CH496343A - Abisoliervorrichtung - Google Patents

Abisoliervorrichtung

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Publication number
CH496343A
CH496343A CH630768A CH630768A CH496343A CH 496343 A CH496343 A CH 496343A CH 630768 A CH630768 A CH 630768A CH 630768 A CH630768 A CH 630768A CH 496343 A CH496343 A CH 496343A
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CH
Switzerland
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dependent
jaws
control pin
cutting
bolt
Prior art date
Application number
CH630768A
Other languages
English (en)
Inventor
Jozef Bolssens Frans Pharailda
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/12Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof
    • H02G1/1202Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for removing insulation or armouring from cables, e.g. from the end thereof by cutting and withdrawing insulation
    • H02G1/1204Hand-held tools
    • H02G1/1207Hand-held tools the cutting element not rotating about the wire or cable
    • H02G1/1209Hand-held tools the cutting element not rotating about the wire or cable making a transverse cut
    • H02G1/1212Hand-held tools the cutting element not rotating about the wire or cable making a transverse cut using wire or cable clamping means

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  • Removal Of Insulation Or Armoring From Wires Or Cables (AREA)

Description


  Frans Pharailda Jozef Bolssens, Heide Kalmthout (Belgien), ist als Erfinder genannt worden    Der Patentanspruch des Hauptpatentes betrifft eine  Vorrichtung zum gleichzeitigen Abisolieren einer An  zahl kunststoffisolierter Drähte gleichen Durchmessers  und zeichnet sich aus durch Drahtführungsmittel, durch  Klemmittel, durch Schneidmittel, durch Mittel zum Ein  kerben der Isolation und durch     Verschiebungsmittel,     um die Schneid- und Kerbmittel gegenüber den     Klemm-          mitteln    zu verschieben.  



  Die vorliegende Erfindung stellt eine Weiterausbil  dung der im Hauptpatent beschriebenen Abisoliervor  richtung dar, insbesondere deren Ausbildung als Hand  werkzeug.  



  Solche Vorrichtungen sind bereits bekannt, doch  muss zu deren Betrieb vom Bedienenden Kraft aufge  wendet werden, was bei kontinuierlichem Betrieb ein  schwerwiegender Nachteil ist. Weiter kann mit diesen  Werkzeugen gleichzeitig nur jeweils ein Draht abisoliert  werden. Weiter ist es in gewissen Fällen, besonders  wenn eine Gruppe von mehreren Drähten von einer  Kabelform weggeht, unmöglich, die Isolation von diesen  Drähten zu entfernen, wenn man bei einer bestimmten  Distanz von der Kabelform mit dem Abisolieren be  ginnen sollte, da diese bekannten Vorrichtungen die  Isolation vom freien Ende des Drahtes her entfernen.  



  Es ist daher ein Zweck der vorliegenden Erfindung,  ein Abisolierwerkzeug vorzusehen, das die Nachteile  der vorerwähnten Vorrichtung nicht aufweist.  



  Die erfindungsgemässe Abisoliervorrichtung zeichnet  sich dadurch aus, dass sie ein einziges     gemeinsames     Steuermittel aufweist, dessen Verschiebung in einer  Richtung parallel zu den genannten Drähten die Ver  schiebungen der Klemm-, Schneid- und Kerbmittel  steuert.  



  Gemäss einer Ausführungsform besitzt das genannte  Steuermittel mindestens einen gemeinsamen Steuerbol  zen, der in zwei entgegengesetzte Richtungen längs ver  schiebbar ist, wobei mindestens eine der genannten  Klemmbacken und mindestens eine der genannten  Schneidbacken für die Isolation in ihrer Ruhelage vor-    2  gespannt sind, und automatisch von dieser Ruhelage  in die Arbeitslage verschoben werden, wobei sie den  Draht klemmen und die Isolation von diesem Draht  entfernen, und zwar mindestens teilweise mit Hilfe der  Energie, welche durch die Vorspannung gespeichert ist  und freigegeben wird, wenn der genannte Steuerbolzen  in einer der beiden Richtungen bewegt wird.  



  Es ist zu bemerken, dass die Verwendung von vor  gespannten Isolationsschneidebacken bereits aus dem  holländischen Pat. Nr. 77217 bekannt ist, doch ist bei  dieser Vorrichtung eine zusätzliche Rotation dieser  Backen notwendig, um die Isolation abzuschneiden.  Gemäss einer weitem Ausführungsform sind die  genannte eine Klemmbacke und die genannte eine     Isola-          i5        tionsschneidebacke    je auf einem ersten und einem zwei  ten Steuerbolzen montiert und vorgespannt.  



  Durch die Tatsache, dass diese Ausführungsform  einen gemeinsamen Steuerbolzen aufweist, wurde es  möglich, ein Handwerkzeug von relativ geringem     Ge-          2o    wicht zu schaffen. Durch die Tatsache, dass die einzel  nen Steuerbolzen in ihrer Ruhelage gespannt sind, kön  nen diese mit hoher Geschwindigkeit in ihre Arbeitslage  gebracht werden mit Hilfe der in den     zusammenge-          pressten        Federn    gespeicherten Energie, wodurch die  25 Arbeitsgeschwindigkeit der Vorrichtung entsprechend  hoch wird.

   Die Arbeitsgeschwindigkeit kann weiter da  durch erhöht werden, wenn die Vorrichtung so ausge  legt wird, dass es möglich ist, nachdem die Isolation von  einem Draht entfernt wurde, diesen Draht     sofort    aus  <B>30</B> dem Werkzeug zu entfernen, d. h. bevor der gemein  same Steuerbolzen in seine Ruhelage zurückgekehrt ist.

    Die vorliegende Vorrichtung kann leicht     bedienbar     gemacht werden, wenn der einzige gemeinsame Steuer  bolzen mit einem pneumatisch betätigten Kolben     ver-          35        bunden    ist, der in einem Zylinder montiert ist und  dessen Bewegung durch eine     Auslösevorrichtung    ge  steuert ist, die ein Ventil betätigt, das den Weg zwischen  diesem Zylinder und einer Quelle von     komprimierter     Luft steuert. Durch die Verwendung von komprimierter  40 Luft kann eine relativ hohe Kraft aufgebracht werden,      so dass die vorliegende Vorrichtung geeignet ist, gleich  zeitig die Isolation von einer Anzahl von Drähten zu  entfernen.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun an  hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung  zeigen:  Fig.1 einen Längsschnitt der Vorrichtung entlang  der Linie I-I der Fig. 2;  Fig. 2 eine Seitenansicht von links nach rechts der  Vorrichtung nach Fig.1, wobei gewisse Teile aufge  schnitten und andere weggelassen sind; und  Fig. 3 eine Seitenansicht von oben nach unten der  Vorrichtung nach Fig. 1.  



  Die Abisoliervorrichtung weist ein länglicher Kör  per auf, der mit 1 bezeichnet ist, auf welchem ein Hand  griff 2 befestigt ist, und zwar mit Hilfe von Schrauben  3, 4 und 5.  



  Der längliche Körper 1 weist einen Luftzylinder 6  auf, der an einem Ende offen ist und am andern Ende  mit einem Teil 7 abgeschlossen ist, der aus einem Stück  mit dem Zylinder 6 besteht und teilweise     blockförmig     ausgebildet ist und welchem zwei parallele Führungs  stäbe 8 und 9 mit Hilfe von Stiften 10 und 11 befestigt  sind. Das offene Ende des Zylinders 6 ist mit Hilfe  einer Kappe 12 abgeschlossen, welche einen luftdichten  Sitz in diesem offenen Ende besitzt. Ein ringförmiges  Stück 13 ist auf die Kappe 12 aufgeschraubt und stösst  an die Kante des Zylinders 6, wodurch verhindert  wird, dass diese Kappe 12 ins Innere des Zylinders 6  verschoben wird.

   Die Verschiebung der Endkappe 12  in die entgegengesetzte Richtung wird durch einen  Seegerring 14 verhindert, welcher in eine Nut in der  Innenwand des Zylinders 6 eingreift und an der     End-          kappe    12 anliegt. Die Kappe 12 ist weiter mit einer  Umfangsnut 15 versehen, in welcher ein Dichtungs  ring 16 angeordnet ist. Dieser Ring 16 bewirkt, dass  die Innenseite des Zylinders 6 dicht gegen die Atmo  sphäre abgeschlossen ist.  



  Ein allgemein mit 17 bezeichneter Kolbenaufbau ist  im Zylinder 6 gleitbar angeordnet. Dieser Kolbenauf  bau 17 weist einen Zylinderkörper 18 auf, der     mit    zwei  äussern     Flanschen    19 und 20 und mit einem inneren  Flansch 21 versehen ist, welche Flanschen über die  zylindrische Oberfläche dieses Körpers 18 vorstehen.  Die Flanschen 19, 20 und 21 begrenzen zwei Sitz  flächen für Dichtungsringe 22 und 23, welche einen  kanalförmigen Querschnitt haben und mit dem Zylinder  6 in Berührung stehen, so dass ein luftdichter     Ab-          schluss    entsteht zwischen den beiden Abteilen des Zylin  ders 6, die durch den     Kolbenaufbau    17 getrennt sind.

    Der zylindrische Körper 18 hat einen zylindrischen  Durchgang, welcher parallel zu den Führungsstäben  8 und 9     liegt,    wobei der Teil 24 mit einem Gewinde  versehen ist. Ein Kolbenbolzen oder Steuerbolzen 25  geht durch diesen Durchgang und ist dem mit Gewinde  versehenen Teil 24 eingeschraubt und weiter mit Hilfe  einer Mutter 26 zusätzlich gesichert. Ein Dichtungsring  27 ist rund um den Bolzen 25 herum in einer Nut 28  des Kolbenkörpers angeordnet, um diesen Bolzen luft  dicht durch den Kolben zu führen. Um den Kolben  bolzen 25 gegenüber der Atmosphäre abzuschliessen,  ist ein Dichtungsring 29 in einer Nut 30 im     block-          förmigen    Teil 7 vorhanden.  



  Der Steuerbolzen 25 hat zwei seitliche Nocken  flächen 31 oder BCDE und 32 oder FG und ist in  einem zylindrischen Gehäuse 33 gleitend     montiert.    Das  Gehäuse 33 hat an seinem offenen Ende einen Flansch    34 und nahe bei seinem geschlossenen Ende einen  nockenförmig geformten Teil 35 oder GMN und da  zwischen zwei seitliche Schlitze, welche die Nocken  flächen 31 und 32 des     Steuerbolzens    25 freigeben, wie  s dies aus     Fig.    2 klar ersichtlich ist.  



  Ein Träger 36 ist fest mit den     Führungsbolzen    8  und 9 mit Hilfe der Stifte 37 und 38 verbunden und be  sitzt einen aus einem Stück mit diesem bestehenden  hohlen     rohrförmigen    Teil 39, welcher sich senkrecht       io    zum Gehäuse 33 erstreckt. Ein Träger 40 ist auf den  Führungsbolzen 8 und 9 gleitend montiert und besitzt  ein aus einem Stück mit diesem bestehendes     T-förmiges     Stück 41, 60. Der Teil 41 ist rohrförmig und hohl und  liegt     parallel    zum rohrförmigen Teil 39, während der       1s    Teil 60 senkrecht dazu     angeordnet    ist.

   Das Gehäuse 33  ist gleitend     montiert    in einer Bohrung durch die Träger  36 und 40.  



  Der     rohrförmige    Teil 39 ist an seinem offenen Ende  mit einem ringförmigen Teil 42 abgeschlossen, welcher       2o    eine nicht sichtbare Zentralöffnung besitzt und welcher  mit Hilfe von Stiften 43 und 44 mit dem     rohrförmigen     Teil 39 verbunden ist. Eine Klemmbacke 45 ist mit  Hilfe von nicht gezeigten Schrauben am     rohrförmigen     Teil 39 befestigt. Der Teil 39 hat weiter eine seitliche       25    Verlängerung, welche mit einem zylindrischen Durch  gang 46 versehen ist, der eine Längsnut 47 besitzt.

    Dieser Durchgang 46 ist parallel zu den Führungs  bolzen 8 und 9 und so ausgelegt, dass er in luftdichter  Art das eine Ende eines Distanzstückes 48 aufnehmen  <B>30</B> kann, das an seinem     andem    Ende einen gekrümmten  Teil 49 besitzt. Eine nicht gezeigte Längsrippe dieses  einen Endes greift dabei in die Längsnut 47 ein und       verhindert    dadurch eine Rotation des Distanzstückes  48. Ein individueller Steuerbolzen 50 erstreckt sich mit       35    seinem Ende 51 durch die oben erwähnte Zentral  öffnung im     ringförmigen    Teil 42 und besteht an seinem       andern    Ende aus einem zylindrischen Führungsblock  52, welcher in den     rohrförmigen    Teil 39 passt.

   Der  Steuerbolzen 50 ist gleitend im     rohrförmigen    Teil 39  au montiert und seine beiden Enden 51 und 52 werden  dabei einmal durch die erwähnte Zentralöffnung im  ringförmigen Teil 42 und weiter durch die innere Wand  des     rohrförmigen    Teiles 39 geführt. Eine zusammen  gedrückte Schraubenfeder 53 ist rund um den Bolzen  45 50 angeordnet, und zwar zwischen den Teilen 42 und  52, so dass dieser Steuerbolzen 50 dauernd in Richtung  des gemeinsamen Bolzens 25 gedrückt wird. Der Teil       JK    der     Nockenfläche    54 oder der Teil     JKL    des Füh  rungsblocks 52 wird normalerweise gegen die Nocken  5o     fläche    32 oder FG des Bolzens 25 gepresst.

   Am Ende  51 des Bolzens 50 ist ein Support 55 mit Hilfe einer  Mutter 56 befestigt und eine Klemmbacke 57 ist seitlich  an diesem Support 55 mit Hilfe einer nicht gezeigten  Schraube befestigt. Der rohrförmige Teil 39 und der       55    Support 55 sind normalerweise mit einer geringen Di  stanz voneinander montiert, und um zu verhindern,  dass Stücke, z. B. von Drähten oder Isolationen, zwi  schen diese beiden Teile 39 und 55 eindringen können,  ist ein Deckel 58 vorhanden. Dieser Deckel 58 ist mit  <B>60</B> Hilfe der obenerwähnten Schraube 56 auf den Support  55 montiert und überdeckt den die Teile 39 und 55  trennenden Spalt teilweise.

   Die Klemmbacken 45 und  57 bilden eine     Klemmvorrichtung    und begrenzen im  Ruhezustand einen Spalt 59, der so dimensioniert ist,       65    dass er eine Anzahl von Drähten aufnehmen kann.  Eine     Isolationsschneidebacke    61 ist seitlich an ein  Ende des Querteiles 60 des     T-förmigen    Stückes 41, 60      mit Hilfe einer nicht gezeigten Schraube montiert. Eine  Drahtschneidebacke 42 ist seitlich am andern Ende  des Querteiles 60 mit Hilfe einer Schraube 63 montiert.  Der hohle rohrförmige Teil 41 ist an seinem offenen  Ende mit Hilfe eines ringförmigen Teiles 64 verschlos  sen, welcher eine nicht gezeigte Zentralöffnung besitzt  und welcher mit Hilfe von Stiften 65 und 66 auf den       rohrförmigen    Teil 41 montiert ist.

   Ein     individueller     Steuerbolzen 67 erstreckt sich mit einem seiner Enden  68 durch die erwähnte Zentralöffnung im     ringförmigen     Stück 64 und hat an seinem andern Ende ein Führungs  block 69. Der Führungsblock 69 passt in den     rohr-          förmigen    Teil 41 und hat ein flache Seitenfläche 105.  Der Bolzen 67 kann im     rohrförmigen        Teil    41 gleiten,  und seine beiden Enden 68 und 69 sind einerseits durch  die Zentralöffnung im ringförmigen Teil 64 und ander  seits durch die innere Wand des rohrförmigen Teiles  41 geführt.

   Eine zusammengepresste Schraubenfeder  70 ist rund um den Bolzen 67 zwischen den Teilen  64 und 69 angeordnet, und drückt diesen Steuerbolzen  67 dauernd in Richtung auf den gemeinsamen Bolzen  25. Genauer ausgedrückt wird die Nockenfläche 71  oder HI des     Führungsblocks    69 gegen einen Teil der  Nockenfläche 31 oder BCDE des Bolzens 25 gepresst.  Mit Hilfe eines Stiftes 73 ist ein     Support    72 quer am  andern Ende 68 des Steuerbolzens 67 montiert. Eine  Isolationsschneidebacke 74 ist seitlich an einem Ende  dieses Supports 72 montiert, während eine Drahtschnei  debacke 75 mit Hilfe von nicht gezeigten Schrauben  am andern Ende dieses Supports befestigt ist.

   Die Isola  tionsschneidebacken 71 und 74, welche Seite an Seite  in der gleichen Ebene montiert sind, bilden eine Isola  tionsschneide-Vorrichtung und begrenzen im Ruhezu  stand einen Spalt 107, der zur Aufnahme einer Anzahl  von isolierten Drähten dimensioniert ist. In gleicher  Weise bilden die Drahtschneidebacken, welche eben  falls nebeneinander     montiert    sind, eine Drahtschneide  vorrichtung und begrenzen im Ruhezustand einen Spalt  108, der ebenfalls zur Aufnahme eine Anzahl von iso  lierten Drähten dimensioniert ist. Dazu ist zu bemerken,  dass die Spalte 59, 107 und 108 alle in einer Linie liegen  parallel zum Bolzen 25. Zusammen bilden sie einen  Drahtführungs-Kanal mit offenen Enden.  



  Der Handgriff 2 weist einen handgrifförmigen Rah  men 76 auf, der mit einem Teil 77 verlötet ist und dessen  offene Seite mit Hilfe eines Deckels 78 geschlossen ist,  so dass ein hohles Gehäuse 79 entsteht. Der Teil 77 ist  mit Hilfe von Schrauben 3, 4, 5 mit dem Zylinder 6 ver  bunden, und der Deckel 78 ist mit Hilfe von Schrauben  85 und 86 mit dem Rahmen 76 verbunden. Der Teil  77 hat einen Längskanal 80, welcher auf der einen  Seite durch eine nicht gezeigte     Bohrung    in das Gehäuse  79     führt    und auf der andern Seite durch die Bohrung  81 in das Innere des Zylinders 6. Ein Dichtungsring  82 ist in dieser Bohrung 81 an der Stelle     montiert,    an  der der Teil 77 und der Zylinder 6 aufeinanderliegen,  um diesen Durchgang luftdicht abzuschliessen gegen  aussen.

   Der Zylinder 6 hat durch einen Durchgang 83  eine weitere Verbindung mit dem Gehäuse 79, wobei  an der Berührungsstelle des Zylinders 6 und des Teiles  77 wiederum ein Dichtungsring 84 vorhanden ist.  



  Im Gehäuse 79 ist ein Support 87 montiert, sowie  zwei Rohre 88 und 89, deren Enden mit dem Kanal  80 und mit dem Durchgang 83 verbunden sind. Die  andern Enden 90 und 91 dieser Rohre gehen durch  entsprechende Bohrungen 92 und 93 in einem Stück  106 am untern Ende des Handgriffes 2 durch. Diese    beiden Enden 90 und 91 sind so ausgelegt, dass sie über  ein Magnetventil mit einer Druckluftquelle verbunden  werden können.  



  Im Rahmen 76 ist ein Mikroschalter 94 mit Hilfe  s von Schrauben 96 und 97 montiert. Ein U-förmiger  Support ist ebenfalls im Rahmen 76 befestigt, und die  parallelen Teile dieses Supports besitzen kreisförmige  Öffnungen, die eine kleine Achse 99 haltern. Ein Aus  löser 100 ist mit Hilfe eines Stiftes 101 mit einem Ende  dieser Achse 99 verbunden, und eine Schraubenfeder  102 ist rund um die Achse 29 und zwischen einem der  parallelen Teile des Supports 98 und einer auf der  Achse 99 befestigten Scheibe 103 angeordnet. Der  Mikroschalter 94 ist über ein nicht gezeigtes elektrisches  is Kabel, das durch die Öffnung 104 im Teil 106 durch  geht, mit dem oben erwähnten Magnetventil verbunden.  Das Magnetventil ermöglicht normalerweise eine Ver  bindung zwischen der Druckluftquelle und dem Rohr  88 und blockiert die Verbindung zwischen dieser Quelle  und dem Rohr 89.

   Wenn der Auslöser 100 betätigt wird,  vertauscht das Magnetventil die Verbindung, welcher  Zustand solange bleibt, als der Auslöser nicht losge  lassen wird.  



  In einer Telephonzentrale bestehen die elektrischen  25 Verbindungen in jeder Bucht aus einer Anzahl von  Kabelformen, die je aus Gruppen von Drähten gebildete  Äste aufweisen. An vorbestimmten Stellen dieser Äste  werden Gruppen von Drähten     herausgeführt    und sind  elektrisch zu verbinden mit einer Anzahl von Schalt  so kreisen, die in dieser Bucht     montiert    sind, und zwar in  einem vorbestimmten Abstand von diesem Kabelbaum.  Wenn solche Kabelformen vorbereitet werden, müssen  die Drähte jeder Abzweigung abisoliert werden auf  einer vorbestimmten Länge, und zwar beginnend bei  einem vorbestimmten Abstand vom entsprechenden Ast  des Kabelbaumes.  



  Dies ist möglich mit Hilfe der beschriebenen Abi  soliervorrichtung, wenn die Distanz zwischen dem ge  krümmten Endteil 49 des Distanzstückes 48 und der  Isolationsschneidevorrichtung 61, 74 gleich ist dem vor  erwähnten Abstand, und wenn die Distanz zwischen  der Drahtschneidevorrichtung 62, 75 und der Isola  tionsschneidevorrichtung 61, 74 in dieser Vorrichtung  gleich der erstgenannten Länge ist.  



  Der gekrümmte Endteil 49 des Distanzstückes 48  wird zuerst auf den Ast der Kabelform aufgesetzt, von  welcher ein Abgang von z. B. fünf Drähten wegführt.  Die Drähte dieses Abgangs werden in den Kanal 59,  107, 108 eingelegt, der durch das Paar der Klemm  backen 45, 57, das Paar der Isolationsschneidebacken  61, 74 und das Paar der Drahtschneidebacken 72, 75  gebildet wird, und zwar auf die Art, dass sich alle  isolierten Drähte längs in diesem Kanal erstrecken.

   Da  bei ist die Breite dieses Kanals nur wenig grösser als  55 der Durchmesser der     isolierten    Drähte, so dass diese  Drähte Seite an Seite     nebeneinanderliegen.    Darauf hin  wird der Auslöser 100 betätigt, worauf folgende Opera  tionen durchgeführt werden: Die isolierten Drähte wer  den zwischen den Klemmbacken 45, 67 festgeklemmt;

    so die Drähte werden durch die     Drahtschneidebacken    75  abgeschnitten; die Isolation dieser Drähte wird durch  die     Isolationsschneidebacken    61, 74 eingeschnitten; der  Träger 40 wird gegen den Zylinder 6 bewegt, um die  Isolation von diesen Drähten abzustreifen; die Klemm  65 backen werden in ihre Ruhelage gebracht, und die Iso  lationsschneide- und     Drahtschneidebacken    werden eben  falls in ihre Ruhelage gebracht.      Die Vorgänge, die auf die Betätigung des Auslösers  100 folgen, werden nun etwas detaillierter beschrieben.  Dabei ist zu     bemerken,    dass die verschiedenen Teile der  Vorrichtung am Anfang in der Ruhelage gezeigt werden.  



  Wenn der Auslöser entgegen der Wirkung der Feder  102 betätigt wird, betätigt die kleine Achse 99 den  Anker 95 des Mikroschalters 94, welcher einen elektri  schen Stromkreis schliesst für das oben erwähnte Ma  gnetventil. Dieses Ventil baut eine Verbindung auf zwi  schen der Druckluftquelle und dem Rohr 89 und trennt  die Quelle vom Rohr 88, so dass komprimierte Luft  über das Rohr 89 und den Durchgang 83 in das obere  Abteil des Zylinders 6 einströmt. Dadurch wird die  Kolbenanordnung 17 und damit auch der Bolzen 25  in Richtung auf die Endkappe 12 bewegt. Durch die  Verschiebung der Nockenfläche 31 und 32 des Bolzens  25 werden die beiden vorgespannten individuellen  Steuerbolzen 50 und 67 in Richtung auf den Steuer  bolzen 25 zu verschoben unter der Wirkung der in den  Federn 53 und 70 gespeicherten Energie.  



  Durch die Verschiebung des     Bolzens    50 wird die  bewegliche     Klemmbacke    57 gegen die festmontierte  Klemmbacke 45 verschoben, so dass die oben erwähnten  isolierten Drähte zwischen diesen Backen festgeklemmt  werden. Durch die Verschiebung des vorgespannten  Steuerbolzens 67 werden die beweglichen Isolations  schneide- und Drahtschneidebacken 74 und 75 gegen  die festmontierten Isolationsschneidebacken und Draht  schneidebacken 61 und 62 bewegt. An einem bestimm  ten Punkt des Weges der Drahtschneidebacke 75 wird  das Schneiden der Drähte durch die Zusammenwirkung  dieser Drahtschneidebacke 75 mit der festmontierten  Drahtschneidebacke 62 eingeleitet.

   Ebenfalls in einem  bestimmten Moment des Weges der Isolationsschneide  backe 74 wird ein seitlicher Schnitt in die Isolation  jedes Drahtes gemacht, während ein weiterer seitlicher  Schnitt in die Isolation dieser Drähte mit Hilfe der fest  montierten Isolationsschneidebacke 61 ausgeführt wird.  Diese Drahtschneide- und Isolationsschneidevorgänge  sind beendet, wenn der Steuerbolzen 67 das Ende dieses  Weges erreicht hat, d. h. wenn der Punkt I der Nocken  oberfläche 71 mit dem Punkt C von der Nockenober  fläche 31 übereinstimmt. Es kann jedoch vorkommen,  dass der Drahtschneidevorgang in diesem Moment noch  nicht beendet ist. Daher wird die bewegliche Draht  schneidebacke 75 und ebenfalls die Isolationsschneide  backe 74 während einer Zeit, die der Distanz CD ent  spricht, in dieser Lage gehalten, d. h. bis der oben  erwähnte Punkt I und der Punkt D übereinstimmt.

    



  In diesem Moment kommt der Teil DE der Nocken  oberfläche 31 des gemeinsamen Steuerbolzens 25 in  Berührung mit der flachen Oberfläche 105 des Füh  rungsblocks 69 des Bolzens 67. Dadurch wird dieser  Bolzen 67 und weiter der     rohrförmige    Teil 41 und die  zugehörigen Elemente, d. h. die Isolationsschneide  backen 61, 74 gleichzeitig vom     rohrförmigen    Teil 39  wegbewegt, d. h. von den Klemmbacken 45, 57 weg.  Da in die Isolation der isolierten Drähte mit Hilfe der  Backen 61, 74 seitliche Schnitte gemacht wurden, und  da diese Drähte bereits durch die Drahtschneidebacken  62, 75 abgeschnitten wurden, ist es klar, dass durch die  Verschiebung der Isolationsschneidebacken 61, 74 ge  genüber den Klemmbacken 45, 57 die Isolation dieser  Drähte abgestreift wird.  



  Aus dem Obenerwähnten ist ersichtlich, dass die  Isolation der Drähte über die vorgenannte Länge ent  fernt wird, und dass das Entfernen beim genannten    Abstand vom Ast der Kabelform beginnt, so dass das  Distanzstück 48 tatsächlich ein Teil zur Distanzmessung  ist, um eine Länge abzumessen, die gleich ist der Di  stanz zwischen ihrem gekurvten Endteil 49 und den  5 Drahtschneidebacken 62, 75.  



  Wenn der rohrförmige Teil 41 auf seinem Weg mit  dem Flansch 34 des Gehäuses 33 in Kontakt kommt,  wird das letztere in Richtung auf den blockförmigen  Teil 7 verschoben, bis es daran     anstösst.        Folglich    wird  die Nockenfläche 35 dieses Gehäuses 33 in derselben  Richtung vorgeschoben, so dass der Steuerbolzen 50  vom gemeinsamen Steuerbolzen 25 wegverschoben wird.  Ein Moment, in dem die     Weiterverschiebung    des Ge  häuses 33 durch den Teil 7 verhindert wird, macht  der Punkt K der Nockenfläche 54 des Führungsblocks  52 des Steuerbolzens 50 Kontakt mit der Fläche MN  der obenerwähnten Nockenfläche GMN.

   Die beweg  liche Klemmbacke 57 wird dadurch auf den gleichen  Abstand von der festmontierten Klemmbacke 45 ge  bracht wie in der Ruhelage, so dass die abisolierten  Drähte leicht entfernt werden können. Die Verschiebung  des Teiles 40, 41, 60 wird gestoppt, wenn dieser den  Träger 36 berührt. Während des weiteren Weges des  Steuerbolzens 25 wird die Feder 70 wieder auf ihren       2s    ursprünglichen Wert zusammengedrückt.  



  Wenn der Auslöser 100 losgelassen wird, steuert  der Mikroschalter 94 das Magnetventil so, dass die  Druckluftquelle mit dem Rohr 88 verbunden wird und  vom Rohr 89     entfernt    wird, so dass über den Kanal  30 80 und den Durchgang 81 Druckluft in das untere Ab  teil des Zylinders 6 einströmt. Dadurch werden der  Kolbenaufbau und der     Steuerbolzen    25 in die gezeich  nete Stellung verschoben. Während dieser     Verschiebung     kommt die Nockenoberfläche 31 des Bolzens 25 in  35     Berührung    mit der     Nockenfläche    71 des Bolzens 67, so  dass der letztere und damit auch der Teil 40, 41, 60  und die zugehörigen Elemente gegen den festmontierten  rohrförmigen Teil 39 verschoben werden.  



  Wenn das Gehäuse 33 nicht vorgesehen wäre, wäre       @     es unmöglich, die abisolierten Drähte wegzunehmen,  bevor der gemeinsame Steuerbolzen in seine Ruhelage  zurückgekehrt ist, da die Klemmbacken bis zu diesem  Moment in der betätigten Lage bleiben würden. Bevor  die gezeichnete Stellung erreicht wird, kommt das Ende       4s    des Kolbenbolzens 25 jedoch in Kontakt mit dem ge  schlossenen Ende des -Gehäuses 33, so dass dieser Teil  in die dargestellte Stellung verschoben wird.

   Dabei  gleitet der Punkt K der     Nockenfläche        JKL    über die       Nockenfläche        NMG    und darauf über die     Nockenfläche     so GF, wodurch der Abstand     zwischen    den Klemmbacken  45, 57 zuerst     vermindert    und dann auf den gezeigten  Betrag erhöht wird.  



  Aus dem obigen folgt, dass in der Ruhelage des  55 Bolzens 25 die Federn 53 und 57 zusammengedrückt  sind, und dass die genannte Vorrichtung bereit ist für  einen neuen     Abisoliervorgang.     



  Es ist zu bemerken,     dass,    anstatt die Backen 45, 61  und 62 fest zu montieren, diese auch in derselben Art       6o    montiert sein könnten wie die beweglichen Backen 57,  74 und 75 und auch durch einen gemeinsamen Steuer  bolzen bewegt werden könnten. Das obenerwähnte elek  trisch gesteuerte Ventil könnte natürlich auch im Hand  griff     montiert    sein, und anstelle des     elektrisch        ge-          6s    steuerten     Ventiles    könnte man ein mechanisch ge  steuertes verwenden, welches durch den Auslöser 100  direkt betätigt würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum gleichzeitigen Abisolieren einer Anzahl kunststoffisolierter Drähte gleichen Durchmes sers nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass ein einziges gemeinsames Steuermittel vorhanden ist, dessen Verschiebung in einer Richtung parallel zu den genannten Drähten die Ver schiebungen der Klemm-, Schneid- und Kerbmittel steuert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das genannte Steuermittel mindestens einen gemeinsamen Steuerbolzen (25) aufweist, der in zwei verschiedenen Richtungen längs verschiebbar ist, dass mindestens eine Klemmbacke (57) der Klemm- mittel (57, 45) und mindestens eine Isolationsschneide backe (74) der Kerbmittel (74, 61) in ihrer Ruhelage vorgespannt sind und automatisch aus ihrer Ruhelage in die Arbeitslage laufen, wobei sie mit Hilfe mindestens eines Teiles der Energie, die durch die genannte Vor spannung gespeichert ist, den Draht klemmen bzw. die Isolation schneiden, wenn der genannte gemeinsame Steuerbolzen in einer der genannten zwei Richtungen verschoben wird. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannte eine Klemmbacke (57) und die genannte eine Isolationsschneidebacke (74) je auf einen ersten (50) und auf einen zweiten (67) vorge spannten Steuerbolzen montiert sind. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten ersten und zweiten Steuerbolzen mit Hilfe einer ersten (53) und einer zwei ten (70) zusammengedrückten Feder vorgespannt sind, welche Federn die genannten Steuerbolzen dauernd in Berührung halten mit dem genannten gemeinsamen Steuerbolzen. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die andere (45) der genannten Klemmbacken und die andere (61) der genannten Isola tionsschneidebacken fest auf dem genannten Rahmen montiert sind. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schneidmittel ein Paar von ge geneinander beweglichen Drahtschneidebacken (75, 62) aufweisen, welche durch den genannten Rahmen ge haltert sind und deren relative Bewegung ebenfalls durch den genannten gemeinsamen Steuerbolzen gesteuert ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine (75) der genannten Drahtschneidebacken vorgespannt ist und automatisch von der Ruhelage in die Arbeitslage verschiebbar ist, wobei die Backen den genannten Draht schneiden, wenn der genannte gemeinsame Steuerbolzen verschoben wird, und wobei das Schneiden mit Hilfe der Energie erfolgt, die durch die genannte Vorspannung gespeichert ist. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass eine der genannten Drahtschneide backen auf einen dritten vorgespannten individuellen Steuerbolzen montiert und mit Hilfe von dritten zu sammengedrückten Federmitteln vorgespannt ist, welche den genannten dritten Steuerbolzen dauernd gegen den gemeinsamen Steuerbolzen drücken. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte dritte vorgespannte Steuerbolzen durch den genannten zweiten vorgespann ten Steuerbolzen (67) gebildet ist, und dass die ge- nannten dritten Federmittel durch die genannten zweiten Federmittel (70) gebildet sind, wobei die andere (62) der genannten Drahtschneidebacken fest auf dem ge nannten Rahmen montiert ist. 5 9.
    Vorrichtung nach einem der Unteransprüche 2-8, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten indi viduellen Steuerbolzen querverschiebbar sind in einer Richtung senkrecht zur Verschiebungsrichtung des ge nannten gemeinsamen Steuerbolzens. 1o 10. Vorrichtung nach einem der Unteransprüche 2-8, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte zweite individuelle Steuerbolzen ebenfalls längs verschiebbar ist in einer Richtung parallel zur Verschiebungsrich tung des genannten gemeinsamen Steuerbolzens. <B><I>15</I></B> 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten individuellen Steuer bolzen dadurch in ihre Ruhelage verschoben und durch das Zusammendrücken der genannten Federn gespannt werden, dass der gemeinsame Steuerbolzen verschoben .o wird. 12.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte gemeinsame Steuer bolzen und die genannten individuellen Steuerbolzen zusammenwirkende Nockenflächen (BCDE-HI: FG- z5 JKL) besitzen, wodurch die genannten individuellen Steuerbolzen durch den genannten gemeinsamen Steuer bolzen in der genannten Querrichtung verschiebbar sind. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 9 und 12, da durch gekennzeichnet, dass der genannte gemeinsame 3o Steuerbolzen auch die genannte Längsverschiebung des zweiten individuellen Steuerbolzens steuert. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte gemeinsame Steuer mittel Mittel (33) aufweist, um den genannten ersten 35 individuellen Steuerbolzen vorzuspannen und in seine Ruhelage zu verschieben, und zwar nahe dem Ende der Längsverschiebung des genannten zweiten indivi duellen Steuerbolzens. 15.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch <I>40</I> gekennzeichnet, dass die genannten Vorspannungs- und Verschiebungsmittel ein verschiebbares zylindrisches Ge häuse (33) sind, welches den genannten gemeinsamen Steuerbolzen umgibt und das an seinem offenen Ende mit einer seitlichen Verlängerung und an seinem ge 45 schlossenen andern Ende mit einer seitlichen Nocken fläche versehen ist, wobei das genannte zylindrische Ge häuse durch den genannten zweiten individuellen Steuer bolzen über die genannte seitliche Verlängerung ver schiebbar ist, und wobei der genannte erste individuelle 5o Steuerbolzen mit Hilfe der genannten seitlichen Nocken fläche verschiebbar und dadurch vorspannbar ist. 16.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Steuerbolzen (25) auf einem Kolben (17) befestigt ist, der in einen Zylin- 55 der (6) gleitbar montiert ist und diesen Zylinder in zwei Abteile trennt, die über zwei Rohre (88, 89) mit einer Quelle eines Mediums unter Druck verbunden sind, wobei ein durch einen Auslöser betätigtes Ventil die Verbindung zwischen der genannten Quelle und den 6o genannten Rohren in solcher Art steuert, dass gleich zeitig nur eines der genannten Rohre an einer Ver bindung zwischen der genannten Quelle und einem der genannten Abteile teilnimmt. 17.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch 65 gekennzeichnet, dass das genannte Ventil in einem Handgriff (2) montiert ist, der einen Teil des genannten Rahmens bildet. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schneidmittel ein Paar von ge geneinander verschiebbaren Drahtschneidebacken (62, 75) aufweisen, welche zusammen mit Klemmbacken (45, 57) der Klemmittel und mit Isolationsschneide- s backen (61, 74) der Kerbmittel einen gemeinsamen Drahtführungskanal (59, 107, 108) mit offenen Enden zur Aufnahme der genannten Drähte begrenzen, und dass ein Distanzstück (48, 49) vorhanden ist zur Mes sung der Länge der genannten Drähte.<B>10</B> 19.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Distanzmessstück am einen Ende mit dem genannten Rahmen verbunden ist, und dass dessen anderes Ende (49) sich in einer vorbe stimmten Distanz von den genannten Drahtschneide backen entfernt befindet, um mit einem Ast eines Ka belbaumes in Berührung gebracht zu werden, dessen Drähte vom Ast wegführen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017012858A3 (de) * 2015-07-17 2017-03-16 Knipex-Werk C. Gustav Putsch Kg Abisolierwerkzeug

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