (6) miteinander verbunden sind.3. Dübel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Teil (7) mit dem grösseren Aussendurchmesser mehrfach geschlitzt ist.4. Dübel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das hinterste Spannelement mit einem Gewinde versehen ist, in das die Befestigungsschraube (1) zum Zusammenziehen der Spannelemente eingeschraubt ist.5. Dübel gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das hinterste Spannelement mit einem Gewindering (10) versehen ist, in dem die Befestigungsschraube (1) zum Zusammenziehen der Spannelemeute eingeschraubt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH531969A CH496177A (de) | 1969-04-05 | 1969-04-05 | Dübel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH531969A CH496177A (de) | 1969-04-05 | 1969-04-05 | Dübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH496177A true CH496177A (de) | 1970-09-15 |
Family
ID=4291582
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH531969A CH496177A (de) | 1969-04-05 | 1969-04-05 | Dübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH496177A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0013911A1 (de) * | 1979-01-12 | 1980-08-06 | Tox-Dübel-Werk Richard W. Heckhausen KG | Spreizdübel aus Kunststoff |
| DE3214440A1 (de) * | 1982-04-20 | 1983-10-20 | Artur Dr.H.C. 7244 Waldachtal Fischer | Spreizduebel zur verankerung in poroesen baustoffen |
| EP0143922A1 (de) * | 1983-10-05 | 1985-06-12 | Horst Christopeit | Spreizdübel, insbesondere zur Befestigung von Plattenheizkörpern |
| DE4010999A1 (de) * | 1989-07-04 | 1991-01-17 | Helmut Stoffel | Befestigungselement |
| CN107191453A (zh) * | 2017-08-03 | 2017-09-22 | 袁基芳 | 双向膨胀螺丝 |
-
1969
- 1969-04-05 CH CH531969A patent/CH496177A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0013911A1 (de) * | 1979-01-12 | 1980-08-06 | Tox-Dübel-Werk Richard W. Heckhausen KG | Spreizdübel aus Kunststoff |
| DE3214440A1 (de) * | 1982-04-20 | 1983-10-20 | Artur Dr.H.C. 7244 Waldachtal Fischer | Spreizduebel zur verankerung in poroesen baustoffen |
| EP0143922A1 (de) * | 1983-10-05 | 1985-06-12 | Horst Christopeit | Spreizdübel, insbesondere zur Befestigung von Plattenheizkörpern |
| DE4010999A1 (de) * | 1989-07-04 | 1991-01-17 | Helmut Stoffel | Befestigungselement |
| CN107191453A (zh) * | 2017-08-03 | 2017-09-22 | 袁基芳 | 双向膨胀螺丝 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| PL | Patent ceased |